Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
Wer andere aufgrund selbst Erlebtem und negativ Erfahrenem zur Vernunft auffordert will seine Mitmenschen vor Unheil bewahren, was sehr positiv zu bewerten ist. Jene kann Fritz Mauthner wohl nicht gemeint haben als er folgendes niederschrieb: “Der Verstand ist ein gefälliger Knecht, die Vernunft ein schwatzhaftes altes Weib.”
Anstatt einfach den Appell zu nehmen, darüber nachzudenken und sein eigenes Handeln zu überdenken hauen hier manche Leute Sprüche raus, dass mir schlecht wird.
Eigene Meinung äußern ist ok und unterschiedliche Meinung sein auch, aber manche sollten eventuell zweimal überlegen, bevor Sie auf senden drücken.
Viele der Leserkommentare zum bedenkenswerten Artikel von Klaus Hansen äußern eine starke Ablehnung von SUV’s. Allerdings werden künftig sehr viel mehr Automobile vom Bautyp SUV über unsere Straßen rollen. Warum? Weil SUV’s die Fahrzeuge der Verkehrswende sein werden! Eine Verkehrswende weg von Verbrennerantrieben hin zu emmissionsfreien oder -armen Fahrzeugen bedeutet E-Mobilität. So ist es unter dem Erfordernis eines Klimaschutzes wünschenswert, beschlossen und so ist der absehbare Stand der Technik.
Elektrisch betriebene Fahrzeuge, wenn sie eine angemessene Reichweite haben sollen, werden aber viel größer und viel schwerer sein als die derzeit hierzulande üblichen Fahrzeuge. Schnell ist ein Gewicht von 1 ½ Tonnen und mehr erreicht. Die großen und schweren Batteriepakete erfordern Fahrzeuge mit langem Radstand, hoch gebaut mit Sandwichboden, weil die Batterien aus Sicherheitsgründen zwischen den Achsen verbaut werden müssen. Deshalb setzen Automobilhersteller, die Elektrofahrzeuge entwickeln, weltweit konstruktiv auf Autos vom Bautyp SUV. Das lässt sich schon jetzt im Straßenbild beobachten und das ist deutlich sichtbar in Ländern, in denen E-Mobilität bereits weiter fortgeschritten ist. Z. B. in Skandinavien, wo sehr viele große SUV’s auf den Straßen fahren – elektrisch angetrieben.
Fazit: es ist wenig zukunftsfähig, mit emotionalen und veralteten Argumenten gegen SUV’s zu wettern. Diese werden die Fahrzeuge der Zukunft sein! Aus Umweltgründen.
Ach, desshalb verkauft sich der Fiat 500 als Elektroauto so gut, desgleichen der Mini, der VW ID3 (ID2 ist auch schon angekündigt) und zahlreiche weitere elektrische Klein- und Kompaktwagen …
Die Realität widerspricht Ihren Ausführungen.
“Elektrisch betriebene Fahrzeuge, wenn sie eine angemessene Reichweite haben sollen, werden aber viel größer und viel schwerer sein als die derzeit hierzulande üblichen Fahrzeuge. ”
Was ist denn angemessen? Wissen Sie eigentlich wie viele km ein Pkw in Deutschland pro Tag im Durchschnitt gefahren wird? Keine 40 km! Und selbst wenn es mal 80 oder 150 km sind, warum braucht ein Großteil der Autos dann eine Reichweite von 600 km und mehr? Um damit – mein Lieblingsargument – 1 bis 2 mal im Jahr in Urlaub zu fahren?
Die Hersteller setzen deshalb auf SUV, weil sie damit am meisten Profit machen und nicht weil es unbedingt erforderlich wäre. Und erst recht spielen Umweltaspekte da keinerlei Rolle, egal mit welchem Antrieb.
@Arno K.
Wir werden sehen, wohin die Entwicklung geht. Auf jeden Fall finde ich, dass man sich von solchem Lobgesang nicht einlullen lassen sollte. Vielleicht läuft es ja auf Wasserstoffbetriebene PKW hinaus. Wir müssen abwarten. Meinen jetzigen PKW kann ich ja noch etliche Jahre weiterbenutzen.
Wenn Sie sich da mal nicht irren. Wir werden sehen. Ich bin überzeugt, dass z.B. VW mit ID.2 auch aufgrund der Preisperformance <25.000 EUR mit dieser Fahrzeugklasse im Volumenmarkt richtungsweisend sein wird.
https://www.electrive.net/2023/03/15/id-2all-vw-zeigt-e-kleinwagen-fuer-unter-25-000-euro
Und ein E-Auto für unter 20.000 Euro ist bei VW ebenfalls schon in der Entwicklungspipeline. Da werden die anderen Hersteller VW auch nicht alleine durchmarschieren lassen. Wo heute Bedarf für die Klein- und Kompaktklasse besteht, wird er auch zukünftig vorhanden sein – das sind schließlich die Volumenmodelle, für die Hersteller also die Brot-und-Butter-Fahrzeuge.
Jeder kann sich bisher (leider) noch frei entscheiden,
1. ob sie/er sich aus dummer Gewohnheit/Bequemlichkeit weiterhin rücksichtslos klima-/umweltschädlich verhält oder
2. klugerweise zu tun was möglich ist z.B. indem weniger mit dem PKW gefahren wird, weniger Fleisch gegessen wird, auf Interkontinental-Flugreisen verzichtet wird, die Benutzung umweltschädlicher Chemikalien vermieden wird und… und… und…
Zu welchem Lager möchten Sie gehören? Ich habe mich bereits entschieden.
Wow, alle Einser zukünftig in den Gulag?
Diese schwarz-weiß-Denken in den Kommentaren ist wirklich schlimm. Es gibt nur die heiligen Klimaretter oder die teuflischen (hier) Autofahrer.
