Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
Ein großes Problem ist der bundesweite Flickenteppich was Kitagebühren betrifft. https://www.aachener-zeitung.de/region-nrw/riesige-unterschiede-bei-kita-gebuehren-je-nach-wohnort/8683125.html
Ist das wirklich ein großes Problem? Es gibt doch auch einen Flickenteppich bei den Wohnkosten. Und bei den Verdienstmöglichkeiten.
Solang politische Geschenke verteilt werden können, die über den LFA bzw. die USt-Verteilung bezahlt werden ist das schon ein Problem.
Solche Leistungen einen Landes sollten, soweit nicht einheitlich, aus dieser Ermittlung der Verteilung herausgerechnet werden.
Wir waren auch Mehrverdiener, überraschenderweise haben uns die höheren Beiträge nicht an den Bettelstab gebracht… was ist das für eine Mentalität, dass alles umsonst sein muss? Zu Recht wurde angemerkt, dass Qualität in der Regel mit dem Preis korreliert. Was nicht heißt, dass die finanzielle Austattung bisher den Bedarf bezüglich Qualität und Quantität deckt. Und angemessene Bezahlung des Personals auch nicht.
Es handelt sich vielleicht um Wahlkampfversprechen. Wir sind auch in der Lage, die Beiträge zu wuppen. Den sog. “Vorstadtförsterinnen”, die die Kinder mit nicht ganz billigem SUV zur Kita fahren, wird es auch so gehen. Leute aus Kürten mit geringerem Einkommen zahlen deutlich mehr. Allerdings muss man erstmal überhaupt einen Betreuungsplatz bekommen, um überhaupt in den Genuss der angeblich so hohen Beitragspflichten zu kommen.
Liebe CDU-Vertretende,
die Empörung ist für mich nicht ganz nachzuvollziehen. Folgen Sie mir doch bitte bei meinem kleinen Zeitsprung ins Jahr 2009.
Im Kommunalwahlkampf 2009 hatte die CDU auf ihrem Flyer ein beitragsfreies letztes Kita-Jahr gefordert. Herr Urbach hatte sich damals als der kinderfreundlichste Bürgermeisterkandiadat aller Zeiten ins Amt wählen lassen. Als er im Rathaus saß, wurde der 120.000 Euro-Deckel bei den Kitagebühren entfernt, was für viele Eltern erhebliche Mehrkosten bedeutet hat. Das war im Jahr 2011.
Erklärt wurde das damals damit, dass die Haushaltslage der Stadt nun doch überraschenderweise sehr angespannt war, was im Wahlkampf niemand, aber auch wirklich niemand hatte ahnen können. Im Rat hatten damals alle Fraktionen für die Erhöhung gestimmt, interessanterweise außer der Linken, die ohnehin eine beitragsfreie Betreuung aller Kinder gefordert hatte.
Die damalige Klage einiger Eltern vor dem Verwaltungsgericht war zum Teil erfolgreich, die Erhöhung wurde verschoben, weil sie handwerkliche Fehler enthalten hatte.
Strukturell hatte Bergisch Gladbach die höchsten Kitagebühren in der ganzen Bundesrepublik. Trotzdem fehlen Betreuungsplätze. Das muss man erstmal schaffen.
In einer Gesellschaft in der der demographische Wandel riesige Probleme aufwirft ist es das falsche Signal mit ungleichen Abgaben für Kinderbetreuung eine vermögensausgleichende Maßnahme durchzusetzen. Hierzu gibt es andere Instrumente wie zu Beispiel Steuern. Man könnte in Zukunft sonst auch auf die Idee kommen Müllgebühren, ÖPNV und Kulturangebote einkommensabhängig zu gestalten . Ziel sollte es sein , das Kinder für Familien in der Frühförderung und Betreuung sowie in der Schule keine finanzielle Belastung darstellen. Kinder sind der falsche Hebel zur Sanierung öffentlicher Haushalte.
