Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
Außer Spesen nichts gewesen! Der Bürgermeister hat den Verkehrsversuch heute für gescheitert erklärt…
An alle, die sich hier erlauben, im Namen “aller Bürger” oder “der großen Mehrheit der Bürger”, also evtl. auch im meinem Namen, zu sprechen:
Das Projekt, die Bergisch Gladbacher Innenstadt autofrei zu gestalten begrüße ich persönlich sehr. Meine Hoffnung ist deshalb auch, dass bald weitere kleine Straßen zu Gunsten von Fußgängern und Fahrradfahrenden ebenfalls verkehrsberuhigt werden.
Klar ist für mich, dass ein Umdenken von bisherigen Gewohnheiten zwingend erforderlich ist. Daher freue ich mich sehr, dass sich in Sachen Klimaschutz jetzt endlich etwas bewegt und nicht nur ständig darüber geredet wird.
Ich fahre nur selten mit dem Rad, gehe jedoch alle 2 bis 3 Tage ca. 2 km zu Fuß in die Stadt. Meinen PKW bewege ich daher für Kurzstrecken kaum noch.
Wenn es altersbedingt erforderlich sein wird, werde ich mein Auto abmelden und mit dem dann eingesparten Geld, schätzungsweise EUR 2.000,- bis EUR 3.000,00 im Jahr, kann man im täglichen Leben problemlos Taxi- oder sonstige Fahrdienstleister in Anspruch nehmen.
Getränke oder sonstige sperrige/schwere Sachen und auch viele andere Dinge des täglichen Bedarfs kann man sich ja heute auch ohne Schwierigkeiten anliefern lassen.
So sieht’s aus!
Felix . Frage: womit wird in Deutschland das meiste Geld verdient und dadurch auch die meisten Steuergelder vom Staat eingenommen ? Und Sie wollen also alle Autos , auch die elektrischen abschaffen? Dann würden auch die Steuern, die im Zusammenhang mit den Autos anfallen , ebenfalls wegfallen.
Es wäre schön,wenn all die Protestierer mal etwas wirklich sinnvolles tun würden. Idee: Geld für eine Photovoltaik Anlage sammeln z, B. Und diese auch installieren lassen ,vielleicht auf einem angemieteten Dach oder Grundstück. Ich wäre sofort mit einer Spende dabei!
Na fein, da hat die CDU nun ein Aufregerthema gefunden und möchte der Stadtverwaltung per Facebook eine außerparlamentarische Opposition einbrocken. Dass wir das noch erleben dürfen!
Allein, mit der Logik hat es die CDU nicht so recht: „Chaos in der Innenstadt, Stau vom Driescher-Kreisel bis zum Kreisel an der Lochermühle, im Tunnel, auf der Bensberger- und der Sander Straße, Auto an Auto in der Odenthaler Straße und Am Mühlenberg“ oder „endlose Blechlawinen“ – das alles soll einmal durch die schmale Laurentiusstraße gepasst haben? Oder wie möchte man sonst den Zusammenhang zwischen Verkehrsversuch und Blechlawinen herstellen? Wenn die Behauptungen der CDU zuträfen, hätte man früher die Autos in der Laurentiusstraße in mehreren Schichten stapeln müssen.
Also, liebe CDU, das mit dem Populismus müsst ihr erst noch lernen. Absurde Behauptungen aufzustellen, das könnt ihr schon, aber diesen Behauptungen zumindest einen ersten Anschein von Plausibilität zu verleihen, das klappt noch nicht so richtig.
Seltsam ist doch, dass alle die aufgeführten Verkehrsprobleme vor diesem Versuch nicht vorhanden waren.
Und das können alle Bürger, die nicht ideologisch mit dem Virus „Radfahren“ verseucht sind, bestätigen.
Die Verkehrsprobleme gab es immer schon, nur jetzt haben manche
Leute halt ein prima Aufhänger für diese Geschichte.
Und nur weil ich Radfahrer bin (und Autofahrer), bin ich noch nicht krank, wie Ihre Formulierung mit dem Virus ja zum Ausdruck bringt.
Aber so ist das, wenn man auf anders denkende trifft.
“Die Umweltbelastung in der Innenstadt sei erheblich angestiegen.” Auf welchen Erkenntnissen fußt diese Feststellung? Gibt es schon erste Messergebnisse?
Ich bin auch weder mit dem Virus belastet noch verseucht. Sie sollten sich etwas zurücknehmen in Ihrer Wortwahl.
(Seuche = gefährliche ansteckende Krankheit, die sich schnell ausbreitet)
Na, hoffentlich breitet sie sich auch schnell aus.
Hahahaha, vor dem Versuch keine Verkehrsprobleme. Da hat aber jemand vom BÖSEN STRAUCH geraucht. Hahahaha. Der Witz ist gut gibt’s dann Rosenmontag einen Motto Wagen Hahahaha.
Herr de Lamboy, das erfinden Sie doch nur. Oder Sie haben sich bisher immer mit verbundenen Augen durch die Stadt kutschieren lassen und deshalb keine Verkehrsprobleme wahrgenommen.
Tatsache ist doch, dass die Laurentiusstraße nie die Kapazität für all die Autos hatte, die angeblich jetzt auf einen Schlag zum Verkehrschaos führen. Das ist der offensichtliche (und ziemlich peinliche) Denkfehler in der CDU-Polemik.