Wir können froh sein, dass es noch genug Pflegekräfte etc. mit Auto gibt, wie uns die letzten Wochen der gelegentlichen Streiks gezeigt haben.
Es würde reichen, wenn wir das Tempo, das wir bisher haben, fortsetzen, denn wir können stolz und Vorbild für andere Länder sein.
Zwischen 1990 und 2019 haben wir die Ausstoß um 31% reduziert, bei gleichzeitigem Bevölkerungswachstum um 5%.
Neben Russland das einzige Top10-Emissionsland, dass den Ausstoß überhaupt reduziert hat.
Hätten die Grünen nicht für mehr Kohle anstatt Kernenergie gesorgt, wären wir vielleicht sogar noch weiter.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Kohlenstoffdioxidemittenten
Leider zeigt diese Wikipedia-Liste nicht den CO2-Ausstoß nach Größe der Bevölkerung auf. Zudem verlagern wir ja die Herstellung für unseren Konsum ins Ausland (China etc) und haben dann eine geschönte positive CO2 Bilanz.
Das bisherige Tempo reicht natürlich nicht aus! Und das Festhalten an Bequemlichkeiten führt dazu, dass die notwendigen Klimaschutzmaßnahmen immer teurer werden.
“Zwischen 1990 und 2019 haben wir die Ausstoß um 31% reduziert, bei gleichzeitigem Bevölkerungswachstum um 5%.”
Das ist völlig richtig! Aber wenn wir mal ganz ehrlich mit uns selbst sind, haben wir das nur durch den Abbau der Schwerindustrie in Ostdeutschland geschafft. Diese Emissionen fallen nun natürlich woanders auf der Welt an.
@Dr. Alban
Die Einser müssen sich dann halt zu den dummen zählen, die kräftig an dem Ast sägen, auf dem wir alle sitzen. Mehr nicht.
Es ist nun mal Tatsache, das es es dumme und kluge Menschen gibt, und zwar in jeder Gesellschaftsschicht und jeder Disziplin, egal wie alt.
Wenn man die vielen Texte bzw Stellung-nahmen zum Thema “Klima” liest, erinnern die Aussagen an infantile Quengelei.
Z.B., das immer wieder erwähnte Klima von Bergisch Gladbach: was ist das denn? Mikroklimatisch wird es wohl nicht sein, oder?
Erdgeschichtlich leben wir in einer klima-tischen Anomalie, d.h. in einer aus- oder abklingenden Eiszeit. Die “globale Durch-schnittstemperatur” war nämlich ca. 5°C höher als heute. Und Schwankungen klima-tischer Phänomene unterschiedlichster Art, Dauer und Intensität hat es immer wieder gegeben, wie auch die Dendrochronologie zweifelsfrei beweist. Und:
Die Klimate des Planeten Erde finden in einer extrem labilen, hoch mobilen Lufthülle, ca. 15km mächtig, statt. Sie sind gürtelhaft um den Globus angeordnet, ohne politische Grenzen, welcher Art und Berechtigung auch immer.
Die globalen Phänome der Klimate scheren sich nämlich nicht um Gesetz, Recht, Frieden oder Krieg. Und, wer jetzt von den Wählern Verzicht verlangt für Versprechungen, die weder zeitlich noch teritorial gebunden sind, sein können, bewegt sich in Richtung Orwells 1984, oder verhält sich wie ein Ablaßhändler der Klimatheologie. Auf jeden Fall außerhalb des demokratischen Grundkonsenses. Oder soll die Welt mal wieder am “deutschen Wesen genesen”?
Robert Peters
Ach Herr Peters, wir brauchen hier Ihre unbegründeten Belehrungen sicher nicht. Der Klimawandel ist ein Fakt und von anerkannten Klimaforschern hinreichend belegt. Manche Menschen möchten dies nicht zur Kenntnis nehmen. Ich vermute mal, daß Sie keine Veränderung in Ihrem Leben möchten.
Ihr Hinweis auf das “deutsche Wesen” ist vollkommen daneben!
@Robert Peters
Herr Peters, in früheren Zeiten der Klimaforschung konnte man Ihre Position noch als differenzierende Hypothese ins Spiel bringen. Heute ist sie allerdings widerlegt. Wenn Sie immer noch daran festhalten, stellen Sie sich ins Lager der Klimawandelleugner, die den mittlerweile fundiert belegten wissenschaftlichen Konsens aus irrationalen Beweggründen ignorieren.
Und natürlich kümmert sich das Klima nicht um Staatsgrenzen, das ist eine Binsenweisheit. Genau deshalb gibt es internationale Zielvereinbarungen, die jeder beteiligte Staat im Rahmen seiner Möglichkeiten auf seinem Territorium zu erfüllen versucht – eine Weltregierung gibt es nämlich nicht.
Richtig, Herr Peters. Wahrscheinlich ist der Glaube an den menschengemachten Klimawandel eine Überzeugung, die den Rang einer religiösen Überzeugung hat und für dessen Erklärung Klimatheologen gefragt sind, z. B. für Fragen wie hoch bei fünf Grad Celsius höher der Meeresspiegel war *zwinkersmiley*.
Aber was ist denn mit den handfesten Nachteilen des Autos? Sind die 3000 Verkehrstoten im Sinne einer Kosten-Nutzen-Abwägung in Ordnung? Oder was ist mit der Verkehrssituation in den Innenstädten? Ist das in Ordnung in der Form?
Tendenziell stimme ich zu, dass es keine PKW jenseits der 150-170 PS geben muss! Allerdings gehöre auch ich inzwischen zu den Ü50 Bürgern und auch für mich und meinen Mann ist es immer beschwerlicher in ein normales Auto zu steigen, daher überlegen auch wir den Kauf eines SUV als nächstes Auto: alleine, um dieses bequem besteigen zu können!
