Olaf Schmiedt und Jürgen Füllenbach legten der Vertreterversammlung gute Zahlen vor.

Auch im vergangenen Jahr ist die Bensberger Bank nach eigener Einschätzung „kein Riese“ geworden. Sie ist aber stolz darauf, nicht nur an den Herausforderungen, sondern auch reell gewachsen zu sein.

Eine Bilanzsumme von 636 Millionen Euro haben die Bensberger Bank-Vorstände Olaf Schmiedt und Jürgen Füllenbach jetzt bei er Vertreterversammlung vermeldet. Das war – trotz der schwierigen Rahmenbedingungen – ein Plus von rund fünf Prozent. Im Vorjahr war die Bilanzsumme sogar um elf Prozent gewachsen.

Außerhalb der Bilanz kamen 2021 noch einmal 345 Millionen Euro (plus 69) dazu, für die Kundenwertpapiere, die über Union Fonds verwaltet wurden.

Die Bensberger Bank habe sich erneut als verlässlicher Partner erwiesen und damit zur Förderung der heimischen Wirtschaft ein großes Stück beigetragen, konstatiert der Vorstand.

Gerade in Krisenzeiten sei es unerlässlich, soziale und karitative Bereiche zu unterstützen. Die Bensberger Bank eG habe im vergangenen Jahr hilfsbedürftigen Organisationen, Vereinen und Gruppierungen in der Region Spenden in einer Gesamtsumme von 43.000 Euro überwiesen.

Die Bensberger Bank weist zudem auf die Aktivitäten der Bensberger Bürgerstiftung hin, die von Vorstand, Aufsichtsrat und vielen Kuratoriumsmitgliedern getragen werden. Auch sie habe 20.0000 Euro an Spenden ausgegeben, davon allein 5.000 Euro als Anerkennung für zwei junge Stipendiatinnen, deren ehrenamtlicher Einsatz beispielhaft für gesellschaftliches Engagement hervorgehoben wurde.

Auf der Vertreterversammlung für das Geschäftsjahr 2021 wurden die zur Wahl stehenden Aufsichtsratsmitglieder Anne-Kathrin Dziadeck sowie Dr. Hubertus Porschen wiedergewählt.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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