Brigitta Opiela
CDU Ratsmitglied
“In einer Gesellschaft in der der demographische Wandel riesige Probleme aufwirft ist es das falsche Signal, …”
Was für ein Signal ist das denn? Kriegen arme Leute (und damit auch die falschen Leute) wegen sozialer Vergünstigungen zu viele Kinder, wie in “Deutschland schafft sich ab” behauptet? Ich behaupte mal, dass die geringe Geburtenrate bei Gutverdienern vollkommen andere Gründe hat als hohe Kinderbetreuungskosten. In Düsseldorf mit kostenlosen Kitas für Alle kriegen die Gutverdiener sicher auch nicht mehr Kinder.
„Hierzu gibt es andere Instrumente wie zu (sic!) Beispiel Steuern.“ Welche Steuern sollten denn konkret erhöht werden? Die Hundesteuer ist es laut CDU meiner Erinnerung nach nicht. Undenkbar wären auch Erhöhungen von Parkgebühren.
„Man könnte in Zukunft sonst auch auf die Idee kommen Müllgebühren, ÖPNV und Kulturangebote einkommensabhängig zu gestalten.“ Das ist doch schon der Fall. Bei Bedürftigkeit sind hier Nachlässe möglich. Außerdem hinkt der Vergleich mit Müllgebühren doch sehr. Jemand der durch Kinderbetreuung ein hohes Einkommen erzielt kann gerne mehr zahlen, als jemand, der durch Kinderbetreuung ein geringeres Einkommen erzielt. Wenn man dieser Logik nicht folgt, müsste man die Staffelung (die es ja schon vor der Erhöhung gab) komplett ablehnen. Nimmt man Änderungen (die übrigens schon eine Weile zurückliegen) bei der Staffelung zum Anlass für solche Äußerungen, stellt sich die Frage, welche Wahl demnächst ansteht. Übrigens sind auch die Mitgliedsbeiträge der CDU wohl einkommensgestaffelt. Ist es den einkommensstarken CDU-Mitgliedern gegenüber nicht unfair, bei der politische Mitbestimmung eine Umverteilung vorzunehmen?
„Ziel sollte es sein , das (sic!) Kinder für Familien in der Frühförderung und Betreuung sowie in der Schule keine finanzielle Belastung darstellen.“
Die finanziellen Belastungen durch Kinder haben ganz andere Ursachen als Kinderbetreuungskosten. Wie wäre es mit einer Mehrwertsteuerreduzierung bei Windeln? Vielleicht finanziert durch den Wegfall von Mehrwertsteuervergünstigungen bei Hundefutter?
„Kinder sind der falsche Hebel zur Sanierung öffentlicher Haushalte.“
Auch die Betreuung von Kindern einkommensstarker Eltern belastet den öffentlichen Haushalt unterm Strich. Mit Kindern saniert man da garnichts. Das liegt auch am zweiten kostenlosen Kita-Jahr. Von dem profitieren die Gutverdiener überproportional. Es steht noch eine Modellrechnung aus, welche Gutverdiener mit zweitem kostenlosen Kita-Jahr und neuer Gebührenordnung besser dastehen als vor der Änderung bei einem kostenlose Kita-Jahr. Wie viele Familien in Bergisch Gladbach zahlen eigentlich den Höchstsatz? Abschließend sollte man mal z.B. in Kürten nachfragen, wie hoch die Kosten bereits im mittleren bis höheren Einkommensklassen sind.
Zusätzlich zu 6,45 Milliarden EU-Agrarsubventionen subventioniert der Staat mit 13,2 Milliarden Euro jedes Jahr auf direktem oder indirektem Weg allein die TIERWIRTSCHAFT.
https://taz.de/Studie-zu-Subventionen-fuer-Viehbranche/!5755760/#:~:text=Die%20Fleisch%2D%2C%20Milch%2D%20und,mehr%20Tierwohl%20lehnen%20sie%20ab.&text=BERLIN%20taz%20%7C%20Der%20Staat%20subventioniert,13%20Milliarden%20Euro%20pro%20Jahr.
Diese Gelder, immerhin bezahlt aus Steueraufkommen der Allgemeinheit, sollte der Bund besser NACHHALTIGER in Kinder investieren (ggf. einspringen für diejenigen Eltern, die ihren Kita-Beitrag nicht leisten können) Sprach- und Leseförderung, Nachhilfen, Freizeitaktivitäten etc. für Kinder.
„Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt.“ H. Heine
Der Bund darf das nicht. Das liegt in der alleinigen Zuständigkeit der Länder und Kommunen.
Ja, ich bitte um Entschuldigung!
Nach heutigen Maßstäben waren wir arm. Wir waren nie in exotischen Ländern, hatten nur einen Fernseher, ein Telefon, 3 Hosen und am Sonntag hat Oma einen Kuchen gebacken. Mein Vater war Handwerker und Alleinverdiener. Trotzdem konnten wir uns ein eigenes Haus und einen bar bezahlten Gebrauchtwagen leisten. Das Schönste in meiner Kindheit war jedoch, dass meine Mutter nicht arbeiten musste und für mich und meine jüngere Schwester da war.
Wer heute Diskussionen über bezahlbare Kita-Plätze mit bis zu 55 Wochenstunden Betreuung führt, hat in meinen Augen leider den Bezug zu Famile, Kindern, Leben, Glück… verloren.
Danke für den Bericht.
Ich komme aus einer Familie mit 5 Kindern, meine Mutter war tagsüber immer für uns da. Wir hatten ein Auto (was mein Vater tagsüber beruflich nutzte), meine Mutter hat uns Kinder mit dem Fahrrad vormittags in den Kindergarten gebracht. Allerdings waren wir da nicht 1 Jahr alt sondern 4 Jahre. Eine sehr schöne Kindheit, die ich allen Kindern wünschen würde. Auch wenn dann der materielle Wohlstand etwas niedriger ausfallen würde.
Die Zahlen stimmen so nicht. Man kann sich die offizielle Tabelle ja runterladen. Es geht nicht nur um das Einkommen und die Wochenstunden, sondern auch um das Alter des Kindes bei der Preisstaffelung. Wir haben anfangs fast 800 € monatlich für unseren Kitaplatz in GL bezahlt. Und unser Haushaltseinkommen liegt nicht bei 200.000 € p.a.
Die offizielle Tabelle dokumentieren wir im Text, die Zahlen sind korrekt. Allerdings hatten wir auf eine Fußnote in der Elternbeitragstabelle nicht extra hingewiesen:
„Für Kinder unter zwei Jahren sind die Werte in der zutreffenden Spalte zu verdoppeln.“
Gibt es irgendwo belastbare Zahlen, wie die Einkommensstruktur der Eltern ist?
Also wie verteilen sich die Beitragszahler? Viele hohe Einkommen oder eher viele niedrige Einkommen.
Das wäre interessant zu erfahren. Vielleicht kann die Redaktion hier etwas herausfinden?
Kinder sind für Alle Menschen in Deutschland von essenzieller Bedeutung. Ohne sie wird unsere Gesellschaft nicht weitergeführt werden. Daher halte ich Debatten über die Erhöhung von Belastungen, die wir den Eltern zumuten für falsch. Soziale Gerechtigkeit kann gerne an anderen Stellen diskutiert werden.
Hallo Frau Opiela, wie unten erwähnt, sind neuerdings doch die beiden letzten Kita-Jahre beitragsfrei (meine Familie konnte davon noch nicht profitieren). Meine Frage lautet, ob es mit dieser Befreiung und der nun erfolgten Erhöhung insgesamt zu einer Mehrbelastung gekommen ist. Haben Sie dazu mal eine Vergleichsrechung angestellt? Mich würde eine Kostenaufschlüsselung für folgende Annahmen interessieren: 130.000 EUR Jahreseinkommen, fünf Jahre Kita über 45 h/Woche, davon ein Jahr U2 Betreuung. Wieviel hätte diese Betreuung von 2014-2019 gekostet, und was würde sie ab jetzt kosten?
„Daher halte ich Debatten über die Erhöhung von Belastungen, die wir den Eltern zumuten für falsch.“
Höher belastet werden die Eltern, die dafür ohne weiteres leistungsfähig genug sind.
„Soziale Gerechtigkeit kann gerne an anderen Stellen diskutiert werden.“
Warum? Das ist eine Frage sozialer Gerechtigkeit.
Mir wird hier zu wenig auf die Steuerrückerstattung eingegangen. Alle Gutverdiener (und das sind definitiv diejenigen, die nun von der Reform betroffen sind) profitieren bereits in einem besonderen Maße vom Kinderfreibetrag.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kinderfreibetrag (Abbildung rechts).