Solange sich Fahrradfahrer nicht an Verkehrsregeln halten und diese nicht konsequent sanktioniert werden, halte ich eine per se Verteufelung des PKW absolut unsinnig.
Wenn ich mir die heutigen Lastenräder so ansehe, werde ich ziemlich wütend. Hier kann man Dimensionen sehen, die einem großen Motorrad in nichts nachstehen (Breite und Länge). Ich selber habe ein ganz normales Fahrrad ohne E-Antrieb und habe keine Probleme im Verkehr von GL.
Außerdem fahren die E-Räder in Geschwindigkeiten, die ähnlich einem 50er Mofa sind (25km) und diese benötigen keinen Versicherungsschutz und einem Kennzeichen. Warum nicht? Wie oft beschädigen gerade große, unhandliche Räder ein KFZ und man wird dem Verursacher ohne Kennzeichen nicht habhaft. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.
Und nein: ich werde auf mein PKW auf keinen Fall verzichten, egal, wie gut Radwege ausgebaut werden oder sich der Benzinpreis entwickelt – alleine der Wocheneinkauf füllt den gesamten Kofferraum und ist mit einem Fahrrad nicht zu bewältigen. Ich werde auch nicht alle 2 Tage zum Einkaufen fahren!
Wir sollten endlich aufhören Radfahrer zugunsten von Autofahrern aufzuwerten – beide haben ihre Berechtigung. Baut den ÖPNV auch in ländlichen Regionen aus, macht diesen Preiswert, damit man Arbeitsplätze schnell und günstig erreichen kann, dann klappt es vielleicht auch mit dem Umstieg!
Kaufen Sie besser keinen SUV. Damit bedrohen Sie nämlich Fußgänger (insbesondere Kinder) mit dem Tod, weil Sie diese leichter übersehen und sich auch niemand über der Motorhaube abrollen kann. Die Tatsache, dass man bequemer in den SUV einsteigen könnte, scheint mir eine unzureichende Begründung für eine SUV Anschaffung zu sein.
Dem kann ich nur widersprechen. Dann dann dürften auch keine VW Busse und Sprinter fahren. Ich kann nur hoffen, das Sie nie in den Genuss kommen, mal ältere Menschen fahren zu müssen. Wenn Sie einen Rollstuhl mitnehmen dürfen und die entsprechende Person in und aus den Wagen bugsieren müssen, sehen Sie wahrscheinlich die Sache etwas anders. Toleranz ist gefragt.
Liebe(r) Schildgen,
ich fürchte, Sie haben Frau Twellmann missverstanden. Hier geht es um das bequeme Einsteigen und nicht um den Transport von Behinderten. Übrigens habe ich selbst (was Sie mir nicht wünschten) bereits Behinderte (sowohl mit Rollstuhl als auch mit Rollator) transportiert (sowohl mit „Sprinter“ als auch mit nicht SUV-PKW) und bin sehr dankbar für diese Lebenserfahrung.
Ich kann gut verstehen, daß Sie aufgrund körperlicher Probleme die bequemere Variante bevorzugen. Trotzdem werfen Sie viele Argumente gegen die Intension des Artikels (weniger, aber reflektierter Gebrauch des PKWs) durcheinander. Ich nenne hier nur zwei:
– Es ist schon geholfen, wenn die Personen im nichtländlichen Bereich in GL den ÖPNV nutzen. In meinem Stadtteil fahren die Busse alle 10/20 Min in alle Richtungen. Leider scheint das kein Grund zum Umstieg zu sein.
– Die Regelverstöße einiger Radfahrer haben nichts mit dem CO2-Ausstoß und dem Feinstaub von PKWs zu tun.
– Lastenräder haben eine tolle Umweltbilanz und zeigt, daß die überwiegend jungen Eltern ein hohes Umweltbewußtsein haben im Gegensatz zu vielen Menschen meiner Generation.
Ich lese den Artikel als Aufforderung an mich, wegen der negativen Konsequenzen meinen PKW noch weniger zu nutzen.
Kaufen Sie sich besser keinen SUV. Damit kommen nur die wenigsten Fahrer anständig in die Parkflächen. Ständig steht man zu dicht an einem anderen Fahrzeug und dann kommen Sie erst recht nicht mehr bequem in Ihr Auto weil die Tür nicht mehr weit genug aufgeht. Außerdem ziehen Sie den Unmut der anderen PKW-Fahrer auf sich.
Es gibt wirklich genug Fahrzeuge mit höherer Sitzposition bzw. bequemem Einstieg, ohne dass man ein Försterauto kaufen müsste.
Und wenn Sie beklagen, dass Lastenräder die Dimensionen eines großen Motorrads erreichen, dann sollten Sie auch berücksichtigen, dass ein Auto auf der Straße immer noch den vier- bis sechsfachen Platz eines Lastenrads für sich beansprucht. Es ist reichlich abstrus, unter dieser Voraussetzung Lastenradfahrern ihren Platzbedarf vorzuwerfen.
Zitat: ….. “alleine, um dieses bequem besteigen zu können”….
Sie kaufen dann einen SUV, weil Sie Ü50 sind und der höhere Einstieg bequemer ist? Da hab ich nen alternativen Tipp: Einen Smart – ist klein, braucht wenig Platz, vor allem beim Parken während dem Wocheneinkauf und ist hoch! Ach ja, ich hab einen, seit Jahren. Bin übrigens Ü60 und hab Rücken. Und brauch keinen SUV…
Wäre es nicht so traurig, könnte man drüber lachen… Kaum fällt der Begriff “gegen große Autos” geht ein “Aufschrei” durch die Leserschaft, meist stolze Besitzer eben dieser Fahrzeuge, und die Tastaturen bzw.Daumen glühen.