Und selbst wenn man sich spaßeshalber einmal derart dem Absurden nähern und annehmen würde, dass Ihre Beobachtungen tatsächlich auf Beobachtung beruhen und auch noch zutreffen würden: Sie liefern dann immer noch keinen Beleg, dass es sich um Kausalität und nicht bloße Koinzidenz handelte.
Im Kommentar von de Lamboy Bernd ist ei Fehler aufgetreten.
Ein Virus “Radfahren” gibt es nicht. Es gibt allerdings sehr wohl “Virus Auto”, welches H. Knoflacher schon in den 1970ern entdeckt hat. Ein für Menschen sehr gefährliches Virus, welches das Gehirn angreift. Besonders gefährdet sind Leute, die Stadtplanung betreiben. Die bauen dann Strukturen, die das Virus zur weiteren Verbreitung benötigt.
In Deutschland sind bislang an Virus Auto allein wegen der Unfälle über 800.000 Menschen gestorben.
“Stein skeptisch”…. da hat der gute Mann wohl gerade mehr als eine Hand am Rettungsschirm, um nicht mit seinen Koalitionären auf dem harten Boden der Realität zu landen. Mal abwarten, wann die Leine gezogen wird.
Mit ihnen gibt es nichts zu diskutieren. Sie sind der Gegner dieser Straße in Person. Erstellt Gruppen auf Facebook in denen er AFD Beiträge teilt, ideologische Beiträge der FDP unterstützt und das ohne jegliche Belege und sogar extra bei Herr Stein an der Tür klopft nur damit vor seiner Immobilienfirma zwei Parkplätze erhalten bleiben. Sie als Lobbyist sollten die Finger aus der Politik lassen.
Hallo Herr oder Frau Felix, das ist überaus unsachlich, wie Sie auf Herrn Nagelschmidt reagieren. Sie brauchen offenbar ihr Feindbild.
Wie lange müssen die Staus denn noch werden, bis auch Sie merken, dass dieser “Versuch” schon vorher keine Lösung war, erdacht von Herrn Migenda, der offenbar glaubt, alles zu wissen und mir beratungsresistent erscheint. Vielen geht es gar nicht um die Sache, sondern nur ums Rechthaben um jeden Preis.
Herr Schlösser,
ich bin auch immer für Sachlichkeit zu haben. Daher unterstütze ich Ihren Anspruch, der aber für Sie selber leider nicht unbedingt zu gelten scheint.
Ihre Behauptung, Herr Migenda – könnte Ihr Feindbild sein – hätte den Verkehrsversuch “erdacht” ist nach der Pressemitteilung der Stadt so nicht korrekt: “Getestet wird eine Indirekte Sackgasse für Kraftfahrzeuge, um damit den Durchgangsverkehr zu minimieren. Diese Empfehlung hat die Fachkommission aus Vertreterinnen und Vertreter der Polizei, Feuerwehr, Ordnungsamt, Verkehrsplanung und Verkehrsflächen dem Ausschuss gegenüber ausgesprochen.”
Und selbst wenn, wäre er nicht als allwissend zu bezeichnen, da es dann diesen Versuch, der dazu dienen soll eben die Folgen der neuen Verkehrsführung zu evaluieren, erst gar nicht gebraucht hätte. Das Ergebnis nach Ablauf des Testzeitraumes wird dem AMV als faktenbasierte und damit relevante Beratungsgrundlage zur Entscheidung dienen.
Ich befürchte, dass Sie sich als aktives CDU Mitglied vom allgemeinen populistischen und polemischen Umgangston Ihrer Partei haben etwas verführen lassen.
Wenn es stimmt, dass Nagelschmidt AfD-Beiträge auf Facebook teilt (ich selbst nutze Facebook nicht), hat er sich tatsächlich für jeden Diskurs diskreditiert. Nur Rassisten teilen Rassisten. Und mit Rassisten nicht reden zu wollen ist ein vollkommen legitime Position.
Genau, mit denen (AfD-lern) sollte man tatsächlich nicht reden. Sonst würde man ja von dem Kakao trinken, durch den die einen ziehen wollen (frei nach Erich Kästner).
Es kann nur darum gehen, diese Leute an ihren Vorhaben zu hindern. Aber wurden nun AfD Beiträge geteilt?
Die Stadt Bergisch Gladbach soll
sich mehr um Lärmbelästigung Raserei in Straßen mit 30 Zone kümmern und keine leeren Versprechungen machen.
Das die CDU zur Hexenjagt bläst wundert mich schon sehr.
Da kommt mir doch sofort Lüdenscheid & Hendrik Wüst……in den Sinn. Die CDU sollte vielleicht mal ganz leise sein.
Hat Herr Wüst die Rahmedetal-Brücke zur Fahrradstraße umgewidmet? Das wäre ja mal eine echte Umverteilung von Straßenraum.
Wenn man mitten in der Stadt wohnt muss mit Verkehrslärm leben!
Man kann nur hoffen dass der Versuch abgekürzt wird und mehr auf den alten Menschen und den fehlenden Behindertenparkplätze Rücksicht genommen wird.
„Chaos in der Innenstadt, Stau vom Driescher-Kreisel bis zum Kreisel an der Lochermühle, im Tunnel, auf der Bensberger- und der Sander Straße, Auto an Auto in der Odenthaler Straße und Am Mühlenberg“
„Ärger und Wut bei Anwohnern und Fußgängern, die neuerdings endlose Blechlawinen vor ihrer Haus- oder Geschäftstüre ertragen müssen.“
„bis zu 45 Minuten für eine Strecke von 1000 Metern“
Fast kommt es mir so vor, als gäbe es zu viel motorisierten Individualverkehr in Bergisch Gladbach. Busvorrangspuren, Taktverdichtung, 49 Euro Ticket (gerne auch weniger), Einführung realistischer Preise fürs Parken, Ausbau der Fußwege und der Radinfrastruktur – so viele Möglichkeiten, daran etwas zu verändern.
