Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Vielleicht werden die Grünen bei der nächsten Kommunalwahl in die virtuelle Sackgasse einbiegen!?so wie es jetzt ist,ist es okay,nur neuer Asphalt wär für alle nötig!
Bravo, Burkhardt! Auf den Punkt gebracht- auch wenn andere damit überfordert sind!
Es muss doch möglich sein, einen Kommentar kurz zu schreiben. Sonst haben nur sehr wenige Leser Lust, die Beiträge zu lesen. Deshalb meine große Bitte, meine Herren, fassen Sie sich bitte kürzer. Ich bin sicher, Sie schaffen das!
Frau Apicella, wie kommen Sie zu der Auffassung, dass lange Beiträge Lesende abschrecken könnten? Wie Sie an den Kommentaren zu Herrn Unraus Beitrag sehen, ist er sehr wohl gelesen worden. Sie selbst haben – wie alle anderen auch – jederzeit die Wahl, Beiträge nicht zu lesen oder ein größeres Display zu nutzen als das Ihres Smartphones. Ihre ständige Mahnung ist jedenfalls ermüdend und unnötig.
Wie kommen Sie auf “Sonst haben nur sehr wenige Leser Lust, die Beiträge zu lesen.”? Ich persönlich schreibe und lese z.B. sehr schnell, erfasse auch sehr, sehr lange Texte vollumfänglich, während ich scrolle. Ich finde es eher bedenklich, wenn keine Bereitschaft besteht, sich auch mit etwas mehr Lesestoff auseinanderzusetzen.
Herr Unrau hat alles auf den Punkt gebracht!
Wäre für unsere Stadt von Nutzen wenn Herr Bürgermeister Stein sich von solchen Leuten beraten ließe.
Im Stadtkern liegt einiges im Argen was aber mit den Grünen und der FDP nicht zu bewältigen ist.
Als besorgter Bürger meiner geliebten Heimatstadt Bergisch Gladbach beobachte ich mit zunehmender Sorge den steigenden Egoismus und die Streitkultur der Menschen grundsätzlich, aber eben auch in Bergisch Gladbach.
Als aktuelle Beispiele nenne ich die unsäglichen Diskussionen über die Verkehrssituation in Bergisch Gladbach generell, aber insbesondere aktuell über die Laurentiusstraße, die Parkgebühren sowie die Altenberger-Dom Strasse.
Die Umgestaltung der Laurentiusstraße zur Fahrradstraße ist weder notwendig noch sinnvoll! Zur Förderung des Radverkehrs wurde ja bereits die Laurentiusstraße für den gegenläufigen Radverkehr freigegeben, was ich ausdrücklich begrüße! Zudem wird derzeit die Odenthaler Straße ab der Laurentiusstraße für sicheren Radverkehr hergerichtet.
Somit haben wir jetzt schon drei Möglichkeiten für Radfahrende vom östlichen Stadtteil sicher in die Stadtmitte und wieder hinaus zu gelangen. Und zwar: Laurentiusstraße in beide Richtungen, Odenthaler Straße mit direkter Verbindung zur Rad- und Busspur an der Schnabelsmühle, in beide Richtungen und sogar noch die schon immer von vielen benutzte Wegführung von der Odenthaler Straße über den Buchmühlenparkplatz (Einfahrt neben Kiesergebäude) in die Fußgängerzone oder weiter durch den Forumpark bis zum Kreisverkehr Schnabelsmühle.
Somit ist für mich die Umwandlung zur Fahrradstraße in der jetzt vorgeschlagenen Art und Weise absolut unnötig und für ein Prestigeobjekt der jetzigen Stadtregierung untauglich!
Die Verkehrsflüsse in diesem Bereich sind bisher jedenfalls völlig unproblematisch, keine Staus, keine sonstigen Behinderungen, keine Unfälle, selbst im Berufsverkehr nicht, zumal der derzeitige Umbau der Odenthaler Straße noch zu einer weiteren Verbesserung beiträgt.
Die geplante Fahrradstraße und der daraus resultierende Umgehungsverkehr kann die Gesamtsituation durch Staubildungen und erhöhten CO2 Ausstoß, Zeitverlusten und auch der Beeinträchtigungen der Verkehrssicherheit nur nachteilig verändern!
Die hieraus resultierenden nachteiligen Auswirkungen auf den Einzelhandel, den Besuch des Wochenmarktes sowie den Besuch und Aufenthalt in der Stadtmitte sind absehbar.
Daher bin ich als „Ureinwohner“ davon überzeugt, dass es sich lohnt, dafür zu kämpfen, dass die Laurentiusstraße nicht zur Fahrradstraße wird, sondern eine wichtige Verbindungsstraße für alle Verkehrsteilnehmer bleibt!
Die Durchsetzung von Ideologien bringt uns ebenso wenig weiter wie an der Vergangenheit festzuhalten oder über die in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten gemachten Fehler zu lamentieren und Schuldzuweisungen auszusprechen.
Gleiches gilt für die Umsetzung der verkehrlichen Maßnahmen in der Ortsdurchfahrt Schildgen, die Erhöhung der Parkgebühren aber auch für die Neugestaltung des Spielplatzes auf dem Peter-Bürling-Platz.
Ich würde mir sehr wünschen, dass bei der jetzigen Zeitenwende und dem Beginn einer neuen Epoche alle Politikerinnen und Politiker näher zusammenrücken und ihr Parteibuch einmal zur Seite legen würden. Das gilt ganz besonders auch für die Stadtverwaltung selbst.
Das alles kann nur erfolgen, wenn es gemeinsam betrieben wird, und da müssen alle Menschen an einem Strang ziehen und nicht Egoismen und Parteistrategien im Vordergrund stehen. Das bedeutet, die weitere Vorgehensweise muss auf einer viel breiteren Grundlage unter Einbindung von Entscheidungsträgern aus vielfältigen Bereichen aufbauen.
Gerade die Verkehrssituation in Bergisch Gladbach erfordert eine gemeinsame Herangehensweise, bei der alle Verkehrsteilnehmenden gleichermaßen Berücksichtigung finden, also Autoverkehr, Radverkehr und Fußgänger.