Das Wort “aaaaaber” eröffnet so manchen Kommentar oder wird spätestens im 3. Satz verwendet, meistens im Zusammenhang mit den vermeintlichen Gegnern wie die bösen Radfahrer, der schlechte ÖPNV, die unkontrollierten Fußgänger etc.pp. Ach ja, und natürlich die Kleinwagenfahrer, ein paar gibts ja noch.
In dem Artikel sind ja schon viele, auch gut bebilderte Beispiele des täglichen Verkehrslebens aufgeführt. Danke.
Auf Anhieb fallen mir noch 2 Beispiele ein. Man stelle sich mal morgens, so ab 10 vor 8 vor eine Schule in GL. Egal welche, die Zustände sind überall gleich. Massenhaft Autos, fast immer 2 Personen, FahrerÌnnen plus 1 Kind, geparkt wird wie im Dschungel, laufende Motoren bis das Kind weg ist….
Oder: Einfahrt Parkhaus Rhein-Berg-Galerie, Auto, im Schnitt 1,2 Personen, Unmittelbar VOR dem Busbahnhof und S-Bahn, fußläufig Fahrradparkplatz…. Warum muss man da überhaupt mit dem Auto hin? Meine ehrlichen Gedanken zu solchen Beispielen : Für Euch ist der Sprit immer noch zu günstig.
In dem Appell stehen doch schon einige Lösungsansätze drin. Zugegeben, auch ich finde das Rad fahren je nach Strecke in GL echt anstrengend, denn ich strampel noch, bzw.oft ist es auch gefährlich. Da sollte sich etwas ändern. Deshalb liegt mein Augenmerk auf dem Ausbau des ÖPNV, vernünftige Taktung auch auf dem platten Land, zivile Preise, das 49-Euro Ticket ist schon ein guter Anfang.
Solange wir alle unser Verhalten nicht überdenken, wird sich leider nichts ändern und auch solch tolle Appelle keine dauerhafte Wirkung zeigen. Womit man die Leute kriegt? Geh Ihnen ans Geld. Versicherungen, Steuer etc.für großmotorige Autos so hoch, wie irgend möglich, Parkgebühren in Städten ordentlich erhöhen, Knöllchen für Raser und Falschparker erhöhen, im Gegenzug Fahrpreise senken, finanzielle Anreize schaffen für Radfahrer, Fahrgemeinschaften etc. Wir könnten einiges machen, wenn wir wollen
Sollen die Radfahrer doch erstmal lernen sich an Verkehrsregeln zu halten. Katastrophales Verhalten kann man täglich beobachten. Warum sollte man den Verkehrssünder Nummer 1 auch noch unterstützen? Ist da vielleicht viel Geld im Spiel?
Sie haben Recht: es ist unendlich viel Geld im Spiel, nennt sich Autolobby.
(zu Ihrem Kritikpunkt noch eine sachliche Anmerkung: es gibt bei allen Verkehrsteilnehmern, solche, die sich fehlverhalten. Es ergibt wenig Sinn, das gegeneinander aufzuwiegen. Was aber Sinn ergibt: sich mal mit dem Begriff der Betriebsgefahr auseinanderzusetzen. Der Betrieb eines Auto ist ungleich gefährlicher , als der eines Fahrrades. Ein Radfahrer, der zu schnell fährt oder ein Rotlucht missachtet, gefährdet in erster Linie sich selber. Aber Sie haben natürlich Recht: Verkehrsregeln gelten für alle.)
@Ralf und @Frau Breideneichen: Sie meinen aber nicht die Autofahrer, die unter Umgehung der Geschwindigkeitsbegrenzung in Wohngebieten (lieber60 statt 30 km/h) und des vorgeschriebenen Mindestabstands von 1,50m zu Radfahrern durch verkehrsberuhigte Zonen brettern? Es liegt da offenbar ein Verwechslung von Täter und Opfer vor ….
@Ralf passend hierzu z.B. ein Artikel aus der Forbes. Sicher kein wokes Magazin, welches alternativen Lifestyle forciert.
https://www.forbes.com/sites/carltonreid/2020/09/18/motorists-break-law-to-save-time-cyclists-break-law-to-save-lives-finds-study/
Woher haben Sie Ihre Kenntnisse, welcher Verkehrsteilnehmer sich am wenigsten Regelkonform verhält? Ich lerne gerne dazu.
Würde StVO konformes Verhalten der Radfahrenden CO2 und Feinstaub noch mehr einsparen, als es diese Mobilitätsform ohnehin schon tut? ;-)
CO2 und Feinstaub (auch Lärm wäre als umweltschädlich zu bezeichnen) sollen / müssen auch und vor allem im Verkehr eingespart werden, um die Klimaziele zu erreichen, so in diesem Artikel zu lesen. Die Stärkung bzw. Unterstützung des Radverkehrs durch z.B. geeignete Infrastruktur stellt dabei eine wesentliche Säule der notwendigen Maßnahmen dar.
Und leider sind dafür bei all den Versäumnissen der letzten Jahre in unserer Stadt weder ausreichend Geld (1,80 EUR in 2021 / 2,87 EUR in 2022 pro Kopf) noch Planungskapazitäten bei der Stadtverwaltung vorhanden.
Das ist diese Eigenverantwortung, von der zuletzt sehr häufig die Rede war. Nach meinem Empfinden hat das bestensfalls eher semi – nein, ehrlicherweise hat es en Masse gar nicht funktioniert, unterhalten Sie sich mal mit Ärztinnen und Pflegepersonal in den Krankenhäusern (Im Übrigen ist die Notwendigkeit einer fundamentalen Reform des Gesundheitssystems auch in Rhein-Berg einen lautstarken Aufschrei etc. wert, dass aber hier nur nebenbei angemerkt).
SUV finde ich mit den erwähnten Nachteilen ebenfalls überflüssig und deren allgemeinen Beliebtheit tragisch ärgerlich. Ich kam allerdings ins Wanken, als ich berufsbedingt einige Monate einen SUV als Mietwagen zur Verfügung hatte.