PS: Jemand schrieb, ein E-Bike wäre zu teuer. Das Auto ist schon heute die teuerste Form der Fortbewegung, selbst wenn man die 40% der Kosten, die die Allgemeinheit trägt, abzieht: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0921800921003943
Finde den Fehler:
…49 Euro Ticket (gerne auch weniger), Einführung realistischer Preise fürs Parken…
Die Umschichtung von Subventionen zur Verhaltenssteuerung ist durchaus sinnvoll und wird in vielen Bereichen gemacht. Nichts anderes schlage ich hier vor. Wie die Subventionen momentan verteilt werden ist einfach sehr unvernünftig.
Vestehst du eigentlich, was du da schreibst?
Umverteilung, Strafsteuern und gezielte Subventionen sind Mittel, die Bevölkerung in Abhängigkeit zu halten und ideologische Ziele durchzusetzen.
@Bob
“Vestehst du eigentlich, was du da schreibst?”
Nach so einem Satz sollte dann aber schon etwas substantielleres kommen.
Ohne “gezielte Subventionen” könnten Sie und die meisten anderen sich das regelmäßige Autofahren vermutlich nicht leisten – und ohne Umverteilung und Steuern hätten Sie nicht mal Straßen um darauf fahren zu können…
Da gibt es keinen Fehler. Man unterscheidet zwischen Push und Pull Faktoren.
Puh, das geht aber schnell in eine schräge Richtung. Wer hält denn die Bevölkerung in Abhängigkeit, zu welchem Zweck?
In der von mir verlinkten Studie wird gezeigt, dass 40% der Kosten eines Autos von der Gesellschaft getragen werden. Das ist ne ziemlich heftige Subvention, finde ich. Das ist Geld, das besser eingesetzt werden kann. Immerhin ist da draußen Klimakatastrophe.
Oh, Sebastian scheint wohl nicht der einzige zu sein, der die Zusammenhänge nicht sieht.
Nehmt mal alle staatlichen Zuwendungen und Vorteile weg. Wer von euch kann dann noch ein Haus bauen, eine Wohnung kaufen, ein E-Auto fahren, sich ein Kind leisten, Miete und Heizkosten bezahlen… Vermutlich nicht mal mehr 1/3 kann sich das alles aus eigenen Mitteln und ohne Umverteilung leisten. 2/3 sind also potenzielle Wähler der Regierung, weil sie darauf angewiesen sind, dass der Staat weiterhin die Mittel anderer einkassiert und ihre Ausgaben mitträgt. Gedacht war das Umverteilungsprinzip mal als Hilfe für wirklich Bedürftige. Inzwischen finanzieren sich dadurch ganze Bevölkerungsschichten.
Vielleicht geht das jetzt etwas am Thema vorbei, aber am Ende hat alles mit allem zu tun.
Liebe Mitbürger, ich melde mich hier mal als Bewohner der Laurentiusstraße.
Seit der Verkehrsversuch gestartet ist hat sich die tägliche und im besonderen die nächtliche Geräuschkulisse erheblich reduziert. Tagsüber fahren nicht mehr irgendwelche Ortsfremde, die durch ihr Navi vermeintlicherweise auf den schnellsten/kürzesten Weg durch eine schmale Geschäfts- Wohnstraße geführt werden, durch die Laurentiusstraße.
Nachts werde ich nicht mehr aus dem Bett gescheucht, weil ein Auspuffgrollender Sport-SUV Wagen, deren Fahrer offenbar ihren Gasfuß auch in einer 30iger Zone nicht im Zaum halten können, durch die Straße brettert. Ganz abgesehen von den Abgasen die in dieser doch sehr schmalen Straße mit hohen Häusern auf beiden Seiten sich subjektiv stark verringert haben.
Sicherlich ist es richtig das die Ableitung von verirrten Autofahrern über den Buchmühlenparkplatz unzumutbar ist.
Aber hier ist eine bessere und eindeutigere Beschilderung z.B. schon vor der Feuerwache an der Paffrather Straße erforderlich. Denn der Stau zu Berufsverkehrszeiten in der Buchmühlenstraße wird nicht etwa durch Arbeiter und Angestellte, die Feierabend haben, oder Bewohner die irgendwo hin müssen, verursacht. Diese Autofahrer sind diejenigen die meinen sie könnten die Laurentiusstraße als Abkürzung in Richtung Romerscheider Höhe oder Odentahler Straße benutzen.
Ich bin dafür, mit eventuellen Nachbesserungen in der Beschilderung den Verkehrsversuch über die 3 Monate beizubehalten und dann erst ein Resume zu ziehen.
Allen die, wie oben schon jemand sagte, für 1000m ihr Auto anschmeißen und sich in den städtisch Verkehrsstau stellen bleibt zu sagen, probiert mal das Fahrradfahren in Bergisch Gladbach. So schlecht wie viele es hier darzustellen versuchen ist es nicht. Ich komme gut zurecht und bin oftmals schneller als die Autofahrende Gemeinde.
In diesen Sinne, allen eine schönes Fahrradfahrendes Wochenende.
