Foto: Archibild

In der Nacht zum neuen Jahr ist die Polizei in Bergisch Gladbach zu 44 Einsätzen ausgerückt, im Vorjahr waren es 41. Der spektakulärste Fall war ein merkwürdiger Handyraub. 

Nach Angaben der Polizei lag die Zahl der Einsätze 2017/2018 auf dem langjährigen Durchschnittsniveau. Im gesamten Rheinisch-Bergischen Kreis waren es insgesamt 100. Im vergangenen Jahr war die Zahl – offenbar aufgrund des schlechten Wetters – etwas niedriger.

Ausdrücklich erwähnt die Polizei in ihrem Bericht von Montagmittag, dass es keinen Einsatz in der Rubrik „Sexualdelikte auf offener Straße” gab.

In der Maria-Zanders-Anlage an der Villa Zanders wurde gegen sechs Uhr eine 25-Jährige beraubt. Die Frau habe mit ihrem Smartphone (iPhone 8) telefoniert. Ein Mann habe sie an den Armen gepackt und die Herausgabe des Handys gefordert. Anschließend sei der Täter in Richtung Paffrather Straße geflüchtet. Das Handy kurze Zeit später an einem Treppenabgang zur Grünen Ladenstraße gefunden worden – in zerstörtem Zustand.

Die Zeugen beschrieben den Täter wie folgt: Er war circa 40 bis 50 Jahre alt und etwa 180 bis 185 cm groß. Er war schlank, sprach gutes Deutsch und trug ein Sweat-Shirt und eine dunkle Hose. Hinweise erbittet die Polizei unter der Telefonnummer 02202 205-0. 

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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