Wenn also eine betroffene Familie 2 Kinder hat, bekommt diese auch aktuell viel mehr zurück, als Normalverdiende mit Kindergeld erhalten. Einfacher Merksatz: Je höher das Einkommen (und je mehr Kinder), desto höher das Ersparnis über den Kinderfreibetrag. Der Staat fördert also aktiv das Kinderkriegen von Gutverdienern – ganz im Gegenteil von Menschen, die etwa SGB II beziehen. Dort wird das Kindergeld nämlich vollständig als Einkommen angerechnet.
Im Übrigen ist doch nach wie vor das letzte Kitajahr gebührenfrei, oder irre ich mich? Es handelt sich also über einen überschaubaren Zeitraum! Ab Schulalter ist es dann wieder wie gewohnt. Die Gutverdiener haben trotz dieser Reform insgesamt gesehen ERHEBLICHE Steuervorteile.
Hallo Herr Brings,
es kommt noch besser: neuerdings sind die letzten ZWEI Kita-Jahre beitragsfrei. Setzt man konservativ fünf Jahre Kita an, zahlt man also unter Berücksichtigung der U2-Mehrkosten nur für vier Jahre. Die Gebührenbefreiung für das vorletzte Jahr dürfte die Mehrkosten für die höheren Einkommensgruppen verschmerzbar machen.
Der Vollständigkeit sollte man auch erwähnen, dass man nur für das “teuerste” Kind voll zahlt und z.B. für das zweite Kind den halben Beitrag.
Die letzten beiden Kita-Jahre sind in ganz NRW beitragsfrei. Das ist nichts, was die Stadt Bergisch Gladbach ins Leben gerufen hat und sollte auch kein Anlass sein, dann in den ersten Jahren kräftiger zuzulangen. Und einen Steuervorteil hat man da auch nicht, da zwei Jahre eben gar nicht angesetzt werden können und bei den teuren Jahren zuvor ist der Betrag gedeckelt. Hier würde ein humaner Beitrag über alle Kita-Jahre hinweg viel mehr Sinn machen.
Auch wenn ich hier wahrscheinlich viel Gegenwind bekomme: In Holland kostet ein Kitaplatz 2.000 Euro – niedrige Einkommen bezahlen fast garnichts – Einkommen über 110000 Euro erhalten wenig Rückerstattung! Dafür gut ausgebildetes Personal, besserer Personalschlüssel, flexible Öffnungszeiten Und sehr gut ausgestattete Kitas.
Ich bin ganz dieser Meinung. Kinderbetreuung gehört in Deutschland zu den Dingen, die viel zu billig sind.
Das Problem ist nur, dass für uns in Bergisch Gladbach Städte wie Düsseldorf oder Monheim (mit meines Wissens nach kostenloser Kinderbetreuung) und eben nicht die Niederlande die Messlatte darstellen.
Am besten bleibt die Mutter einfach zuhause. Dann fallen auch keine Kita-Gebühren an. Genau dazu führen teure Gebühren nämlich. Willkommen in 2022! ;-)
Eine Mutter könnte z.B. 8800 € abzüglich Steuern für die U2-Kita zahlen und dafür dann 65000 € verdienen. Oder sie könnte 0 € für die Kita zahlen und 0 € verdienen. Die Kita könnte auch das doppelte kosten und die modern Mutter würde ihre Entscheidung nicht ändern. Wichtig ist eigentlich nur, überhaupt einen Kita-Platz zu bekommen.
Als betroffenes Elternpaar mit einem Kind unter 2 in der Betreuung (wir zahlen also aktuell den doppelten Beitrag), ist diese Beitragserhöhung absolut unverhältnismäßig. Ja, wir verdienen gut und sind dankbar dafür. Unser Einkommen fällt aber nicht vom Himmel, wir arbeiten beide in Vollzeit, verdienen als Elternteile nahezu gleich viel. Bedeutet, wenn einer von uns kürzer tritt, um unser Kind selber zu betreuen, ist der Einkommensverlust entsprechend hoch. Selbstverständlich zahlen wir gerne mehr als einkommensschwache Familien, dies tun wir bereits jetzt. Darüber hinaus aber nun nochmal über 200€/Monat mehr für die Kinderbetreuung zu zahlen, spricht nicht für eine familienfreundliche Stadt. Für uns sind die neuen Beiträge auf jeden Fall ein Anlass, zu überlegen, ob Bergisch Gladbach noch der richtige Wohnort für uns ist.