Wenn das jetzt noch von den “Schreihälsen” verstanden wird, wäre es schön. Besser kann man es als “Betroffener” nicht ausdrücken.
Vielleicht sollte man dem Bürgermeister auch schreiben, wenn man eine Weiterführung des Versuchs befürwortet. Das würde der CDU-Kampagne ein Stück weit den Zahn der Einseitigkeit ziehen.
Die CDU betreibt eigene Klientelpolitik in der Wählerschaft der Autofahrer. Deshalb gibt es auch regelmäßig Steuergeschenke, wie zB die Brötchentaste. Man stürzt sich populistisch auf Themen, die mit einer Strategie wirklich gar nichts zu tun haben! Das eigene Mobilitätskonzept schläft sein 2016 den Schlaf der Gerechten und der Bürgermeister aD genießt seine Pension. So sehen die Prioritäten der Opposition aus!
Man könnte noch hinzufügen, dass die CDU-Klientel selbst gern verkehrsberuhigt wohnt. Das mit dem Populismus ist leider wahr. Dabei gibt es doch so viele Themen, wo sich die CDU nützlich machen könnte. Beispielsweise ist abzusehen, dass die Einrichtung der “Sofortschulen” zu Verkehrsproblemen mit Elterntaxis und Gefahr für Leib und Leben führen wird. Dazu schweigt man aber meiner Wahrnehmung nach (nicht nur bei der CDU).
Glückwunsch an alle feigen Pseudonym-Nutzer, dass die Redaktion ihre Beiträge noch zulässt.
Die Situation des laufenden und fahrenden Verkehrs wurde von allen Ratsmehrheiten seit dem Weltkrieg äußerst fahrlässig ignoriert. Das potenzieren die momentan Regierenden in schrecklicher Weise. So wie keiner wirklich weiß, wo unsere Stadt hin will oder soll, gibt es kein Verkehrskonzept, und man kann nicht erkennen, dass dies geändert werden soll.
Angefangen mit den Fahrradstreifen auf der Kölner Str., die bergauf ohnehin niemand und bergab nur solche Fahrradfahrer nutzen, die sich mutig auf diese Straße wagen, wo der Verkehr mit LKWs und Bussen durchsetzt ist, die kaum aneinander vorbeikommen und im Zweifel die Radspur nutzen. Ein völlig in die Hose gegangenes Objekt, dass eine Fahrradfahrt zum Busbahnhof in Bensberg ermöglichen sollte, obwohl ab Buddestraße kein Fahrradweg mehr zur Verfügung steht.
Danach kam die Buddestraße, die mit breiter Fahrradspur und nach lauten Rufen des “adfc” Fahrradfahrer – auch wieder Richtung Busbahnhof – einen Berg hinauf aus Richtung GL locken sollte. Entweder hatten diese Planer keine Kenntnis unserer Topographie, ignorierten diese zugunsten eines sinnbefreiten Versuches oder unterwarfen sich der immer lauter schreienden Fahrradlobby. Dieser Versuch wurde GsD nicht zu Wirklichkeit.
In GL selbst wurde die 400-m- Verbindung zwischen 2 Kreisverkehren mit einer eine Fahrspur wegfallen lassenden Fahrradspur als großer Wurf angekündigt und gelobt. Fahrräder sieht man dort nur sehr selten.
Und nun die Laurentiusstraße, ein Objekt, dass viel Ärger Politikern und Anwohnern bringt, viel Geld verschlungen hat, vor allem für Kinder im Bereich des Parkplatzes äußerst gefährlich ist (wer mag alle Vernunft über den Haufen geschmissen haben und sich das hat einfallen lassen?), Parkplätze wegfallen lässt (auch solche für Menschen mit Behinderung, was Herr Migenda für einen zu akzeptierenden Kollateralschaden hält), anderen Parkplatzsuchenden (Odenthaler Str.) die hoch gebührenpflichtigen Plätze ohne Kostenerstattung zuweist und das alles für ein paar Fahrräder, die sich ab und zu in diese Straße verirren.
Es wäre ja alles nicht so schlimm, man könnte fast über diesen Schildbürgerstreich lachen, wären die Auswirkungen dieses sinnbefreiten Versuchs nicht so schrecklich. Und alle, die hier so schreien, dass die Autos von der Straße müssten, gegen Topographie Pedelecs eingesetzt werden können, Menschen mit Behinderung und solche höheren Alters sich anpassen müssten, vergessen, dass verlässliche E-Bikes mindestens € 2.500,00 kosten, Menschen mit Behinderung und Eltern mit Kindern auf Autos angewiesen sind und größere Lasten nur motorisiert auf 4 Rädern transportiert werden können. Sie mögen einmal daran denken, dass sie selbst in solche Situationen geraten könnten und sich dann ihre bisher egoistische Meinung um 180 Grad drehen würde. Von Ideologie, Wahlversprechen und Lobbyisten-Hörigkeit möchte ich gar nicht erst schreiben.
Danke für den Glückwunsch.
Das leben ist Veränderung, schade, das Sie so verbissen sind.
Alles richtig, sehr guter Beitrag!
Wieso ist man feige, wenn man auf Pseudonyme oder Vornamen zurückgreift? Muss man denn mit Klarnamenangabe etwas befürchten?
Übrigens gehöre ich zur Gruppe “Eltern mit Kindern” und bin nicht auf ein Auto angewiesen.
