Für die Ordnungsbehörde und die Straßenreinigung hat sich das Glasverbot bei den Karnevalszügen bewährt. Daher bleibt es dabei, Gläser und Glasflaschen sind tabu. Für Vergessliche gibt es Umfüllstationen.

Links und rechts der Karnevalszüge in der Stadtmitte (am Sonntag), in Bensberg und in Refrath (jeweils Samstag) ist von 8 bis 21 Uhr eine 20-Meter-Zone glasfrei zu halten, das hatte der Stadtrat beschlossen – und daran erinnert die Stadtverwaltung jetzt erneut.

Das Glasverbot gilt auch für den Konrad-Adenauer-Platz, die Maria-Zanders-Anlage und den Forumpark. Die Einhaltung des Glasverbots werde von der Ordnungsbehörde, einem Sicherheitsdienst und der Polizei kontrolliert. Wer beim Verstoß erwischt wird, riskiere ein Bußgeld.

Ute Unrau, Leiterin der städtischen Ordnungsbehörde, setzt nach den guten Erfahrungen der Vergangenheit auch in diesem Jahr auf das Verständnis der Jecken.

Für Vergessliche gibt es ohnehin eine letzte Chance: Wer versehentlich ein gläsernes Gefäß mitgebracht hat, bekommt einen Halbliter-Pappbecher und kann umfüllen.

„Das ist nicht komfortabel und soll es auch nicht sein. Wir appellieren deshalb ganz bewusst an die Besucher, das Glas direkt zu Hause zu lassen,“ sagt Unrau.

Die Umfüllstationen befinden sich zum Teil an anderen Stellen als in den vergangenen Jahren:

  • in der Stadtmitte im Bereich zwischen Forum und Gnadenkirche,
  • in Refrath an der Dolmanstraße/Ecke Vürfels
  • in Bensberg an der Gabelung Kaule/Kauler Straße/Gartenstraße.

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Redaktion

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