Das heisst, dass bevor Entscheidungen getroffen werden, zwingend mit all diesen Bereichen gesprochen werden muss, damit deren Aspekte in die Entscheidungsfindung einfließen können. Hierdurch ergibt sich nicht nur ein breites Fundament, sondern es eröffnet auch die Chance für andere Sichtweisen bzw. Möglichkeiten und nur das schafft Vertrauen für die weiteren Entscheidungen und Maßnahmen.
Wichtig sind Vorgehensweisen, die jeder Einzelne verstehen und nachvollziehen kann und bei denen sich keiner benachteiligt fühlt.
Genauso wichtig ist eine begleitende offene und einheitliche Kommunikation, die jeden Einzelnen auch erreicht. Nur das schafft die zwingend notwendige Akzeptanz.
Unabdingbar ist es jetzt, Hoffnung in die Zukunft durch vernünftige, nachvollziehbare und vor allem verhältnismäßige Maßnahmen zu schaffen, sowie einen respektvollen Umgang miteinander herzustellen.
Das Gebot der Stunde ist: Verständnis für den Anderen, Liebe und Nächstenliebe und nicht Egoismus, Hass und Hetze!
Nur so kann eine Spaltung der Gesellschaft und hinsichtlich des Verkehrs insbesondere auch der Verkehrsteilnehmenden verhindert werden.
Besser hätte man es nicht formulieren können, Herr Unrau! Vielen Dank für Ihre vernünftigen Worte, mit denen Sie nicht nur mir, sondern sicher auch sehr vielen anderen Menschen unserer Stadt aus der Seele sprechen.
Bravo lieber Burkhard, besser kann man die aktuelle zeit- und nervenraubende Diskussion um die Laurentiusstrasse und Schildgen nicht beschreiben.
Auch ich würde mir für die Zukunft unsere Stadt wünschen, dass der Versuch, mit aller Gewalt ( und nur aus ideologischen Gründen ) aus unserer weitläufigen, bergischen Stadt eine Fahrradstadt machen zu wollen, unterlassen wird.
Miteinander reden, die diversen Wünsche aller Bürgerschichten abzuwägen, und die Bedürfnisse des, ohnehin schon sehr gebeutelten inhabergeführten Einzelhandels auch zu berücksichtigen ist jetzt ganz wichtig. Es war sehr erfrischend festzustellen, dass in der Gladbacher Innenstadt die Aussengastronomie unsere Fussgängerzone erheblich bereichert hat. Hier sitzen die Bürger aller Altersklassen und genießen die wiedergewonnene Freiheit nach Corona. Das gemeinsame zusammen Leben muss im Mittelpunkt stehen, und dazu müssen vor allem die politischen Machtstreitereien aufhören. Leider herrscht hier der Gedanke, “wir sind jetzt dran- und werden erst mal alles ändern- weil wir es ja jetzt können, nicht weil es für die Bürger besser ist !).
Das wird sicher nicht einfach, auch weil sehr viele Bürger erst ihre Meinung mitteilen und an der öffentlichen Diskussion teilnehmen, wenn etwas nicht in ihrem Sinne entschieden oder ausgeführt wurde.
Mein Wunsch wäre, die Bürger aller Alters- und Interessengruppen frühzeitig zur Teilnahme an der Stadtgestaltung zu motivieren. Leider werden aktuell nur fertige Vorschläge bzw. schon durch die Verwaltung und Politik entschiedene Maßnahmen zur Diskussion vorgestellt. Das könnte die Politikverdrossenheit vielleicht aufheben.
Vielleicht, aber eine Versuch wäre es wert, oder!?
Ich kann Herrn Unrau nur zustimmen. Wer solch einen ideologischen Schwachsinn durchzieht, hat nicht mehr alle Latten am Zaun. Erst macht man die Laurentiusstraße zur Einbahnstraße und dann noch quasi zur Sackgasse. Das hat nichts mit Verbesserungen für den Radverkehr zu tun sondern man will ausschließlich dem Autoverkehr den Stinkefinger zeigen. Als Resultat braucht man sich über zunehmende Aggressivität im Straßenverkehr nicht wundern, wenn der Autoverkehr über reine Wohngebiete oder einen Parkplatz mit enormen Umwegen abgeleitet werden soll.
Kompliment Herr Unrau, für diesen wirklich guten Kommentar. Ich hätte nie gedacht, dass ich Ihnen einmal in voller Gänze zustimmen werden (sorry…).
Die Perversion des Ganzen ist ja, dass die Grünen diese Fahrradstraße unbedingt als Grünes Prestigeobjekt wollen. Auch wenn das zu erheblich mehr Umwegfahrten und Belastungen der dortigen Bewohner, CO2 Ausstoß, Lärm, Benzinverbrauch, Staus etc. führen wird. Da muss man sich schon kneifen.
Aber so etwas kristallisiert sich bei der Grünen-Politik immer mehr hinaus. Ideologisch getrieben, Scheuklappen auf und Blick geradeaus. So wie Habecks Wiederbelebung von Kohlekraftwerken, LGP Terminals, Fracking (natürlich nur im Ausland) und Gas aus Katar.
Die Öffnung der Einbahnstraße für Radfahrer in beiden Richtungen ist gut und sinnvoll. Man sollte die erheblichen Fahrbahnschäden beseitigen und gut ist.
Man muss sich das einmal vorstellen: Da kommen z.B. Krankenhausbesucher aus Köln, fahren bis kurz vor die Parkhauszufahrt Marienkrankenhaus, müssen dann rechts abbiegen und fahren 10 Minuten lang durch engste Straßen….um dann wieder 20 Meter hinter der Sperre aufzutauchen und in das Parkhaus einfahren zu können.