Ach, Herr Havermann, dass Ihnen Pseudonyme oder abgekürte Namen nicht passen, ist inzwischen bestens bekannt. Offenbar entbindet Sie das Lamento darüber von der Mühe, sich mit irgendwelchen Sachargumenten auseinanderzusetzen.
Zur Klarstellung liebe Kollegen der CDU: die FDP hat gegen diesen Versuch gestimmt. Die politische Verantwortung dafür liegt bei Rot / Grün und der FWG. Dieser Versuch ist zur Lachnummer in der Stadt geworden, wobei der Ärger der direkt Betroffenen sehr verständlich ist. Der FDP ist schleierhaft, wie eine Verwaltung solch ein nicht zu Ende gedachten Experiment überhaupt vorschlagen und umsetzten kann. Die FDP schliesst sich der Forderung der CDU an, diesen Versuch sofort abzubrechen.
Liebe Leser, liebe Redaktion,
ich stelle eine Zunahme von Vornamen fest ( Babsy, Hans, Felix, Bob…..) auf deren Kommentare ich nicht antworten möchte, auch wenn der volle Name der Redaktion bekannt ist.
Wo liegt das Problem, das nicht der richtige Vor und Zuname hier nicht veröffentlicht werden kann?( diese Frage geht an die Schreiber)
Herzliche Grüße
Brigitta Opiela ( Mitglied der CDU Ratsfraktion)
Wenn Sie nicht antworten möchten, dann ist das ja auch kein Problem.
Ich könnte mich ja auch Max Mustermann nennen, was würde das ändern?
In der digitalen Welt ist es möglich Anonymität zuwahren oder ist es für sie CDU-Mitglieder immer noch “Neuland”?
Gegenfrage: wo liegt das Problem bei Vornamen? Man muss ja nicht anworten, wenn man nicht will. Aber wieso hängt das vom Namen ab? Es kommt doch auf den Inhalt an, sollte man meinen.
Richtig, Christian-Andreas,
Allerdings beginnt mit den Vornamen – mehr noch bei Kunstnamen (wozu ich auch falsche Vornamen zähle) – ein Versteckspiel. Viele befreien sich damit von den anerzogenen Rücksichten bis hin zu Ausfällen, Pöbeleien und Hetze. Auch wird dadurch verborgen, ob sich hinter dem Kommentar besondere Interessen verbergen (z.B. Anlieger – Geschäftsinhaber).
Deshalb sehe ich dieses Versteckspiel kritisch (wie Fr. Opiela – wir Ratsleute sind übrigens verpflichtet unsere „Klar“Namen zu verwenden).
Schauen Sie, Herr Bacmeister: wie in den anderen Kommentaren auch schon gesagt wurde, gibt es im Netz ein paar Besonderheiten.
Es stimmt schon, dass Vornamen (ob nun wahr oder falsch) oder Kunstnamen etwas verstecken. Aber auch die Angabe eines vollen Namens kann falsch sein.
Wer will Ihnen bezüglich Pöbelei und Hetze widersprechen? Die wäre aber auch bei Klarnamenangaben (ob wahr oder falsch) abzulehnen und zu moderieren.
Das mit den Hintergrundinformationen über die Interessen (Anlieger, Gewerbe, etc.) eines Kommentators ist richtig. Die kann man aber mit falschen Klarnamenangaben verbergen. Das gehört leider zum Netz dazu, womit man sich auseinandersetzen muss (Putins Toll Armee lässt grüßen).
Fazit: es wäre gut, wenn auch weiterhin anonym Äußerungen und Handlungen aus der Lokalpolitik kritisiert werden dürfen. Vielen Dank für den Hinweis, dass für Ratsleute andere Maßstäbe gelten.
Hallo Frau Opiela,
an meiner geäußerten Meinung ändert sich nichts, nur dass mein wahrer oder vollständiger Name hier kundgetan würde.
Solange ich mich nicht beleidigend, rassistisch oder anderweitig anstößig verhalte und ausdrücke gibt es keinen Grund für die Offenlegung meines Namens. (Mit dem Sie im übrigen nichts anfangen könnten. Und denoch habe ich einen guten Grund, anonym zu bleiben.)
….ich frag mich was eine solche Diskussion bringen soll. Namen sind Schall und Rauch. Soll doch jeder si schreiben wie ihm gefällt….
Mich stören weniger die Vornamen und Pseudonyme, als unsachliche und mit wütenden Adjektiven gespickte Beiträge einiger Schreiber *innen, auch wenn z.B. Herr de Lamboy seine Kommentare unter Klarnamen verfasst. Der Klarname macht den Beitrag nicht konstruktiver. Für Pseudonyme gibt es sicher auch gute Gründe. Feige ist nur, wer unter Pseudonym pöbelt und hetzt. Wer soll denn die Klarnamen auf ihre Echtheit prüfen?
Zu diesem ganzen Blödsinn, dem die komplette “Expertenrunde” samt Experten von Polizei und Feuerwehr auch noch zugestimmt hat, kommen auch noch die Schäden an dem Pflaster im Parkplatzbereich. Das Pflaster ist in solchen Bereichen, bedingt durch das Beschleunigen, Abbremsen und Kurvenfahren, grundsätzlich nicht so geeignet. Erst recht durch den zunehmenden Verkehr werden die Schäden, d.h. loses Pflaster, bald erkennbar sein. Aber auch so etwas wird die politischen Entscheidundsträger wie die Grünen, FW etc. nicht beeindrucken. Man will die Fahrradstraße haben, man will die Autos weghaben. Basta.
