Am Maifeiertag hat mich mein Reporter-Azubi, Mica the white Puschel, wieder abgeholt zum Wandern. Aber vor dem Vergnügen kommt auch für einen Reporterhund die Arbeit. Start der Wanderung war nämlich bei Gut Hungenbach in Kürten. Darüber wollte ich euch berichten.

Dort stehen nämlich ganz viele alte Häuser, die irgendwo abgebrochen wurden, um sie hier wieder aufzustellen. Das muss ein Hund nicht verstehen, aber die Frauchen fanden es toll, dass man das gemacht hat.

2013 war dort ein großes Feuer und hat das Haus auf dem Foto oben verbrannt. Jetzt ist es repariert und man kann dort Urlaub und Wellness machen, lecker essen, und tagen.

Das Gerüst war leider nicht so dekorativ, aber kann man nix machen.

Die großen Bögen sind Fenster.

Dort ging es die Treppe rauf zu diesem Haus, in dem ist heute das Standesamt von Kürten drin.

Mica fragte, ob wir heiraten sollen. Darüber konnte ich ja nur lachen.

fürs Foto war ich aber dann wieder ernst

Daneben steht dieses alte Backhaus aus dem 18. Jahrhundert, das man von Much hier her geholt hat.

Am Hang darüber ein altes Stallbgebäude, auch 18. Jahrhundert. Das stand früher in Olpe, bei Kürten.

An diesem Haus kann man das Innere der Wand sehen, wie das früher gebaut wurde. Vielleicht wurde auch nur ausgebessert? Genau wissen wir das nicht.

Dieses Kutscherhaus aus dem 17. Jahrhundert hat früher in unserem Ortsteil Schildgen gestanden.

So sah ein alter Brunnen aus. Da musste man arbeiten, wenn man trinken wollte.

Und weil ich mich umgeschaut habe …

… hab ich DIE im Fenster nicht gesehen. Mica aber zum Glück auch nicht. Sonst wär es laut geworden.

Es gibt noch viele, schöne Kleinigkeiten auf dem Gelände zu sehen.

Das ist keine Metallhaube da oben drauf! Und das war auf anderen kleinen Dächern auch drauf. Frauchen konnte aber nicht rausfinden, woraus diese Kappen sind.

Das Haupteingangstor.

Der Baum ist um die Lampe rumgewachsen.

Kleine, dicke Kinder.

In der Linken hält er ein Buch. Aber in der Rechten? Was ist das?

Seinen Käsi-Lohn muss man sich natürlich auch verdienen: durch Posing!

Mica und ich fanden es dort spannend. Um das Gelände herum kann man stundenlang wandern. Also: merken für den nächsten Ausflug!

Und wo waren die Ruinen? Die waren ganz woanders. Die zeig ich euch HIER.

BamBam

ist ein Wolfshund (unter anderem) und lebt in Paffrath. Er hat einen europäischen Ausweis, ist aber stolz auf seine türkische Herkunft. Als Reporterbegleithund begleitet er die Bürgerreporterin Evelyn Barth - die dafür die Fotos liefert. Am 23.5.2019 hat er die Prüfung für den "Reporter mit GDB"...

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