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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de. Twitter: @gwatzlawek

31 Kommentare zu “Polizei korrigiert sich: kein 16-Jähriger, kein Totschlag”

  1. das

    Kein Journalismus, sondern eine linksfachistische Seite, die sich hier auftut.
    Meinen Kommentar als fremdenfeindlich zu löschen, weil er nich in ihr Welbild passt, ist nur armseelig. Aber es war von Anfagn an Fragen auf, warum im Kopf der Seite nur für die SPD geworben wird. Mit Ihrem Handeln widersprechen Sie der Geschichte dieser Partei.

    Schön, daß Sie darauf hinweisen, daß es jetzt ein 18jähriger war und der Aufschlag auf den Boden zum Tod führte. Das macht die Sache ja nicht so schlimm. Was läuft der Depp auch am frühen Abend durch Gladbach und fällt, nachdem er auf in die Faus eines Asozialen gelaufen ist, einfach auf die Steine. Hätte ja zu Hause bleiben können.

    Leute wie Sie, die den Kommentar nicht richtig lesen und auch nicht vestehen wollen, kotzen mich an.

    Unterm Strich haben Sie mir die Entscheidung abgenommen und ich werde nicht die SPD wählen.

    Sie oder die Redaktion, sofern man davon sprechen kann, sind widerlich!

  2. Thomas Merkenich

    Jan, Ihre Argumentation ist durchaus geschickt aber trotzdem sehr durchschaubar. Sowas kennt man schon von den Pretzells, Meuthens und wie sie alle heißen.
    Mit keiner Silbe habe ich Ihnen den Verstand abgesprochen. Und natürlich müssen Straftäter jedweder Coleur dingfest gemacht und entsprechend verurteilt werden.
    Dass aber die Zuwanderung so dramatische Folgen haben soll, dass GL beispielsweise zur “no go-area” geworden ist, ist schlichtweg falsch. Niemand verschließt die Augen vor steigender Kriminalität und steter Verrohung der Gesellschaft. Aber es gibt halt einige Leute, die es sich einfach machen und grundsätzlich mal die Zuwanderung für alles pauschal verantwortlich machen. Und genau das tun Sie auch. Und genau das ist zu einfach.
    Sündenbock gefunden…. wunderbar….

  3. Jan

    Sorry – das war an @Jens gerichtet.

  4. Jan

    @Thomas:
    Da haben Sie vollkommen recht. Es bleibt so oder so eine furchtbare Tat.

  5. Jens

    @Jan – ich möchte zum Abschluss noch einen Kommentar hinzufügen.
    Re Zeit – der Artikel weist durchaus auf die “Feinheiten” der Statistik hin, ohne – wie Sie ja richtig betonen – zu verschleiern, dass es eine Zunahme der Tatverdächtigen Flüchtlinge gibt.
    Worum es mir in meinen Kommentaren geht: Die Tat ist schrecklich, der Tathergang war zum Zeitpunkt der ersten Kommentare noch ganz unklar und auch heute sind die Details nicht offiziell bekannt und bestätigt.
    Der erste Artikel sprach von einem “16 jährigen Tatverdächtigen” und die ersten Rufe nach Hintergrund (Ausländer?!) wurden laut. Nehmen wir einmal an der Tatverdächtige wäre ein “Deutscher” hätte dies keinen Nachrichtenwert gehabt. Wäre der Verdächtige Minderjährige anderer Nationalität hätte dies sofort die Befürchtungen bestätigt. Nach der PK war klar, der ursprüngliche Tatverdächtige wird nun nicht mehr verdächtigt. Diese Nachricht wäre m.E. ignoriert, vor allem weil ja aus der selben Gruppe ein 18 Jähriger verdächtigt wird. Es bliebe also der Verdacht – der genaue Hergang und auch die Tat sind ja noch nicht geklärt –
    das “Ausländer” wieder Gewalttäter sind. Informationen wie bei dem 16 Jährigen oder ggf. ein anderer Tathergang als jetzt vermutet werden von Menschen gerne ignoriert. Stichwort: Confirmation Bias.