Sie haben nicht Mal im Entwurf nachgeguckt und fangen schon an wirrloses Zeugs zu reden. Die Straße wird komplett neu saniert wenn sie zur Fahrradstraße umwidmet wird. Und ja ich will die Autos weghaben haben genug davon in Gladbach an jeder Ecke. Basta.
Sie haben in Ihren Besserwisser- und Belehrungswahn a la Grüne noch nicht einmal den Text gelesen. Es geht um den Zustand der Strasse Buchmühle! Und seien Sie sich sicher – die Lauerentiusstrasse wird bald wieder für KFZ wie früher befahrbar sein. Da können Sie sich auf die Strasse kleben oder wie ein Baby herumschreien. Ätsch.
Guten Morgen zusammen, ich möchte an dieser Stelle mal anmerken, dass es mir inzwischen extrem zuwider ist, wie hier seit Jahren in Bergisch Gladbach Verkehrspolitik betrieben wird und Bürger “Fahrradfahrer gegen Autofahrer” ausgespielt werden.
Man muss doch hier mal klar sagen, dass Bergisch Gladbach im Speckgürtel von Köln massiv gewachsen ist und es bis jetzt kein sinnvolles Verkehrskonzept für diese Großstadt gibt. Da wurde die letzten Jahrzehnte einfach geschlafen.
Es ist doch Quatsch von der CDU (jetzt Oppositionspartei, lange Regierungspartei in GL) zu behaupten der Verkehr staut sich wegen den 5m Fahrradstraße in der Laurentiusstraße. Der Verkehr staut sich inzwischen überall, weil die Stadt für die Menge an Individualverkehr einfach nicht ausgelegt ist.
Das Problem hat doch inzwischen jede Großstadt. Der öffentliche Nahverkehr ist eine Katastrophe was die Anbindung an Köln angeht. Taktung und die Verlässlichkeit der S-Bahn ist unterirdisch schlecht. Einzeltickets für die Busse sind einfach sehr teuer.
Warum nicht mal drüber nachdenken, ob es wie in anderen Städten am WE einfach kostenlose Busse geben sollte (Tübingen, Nancy u.a.), damit nicht jeder zum Auto greift? Warum nicht mal sinnvolle gemeinsame Kommunalpolitik betreiben, was den Bürgern der Stadt zugute kommt, statt immer nur den schwarzen Peter hin und her zu schieben.
Ich möchte nicht als Feind jedes Autofahrers angesehen werden, wenn ich aufs Fahrrad steige und die aktuellen Diskussionen befeuern das aktuell massiv.
Danke Frau Rothe für die klare Beschreibung der Gesamtsituation! Das “Meinungshamsterrad”, in dem wir uns gerade befinden, könnte noch ewig so weiterlaufen…
Als einen Ausbruch aus demselben sollten wir tatsächlich die Fakten, die mit dem Umbau der Laurentiusstraße einhergehen, verstehen. Er steht ja symbolisch auch für die noch zu erwartenden Schwierigkeiten, die uns ja als Gesellschaft als Antwort auf die Klimakrise überhaupt noch erwarten.
Dass konservative Kreise mit ihren rückwärts gewandten Erwartungshaltungen die damit einhergehenden Unbequemlichkeiten beklagen, gehört auch dazu und das muss ertragen werden.
Alle die von Ihnen genannten Verkehrsmittel sollten für Lösungsansätze mit einbezogen werden. Der Weg zu geglückten Ergebnissen dürfte noch lang und steinig werden. Nach Erreichen des Ziels wird sich das Laurenziusstraßenthema jedoch als unbedeutendes Relikt einer unrühmlichen Verkehrsvergangenheit in BGL erweisen.
Herr Stein, auch Sie werden mal älter oder krank und können kein Fahrrad mehr fahren.
Jetzt muss ich weite Umwege fahren, was auch CO2-Ausstoß erhöht. So wie es vorher war, kamen die Fahrradfahrer doch auch zu ihrem Recht, von Unfällen habe ich auch nichts gehört.
Dieser Versuch kostet Geld und spaltet die Bevölkerung .
Und ich muss auf Straßen fahren die nicht Mal einen Schutzstreifen haben… Wissen sie wie viele Umwege ich und andere Verkehrsteilnehmer fahren müssen um nicht ihr eigenes Leben zu riskieren? So so und Sie denken auch wirklich Herr Stein macht es für sich selbst? Um Gottes Willen ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll zu antworten…
Meine Güte, gehts noch dramatischer? Wer Angst hat, sollte mit dem Bus fahren.
Gehen Sie mal aufmerksam in Bergisch Gladbach spazieren. Dann finden Sie weiße “Geisterräder” in Andenken an die getöteten Radfahrer.
Ich bezweifle das mehr als 20 % der Autofahrer wissen was die Geisterräder bedeuten. Wenn ich sehe das kaum ein PKW sich beim überholen an einen Abstand hält.
Es ist ja fast schon unglaublich, wie Personen, die offensichtlich der ewig gestrigen Autolobby nahestehen, argumentieren: Von ‚wahnsinnigen, ausschliesslich ideologisch begründet‘ über ‚schwachsinnigen Versuch‘ bis zu ‚Quatsch‘. Gott sei Dank gibt es auch sinnvolle Kommentare. Den ewig Gestrigen sei gesagt, dass wir uns alle ändern müssen, wenn wir den Generationen nach uns eine Chance geben wollen. Und wenn denn Personen weiterhin der Meinung sind, Wege von 1.000m per Auto erledigen zu müssen- dann ist denen kaum noch zu helfen. Ich empfehle jedem, der nicht versteht oder verstehen will, dass wir uns verkehrstechnisch ändern müssen, einen Besuch in holländischen Städten: um die 50% Radverkehr, eine zufriedene und gesundere Bevölkerung, florierende Innenstädte!