Zuerst, vielen Dank, dass Sie bereit sind bei höherem Einkommen auch einen höheren Beitrag für die Betreuung Ihres Kinds zu entrichten.
Die Elternbeiträge, werden durch zusätzliche Gelder aus dem städtischen Haushalt ergänzt um die Betreuung zu bezahlen.
Die novellierte Elternbeitragssatzung beachtet sowohl den sozialen Ausgleich als auch die tatsächlichen Mehraufwände.
Für Kinder unter zwei Jahren sind die Betreuungsaufwände ungleich größer als bei älteren Kindern.
Die Umstellung des Einkommensbegriffs auf das zuversteuernde Einkommen sowie die lange Zeit nicht erfolgte Angleichung an die gestiegenen Einkommen sollen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Eltern beachten. Tatsächlich ist der prozentuale Anteil zum Einkommen der Höherverdienenden sogar etwas geringer als bei Einkommen direkt über der Beitragfreiheitsgrenze von 40T€.
Einigkeit herrscht darüber, dass die KiTa-Betreuung idealerweise beitragsfrei wäre, was mit dem aktuellen Stadtsäckel leider nicht zutrifft.
Sehr geehrte Katharina, es würde mich persönlich sehr betrüben, sofern die neuerliche Version der Elternbeitragssatung sie zum Wegzug bewöge.
+++ Hinweis der Redaktion: Collin Eschbach ist Mitglieder der Grünen-Fraktion
Vielen Dank für Ihre Erläuterungen. Ich stelle weder infrage, dass die Betreuung für unter Zweijährige teurer ist als die für die älteren Kinder, noch heiße ich es gut, dass der prozentuale Anteil der Eltern, die knapp über der Grenze von 40.000€ liegen, noch höher liegt als bei Besserverdienenden Familien. Für mich ist eine Beitragssteigerung von teilweise über 30% nach wie vor nicht nachvollziehbar. Nochmal: die Elternbeiträge sind in Bergisch Gladbach sowieso auf einem sehr hohen Niveau (inkl. der Geschwisterregel). Man muss sich dafür nur in NRW umschauen, um dies festzustellen.
Mich irritiert zudem Ihre Aussage, dass es eigentlich wünschenswert wäre, die Kita beitragsfrei zu machen. Und Sie trotzdem dafür gestimmt haben, dass es für einen Teil der Familien nun deutlich teurer wird. Und wenn ich mir dann hochrechne, wie viel wir für 2 Kinder in der Betreuung zahlen würden, wird mir schwindelig.
Sehr geehrter Drucker, ich habe mich mit keinem Satz über die Entlastung von anderen Eltern beschwert. Ich finde es vollkommen richtig, dass gerade Eltern mit niedrigem Einkommen entlastet werden und dass andere Eltern (in dem Fall ich selber), die mehr zur Verfügung haben, auch mehr zahlen. Gleichzeitig bin ich der Meinung, dass die Kosten für die Betreuung unserer Kinder und damit die Elternbeiträge einen gewissen Rahmen nicht sprengen sollten. In kaum einer anderen Stadt bzw. Kommune sind die Beiträge nun so hoch wie in GL und dementsprechend kann der Eindruck entstehen, dass die finanziell schlechte Lage der Stadt auf dem Rücken von Familien ausgetragen wird.
Frau L., vergleichen Sie doch einfach einmal die Gebühren der Stadt mit den Beträgen, die Sie für eine privat organisierte Kinderbetreuung zahlen müssten. Das sollte Ihre Laune wieder heben.
Übrigens wird nichts auf dem Rücken „der Eltern“ ausgetragen, sondern höchstens auf dem Rücken derjenigen, die stark genug sind, das auch zu tragen.