Fakt ist, ich fühlte mich darin sicherer als in jedem anderen Pkw, den ich bisher fahren konnte. Das wird nicht nur mir so ergangen sein, daraus schließe ich die Umkehr, dass viele Menschen dem Grundsatz diese Fahrzeuge müssen deutlich weniger werden oder gar gänzlich von den Straßen verschwinden zustimmen, aber selbst da gerne die Ausnahme für sich beanspruchen, weil man kommt besser rein, ist sicherer usw., meinen behalte ich also noch, aber andere mögen dich bitte lieber darauf verzichten.
Also bleibt als Lösung wie so häufig nur ein Verbot, gerne initiiert von der allgemein populistisch ohnehin als Verbotspartei gegeißelten Partei. Und schon sind wir wieder beim ebenfalls in letzter häufig genutzten Begriff der Freiheit angekommen. Immer wieder gern auch von einer Bergischen Person, die bevorzugt mit einem Boxermotor “forciert durch den Verkehr gleiten” möchte. Gerne mit synthetischen Kraftstoff, für den exakt nur ein (1) deutscher Kfz Hersteller (noch) nicht bekundet hat, das eben dieser Kraftstoff uninteressant ist, Nachtigall ick hör dir… Sie wissen schon. Aber auch das nur am Rande.
Im Kern sehe ich bei allen brisanten politisch-gesellschaftlichen Problemen die spätestens(!) seit 2015 zunehmende Spaltung unserer Gesellschaft, der bundesdeutschen, aber auch der europäischen. Es ist für mich persönlich nicht absehbar, wie diese Gräben zugeschüttet werden können, in der tiefen Überzeugung das dies zwingend nötig ist, um sämtliche Krisen dauerhaft lösen zu können, ohne direkt in die nächste zu schlittern.
Klima, Russland, Inflation, Umverteilung/gesellschaftliche Wohlstandsteilhabe, Gesundheit, Wohnen, Mangel an Fachkräften, um nur die Wesentlichen zu nennen. Als Gesellschaft müssen wir einen Weg finden uns zu einen. Erst dann wird es uns gelingen, Lösungen zu anderen Themen zu finden und diese zu akzeptieren, mit allen unschönen Konsequenzen, die für die Einzelne oder den Einzelnen en detail auch schmerzhaft sein werden oder können.
Da führt meines Erachtens kein Weg dran vorbei. Der Lösungsansatz, die Gesellschaft würde sich durch das lösen der bestehenden Krisen wieder versöhnen, scheitert seit mindestens zwei Dekaden kolossal.
Mit diesem Grundsatz sollte der Begriff der Freiheit neu diskutiert werden.
Stattdessen werden junge Leute, die für Ihre Zukunft kämpfen, als Terroristen diffamiert, möglicherweise bald gar vom Verfassungsschutz beobachtet. Geht’s noch? Sie sind die Leidtragenden, deren Lebensgrundlage durch unsere Generationen gnadenlos bedroht wurde und wird. Fangen wir doch direkt hier mit dem Zuschütten der Gräben an.
Soso, der SUV-Nutzer ist der Hauptfeind einer klimagerechten Gesellschaft. Hinter dieser These können sich alle frustrierten Radler unserer Stadt versammeln und ihre küchenpsychologischen Kommentare über libidonöse Autofetischisten und Parallelen zu Sexmessen (mittlerweile offenbar gelöscht) posten.
Natürlich, auch ich halte SUV´s grundsätzlich für überflüssig, aber sich diese Minderheit herauszupicken, um bei der Verunglimpfung ein gutes Gefühl, man steht ja auf der richtigen Seite, zu entwickeln, ist nicht meine Sache.
Wir alle, unsere gesamte moderne Gesellschaft, sorgt für den Klimawandel. Wir streamen Filme, unsere Tausende Fotos sind in einer Cloud, wir bestellen nur noch über Amazon, wir wohnen in Palästen, wir fahren Ski in den Alpen, wir beglücken millionenfach die halbe Welt mit unseren Urlaubsreisen, Kreuzfahrtschiffe kurven bis in die letzte Bucht, wir frieren nicht im Winter, statt dessen kaufen wir im Januar Erdbeeren im Aldi, wo wir, dank des riesigen Parkplatzes und weil er außerhalb liegt, mit dem Auto hinfahren. Alles das und noch viel mehr, sorgt für den Klimawandel.
Aus dem Artikel und den Kommentaren spricht eine Unversöhnlichkeit, die ich ablehne. Ich habe das Gefühl, mit solchen Artikeln und Kommentaren auf “In-Gl” soll unsere Bergisch Gladbacher Gesellschaft sturmreif geschossen werden, damit weitere – in meinen Augen – schlechte Pläne, wie das nächste Großprojekt in BG, der Umbau der Altenberger-Dom-Str., weniger Gegenwind erfahren.
Freie Fahrt für freie Bürger lehne ich auf der Autofahrbahn ebenso ab wie auf dem Radweg. Ich finde den Artikel weder hilfreich noch in irgendeiner Weise erhellend.
@ Christoph Lehner
Sie kritisieren, dass Herr Hansen über das Verkehrsproblem geschrieben hat, speziell über den Unfug mit überdimensionierten Geländefahrzeugen herum zu fahren und behaupten, diese Fahrzeuge seien als „Hauptfeind“ einer klimagerechten Gesellschaft angeklagt worden. Ich finde diese Bezeichnung weder im Text noch in den Kommentaren.
Hätte Herr Hansen über Wintersport, Fernreisen oder irgendeinen anderen Teilaspekt des Klimaproblems geschrieben, würde von Ihnen vermutlich derselbe Vorwurf kommen. Deshalb ist Ihre Kritik nicht nur falsch, sondern auch unsinnig. Es lässt sich in einem Artikel nicht der Gesamtkomplex der Klimaproblematik darstellen.