Hoffentlich bekommen wir in BG endlich die Kurve zu lebenswerteren Innenstädten. Und ja, ich selbst fahre Auto (auf Langstrecken), ab und an Motorrad, und in der Stadt zu weit mehr als 90% Rad- täglich, das inkludiert Köln und Leverkusen.
Endlich sagt das jemand danke!
Es war verwirrend…
Grundsätzlich wusste ich was mich erwartet. Wenn auch unfreiwillig, durfte ich bereits vor 2 Jahren am Freilandversuch “Buddestraße” teilnehmen. Genau wie damals, eine Menge (verwirrender) Schilder und viel gelbe Farbe auf der Straße. Ein zufällig hier langfahrender dürfte mit den Information überfordert sein. Auf der Strecke über den Parkplatz wird es dann richtig spannend. Gefühlt befindet man sich auf einer Straße, auf der rechts vor links gilt. Oder ist es doch ein öffentlicher Parkplatz ohne eindeutige Regelung, wo die Vorfahrt individuell zwischen den Verkehrsteilnehmern auszuhandeln ist?
Baut den Blödsinn wieder ab!
Es handelt sich um einen Verduch über 3 Monate, das Ergebnis bleibt abzuwarten. Der Druck, der durch die CDU aufgebaut wird, ist sehr undemokratisch. Ich kann mich an keine sinnvolle Maßnahme der langjährig “regierenden” CDU erinnern, die für andere Verkehrsteilnehmer außer PKW-Benutzer Vorteile gebracht hat.
@ Herr de Lamboy – es hat niemand ihre Fraktion in der Vergangenheit daran gehindert, die Schultoiletten zu sanieren! Eine etwas schräge Begründung für den Abbruch des Verkehrsversuches, finde ich.
Als Fahrradfahrender benutze ich praktisch täglich die Laurentiusstraße auf dem Heimweg vom Büro nach Hause, und begrüße diese Verkehrsführung sehr. Als Auto- und Motorradfahrender benutze ich die Laurentiusstraße nie, obwohl ich in der Nähe wohne.
Was in anderen Kommentaren als “Emotionen” genannt wird, halte ich schlichweg für schlechtes Benehmen, und ist selbst für Regionalpolitiker unwürdig. Hier wäre die CDU aufgerufen, sich konstruktiv einzubringen – was im übrigen dem Bild von politischer Arbeit gut tun würde!
Seit wann kann sich eine Partei konstruktiv einbringen wenn sie im Jahr 1950 stehen geblieben ist…
Nein , das kann man aber wirklich nicht sagen. 195o ging ich in die kfm. Lehre und bekam im Monat 24 DM. Nein, mit ihrem Namen ist ein gewaltiger wirtschaftlicher Aufschwung verbunden, der es uns u.a. erlaubt Luxus Fahrräder zu besitzen.
Eine schöne Idee das Bergisch Gladbach verkehrsberuhigten und Fahrrad freundlicher werden sollte. Leider ist die jetzige Umsetzung ein einziges Chaos und führt keinesfalls zu einer Verkehrsberuhigung. Schade!
Die Probleme und Kosten, die durch diesen wahnsinnigen, ausschließlich ideologisch begründeten Umerziehungsversuch entstehen, während sie bei der Sanierung der Schultoiletten und der Hauptverkehrsstraße eingesetzt worden. Hier hätten sie der Allgemeinheit gedient.
Was der Allgemeinheit dient ist eine Reduzierung des motorisierten Verkehrs und der damit entstehenden Umweltbelastung. Sowohl was die Abgabe aber auch den Lärm angeht.
@Herr de Lamboy: Sie wohnen doch auch sehr gerne ruhig und verkehrsberuhigt.
@ Babsy, wenn ich also ruhig wohnen möchte, muss ich also die Strasse, an der ich wohne zur Fahrradstrasse machen, und den Verkehr einfach den Menschen, die auch einer innerstädt. Strasse ( hier die Srasse Am Broich ) aufdrücken ?! Das scheint allen Radfahrern ja egal zu sein.
Nein Herr de Lamboy,
jeder sollte sein Verkehrsverhalten überdenken und eher mal das Fahrrad oder den ÖPNV nutzen oder zu Fuß gehen. Und nicht jede Strecke mit dem Aut0 zurücklegen.
Die Verursacher dieses schwachsinnigen Versuches müssten jetzt spätestens erkannt haben, dass sie damit die große Mehrheit der Bürger verärgert. Ich habe schon mehrfach nach den Ergebnissen, der, angeblich durchgeführten Verkehrszählung, gefragt, aber bis heute keine Antwort bekommen. Auf Basis welcher Ergebnisse hat eine so genannte „Fachkommission” entschieden, einen solchen Verkehrsversuch, an der ungeeignetsten Straße in Bergisch Gladbach durchzuführen. Wieviel Fahrräder haben eigentlich diese Straße bisher benutzt, und was man sich von dieser Fahrradstraße für zukünftige Zahlen versprochen.
Oder haben sich vielleicht Mitglieder, oder den Radfahrerparteien nahestehende Personen diesen Quatsch ausgedacht!?