Was soll dieser Vergleich? Wenn das Thema Kinderbetreuung privat organisiert und bezahlt werden müsste, dann hätte Deutschland ein noch größeres Demografieproblem. ;-) Was für ein sinnloses „Argument“…
Liebe Frau L.,
bitte prüfen Sie: bislang wurde der Beitrag aus dem brutto-Einkommen von Ihnen beiden berechnet (Höchstsatz bei 130T€ brutto).
Jetzt wird auf das zu versteuernde Einkommen, also nach Abzug der Altersvorsorge, der Werbungskosten und sonstigen Sonderausgaben (bspw. Zahlungen an Haftpflicht, Kirche sowie Spenden) – sowie der Kinderfreibeträge abgestellt – ist dann noch der KiTa-Beitrag so viel höher?
Die Idee ist ja tatsächlich, dass Sie beide (vollzeit) arbeiten können
Hallo Herr Bacmeister, das habe ich geprüft und halte es auch grundsätzlich für sinnvoll, das zu versteuernde Brutto als Grundlage zur Beitragsbemessung zu nehmen. In unserem Fall macht der Unterschied aber tatsächlich nicht viel aus und führt auch nicht dazu, dass wir dadurch in einer niedrigeren Stufe landen. Altersvorsorge betreiben wir bereits, die Möglichkeiten dies weiter auszubauen sind begrenzt, da wir unser Einkommen auch zum Leben benötigen. Mietpreise, Inflation, steigende Elternbeiträge…Sie kennen die aktuellen Herausforderungen ja sicherlich. :)
„da wir unser Einkommen auch zum Leben benötigen“
Frau L., das benötigen auch die Familien, deren Einkommen nur halb so hoch ist wie Ihres.
Dass die Gebühren nach der finanziellen Leistungsfähigkeit der Eltern berechnet werden und die Kappungsgrenze nicht zu tief liegt, ist völlig gerechtfertigt. Schließlich steht dem Betrag, der an die Kita gezahlt wird, der Verdienst gegenüber, der durch die Betreuung der Kinder möglich wird.
Für denjenigen, der 130.000 Euro oder mehr im Jahr verdienen kann, weil jemand anderes die Kinder betreut, ist diese Kinderbetreuung nun einmal deutlich mehr wert als für jemanden mit geringerem Einkommen.
Genau das bildet die Beitragstabelle ab, und das ist gut so.
Bislang mussten Eltern schon mit einem Familieneinkommen (brutto vor Sozialabgaben) von 21.000€/Jahr KiTa-Beiträge zahlen – was diese häufig nicht konnten. Wir, die Ampel-Koalition, stellen jetzt Familieneinkommen bis ca. 55.000 € von den KiTa-Gebühren frei – denn es wird jetzt auf das zu versteuernde Einkommen, also nach Sozialabgaben und Werbungskosten/Spenden abgestellt. Allein die Sozialabgaben betragen (bei 55T€) ca. 11.000 €, Werbungskosten und übrige steuerlich abzuziehende Sonderausgaben können schnell 4.000 € übersteigen. Wir haben somit für weite Kreise von Familien den KiTa-Besuch kostenfrei gestellt.
Die Freistellung von Kita – Gebühren bei den unteren Einkommensgruppen wird hier auch nicht kritisiert. Diese ist auch bereits vollständig durch die Erhöhung der Grundsteuer gegenfinanziert.
Die jetzige Gebührenerhöhung für zu versteuernde Einkommen ab 134.000 € kann damit nicht begründet werden.
Hinweisen möchte ich noch darauf, dass Bemessungsgrundlage das zu versteuernde Einkommen ist, also das Einkommen vor Abzug der Steuern. Wir sprechen hier also keinesfalls von Spitzenverdienern.
Als die CDU im Ausschuss den Hinweis gegeben hat, das diese Kitagebühren, die dann zu den höchsten in NRW gehören, kein Anreiz für junge Familien sind, wurden wir belächelt. Der Beitrag von Frau L. macht aber deutlich, dass wir diese Argumente ernst nehmen sollten.