Ich sage das einmal ganz offen. Diese Politik, mit dieser Verwaltung (Dezernenten, Bürgermeister, etc.) ist innerhalb der umliegenden Stadt- und Kreisverwaltungen “so bekannt”, dass sich niemand Qualifiziertes dort bewerben würde. Und es auch niemand macht. Engagierte und gute Ingenieure sollen sich unter diesem Führungspersonal einordnen, auf Kommando und widerspruchslos diesen Irrsinn planen und umsetzen? Lächerlich. Und deswegen muss die Verwaltung, weil sie überhaupt kein qualifiziertes Personal hat, sogar noch Planungs-/ Ingenieurbüros beauftragen, damit diese das für sie planen (denen ist das egal was sie machen, sie verdienen daran) oder diese wiederum andere Büros finden, die das machen. Was in jeder größeren Stadt zum selbstständigen Tagesgeschäft gehört und von qualifizierten Sachbearbeitern innerhalb von wenigen Tagen! abschließend bearbeitet ist.
Auch wenn der Unmut der GLer zunehmend größer wird. Stein wird das mit den Grünen und der SPD (die FDP sowieso) durchziehen, bis das VG denen das Ganze vor die Füße schmeißt.
Es ist einfach lächerlich, wie sie aus einer Fahrradstraße den Rundumschlag machen, der das Fass bei Ihnen zum überlaufen bringt.
Ist in irgendeiner Form die Sackgasse beschlossen wurde? Nein. Es ist lediglich ein Vorschlag der Stadt. Die Politik, also auch die von Ihnen verhassten Grünen – ich sehe da aber in erster Linie die Ampel – hat noch nicht über dem Vorschlag der Stadt abgestimmt. Insofern bitte etwas weniger Superlative und weniger Schaum vor dem Mund.
Nochmal: Es geht um eine einzige Straße. Es besteht kein Beschluss. Selbst wenn einer gefasst wird, wird es zunächst eine Probezeit geben, die dann den Nutzen möglicherweise belegt.
Mein Wunsch:
Tempo 20
Fahrradstraße (Überholverbot)
Asphalt erneuern
Normal offen lassen
Ich bin mir nicht sicher, ob der Kommentar von Burkhardt Unrau sein Ziel erreicht hat. Er ist um Ausgleich und Respekt bemüht, aber nur um dann doch den Begriff „Ideologie“ zu nutzen. In den Kommentaren tauchen dann die Begrifflichkeiten wie „ideologischer Schwachsinn“, „nicht mehr alle Latten am Zaun“ „Stinkefinger“, „Perversion“, „Lächerlich“ auf.
Letztendlich kann eine Verkehrswende auf kommunaler Ebene nur unter Brechung des Widerstandes der Autofahrer durchgesetzt werden. Dies kann nur durch entsprechende politische Mehrheiten erreicht werden.
“Letztendlich kann eine Verkehrswende auf kommunaler Ebene nur unter Brechung des Widerstandes der Autofahrer durchgesetzt werden.”
Das ist eben links-grüne Politik. Selbst nicht genug Mehrheiten bekommen, aber zusammen mit anderen kleinen und kleinste Parteien eine Koalition zusammen geschustert. Und so können auch die “Looser”, fachlich z.T. völlig inkompetent, trotz ihrer mageren Wahlergebnisse mitreden oder ihre Ideologien ausleben.
Und sollte das VG diesen Stuss als unzulässig erklären, dann klebt man sich eben auf die Laurentiusstraße oder besudelt Gemälde in der Villa Zanders. Würde mich nicht wundern wenn “Christaian-Andreas” vorne dabei ist.
Der Zusammenschluss von Parteien zu einer Koalition ist Teil unserer Demokratie. Und das halte ich auch für gut und sinnvoll. Unsere Ratsdamen und Ratsherren als „Looser“ oder „völlig inkompetent“ zu bezeichnen, ist beleidigend und hat mit politischer oder sachlicher Auseinandersetzung nichts zu tun.
Die Anmerkung und Wortwahl von Christian-Andreas, zur Durchsetzung der Verkehrswende müsse der Widerstand der Autofahrer gebrochen werden, halte ich indes einerseits für befremdlich. Andererseits wird hierdurch doch letztlich klar und deutlich zum Ausdruck gebracht, welch Geistes Kind hier am Werk ist. Dies sollte ein Weckruf für alle sein, sich politisch engagiert und auch mit Zivilcourage solchem Gedankengut und den dahinter stehenden Menschen entgegenzustellen.
Liebe Elena, jetzt aber mal bitte halblang. Mit Widerstand brechen ist gemeint, dass mehrheitsfähige Maßnahmen gegen die Interessen einer gewissen Personengruppe durchgesetzt werden müssen, die hoffentlich in der Minderheit sind. Es wird schlechterdings unmöglich sein, gewisse Kommentatoren von den Maßnahmen zu überzeugen. Klagen vor Gericht muss man dann eben in Kauf nehmen und durchstehen. Falls die Wortwahl befremdlich wahrgenommen wird, bitte ich um Entschuldigung. Mit Extremismus hat das aber nichts zu tun.
RL, haha die Gladbacher Ampel soll links grün sein? Das ist aber sowas von eine Koalition der Mitte.
Die von Ihnen bevorzugte Politik ist vermutlich eine rechtskonservative. Dafür gibt es hier im offenen BGL keine Mehrheit. Finden Sie sich damit ab.
@ Paul Brings:
„Mein Wunsch:
Tempo 20
Fahrradstraße (Überholverbot)
Asphalt erneuern
Normal offen lassen“
Sie haben es bis heute nicht verstanden: Der Unterschied zwischen dem heutigen Zustand und einer Fahrradstraße ist das gestattete Nebeneinanderfahren von Radfahrern. Ob das unbedingt nötig ist, bei den geringen Mengen an Radfahrern? Warum Tempo 20 und nicht, wie in den meisten Fahrradstraßen, Tempo 30? Warum sollen Autofahrer Fahrradfahrer nicht überholen dürfen, wenn diese z.B. mit Tempo 10 die Laurentiusstraße hochfahren und genug Fahrbahnbreite vorhanden ist? Es ist Ihre reine Ideologie, gepaart mit kaum vorhandenen Fachkenntnissen. Sie wollen einfach keine Autofahrer mehr haben. Ende.