    Was zählt ist die Tat die nach rechtsstaatlichen Methoden geklärt werden muss. Die Staatsanwaltschaft vertritt die Anklage und streitet mit der Verteidigung um eine möglichst gerechte, d.h. der individuellen Situation angepasste Reaktion herbeizuführen.
    Die Nationalität – oder vielleicht Kulturkreis? Sozialisation? etc – der Beteiligten sind nicht wichtig so lange die Details in Klärung sind. Die Tat wird weder ungeschehen gemacht noch wird den Angehörigen des Opfers geholfen. Im Gegenteil wird Hass und Misstrauen geschürt. Man muss sich nur die Kommentare auf KStA.de durchlesen, so viel Vorurteile und Hass sind schlimm und als Reaktion auf ein noch so tragisches Geschehen nicht angemessen.

  6. Jan

    Wenn Sie schon mit diese Logik argumentieren: Vor 2015 gab es auch schon brennende Asylbewerberheime – wollen wir die Zunahme dieser Verbrechen in den letzten zwei Jahren nun einfach hinnehmen? Oder wollen wir etwas unternehmen?

    Zwar sprechen Sie mir wiederholt den Verstand ab – offensichtlich muss man Ihnen gewisse Zusammenhänge aber auch mehrmals erklären.

    Daher gern noch einmal: Mehr (illegale) Zuwanderung = mehr Gewaltkriminialität (und zwar überproportional).

    Das mag in diesem Fall gar keine Rolle spielen. Das wissen wir nicht, weil über die Herkunft der Tatverdächtigen der Mantel des Schweigens gehüllt wird.

  7. Thomas Merkenich

    Sorry, aber mit Ideologie hat das herzlich wenig zu tun.
    Vor dieser Statistik gab es auch schon Gewaltverbrechen… übrigens auch in Bergisch Gladbach.
    Leider sehen aber viele Menschen Dinge nur schwarz oder weiß ohne den eigenen Verstand einzuschalten. Und genau das ist der Nährboden für braune Ideologien.

    Außerdem sind Sie noch immer die Erklärung schuldig, warum es einen Unterschied machen sollte, ob der Täter Deutscher ist oder nicht.

  8. Jan

    Auch wenn Sie das nicht akzeptieren können: Es hat sehr wohl etwas mit der Herkunft der Täter zu tun. Schauen Sie in die Kriminalitätsstatistik des BKA.

    Mehr sage ich dazu jetzt aber auch nicht mehr. Sie wirken nämlich ideologisch derart festgefahren, dass Sie der Wahrheit ohnehin nicht ins Gesicht sehen werden.

    Recht haben Sie aber damit, dass die Trauer um das Opfer im Vordergrund stehen sollte.

  9. Thomas Merkenich

    @ Jan
    Ob sich eine solche Tat wiederholt hat sicher nichts mit der Herkunft des Täters zu tun.

    Und Ihre Antwort spiegelt eigentlich genau die Engstirnigkeit derer wieder, die sich wie die Hyänen auf solche Ereignisse stürzen um sie für braune Propaganda zu nutzen.
    Naja, Menschen die in keinster Weise zur Selbstreflektion fähig sind und die Verantwortung gerne “denen da oben” abgeben, haben schon immer Sündenböcke gebraucht.
    Ist ja alles so schön einfach ;)

  10. Jan

    Ich hoffe, Sie fühlen sich nach ihrem beleidigendem Hass-Posting besser? Dann legen Sie doch bitte kurz ihre Nazi-Keule beiseite und denken Sie darüber nach, dass es manchem vielleicht darum gehen könnte, dass sich so etwas nicht Wiederholt.