Nach meinen Beispielsrechnungen schafft es eine Familie mit einem (brutto) Einkommen von 195- 200 T€, unter die Grenze von 130 T€ zvE zu kommen – weiterhin werden die Kapitaleinkommen (aus Aktien und Fonds) häufig nicht mitgerechnet!
getroffen werden also die Spitzeneinkommen oberhalb von 200.000€ – für diese darf die CDU gerne zu Felde ziehen (ist aber nicht unbedingt christlich).
Lieber Herr Bacmeister, auch wenn ich hier eigentlich nicht politisch werden will, vielleicht dennoch ein interessanter Fun Fact, da die Diskussion hier ja schon sehr von Politikern der unterschiedlichen Lager geführt wird: ich hab in meinem Leben noch nie etwas anderes als die SPD oder die Grünen gewählt. ;) Und gehöre auch nicht zur Kategorie +200.000€ Jahreseinkommen.
Ihr Argument, das zu versteuernde Einkommen durch Bruttoumwandlungen so zu minimieren, dass die Kita-Gebühren nicht höher ausfallen als bisher, hilft mir nicht weiter. Denn auch wenn es bei einer Bruttoumwandlung sicherlich Steuervorteile gibt, hat dies irgendwann Auswirkungen auf das Nettoeinkommen. Und was ist der Sinn der Sache, wenn dies alle Eltern jetzt tun? Dann nimmt die Stadt doch auch nicht mehr Beiträge ein und hätte sich das Ganze sparen können, oder übersehe ich da etwas?
„Hinweisen möchte ich noch darauf, dass Bemessungsgrundlage das zu versteuernde Einkommen ist, also das Einkommen vor Abzug der Steuern.“
Und nach Abzug von Werbungskosten, Sonderausgaben, Vorsorgeaufwendungen etc. pp – wir sprechen hier also auch keineswegs vom Bruttoeinkommen.
Und Sie können es drehen und wenden, wie Sie möchten: Wer auf 130.000 Euro zu versteuerndes Einkommen kommt, verdient schon sehr gut.
Bullerbü Berlin genießt gebührenfreie Kitas.
Wird zeit, dass die bundesweit aus Steuermitteln finanziert werden.
Kinder zu haben soll und darf in Bergisch Gladbach nicht noch teurer werden. Das gilt für Alle Einkommensgruppen. Das gesellschaftspolitische Signal durch die Erhöhung von Kitabeiträgen ist falsch.
Die Refinazierung der Beitragsbefreiung der unteren Einkommenschichten von 20.000 auf 40.000 Euro Einkommen, sowie die Änderung des Einkommensbegriffes werden durch die Anhebung der Grundsteuer B (ab 01.01.2022) mehr als vollständig finanziert. Wobei es zu beachten gilt, dass die Änderung des Einkommensbegriffes erst ab August 2022 in Kraft tritt. Warum zusätzlich eine Beitagserhöhung? Bereits in den aktuellen Beitragstabellen ist eine deutliche Progression der Beiträge in den oberen Einkommen enthalten. 11% der Eltern in der Gruppe über 130.000 Euro Einkommen zahlen über 30% des gesamten Kinderbeitragsaufkommens.
Die weitere Anhebung der Kitabeiträge in oberen Einkommensschichten ist für die Refinazierung also nicht notwendig, daher ist der Sinn nur in einer Umverteilung zu sehen. Kinder sind kein geeignetes Mittel des gesellschaftlichen Sozialausgleiches. Hierzu gibt es Möglichkeiten im Steuerrecht. Das Ziel einer gebührenfreien Kita ist in weite Ferne gerückt. Unsere Gesellschaft braucht Kinder und wir sollten endlich die Rahmenbedingungen für Kinder verbessern. Hierbei ist die frühkindliche Bildung in Kitas essentiell. Kinder sind unser Kapital von morgen.
+++ Hinweis der Redaktion: Brigitta Opiela ist Mitglieder der CDU-Fraktion
Frage: welchen Anteil hat das Einkommen der 11 % Eltern mit Einkommen über 130.000 €/Jahr am Einkommen aller Eltern?
Das lässt sich nicht beantworten, weil die Eltern mit einem Einkommen von über 130.000 Euro keine Angaben zum Einkommen gemacht haben.