„RL, haha die Gladbacher Ampel soll links grün sein? Das ist aber sowas von eine Koalition der Mitte. Die von Ihnen bevorzugte Politik ist vermutlich eine rechtskonservative. Dafür gibt es hier im offenen BGL keine Mehrheit. Finden Sie sich damit ab.“
Ja, ich bin eher rechtskonservativ. Abwarten. Auch bundesweit ist Ihre „Koalition der Mitte“ (Lach) deutlich auf dem absteigenden Ast. Weil die Menschen diese linke inkompetente Bevormundungspolitik satt sind.
„@Peter: Falsch. In der Laurentiusstraße sind mittlerweile sehr viele Radfahrer unterwegs.“
Können Sie uns Zahlen mitteilen? Oder haben Sie nur ab und an mal, hier und da, was geguckt?? Was ist denn viel??
„..aber in erster Linie die Ampel – hat noch nicht über dem Vorschlag der Stadt abgestimmt…“
Ja, aber schon geschätzt Euro 30.000 bis 50.000 verbrannt. Für eine geöffnete Einbahnstraße auf Rumpelstrecke. Dazu das Parken mal hier, mal da, versetzt, markiert, beschildert, wieder zurück. Diverse Bürgerveranstaltungen. Moderatoren engagiert, Planungsbüros beauftragt. Normale Kosten für die Öffnung einer solche Einbahnstraße, Beschilderung mit ein bisschen Markierung, keine Euro 2.000!!
Ein sehr guter Beitrag, Herr Unrau, der auch zeigt, dass “gegenseitige Versöhnlichkeit” und Achtung eine wichtige Rolle spielen.
Herr Stein, der ein guter Bürgermeister ist, muss sich leider nach dem Bündnis 90/Die Grünen richten.
Die Laurentiusstraße zur Fahrradstraße zu machen ist aufgrund der Tatsache, dass nur wenige Fahrradfahrer diese Straße benutzen nicht zu verantworten. Die Entscheidung bringt dann in der Stadt ein Stauproblem.
Der Wegfall der Parkplätze in Schildgen ist für viele Geschäfte der Konkurs.
Ich verstehe nicht, dass die SPD und FDP diese Ideologie der Grünen folgen!!
Danke für die klaren Worte. Sie sind berechtigt.
Genau so ist es, ohne die Grünen und ohne das “Vorwahlversprechen” Stein wird BM, wenn wir, die Grünen, einen hochbezahlten Dezernenten bekommen, wäre das nicht gelungen. Deshalb muss der BM nach der Grünen Pfeife spielen.
Mich wundert nur, dass die SPD das so mitmacht!
@Peter: Falsch. In der Laurentiusstraße sind mittlerweile sehr viele Radfahrer unterwegs.
Herr Stein selbst ist bekennender Radfahrer. Projizieren Sie nicht jede Radwegmarkierung auf grüne Idiologie.
Zu Schildgen: Alles ist doch eine Verbesserung zum jetzigen Zustand. Ich kenne keine ausladendere “Einkaufsstraße”.Zu ihrer These gibt es keine Fakten. Und meines Wissens gibt es auch noch keinen Beschluss.
BM Stein und Konsorten haben sich in dem Thema völlig verrannt. Die simpelste Lösung wäre eine Einbahnstraße, geöffnet für Radfahrer in Gegenrichtung. So wie es heute der Fall ist. Fahrbahn sanieren. Ende. Aber der Grüne Koalitionspartner besteht aus ideologischen Gründen, fernab der Vernunft, auf Fahrradstraße. Obwohl sie nichts anderes sind als in beide Richtungen befahrbare Einbahnstraßen. Und Radfahrer dürften dort nebeneinander fahren. Egal, so ist Grün eben…
Die in den umliegenden Städten und Kreisen bekannte “Kompetenz“ der Bergisch Gladbacher Stadtverwaltung, besonders FB Ordnung und Verkehr, versucht hier etwas zurecht zu basteln, was nicht funktionieren wird.
Aktuell wurde das Thema „Anlieger frei“ aufgegeben, nachdem man diese „Fachleute“ monatelang auf die Unwirksamkeit hingewiesen hat. Dafür müssen dann nun auch alle Anwohner der Laurentiusstraße bluten, indem sie auf halber Strecke – ihr eigenes Haus in 20 Meter Entfernung sehend – nun noch einen mehrere hundert Meter langen Umweg über stark verwinkelte Straßen, Hauptstraße, verschiedene signalisierte Kreuzungen fahren müssen. Was für ein Desaster.
Hauptsache Fahrradstraße bleibt!
Neben den durch diese Umwegfahrten massiv steigenden Umweltbelastungen und auch weitere verkehrliche Belastungen der Hauptstraße, dürften die auf der Laurentiusstraße Gewerbetreibenden erhebliche geschäftliche Nachteile erlangen. Und hier gibt`s ein weiteres großes Problem der Verwaltung. In solchen Fällen muss sie die Notwendigkeit solcher verkehrlichen Maßnahmen begründen können. Und das kann sie nicht, das wird sie auch nicht können.
Um entsprechende Zahlen vorweisen zu können, müsste sie hierfür umfangreiche Verkehrsuntersuchungen durchführen lassen. Hierzu unterscheidet man in Binnenverkehr, Zielverkehr, Quellverkehr und Durchgangsverkehr. Diese Verkehrsarten kann man aber kaum auf so einem kurzen Straßenabschnitt ermitteln, sondern macht man üblicherweise in einem Gebiet. Schon ein größeres Problem.
Für die Ermittlung muss man die Kennzeichen der Ein- und Ausfahrenden Fahrzeuge an bestimmten Punkten erfassen. Fährt ein Fahrzeug z.B. bei Punkt A ein und kommt in einer kurzen festgelegten Zeit bei Punkt B nicht an, handelt es sich um Zielverkehr. Kommt ein Fahrzeug bei Punkt B an, wurde aber bei Punkt A nie erfasst, handelt es sich um Quellverkehr. Wurde es bei Punkt A erfasst und in einer bestimmten Zeit auch bei Punkt B, dann handelt es sich – richtig – um Durchgangsverkehr.