  11. Thomas Merkenich

    Ein Familienvater wurde tödlich verletzt und hinterlässt eine Familie weil er vielleicht einfach zur falschen Zeit am falschen Ort war. Das ist unfassbar tragisch, traurig und bestürzt mich bis ins Mark, zumal diese Tragödie in meiner Heimatstadt passierte.
    Und dann kommen tatsächlich einige und fordern, dass die Nationalität des Täters öffentlich gemacht wird. Sorry…. aber mehr noch als die Tat an sich, widert es mich an, dass einige dumme, bornierte und hasserfüllte Phrasendrescher versuchen, eine solche Tragödie für ihren widerwärtigen braunen Propaganda-Sumpf zu missbrauchen.
    Genau hier wird das Opfer in höchstem Maße verhöhnt. Ekelhaft!
    Würden diese hirnverbrannten, rechten Hetzer ihre Energie einfach mal für etwas konstruktives nutzen, wäre vieles entspannter. Aber das Wort “konstruktiv” wird diese Blitzbirnen wahrscheinlich überfordern. Schade…

  12. Georg Watzlawek

    @Jan In der Tat nutzen auch Sie ein Pseudonym und eine anonyme Mailadresse. Zudem ignorieren Sie Aussagen des Berichts, um Stimmung gegen Zuwanderer zu machen – die bei diesem Vorfall nicht beteiligt waren. Das legt den Verdacht nahe, dass auch Sie sich hier aus der Ferne einmischen. Sollte das ein Irrtum sein können Sie sich gerne per Mail melden (gwatzlawek@in-gl.de).

  13. Jan

    @Jens

    Diese Korrelation mag ja vorhanden sein – schließlich wanderten in den letzten zwei Jahren in der Tat überwiegend junge, ungebildete Männer ein (im übrigen eine Tatsache, die in den Medien stets völlig anders dargestellt wurde).

    Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass diese Form der Zuwanderung zu einem deutlichen Anstieg der Kriminalität geführt hat – und zwar überproportional. Übrigens auch ganz explizit auf dem Gebiet der Gewaltkriminalität.

    Das können Sie den Kriminalstatistiken entnehmen oder auch diversen sich darauf beziehenden Publikationen. So z.b. der nicht gerade als Organ der neuen Rechten bekannten “Zeit”: http://www.zeit.de/2017/17/kriminalitaet-fluechtlinge-zunahme-gewalttaten-statistik

    Weiter möchte ich das auch gar nicht ausführen, da sonst in Kürze wieder der “Hetzer” Vorwurf folgen wird.

    Das Thema der (Gewalt-) Kriminalität durch Zuwanderer hatte ich – da möchte ich mich wiederholen – nur erwähnt, da ich durchaus finde, dass die Herkunft der Täter auf Basis dieser Entwicklungen durchaus genannt werden sollte.

  14. Jens

    Die Wahrscheinlichkeit einer Straftat durch einen deutschen Staatsbürger zu werden ist deutlich höher als durch einen Menschen anderer Nation. Dennoch gibt es aus gutem Grund kein Strafrecht für Deutsche, sondern ein Recht für Menschen das in Deutschland anwendbar ist.
    Der Hinweis auf Schwarzfahren und Ladendiebstahl bezieht sich auf die Aussage des Anstiegs der Tatverdächtigen im Zusammenhang mit einem Gewaltverbrechen.
    Wenn Sie mit Statistiken argumentieren wollen muss auch sauber gearbeitet werden. Die Korrelation zu Gewaltverbrechen ist vermutlich hoch zu jugendlichem Alter, Geschlecht Mann, Alkoholpegel. Weitere Faktoren werden Bildung und Sozialstatus sein. Wenn es dann eine Abweichung zwischen Nationalitäten gibt – Dunkelziffer mal aussen vor gelassen – dann kann dies auch diskutiert werden.

  15. Georg Watzlawek

    „Steve Richards” hatte mehr als genug Gelegenheit, die Tat in Bergisch Gladbach aus der Ferne für seine fremdenfeindliche Hetze zu missbrauchen. Weitere Kommentare unter dem Deckmantel eines falschen Namens dulden wir nicht.

  16. Jan

    @Jens

    Ich habe mich ausschließlich an die Zahlen des BKA gehalten – ich kann da keine Verkürzung erkennen.

    Wenn Sie bestimmte Straftatbestände wie Ladendiebstahl oder das Schwarz fahren bagatellisieren und aus der Statistik heraus gerechnet sehen möchten, ist das ihre Sache. Das ändert aber nichts an dem Wahrheitsgehalt meiner Aussage.