Frau Opiella, haben Sie mal gerechnet, welches Brutto-Einkommen benötigt wird, damit die Tabelle oberhalb von 130.000 € zvE (=zu versteuerndes Einkommen) zum Tragen kommt? – und welche Möglichkeiten für diese Gutverdiener bestehen, das zvE zu mindern (deferred income; Rürup-Altersvorsorge)
+++ Hinweis der Redaktion: Friedrich Bacmeister ist Mitglieder der Grünen-Fraktion
„daher ist der Sinn nur in einer Umverteilung zu sehen“
Sehen Sie das auch als Motiv für die Besteuerung nach Leistungsfähigkeit? Das ist nämlich im Grunde dassselbe Prinzip.
Und was nun die böse „Umverteilung“ betrifft: Die stellt sich gleich viel freundlicher dar, wenn man einmal einen Blick auf Art. 14 (2) GG wirft: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Dem Wohl aller Kinder zu dienen, ist doch sicher einer der schönsten Wege, dieser Forderung des Grundgesetzes zu nachzukommen.
Um zu erkennen, ob es sich wirklich um eine Umverteilung handelt, müsste man eine Einzelfallprüfung vornehmen. Dazu müsste man das zusätzliche Einkommen betrachten, dass Eltern durch die Inanspruchnahme einer Kinderbetreuung erzielen können. Dieses muss mit den Kosten der Betreuung ins Verhältnis gesetzt werden. Dabei darf nicht vergessen werden, dass man die Kosten der Betreuung von der Steuer absetzen kann. Dabei könnte z.B. herauskommen, dass der leitende Angestellte besser abschneidet als der Leiharbeiter.
Ob mit den Beiträgen Finanzlücken gestopft werden, kann man erst nach einem Vorher/Nachher Vergleich der Einnahmen beurteilen. Dabei muss man natürlich beachten, dass die Gebühren auch eine gesellschaftlich nützliche Lenkungswirkung haben könnten. Es gibt angeblich sehr wohlhabende Eltern, die sich bei der Vergabe der Plätze über 45 Wochenstunden bedienen, aber weit weniger in Anspruch nehmen. Diese Plätze stehen dann für andere Eltern, die die Plätze wirklich dringend brauchen würden, nicht zur Verfügung. Insofern werden auch richtige Signale gesendet.
Und schon outet sich die CDU wieder als Partei der Besserverdiener. “Umverteilung” ist ihr Schlagwort, wobei ich nicht erkennen kann, was daran in diesem Fall Schlechtes ist. Das “falsche Signal” an junge Eltern, die sich scheinbar bisher nicht politisch engagieren, kann nicht sein, weil junge Eltern selten in den hohen Einkommensklassen stehen. Allein die “16” Klassen sind lächerlich. Die Abstufungen von € 10.000 bis 160.000 entbehren einer gewissen Ernsthaftigkeit wie viele Beschlüsse der Ampel.
Die Beitragsstruktur insb. für Kinder unter 2 (doppelter Beitrag) wird schlicht dazu führen, dass sich jetzt auch gut verdienende Frauen die Frage stellen müssen, ob sie nicht doch lieber zuhause bleiben. Von zwei solchen Kindern ganz zu schweigen.
Zum Thema sehr wohlhabende Eltern die sich bei der Platzvergabe über 45 Std bedienen und weniger nutzen. Das wird vom neuen Regelwerk auch nicht begrenzt. Hier müssten die Kita Träger in die Pflicht genommen werden solche Plätze nicht vergeben zu müssen.
Wie immer in Deutschland, haben wir eine schlechte Datenlage, weil wir nicht digitalisiert sind. Alles nur Mutmaßungen und politische Entscheidungen rein ideologisch auf Basis von Vermutungen.
Der Kommentar von Rudolf ist aus meiner Sicht ein Widerspruch in sich.
Einerseits soll die neue Beitragsstruktur dazu führen, dass wohlhabende Eltern zuhause bleiben (z.B. in Holland nicht passiert). Andererseits soll sie nicht dazu führen, dass wohlhabende Eltern nicht zu hohe Kontigente wählen.
Kostenlose Kita-Betreuung würde dazu führen, dass alle das Maximum an Betreuung wollen. Dadurch werden Qualität und Quantität der Betreuungskapazitäten aber auch nicht besser.