Solche Untersuchungen müssen üblicherweise an Dienstagen oder Donnerstagen, mit mindestens einer Woche Abstand zu Schulferien, zu drei Tageszeiten durchgeführt werden.
Das ist simpelste Vorgehensweise bei Ermittlung der Verkehre, dürfte für BM Stein und Konsorten, auch die meisten Politiker, völliges Neuland sein. Und vermutlich wurde das auch nie gemacht.
Vielleicht hat man gerade einmal ein Seitenradar aufhängen lassen, um grundsätzlich die Verkehrsmengen zu ermitteln. Das sagt aber nur aus wie viele Fahrzeuge an dem Messpunkt zu bestimmten Zeiten vorbeigekommen sind. Dazu Längenklassen etc.
Dennoch alles in allem nichtssagend. Es könnten ja zu 100 % Anlieger der Laurentiusstraße gewesen sein? Dazu dürfte die Mengen in der Spitzenstunde kaum über 400 liegen und sind damit als gering zu betrachten.
So, und nun möchte BM Stein mit den Politikern und Verwaltungsexperten massiv in ein Verkehrsnetzt eingreifen, was zu erheblichen Umwegfahrten und damit Umweltbelastungen, aber Fahrtkosten der Gewerbetreibenden und Anwohner führt, ohne die Sinnhaftigkeit oder gar Notwendigkeit einer solchen Maßnahme begründen zu können.
Das Ding, Herr Stein, haut Ihnen das VG um die Ohren.
Alles in allem ist das Ganze ein Paradebeispiel, wie desolat und hilflos die Protagonisten in GL Politik und Verwaltung agieren. Zumindest im Bereich Verkehrswesen.
Und das die Bürger hier völlig zurecht auf die Barrikaden gehen, ist mehr als nachvollziehbar.
Das Thema Laurentiusstraße wird GL noch lange bewegen, oft werden im Rathaus auch spät abends noch die Lichter leuchten.
Das dieses Vorhaben vom VG keine Chance hat, ist dem BM und der Ratsmehrheit doch egal, kostet ja nicht deren Geld, sondern das Geld des Souverän, von dem auch der Verwaltungsvorstand fürstlich bezahlt wird. Schade ist dabei nur, das die Stadtverwaltungsmitglieder auch unter solchen ideologisch begründeten Maßnahmen leiden müssen. Ich glaube, das diesen Leuten auch keinen Spaß macht sich für diesen Unsinn täglich einzusetzen.
Laurentiusstrasse
Zunächst will ich sagen, ich bin ein Autofahrer und auch ein Fahrradfahrer. Dieser ganze Hickhack für oder gegen Fahrradstrasse ist schon mehr wie nervig. Jede Interessengruppe will ihre Vorstellung durchdrücken. Es werden Zwischenlösungen präsentiert, die wieder und wieder zerkaut werden. Ich glaube hier nicht mehr an den gesunden Menschenverstand. Warum keine Geschwindigkeitsbeschränkung auf z.B. 15km/h.. und zusätzlich Radaranlagen. In Paffrath gibt es eine Straße mit 10 km/h. In Dellbrück mit 20 km/h. Und es funktioniert. Zu befürchten ist jedoch, dass sich dann mehr Fahrradfahrer verkehrswidrig verhalten, als Autofahrer.
Ich lese regelmäßig im Bürgerportal, aber das Thema Laurentiusstrasse mit dem ganzen Gezänk, ist mir mittlerweile zu viel.
Der “Schwerbehindertenausweis” mag so heißen, die Menschen nennt man solche “. . . mit Behinderuntg”, aber das ist lediglich political correctness.
Welches Verkeghrsmittel ich nehmen würde, könnte ich mir das aussuchen, ist nicht der Punkt. Welches zur Wahl stehen würde, müsste schon geklärt sein, bevor sinnlose Fragen gestellt werden. Das Wunschdenken, GL zur Fahrradstadt zu machen, dafür die von mir angeführten Fehlgriffe, von Ihnen als “Entwicklung” bezeichnet, Herr Richter, aus wahlpolitischen Gründen zu nehmen und die dann zu tollen Veränderungen zu stilisieren, hilft selbst Ihnen nicht. Es gibt nicht mal ein Verkehrskonzept in GL, was dazu führen wird, dass die Verwaltung nach Einzug der vielen Tausend zusätzlichen Bewohnern an mehreren Orten vollends in die Ratlosigkeit stürzen wird.
70 und mehr Jahre versäumten alle Parteien, sich um Verkehrsstrukturen zu kümmern. Nun soll es, weil man “Ampel” heißt, übers Knie gebrochen werden und die geneigten Wähler lassen sich zu solch unsinnigen Aussagen verleiten wie “Die Vorherrschaft der Autos muss endlich enden” und “Motorisierter Individualverkehr war gerstern, jetzt sind wir (Radfahrer) dran” und beklatscht Stückwerk wie die Laurentius- und nun die Odenthaler Starße. Damit kommt niemand weiter. Wenn nicht im Zuge eines sicher dringend benötigten Vertkehrswandel die teilnehmer gleichebrechtigt behandelt werden, wird es nie zu einem Konsenz kommen und solch irrige Meinungen wie teilweise hier verbreitet werden nicht enden.
Was für ein Blödsinn, wieder einmal, von BM Stein und seinen Konsorten. JEDE/R Kraftfahrer, JEDE/R, kann an der Einmündung Laurentiusstraße/ Buchmühle geradeaus fahren. Er/ sie kann angeben in den dortigen Geschäften, auch den bis in die Nacht offenen Kiosk, etwas kaufen zu wollen. Oder sich die Immobilienangebote der drei anliegenden Makler ansehen zu wollen. Auch nachts. Oder einfach die Öffnungszeiten der Arztpraxen ansehen zu wollen. Das ist Fakt. Ich persönlich wurde in ähnlicher Situation von einem BG Polizisten verwarnt. Er hatte erschreckende Fachmängel, war aber unbelehrbar und hochnäsig, wies jeden Einwand ab. Das Ganze endete mit einer kleinlauten Entschuldigung der KP Behörde. Über das Thema Laurentiusstraße und das Agieren der Stadtverwaltung kann man seit Jahren nur ungläubig den Kopf schütteln. Fast hilflos versucht man etwas ganz schlechtes durchzuhauen, ignoriert jeden Hinweis, meint alles besser zu wissen. Dieses Konstrukt wird krachend zusammenbrechen.