  17. Steve Richards

    Des weiteren frage ich mich, warum hier die Privatsphäre der Angehörigen (und nicht etwa der Trost, den eine öffentliche Anteilnahme und Solidarität den Hinterbliebenen und Freunden des Opfers spendet) mit diskret wirken sollender Betroffenheitsmiene in den Vordergrund gestellt wird? Seltsam, dass bei deutschen Opfern immer die “Privatsphäre” so wichtig ist: bei Terrorakten wie in Berlin oder Barcelona und bei anderen Gewaltverbrechen wie hier in Bergisch Gladbach. Aber den Namen, das Gesicht und die Geschichte beispielsweise des türkischen Gewaltopfers Tugce oder des rechten Mob-Opfers Heather Heyer aus dem tausende Meilen entfernten Charlottesville/USA kannte binnen Stunden jeder im Land bzw. auf der Welt. Die “Guten” werden natürlich den Verdacht entrüstet von sich weisen, dass hier per Anonymisierung und Verschweigen des Leids deutscher Opfern versucht wird, eine nach solchen Untaten nur natürliche Empörung zu unterdrücken. Ich spreche ihn aber trotzdem aus. Und sage denen, die dieses grausame und mitleidslose Spiel betreiben: Eure Rechnung wird nicht aufgehen!

  18. Jens

    @Steve Richards
    Ich behaupte Mal die Polizei, Staatsanwaltschaft, Starfverteidigung und Gerichte stehen auf Seite der Rechtsstaatlichkeit. Rechtsstaatlichkeit bedingt zum Glück dass Recht nicht nach Volkszugehörigkeit gesprochen wird, sondern nach Tat und unter Beachtung der individuellen Situation.
    Bei fremdenfeindlichen und rechten Straftaten wird die Nationalität der Tatverdächtigen ebenfalls nicht genannt, wobei der Migrantenanteil in dieser Szene eher gering ist.
    Straftat ist Straftat und Gewalt ist Gewalt und dort muss dann rechtsstaatlich agiert werden. Mit “auf welcher Seite stehen die” Sprüchen agieren sie aktiv gegen die Rechtsstaatlichkeit und Sicherheit sie Ihnen doch am Herzen liegt.

  19. Steve Richards

    Ich finde es ungeheurlich, dass Polizei, Staatsanwaltschaft und die Betreiber dieser Seite den Menschen dieser Stadt das Recht absprechen, über diejenigen informiert zu werden, die Gladbacher Bürgerinnen und Bürger bedrohen und mit Gewalt überziehen. Man fragt sich langsam, auf welcher Seite diese Leute stehen, zumal jeder weiß, dass die Nationalität von evtl. deutschen Tätern bei unterstellten Migrantenopfern mit den Trompeten von Jericho in die Welt hinausposaunt worden wären.

  20. Jens

    @Jan
    Das BKA splittet die Straftaten sehr genau auf. Aus der Statistik ist nicht direkt abzuleiten wie hoch der Anteil von Mehrfachtätern (genauer Tatverdächtigen) ist. Interessant auch, dass in Fällen der Körperverletzung Täter und Opfer einen Migrationshintergrund haben. Wenn dann noch Schwarzfahren und Ladendiebstahl die Hauptvergehen sind, ist eine pauschale Aussage wie von Ihnen getroffen grob irreleitend.

    Verkürzung auf 50% Anstieg der tatverdächtigen Zuwanderer führt in die Irre.

    https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/kernaussagenZuKriminalitaetImKontextVonZuwanderung2016.pdf?__blob=publicationFile&v=16

  21. Georg Watzlawek

    @Jörn Nein, das stimmt so nicht. Wenn Sie jemanden vor einen Zug stoßen, verfolgen Sie eine Tötungsabsicht. Dann ist das Totschlag oder Mord. Wenn Sie jemanden ins Gesicht schlagen, wollen Sie ihn (wahrscheinlich) weh tun oder verletzen, aber nicht unbedingt töten. Dann wäre das eine Körperverletzung. Aber das wird ohnehin ein Gericht entscheiden.