Das würde bedeuten, dass jeder, der sich durch den aktuellen Lärm in seiner Straße, egal ob Hauptverkehrsstraße, Durchfahrtstraße oder Geschäftsstraße einfach eine Umwandlung in eine Fahrradstraße beantragen kann.
#de Lemboy. Kleines Quiz (bitte nicht als Polemik verstehen) für Sie
A: Wieviel Umleitungskilometer mussten vor der Öffnung Fahrradfahrer auch bei Wind, Regen und Kälte auf sich nehmen?
B: Wie hoch ist die körperliche Belastung eines z.B. SUV-Fahrers bei v.g. Wetterbedingungen pro Umwegkilometer heute?
C: Wie groß sind die Zeitunterschiede für die Umwege zwischen Rad- und PKW-Fahrendenden unter Einbeziehung von Stausituationen?
Vor der Beantwortung bitte die Fragen sorgfältig lesen und durchdenken. Danke. Auf Ihre Antworten bin ich echt gespannt… (Und nicht kneifen)
Sehr gerne Antworte ich Ihnen Herr Richter.
zu 1. Fahrradfahrer mussten nicht einen einzigen Kilometer Umweg auf sich nehmen. Die Laurentiusstrasse konnte immer in beide Richtungen befahren werden.
zu 2. es geht doch garnicht um eine körperliche Belastung, weder für SUVs noch für PKW Fahrer. Auch nicht um Zeitunterschiede ( zu 3.).
Was ist denn der tatsächliche Grund, hier eine Umleitung über einen Parkplatz und über eine, ohnehin jetzt schon stark befahrene Strasse und über einen ebenfalls in Hauptverkehrszeiten ebenfalls sogar sehr stark frequentierten Turbokreisel zu erzwingen? Die Entlastung einer innerstädtischen Strasse, die bisher von allen Fahradfahrern problemlos befahren werden konnte. Aber eben auch von Besuchern des MKH. Für diese Bürger, die entweder dort arbeiten, oder dort medizinisch Behandelt werden, ist die vorliegende Lösung eine absolut unsinnige Schikane. Denn die Strasse wird jetzt genauso befahren, wie vorher, nur eben von der anderen Seite. Dazu kommt noch, dass die Strasse Am Broich, die an einer Schule vorbei führt und an der auch Menschen wohnen, die aber jetzt erheblich stärker belastet werden. Die Kinder, die zur Schule gehen sind jetzt eben viel stärker gefährdet, und das sind erheblich mehr, als die aktuell zu zählenden Radfahrer auf der L‘ strasse. Dabei fällt mir wieder ein, dass ich auf meine Frage nach den Zahlen der Verkehrszählung immer noch keine Antwort habe.
@Herr Watzlawek berichtete, dass ihm diese Zahlen vorliegen.
So, jetzt Sie wieder Herr Richter
Die Laurentiusstraße durfte bis zur Öffnung für den Fahrradverkehr (etwa vor neun Monaten) nicht in beide Richtungen von Fahrradfahrern befahren werden.
Es mußte immer ein gefährlicher Umweg die Odenthaler Straße hinunter gefahren werden.
Dann war also das Radfahren in beide Richtungen erlaubt! Was war daran nicht ausreichend?
Herr de Lamboy,
ich bezog mich auf Ihre Aussage “Die Laurentiusstrasse konnte immer in beide Richtungen befahren werden.” Das “immer” ist nicht korrekt. Und daher mussten Fahrradfahrer bis zu der Öffnung Umwege fahrenn
Immer mehr Emotionen. Aber: Der Ortsfremde guckt auf die Beschilderung und fährt erst gar nicht in die Laurentiusstr. Der Ortskundige hat von der neuen Regelung und dem Bohei, der darum gemacht wird Kenntnis und fährt erst gar nicht in die Laurentiusstr. Dann bleibt eine frustrierte laute Minderheit und um die bemüht sich natürlich die Opposition. Normal.
Hallo W.Esch,
so ist es. Wer ein Kraftfahrzeug führen darf muss auch Schilder/Hinweise lesen und begreifen können.
Wenn man sich die Kommentare anschaut erkennt man, dass es mittlerweile auch eine nicht kleine Anzahl von Einwohnern gibt die sich über die neue Verkehrsführung freuen. Von mir aus können wir in Bergisch Gladbach noch viele Fahrradstraßen und Sperren einrichten. Es lebe der individuelle Fahrradverkehr.
Wer da mit dem Auto langfährt, hat den eigenen Zeitverlust selbst zu verantworten.
Genau das ist ja das Ziel dieses Versuches. Man muss die Straße unattraktiv machen bevor man sie zur Fahrradstraße umwidmet. Ja mit der Fahrradstraße ist das Verkehrsproblem für Fahrradfahrer in Bergisch Gladbach nicht gelöst aber es ist ein erster Ansatz mehr Gerechtigkeit auf den Straßen zu bringen. Und die Gegner wissen gar nicht wie glücklich es einen macht wenn man ein Stück Freiheit erlangt mit seinen anderen Bürger und Bürgerinnen. Aber warte: Freiheit bedeutet sowohl für die FDP als auch CDU nur für sein eigenes egozentrisches Weltbild. Mit denen gibt es nichts zu diskutieren. Weiter so Herr Stein und Herr Migenda!
Eben, schon klar. Es gibt keinen Grund für Beschwerden. Wenn, dann müsste man diese Beschwerden an sich selbst richten.