Dass Sie mit einer Bemerkung versuchen, den Anschein von Zensur zu erwecken, ist wenig hilfreich.
Er kritisiert „größere schwerere Autos“, die Kommentatoren sprechen natürlich u.a. von SUVs. Dass Herr Watzlawek den von mir angesprochenen Kommentar offensichtlich entfernt hat, habe ich festgestellt. Mehr nicht! Dieser Beitrag zeigte mir noch deutlicher, welches „Klima“ durch diesen Beitrag von Herrn Hansen erzeugt wird. Meine Ansicht zu diesem Klima, habe ich versucht zu beschreiben.
Sorry Christoph Lehner, Sie disqualifizieren sich für diese Diskussion selber, weil Sie jetzt zum zweiten Mal dem Bürgerportal Zensur vorwerfen. Jemand, der zu bequem ist einen Text zu scrollen und auf dieser Basis den für einen Journalisten schwerstwiegenden Vorwurf der Zensur erhebt, sollte schlicht die Klappe halten.
Tatsächlich habe ich die Sexmessen dann offensichtlich beim zweiten Durchschauen der Kommentare überlesen. Allerdings ist es gut und richtig, wenn Herr Watzlawek hier Beiträge entfernt, die gegen gewisse Standards verstoßen. Das ist üblich und grundsätzlich nicht zu beanstanden und ist von Herrn Watzlawek sicher schon praktiziert worden. Er wird es bestätigen. Schnappatmung ist hier nicht notwendig.
Ich glaube nicht, dass Appelle noch etwas nützen.
Die haben schon nichts mehr genützt, als wir die lieben Kleinen in irgendwelchen antiautoritären Kinderläden sich selbst überlassen haben.
Dass sich auf dem Bobbycar das Recht des Stärkeren durchsetzt, haben die schnell gelernt, man sieht’s heute auf den Autobahnen.
Unsere Generation Ü 60, stets auf der Überholspur, entwickelte das Internet, Just in Time, Billigreisen, Produktion in Billiglohnländern, Fleisch billigst im Überfluss, Gemüse und Obst aus allen Herrn Ländern, alles sofort verfügbar- Immer schneller, immer großartiger. Energie kam billigst aus Schurkenstaaten. Wir haben doch ganz toll im Überfluss gelebt und stehen nun vor einem Scherbenhaufen, den wir den nachfolgenden Generationen überlassen.
Ob die nächsten Kriege wohl um Wasser gehen ? Ob es wohl auch bald bei uns Dürren und Hungersnöte gibt ? Ob wir nicht bald von Flüchtlingen überrollt werden, die in der Heimat von der Gluthitze, Hunger und Durst umgebracht werden ?
Unsere Generation hat es gegen die Wand gefahren und regt sich nun auf, über junge Leute, die aufgewacht sind und uns ” Alten” mitteilen, dass es so nicht weitergehen kann.
Unsere Generation leidet langsam am Altersstarsinn- liegt so in der Natur der Dinge.
Die, die noch einigermaßen hell im Geiste sind, könnten die jungen Leute mit ihren Ideen unterstützen!
Auch wenn es Verzicht erfordern würde.
Man könnte z.B. auch als älterer Mensch anfangen, sich mehr zu bewegen, indem man viele Wege zu Fuß macht oder sich auch aufs Rad schwingt.
Man könnte z.b. nur noch einheimisches Obst und Gemüse der Saison kaufen.
Fleisch wie früher nur am Sonntag. Freitags gab’s Fisch.
Fernreisen- auch in der Heimat ist es schön.
Und Tempo 100 -:) Ich genieße meinen adaptiven Tempomaten in den Niederlanden.nEs gibt kein entspannteres Reisen
Einfach selber mal machen. Die Generation der Antiautoritären Kinderläden bringt inzwischen wieder eine neue Generation auf die Welt.
Nach meinen Beobachtungen eine junge Generation, die es evtl. besser macht. Stecken wir deshalb die jungen Leute ohne Bewährung ins Gefängnis ?
Haben wir Angst davor irgendwann” verzichten” zu müssen weil diese Generation uns in die Schranken weist ;-]
Ich bin auch fast Ü60 und stimme Ihnen in vielen Punkten zu. Die Mehrheit unserer Generation hats vermasselt, Klima nicht ernst genommen und die Guten Zeiten genossen. Und selbst heutzutage hängen etliche noch an diesen mittlerweile Missständen fest, echt schlimm, na ja, die Folgen müssen sie ja auch nicht mehr voll (er)tragen .
Soviel Selbstgeißelung ist bei der älteren Generation gar nicht nötig.
Ohne diese würden wir in Deutschland nicht da stehen, wo wir gerade sind.
Es sind doch eher die wohlstandsverwahrlosten 68er und deren Kinder, die uns jetzt das Schlamassel einbrocken.
Technikfeindlichkeit (Kernenergie, Gentechnik), Vollversorgungsmentalität und der Griff in die Tasche der fleißigen ist doch das eigentliche Problem heute.
Und bzgl. Fernreisen etc. Da waren die alten Generationen vorbildlich, max. mit Auto ans Mittelmeer. Heute jettet die Jugend für das nächste Insta-Bild durch die Welt auf der Suche nach Anerkennung. Man dann der übernächsten Generation nur wünschen, dass bis dahin wieder Vernunft in den Köpfen eingekehrt ist.
Der Club Of Rome hat bereits 1972 in seinem Bericht “die Grenzen des Wachstums” gewarnt vor “einem weiter so”.
Da waren Sie noch 50 Jahre jünger und die 68er hatten evtl. noch keinen Nachwuchs.