  22. Jörn

    Wenn ich jemanden vor einen fahrenden Zug stoße, dann ist das also auch “Körperverletzung mit Todesfolge”. Der Stoß hat die Person ja nicht getötet, sondern der Zug. OHNE WORTE….

  23. Alfred Vail

    “Hinweis der Redaktion: Wir nennen weder Namen noch sonstige Details des Toten, auch wenn sie inzwischen über Facebook bekannt gemacht worden sind”

    Ohne Worte.

  24. Jan

    Nun, wenn dem Verfasser die Nationalität bekannt ist, dürfte auf Grundlage dieses Zitat wohl klar sein, dass es sich um Migranten gehandelt hat:

    “Weder Polizei noch Staatsanwaltschaft nennen die Herkunft der Männer oder Jugendlichen. Flüchtlinge waren nach jetzigen Kenntnissen nicht beteiligt.”

    Wenn man berücksichtigt, dass die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer 2016 laut BKA um 50% zugenommen hat, finde ich durchaus, dass die Nationalität eine Rolle spielt. Probleme lassen sich nicht lösen, wenn man sie nicht benennt.

  25. Sid Frank

    Wo sonst als bei der Gewaltkriminalität spielt die Herkunft des Täters eine größere Rolle? Nur eine wissende Gesellschaft kann dagegen steuern bzw. präventiv sich der Gewalt entziehen. Das hat nichts mit einem medialen Pranger zu tun. Ich bin schon dankbar über die Altersangabe. Das hat mich in den letzten Jahren gelehrt, dass bereits Jugendliche aus nichtigem Anlass fremde Leute totschlagen. Mit den sich irgendwo hergeholten Fakten über die Herkunft bildet man sich ein weiteres Urteil. Mit dem Totschweigen wird man in seinem Urteil nur noch bestärkt.

  26. Franc Ziesing

    Wenn ich dieses Geschwurbele um die Nationalität des Täters schon wieder höre krempeln sich mir die Fußmägel hoch. Nun quaselt doch nicht immer um den heißen Brei herum und gebt zu das es wieder Bereicherer waren. Wer ist sonst so dreist “fordert” Zigaretten und schlägt Leute nieder wenn sie dem umverschämten Gebaren nicht nachkommen…! Für die Ermittlungen ist die Nationalität unrelevant, ich schmeiss mich gleich weg. Aber für den Schutz der “schon immer hier lebenden” Bevölkerung ist sie relevant, damit sie weiß von welcher Clientel die meiste Gegahr droht..und sie vor wem sie sich schützen muß. Das ist typisch Bananenrepublik Deutschland, Täterschutz vor Opferschutz, aber damit ist bald Schluß.

  27. Georg Watzlawek

    @Jan Ja, ich kenne die Nationalität. Die habe ich recherchiert, sonst könnte ich ja nicht beurteilen, ob die Angabe der Staatsanwaltschaft, dass sie in diesem Fall irrelevant sei, schlüssig ist.

  28. Salome Rausch

    kennen Sie wohl..

  29. Jan

    “Offiziell nennen Polizei und Staatsanwaltschaft die Nationalität von Opfer und Täter nicht, weil sie für die Tat und für die Ermittlungen keine unmittelbare Rolle spielen. Damit besteht kein begründetes öffentliches Interesse an dieser Information, auch wir veröffentlichen sie nicht. (Pressekodex, 12.1)”

    Das verstehe ich nicht ganz – Kennen Sie die Nationalität der Täter – veröffentlichen Sie aber nicht? Oder kennen Sie diese nicht?

  30. Redaktion

    Danke für den Hinweis, das ist beim Gegenlesen übersehen worden. Wir haben den Text (und auch den Kommentar) verändert.

  31. Oliver Wuttke

    Ich hoffe, dass die Anklage untersucht, ob der Täter eine Ausbildung im Kampfsport genossen hat und dies dann strafverstärkend in das Urteil mit einfließen lässt, da er sicherlich genau wusste, was er da tut.

    PS “Zigaretten gefordert” ist der typische Anfang eines Raubes, wie er schon oft passierte.
    Das ist kein “Abziehen” oder ähnliches und wird hoffentlich mit einer langen Haftstrafe versehen.

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