Auch wenn das jeder “kann” sollte man sich vielleicht auch mal die Frage stellen, ob man “muss”.
Ich muss ja nicht alles tun, nur weil ich es kann.
Wenn ich eine klare Verkehrssituation schaffen will, dann sollte sie auch rechtssicher sein. Wieso gibt man dann (mittlerweile) einen deutlichen fünfstelligen Betrag aus, wenn das Ziel (Fahrradstraße, Heraushalten des Durchgtangsverkehrs) überhaupt nicht zu erreichen ist? Alles was diese Verwaltung im verkehrlichen Bereich und im Ordnungsbereich macht, ist ein Desaster.
Sehr geehrte(r) RL, die virtuelle Barriere kann man zwar überfahren, man darf es aber nicht.
Wer in den oberen Teil der Laurentiusstraße ein Anliegen hat, muss sie über die Straße „Am Broich“ ansteuern. Wer sich darüber hinweg setzt (und nicht in einem Feuerwehr- oder Rettungswagen sitzt), macht das sehr sichtbar – und muss mit einer empfindlichen Strafe rechnen. Gerade das ist ja der Sinn dieser virtuellen Barriere.
ALLE Verkehrsteilnehmer haben dieselben Fahrmöglichkeiten, wie die Anwohner. Unter den genannten Argumentationen. Nachdem man das den Experten BM Stein, Ordnungs- und Verkehrsbehörde und Politikern x mal erklärt hat, scheint man das nach Monaten nun endlich verstanden zu haben. Deswegen gibt es kein „Anlieger frei“ mehr. Immerhin.
Es gibt keine “virtuelle Barriere”. Das ist ein Phantasieprodukt, entstanden offensichtlich zu spätester Stunde einer GL(Möchtegern)Fachsitzung…….
Es gibt nur eine eindeutige StVO konforme Verkehrsregelung, Beschilderung und Markierung. Davon abweichende Regelung oder Ausnahmen müssten vom Landrat jeweils einzeln genehmigt werden. Der Landrat hat schon heute mit den verkehrlichen Experimenten und Chaos in GL mehr als genug zu tun und wird einen Teufel tun, der Stadt GL weitere solcher Experimente zu genehmigen. Zumal es in der StVO ausreichend Möglichkeiten gibt. Zur Anwendung benötigt man aber Fachpersonal…..
Dem Konzept folgend müssen alle Kraftfahrer, auf der Laurentiusstraße in FR Odenthaler Straße fahrend, an der Buchmühle rechts abbiegen und dann durch diverse Nebenstraßen tuckelnd und über Hauptstraße, Odenthaler Straße, Am Broich wieder auf die Laurentiusstraße fahren. Auch alle Anwohner, Anlieger.
Was Die Grünen niemals verstehen werden, dass dies zu massivsten Umwegfahrten, Staus und letztlich einen erheblichen zusätzlichen Ausstoß an CO2 und natürlich Lärm führen wird. Und das alles warum? Weil sich einige Grünköppe vor Jahren in den Kopf gesetzt hat, GL soll eine Fahrradstraße bekommen. Basta.
Das sind wie Habecks Kohlekraftwerke anstatt AKW usw..
Hier aber kommt es zu massiven Erschwernissen bei der Erreichbarkeit der Gewerbetreibenden auf der Laurentiusstraße. Die geplante Maßnahme ist reine Willkür, verkehrsplanerisch und ökologisch nicht begründbar und durchaus geschäftsschädigend. Ich bin mir sicher, innerhalb kürzester Zeit kippt das VG diese „Maßnahme“.
“Was Die Grünen niemals verstehen werden, dass dies zu massivsten Umwegfahrten, Staus und letztlich einen erheblichen zusätzlichen Ausstoß an CO2 und natürlich Lärm führen wird. Und das alles warum? Weil sich einige Grünköppe vor Jahren in den Kopf gesetzt hat, GL soll eine Fahrradstraße bekommen. Basta.”
Ausser Polemik und “basta” recht inhaltslos. Im Netz schreiben kann man ja, was man will. Ich könnte wetten, sie sind in der Nachbarschaft beliebt als Besserwisser…
Die virtuelle Sackgasse hilft in erster Linie den Anliegern: wenn alle den Rechtsabbieger beachten, gibt es keinen Durchgangs(Schleich)verkehr.
M.E. Könnte auch die Einfahrt in das Parkhaus Marienkrankenhaus vom Markt kommend zugelassen werden – das setzt aber voraus, dass alle anderen „brav“ rechts abbiegen (sollten der Versuch ergeben, dass „virtuell“ nicht reicht, müßte eine physische Barriere (zumindest Pfosten) eingebaut werden – und das würde dann die Zufahrt zum Parkhaus verbauen…)
Wenn die Zuordnung von öffentlichem Verkehrsraum von der Anzahl der Nutzer abhängen soll (wie so mancher Argumentation hier zu entnehmen ist: wenig Fahrradfahrer = kein Fahrradschutzstreifen oder Radweg nötig), dann würde ohne Zweifel die komplette Innenstadt den Fußgängern gehören.
Breit angelegte Fußwege würden die vorhandene Fahrbahnbreite deutlich verschmälern, Parkplätze würden zugunsten von Sitzmöglichkeiten für zu Fuß gehende Bürger*innen entfallen. D
as Geschrei der autofahrenden Menschen wäre laut. Es spielt keine Rolle, an welche “Interessengruppe” ihr von eurem heiligen Auto-Verkehrsraum abgebt. Ihr werdet Raum abtreten müssen, so oder so.
Die Mobilitätswende hat längst begonnen. Mensch darf sich daran gewöhnen, Altgewohntes wird sich ändern. Das Auto verliert seinen Hoheitsstatus mehr und mehr. Das Auto im uns bekannten Sinne ist nicht zukunftsfähig.