Vielleicht sollten Sie sich doch mal Gedanken machen. Haben Sie selbst Ihre Kinder nicht falsch erzogen???
Haben Sie mal genauer nachgerechnet? Die 68er sind doch jetzt die ältere Generation.
@Christian-Andreas
Meine Eltern sind Baujahr 1933 und Baujahr 1936 und leben auch noch und zwar bescheiden, glücklich und mit sich zufrieden. Meine Mutter hat leider auch einen wehen Rücken (hat ein Sitzkissen auf dem Beifahrersitz), mein Vater ist topfit und fährt übrigens mit einem kleinen Toyota. Die haben niemals das Gefühl gehabt, sie bräuchten einen SUV um damit Irgendwem zu imponieren. Die würden sich eher dafür schämen, mit einem solchen unsinnigen, tonnenschweren Geschoß ihre Straße entlang zu fahren. Wenn man sich das mal auf der Zunge zergehen lässt, macht man sich damit doch nur lächerlich oder?
@Rita, ich sehe das ganz genau so wie Sie. Mein spitzfindiger Kommentar bezog sich auf Dr. Albans Kommentar (sing hallelujah). Ihre Eltern sind vielleicht einige wenige Jahre älter als die älteren Semester der 68er. Letztere sind alle Ü70- und zum Großteil auch Ü80-Party-berechtigt.
Christian-Andreas:
Spitzfindig? Das Problem besteht ja nun nicht erst seit gestern, daher waren gerate alt68er noch an bestimmten Positionen, wo die Weichen leider in eine falsche Richtung gestellt wurden und weiterhin werden.
Und mich gab es schon vor der Gruppe ;)
Viel Text….viele Vorwürfe….aber keine Lösungen. Und immer wieder muss der böse Autofahrer herhalten. Ich könnte jetzt genauso viele Beispiele für böse Radfahrer aufzählen oder E-Roller die überall rumliegen. So kommen wir nicht weiter. Und: auch E-Fahrzeuge verursachen CO2. Genauso wie der digitale Text vom Autor selbst.
Sehr geehrter Herr Hansen, auch meinerseits besten Dank für diesen Artikel. Leider befürchte ich, dass die Intelligenz der Gattung Homo Sapiens nicht ausreichen wird, ein umdenken auszulösen. Dafür ist besagte Gattung einfach zu egoistisch.
Somit bleibt nur, das Umdenken durch vernünftige Eingriffe zu regeln- oder halt weiter sehenden Auges per Auto in die Katastrophe zu fahren. Leider sehe ich seitens der Politik nur sehr wenige sinnvolle Ansätze (Thema Ausbau ÖPNV, Thema Ausbau Radverkehr, Thema Ausbau alternative Energieerzeugung- und dann das gerede von umweltfreundlichen Elektroautos- ein Auto wird nie umweltfreundlich sein…).
Also liegt es an den wenigen, die bereits jetzt mit gutem Beispiel voran gehen, dieses auch weiter zu tun und zu propagieren. Vielleicht höhlt der stete Tropfen den Stein dann doch irgendwann. Ach ja, auch ich nehme per Rad, Pedelec, Auto und Motorrad am Straßenverkehr teil- jedoch so gut wie nie per ÖPNV.
Da haben Sie Recht. Es wäre gut wenn das zuständige Ordnungsamt ab und zu an manche Straßen fahren würden, z. Bespiel, die Rommerscheider Straße in die Stadmitte.
Sicherlich ist das Fahren und Parken von SUV asozial, weil die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer (besonders Fußgänger und Radfahrer, weil kein rolling-over möglich ist, weil Kinder übersehen werden und weil parkende Fahrzeuge das Blickfeld verstellen) herabgesetzt wird und weil zuviel öffentlicher Raum belegt wird.
Allerdings sind diese asozialen Handlungen völlig legal und Appelle an die Vernunft sind vollkommen zwecklos. Das Problem mit den SUV ist keine Frage der individuellen Vernunft sondern ein politisches Problem . Es braucht also ein SUV-Verbot, eine Hubraumbegrenzung und Tempolimits, damit wir alle in größerer Freiheit leben können.
Tatsächlich wäre es schon ein Fortschritt, wenn die Ordnungsbehörden bestehende Regeln konsequent durchsetzen würden. In Nussbaum zB ist es selbstverständlich, dass die Autos nicht in der überwiegend vorhandenen Garage geparkt werden, denn dort befindet sich sonstwas, nur kein Auto, sondern auf der Straße. Das natürlich kostenlos und gerne widerrechtlich auf dem Bürgersteig, so dass die Fußgänger und Schulkinder behindert sind, oder im Kreuzungs-/Einmündungsbereich u.s.w.u.s.f.
Ich glaube, viele wissen gar nicht, dass sie so nicht parken dürfen. Es kümmert ja niemanden. Und so ist sogar dieser Stadtteil, der geprägt von Einfamilienhäusern ist, komplett zugeparkt. Dabei könnte es so schön sein.
Das ist leider an sehr vielen Stellen so. Und wenn die direkten Anwohner in ihrer Garage parken, stellen Nachbarn aus anderen Straßen ihre Autos auf den frei gewordenen Platz. Ist bei uns jeden Tag zu besichtigen.
Wenn bei uns mal ein Feuerwehrauto durch fahren müsste, müsste es sich den Weg frei rammen.
Bei illegalem Parken: Foto mit dem Handy machen, Mail mit Ort und Zeitpunkt ans Ordnungsamt, und die Sache läuft. Die Halter merken dann schon, dass sie so nicht parken dürfen.
