Wer aus einem anderen EU-Mitgliedsstaat kommt und in Bergisch Gladbach lebt, kann hier bei der Europawahl seine Stimme abgeben. Dafür gilt es nur, sich ins Wählerverzeichnis aufnehmen zu lassen.

Das Wahlbüro informiert, dass bei der Wahl zum Europäischen Parlament am 26. Mai 2019 neben deutschen Staatsbürgern auch Bürgerinnen und Bürger anderer EU-Mitgliedsstaaten mit Wohnsitz in Bergisch Gladbach hier ihre Stimme abgeben können.

Diese sog. Unionsbürger werden allerdings nicht automatisch in das Wählerverzeichnis eingetragen. Sie müssen, um an der Wahl teilnehmen zu können, einen Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis stellen.

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Anträge sind im Internet unter www.bergischgladbach.de/europawahl.aspx verlinkt oder liegen im Wahlbüro zur Abholung bereit.

Derzeit schreibt das Wahlbüro Bergisch Gladbach alle 4.261 Unionsbürger in Bergisch Gladbach in zwei Sprachen an und weist auf die Eintragungsmöglichkeit hin.

Antrag kann bis zum 5. Mai gestellt werden

Wenn eine Unionsbürgerin/ein Unionsbürger bereits in den letzten 20 Jahren bei einer vorangegangenen Wahl einen entsprechenden Antrag gestellt hat, muss dieser nicht erneut gestellt werden. Registriert sind alle Anträge seit  der Europawahl 1999. Diese Wahlberechtigten erhalten automatisch einen Benachrichtigungsbrief.

In Bergisch Gladbach haben sich bei vergangenen Wahlen bereits 292 Unionsbürger in das Wählerverzeichnis aufnehmen lassen. Im Zweifelsfall gibt das Wahlbüro der Stadt Bergisch Gladbach gerne Auskunft, ob eine Registrierung vorliegt oder noch erfolgen muss.

Das Wahlbüro weist darauf hin, dass der Antrag nur bis zum 5. Mai 2019 (Sonntag) gestellt werden kann.

Das Wahlbüro ist erreichbar montags bis freitags 9:00 Uhr –12:30 Uhr sowie montags bis donnerstags 14:00 Uhr – 16:30 Uhr. Telefonisch erreichen Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter 02202-142888. Die Adresse: Stadthaus Konrad-Adenauer-Platz, 3. OG.

Pressestelle Stadt BGL

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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