Wäre das nicht mal wieder eine Gelegnheit, ein neues Straßenschild zu erfinden, wie es schon an der Einfahrt zur unteren Hauptstraße geschah? Ein Schild, das BG aus dem einfäligen Summpf anderer Gemeinden, die es versäumen, sich um Fahrräder zu kümmern, heraushebt? Vielleicht rund mit weißem Grund, blauem Rand und abgebildetem Auto, das geschoben wird?
Von wo kommen Sie, Herr Richter, und wo wollen Sie hin, wenn Sie unbedingt die Laurentius-Radstraße fahren wollen und derart dafür kämpfen? Es gibt dort keinen Fahrrad-Zuweg noch einen, auf dem man weiterfahren kanne. Was also soll Ihre Polemik? Und die Mütter mit Kindern, Senioren und “Menschen mit Behinderung” (so heißt das und nicht Schwerbehinderte!) können dann “staufrei ihre Fahrten verrichten”? Meinen Sie wirklich Bergisch Gladbach, wo die sich dann durch die erhöhten Verkehrsaufkommen über andere Straßen quälen und zusammen mit künftig stark zunehmendem Verkehr erhebliche Co2- Mengen einatmen müssen?
Die Scheinheiligkeit, die Sie anderen vorwerfen, ist tatsächlich Ihnen eigen, wenn Sie Ihre Argumente ernst meinen!
Danke Herr Havermann für ihre persönliche Ansprache. Ihr Fragen werde ich versuchen, zu beantworten. Meine Frau, die übrigens jede mögliche Fahrt mit ihrem Pedelec unternimmt, hat einen “Schwerbehindertenausweis” – das zur sprachlichen Korrektheit.
Die Laurentiusstraße ist ein Entwicklungsprojekt. Jede kluge demokratische Politik setzt auf Entwicklungen, nicht auf unwidersprechbaren fertigen Lösungen (wie z.B. in Diktaturen). Es gilt, Wege aus Sackgassen zu finden. Dazu muss jedoch die Sackgasse als solche erkannt werden. Die Klimakrise ist global und nicht nur auf BGL bezogen.
Antworten müssen allerdings auf allen Ebenen, also auch regional (Stichwort Laurentiusstraße), gefunden werden. Einfach ist das nicht – das hat aber auch niemand behauptet. Welches Verkehrsmittel würden Sie denn vorschlagen, um den Co2-Gehalt in unserer Stadt zu verringern; und u.a. den Menschen mit Behinderung in ihren PKWs freie Fahrt?
„Es gibt dort keinen Fahrrad-Zuweg noch einen, auf dem man weiterfahren kanne.“
Eine bizarre Behauptung. Alle Straßen und Wege, auf denen das Radfahren nicht untersagt ist, sind Zuwege und weiterführende Wege für Radfahrer. Es ist weder verboten noch unmöglich, sich mit dem Fahrrad auf einem Untergrund zu bewegen, der nicht explizit als Radverkehrsanlage ausgewiesen ist.
Um den Sinn dieser scheinbar abwegigigen Maßnahmen zu erfassen, reicht es aus, einfach mal das Auto gegen ein Fahrrad einzutauschen. Dieses vernünftige Verhalten hilft dann übrigens auch den Müttern mit kleinen Kindern, Schwerbehinderten und Senioren, welche auch mit bestem Willen nicht auf den PKW verzichten können. Denn diese könnten dann staufrei und mit relativ geringer Umweltbelastung ihre Fahrten verrichten und fänden die erforderlichen Parkplätze, um ihre Ziele auf kürzeren Wegen zu Fuß zu erreichen.
Die Scheinheiligkeit, mit der das Gros der rüstigen Autofahrer diese Personengruppen für ihre eigene Bequemlichkeit heranziehen, schreit langsam zum Himmel.
Langsam sollte es auch der Letzte gemerkt haben, die ganzen Maßnahmen wie Radspuren und auch die Fahrradstraße soll nur vordergründig den Radverkehr sicherer machen. Ziel ist es eindeutig, den Autoverkehr maximal zu be- und verhindern.
Dabei nimmt man auch billigend in Kauf, dass auf den verbleibenden Straßen Staus extrem zunehmen werden. Die dadurch entstehende zusätzliche Umweltbelastung scheint aber nicht zu interessieren.
Die meisten Fahrten sind übrigens beruflich veranlasst. Dabei müssen mitunter größere Strecken zurückgelegt werden, nicht zuletzt, weil mit Zanders ein großer stadtnaher Arbeitgeber weggefallen ist. Nicht jeder kann aufgrund des Alters oder körperlicher Einschränkungen jeden Tag das Fahrrad nutzen, aber das scheint nicht zu interessieren.
Hier werden ohne Not Zeit und Geld verschwendet und das leider ohne erkennbaren Nutzen. Man muss sich nur die Radstreifen auf der Kölner Str. anschauen. Dort fahren aufgrund der starken Steigung seit Jahren max. 2 – 3 Räder am Tag. Dafür sind aber die Parkstreifen entlang der Straße weggefallen und man konnte den Anwohnern mit größter Genugtuung den Stinkefinger zeigen. Hätte man statt dessen die Sahlerstr. mit Radstreifen ausgestattet, hätten wenigstens viele radfahrende Schüler davon profitiert.
Übrigens, was hat denn die Radfahrer bis jetzt davon abgehalten, die Laurentiusstraße als Abkürzung zur Odenthaler zu benutzen oder hat es dort Unfälle mit Fahrrädern gegeben, die unbedingt eine Fahrradstraße erfordern?
Der angebliche Schleichverkehr resultiert meiner Meinung nach hauptsächlich aus dem Besucherparkhaus des Marienkrankenhauses. Die Autos müssen ja schließlich irgendwie wieder aus dem Parkhaus ausfahren.
Auch hier nimmt man keine Rücksicht auf Anwohner und bietet statt dessen kostenpflichtige Parkplätze auf der Parkpalette an der Buchmühle an.
