Seit Mai wird die Wallburg zwischen Saaler Mühlenbach und Burgstraße erneuert. Bislang war Durchfahrt frei, doch die Restarbeiten werden nun in einem Zug erledigt. Dafür wird die Straße ab Montag gesperrt. 

Der bisherige Bauablauf konnte so koordiniert werden, dass die Fahrbahn trotz Bau der Gehweg- und Parkplatzanlagen für die Durchfahrt offen blieb und auch die Garagen und Stellplätze erreicht werden konnten.

Zur Beschleunigung der nun anstehenden Fahrbahnerneuerung haben sich Stadt und Baufirma entschieden, nicht abschnittsweise über mehrere Wochen, sondern in einem Zug in nur eineinhalb Wochen zu sanieren. In diesem Zeitraum muss die Straße allerdings komplett gesperrt werden.

Um die Arbeiten dann abschließen zu können, ist für die oberste Asphaltschicht trockenes Wetter erforderlich. Anderenfalls müsste die Asphaltdeckschicht später aufgebracht werden. Der Verkehr würde zunächst aber wieder freigegeben.

Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis, dass zwischen dem 22.10. und 30.10.2018 keine Befahrung möglich ist, und bittet darum, den Bereich zu meiden und Fahrzeuge außerhalb zu parken (z.B. außerhalb der Marktzeiten auf dem Platz an der Steinbreche).

Fußgänger können die Baustelle passieren. Auch die Müllabfuhr ist während der Bauzeit gewährleistet. Für Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge kann die Durchfahrt jederzeit geöffnet werden.

Die direkten Anlieger wurden vorab bereits durch die Baufirma informiert.

Pressestelle Stadt BGL

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2 Kommentare

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  1. 1.: Eine Durchfahrt (an der Brücke) war schon am Abend des 17.10. nicht möglich. Darüber wurde natürlich NICHT informiert. (Man kommt sich übrigens ziemlich verarscht vor, wenn am Montag ein Zettel im Briefkasten liegt, der die Vollsperrung für die nächste Woche ankündigt, und man am Mittwoch mit dem Taxi vor der Brücke verhungert und jetzt entscheiden darf, ob man den Fahrer noch einmal für teures Geld von der anderen Seite angreifen lässt, oder ob man seine schwere Tasche über die Baustelle schleppt.)

    2.: Die Aussage “Fußgänger können die Baustelle passieren.” würde glaubwürdiger klingen. WENN die Gehwege FERTIG wären. Sind sie aber nicht. Im Ernstfall heißt das jetzt:
    – Gehweg auf der anderen Straßenseite benutzen,
    – großen Höhenunterschied (Normalerweise sind’s zwischen OK Gehweg und OK Fahrbahnbelag 10-15 cm, dazu kommt dann die Dicke des Belags, und vom Unterbau wird sicher auch ein bißchen was entfernt. In den Hochhäusern wohnen vergleichsweise viele ältere Menschen, die nicht mehr besonders gut zu Fuß sind!) überwinden
    – und dann auf der anderen Seite auf die Grabenbrücke kraxeln, die den Zugang zum Haus ermöglicht (und die nicht nötig wäre, wenn der Gehweg “schon” fertig wäre).
    Hat sich eigentlich irgendjemand von der Stadt die Situation vor Ort angeschaut oder haben die “Sesselpupser” den bequemen Bürodrehstuhl mal wieder nicht verlassen – und verlassen sich dafür auf die sicherlich blumigen Aussagen der Baufirma?

    3.: bei vernünftigem Personaleinsatz (und, wenn die ganze Zeit hindurch Personal anwesend gewesen wäre – direkt nachdem die Baustelle eingerichtet war, hat man ja für knapp 2 Wochen niemanden gesehen, und danach hatte man Mühe, die Figuren von Statuen zu unterscheiden) hätte die gesamte Maßnahme im August abgeschlossen sein können. Wenn man auf die unsinnige, überteuerte (aber Geld spielt ja keine Rolle, das zahlen schließlich die Anwohner) und weniger dauerhafte Pflaster-Lösung im Bereich der Parkplätze verzichtet hätte, sogar noch ein paar Wochen früher.

  2. Warum nicht die marode Brücke reparieren vor der Asphaltierung?! Ansonsten gibt es wieder einmal die übliche Zerstörung des Straßenbelags, nachdem er gerade erneuert wurde.
    PS Zur Zeit sollte man vor der Brücke auf 20 kmh abbremsen, um Stoßdämpfer und Wirbelsäule zu schonen.