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ist freiberufliche Journalistin (Text und Bild), weitere Berichte und Fotos finden Sie auf bensberg-im-blick.de.

6 Kommentare zu “Der Stadtgarten: Von Bensbergs Höhe ins Tal”

  1. Guten Tag Herr Eschbach – Ihr Vorschlag… ” Schön wäre, wenn Stolperfallen beseitigt wären, man sich ohne Probleme auch mit “Gegenverkehr” bewegen könnte, egal ob Kinderwagen oder Rollator, auch Fahrrad und wenn die Wegeverbindungen für die Naherholung eine Erweiterung erfahren würden.” ….gefällt mir sehr gut! So wäre das Gelände für alle gut begehbar.

  2. Zum Stadtgarten wurde dieses Naturschutzgebiet erst durch das integrierte Handlungskonzept für Bensberg (InHK Bensberg), auch wenn die Überlegungen dazu schon sehr viel älter sind. Wenn dieses Gebiet denn nur einen Teil der Aufwertung erfährt, wie sie im InHK geplant ist, bei dieser Lage, ein Gewinn für die Stadt. Schön wäre, wenn Stolperfallen beseitigt wären, man sich ohne Probleme auch mit “Gegenverkehr” bewegen könnte, egal ob Kinderwagen oder Rollator, auch Fahrrad und wenn die Wegeverbindungen für die Naherholung eine Erweiterung erfahren würden. Ein landschaftlicher Erlebnisraum vor der Haustür, als Bindeglied im Stadtteil, ein Stadtgarten eben.
    Auch schön zu sehen, dass das Kölner Fenster ein typischer Blick in die Rheinische Tiefebene ist, am Rande der Kölner Bucht, die Wertigkeit liegt eben in der Lage in der Metropolregion. Die Wertigkeit gilt es für den Höhenrücken am Rande der Kölner Bucht zu erkennen, zu erhalten, zu schützen und für viele nutzbar zu machen. Herzlichen Dank für die Auswahl schöner Bilder.

  3. ‘Rodelparadies’, naja…dazu bräuchte es erstmal Schnee. ;-)
    Irgendwie amüsant, dass die ortsunkundigen Stadtplaner die Krankenhauswiese als ‘Stadtgarten’ bezeichnen. Aber was sind Namen, wenn es so schöne Fotos gibt? Danke dafür!

  4. Schade, dass man für ihre Informationen zusätzlich googeln muss, um die Bedeutung der (lateinischen) Begriffe zu erfahren.

  5. Guten Tag, Herr Meier, vielen Dank für den Hinweis zu Schwester Matthia. Ich hatte auch in der Chronik zum VPH gesucht, aber dort leider keine Angaben gefunden. MfG Helga Niekammer

  6. Schwester Matthia Feilen (1909-1968). Sie war in der Verwaltung des VHP tätig und in ihrem Orden (Missionsschwestern vom katholischen Apostolat) Generalprokuratorin. Im VPH war sie ab 1962 Kommunitätsoberin.

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