Die Anwohner werden sich hoffentlich bei der nächsten Wahl daran erinnern, wer ihnen das eingebrockt hat. Wenn man die Innenstadt immer mehr verdichtet, siehe Steinbüchel- oder Cox-Gelände, produziert man zwangsläufig immer mehr Individualverkehr. Dieser wird sich nicht durch ideologische Radstreifen und Fahrradspuren bewältigen lassen, sondern nur durch Konzepte für alle Verkehrsmittel. Dazu muss auch unbedingt der öffentliche Nahverkehr deutlich verbessert werden.
Aber als einzige Lösung die Bevölkerung aufs Fahrrad zu zwingen, wird vielleicht in einer Großstadt funktionieren. In Bergisch Gladbach ist das schon aufgrund der Höhenunterschiede nicht realistisch.
Wie verhält es sich mit der Zufahrt ins Parkhaus vom Krankenhaus? Von beiden Seiten möglich?
Und die Buchmühlenstrasse wird dann einspringen – weil in Richtung Laurentiusstrasse ja nicht mehr abgebogen werden kann?!
Laut Kartenausschnitt kommt man zum MKH-Parkhaus nur noch von oben, über den Broich. Was meinen Sie mit „Buchmühlenstraße einspringen“.
Sorry.. Einspurig natürlich! Weil keiner mehr von der Buchmühle auf die Laurentiusstr. fährt / fahren darf.
Die einfachste Lösung ist, den ganzen u sinnigen kostspieligen Aufwand unterlassen.
Nur für die Fahradfahrerlobby unser aller Steuergeld und die Arbeitszeit aller beteiligten Behörden zu verschwenden, ist nicht zu fassen. Dieser Versuch für die wenigen Radfahrer, die man in der jetzigen Jahreszeit dort zählen kann, ist eine Unverhältnismässigkeit, die im Herbst und Winter noch zunehmen wird. Das ist genauso, wie einen Flugplatz mitten in unbesiedeltem gebiet zu bauen, um damit mehr Menschen dorthin zu locken. Wo ist denn bitte die Berechtigung dafür, solch einen Unsinn mit unser aller Steuergeld zu machen! Wieviel Radfahrer nutzen den heute die Laurentius Strasse?
“Wo ist denn bitte die Berechtigung dafür, solch einen Unsinn mit unser aller Steuergeld zu machen!”
-> ich denke die Themen Luftreinhaltung und Begrenzen des Klimawandels durch Reduktion der CO2-Emissionen sind durchaus gewichtige Gründe, Investitionen in eine Anpassung des Individualverkehrs zugunsten umweltfreundlicherer Lösungen zu tätigen.
Die Argumentation über die Finanzierung über Steuergeld halte ich insofern für schwierig, da die externalisierten Kosten des Kfz-Verkehrs (Unterhalt der Infrastruktur, Folgekosten durch Luftverschmutzung und Lärm, etc.) meines Wissens die Einnahmen aus der Kfz-Steuer weit übersteigen und deshalb letztlich ebenfalls von der Allgemeinheit über Steuergeld getragen werden.
(https://www.zeit.de/mobilitaet/2022-01/soziale-kosten-strassenverkehr-auto-studie; https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0921800921003943)
Es handelt sich hier mit Sicherheit um eine Interessensabwägung. Die Gewichte haben sich aus meiner Sicht in den letzten Jahren aufgrund diverser Ereignisse wie Extremwetter zugunsten klimafreundlicher Verkehrslösungen verschoben, sodass es durchaus einen gesamtgesellschaftlichen Konsens zu geben scheint, der Lösungen wie die Laurentiusstr. als Fahrradstraße für sinnvoll hält. Dies zeigen meiner Ansicht nach auch sowohl die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung zum Thema Laurentiusstr. (auf lokaler Ebene), wie auch die jüngeren Wahlergebnisse auf Lokal-, Landes und Bundesebene.
Anstrengungen, Verbesserungen herbeizuführen, pauschal als “kostspieligen Aufwand”, Verschwendung, unverhältnismäßig oder “Unsinn” zu bezeichnen, halte aus diesen Gründen für unangebracht.
“Wieviel Radfahrer nutzen den heute die Laurentius Strasse?”
-> aus meiner persönlichen Erfahrung gar nicht so wenige.
Dazu soll auch gesagt sein, dass das Befahren der Laurentiusstr. mit dem Fahrrad entgegen der Einbahnstraße aus meiner Sicht aktuell sehr gefährlich ist und deshalb vermutlich auch von einigen Radfahrern gemieden wird.
Gründe hierfür sind aus meiner Sicht:
– der Schutzstreifen entgegen der Einbahnstraße ist sehr eng
– die Fahrbahn ist in schlechtem Zustand
– Kfz fahren häufig über 30km/h (meiner Erfahrung nach)
Die Kombination dieser Faktoren führt dazu, dass der Schutzstreifen entgegen der Einbahnstraße von unsichereren Radfahrern/Kindern oder bspw. auch mit einem Kinderfahrradanhänger nicht (sicher) genutzt werden kann.
Und die Radfahrer, die ihn nutzen sind auch mit mehr als 30 km/h unterwegs.. nicht nur die entgegen kommenden Autofahrer!
Mit der Feststellung, dass sich auch einige Radfahrer nicht an die festgelegten Regeln (in diesem Fall Tempo 30) halten, haben Sie mit Sicherheit recht. Das sollte natürlich nicht so sein.
Ich sehe aber den unmittelbaren Zusammenhang zum diskutierten Thema nicht.
Ich sehe folgende mögliche Interpretationen:
a) Radfahrer meiden die Laurentiusstr. deshalb, weil andere Radfahrer zu schnell fahren -> ließe sich sicherlich diskutieren
b) Radfahrer meiden die Laurentiusstr., weil sie es für zu gefährlich halten, auf der Strecke über 30km/h schnell zu fahren -> ergibt für mich keinen Sinn
c) Das Fehlverhalten Einzelner sollte generell der Verbesserung der Radinfrastruktur entgegenstehen -> dem kann ich persönlich nicht zustimmen.