Das ist eine mögliche Vorgehensweise, absolut richtig. Falls aber keine konkrete Gefährdung vorliegt, möchte ich -ehrlich gesagt- mein Verhältnis zu meinen Mitmenschen nicht durch Owi-Verfahren belasten. Das ist Aufgabe der Ordnungsbehörde. Diese wiederum habe ich in all den Jahren nur ein einziges Mal gesehen, als sie in der Nußbaumer Straße Parkplätze einzeichnete (die weiterhin ignoriert werden, deren Rechtmäßigkeit ich allerdings auch anzweifle). Mir wäre lieber eine Informationskampagne bezüglich des Parkens und dann konsequentes Ahnden von Seiten der Stadt.
Ich denke, das Verhältnis zu Mitmenschen, denen es völlig gleichgültig ist, wem sie ihr Fahrzeug in den Weg stellen, ist bereits belastet.
Zumal die Anzeige noch ein recht mildes Mittel ist. Es gibt durchaus auch Fußgänger und Radfahrer, die Rad- und Gehwegparkern gerne mal ein Händchen voll Vogelfutter aufs Autodach streuen …
Sehr guter Beitrag, der meine Zustimmung findet. Allerdings ist er mit einem Fehler versehen: Das Foto des parkenden Autos, das den Radverkehr behindert wurde an der Alten Wipperfürther Straße aufgenommen. Hier gibt es keinen Radweg. Wie leider so oft in Bergisch Gladbach! Ein Radweg ist erst ein Radweg, wenn er mit dem blauen Schild für Radweg gekennzeichnet ist. Es handelt sich also um einen reinen Gehweg, dessen Benutzung mit dem Fahrrad verboten ist und mit einem Bußgeld geahndet wird. Sollten Sie ihn als Radfahrer benutzen und einen Unfall haben, egal ob Sie der Verursacher sind oder nicht, Sie werden mindestens eine Teilschuld tragen.
Das stimmt nicht. Es ist ein Radweg ohne Benutzungspflicht. Ohne Schild darf auch auf der Straße gefahren werden, mit Schild *nur* auf dem Radweg.
https://www.bussgeldkatalog.net/radweg-benutzungspflicht/
Um genau zu sein: Ein Radweg ist ebenso wie ein Gehweg auch ein Teil der Straße. Ohne Benutzungspflicht darf also auch auf der Fahrbahn gefahren werden.
Ansonsten haben Sie natürlich Recht: Baulich angelegte Radwege (wie in dem angesprochenen Foto) dürfen auch ohne blaues Schild mit dem Fahrrad befahren werden. §2 Abs. 4 StVO ist da ganz eindeutig.
Es handelt sich hierbei um einen „Sonstigen Radweg“, „Angebotsradweg“ oder auch „anderen Radweg“ erkennbar durch die bauliche Trennung vom Gehweg.
Dieser ist ohne die blauen Schilder nicht benutzungspflichtig. Rechte Radwege ohne die Zeichen 237, 240 oder 241 dürfen aber (alternativ zur Fahrbahn) benutzt werden und gelten als Radwege auch im Sinne des Verbotes zum Halten und Parken.
Vielen Dank dennoch für Ihren Kommentar, zeigt er sehr eindeutig, in welchem Dilemma Radfahrende sich befinden, da sie sich in unserer Stadt ständig mit wechselnden Radverkehrsführungen auseinandersetzen müssen, die auch sie u.U. nicht unmittelbar verstehen (können).
Darüber hinaus werden sie leider oft von anderen Verkehrsteilnehmenden in ihrem Verhalten falsch bewertet. Im Gegensatz zu Ihnen @Paffrather würden andere wiederum die im Foto gezeigte Situation völlig konträr einschätzen und sich fälschlicher Weise über Radfahrende auf der Fahrbahn wundern oder gar echauffieren.
https://www.adfc-diepholz.de/radwege-ohne-benutzungspflicht/
Lieber Klaus Hansen, als passionierter Autofahrer (und Fahrradfahrer und Fußgänger) stimme ich Ihren Ausführungen voll zu. Die Erkenntnis, dass wir keine Antriebs-, sondern eine Verkehrswende brauchen mit weniger Autos und autofreien Innenstädten, ist glaube ich mittlerweile mehrheitsfähig. Nur glaube ich ich genau wie viele Mitkommentierende nicht mehr an Freiwilligkeit. Bitte verbietet uns weitere Irrwege, sonst befahren wir sie weiter!
Vielen Dank an Herrn Hansen für diese Einordnung. Der Artikel spricht mir aus der Seele und zusammen mit den gut gewählten Fotos zeigt er sehr anschaulich das Problem in vielen Facetten, auch wenn ganz bestimmt nur die Spitze des Eisbergs.
Nach den letzten Wochen, in denen die Verkehrswende in unserer Stadt und die notwendige Stärkung des Radverkehrs – als eine wichtige Säule der hier beschriebenen Vernunft – sehr emotional bis unsachlich diskutiert, populistisch ausgeschlachtet und die Befürworter teils diskreditiert wurden und dadurch die Bemühungen darum meiner Einschätzung nach deutlich zurückgeworfen wurden, ein Lichtblick. Auch und vor allem durch die zahlreichen zustimmenden Kommentare.
Dennoch braucht es mehr als Appelle, Aufklärung und Dialog. Diese sind wichtig und jeder einzelne kann selbstverständlich auch ohne die “Gängelung von Amtswegen” seine ganz persönlichen Maßnahmen zum Klimaschutz finden. Aber der Klimawandel macht Druck und die Ziele, die wir uns als Gesellschaft gesetzt haben diesem zu begegnen, lassen keine Zeit mehr für „freiwillige Selbstkontrolle“.
In modernen Autos gibt es auch Tempomaten. Tempo als Obergrenze einstellen.
Das nutze ich gerne in carsharingautos auf der Autobahn. und richtig, es geht auch ohne eigenes Auto.
Den Tempomat auf 135 einstellen und entspannt zum Ziel kommen. das tempo ist nicht mehr von der Fußstellung abhängig.
Ein sehr gut durchdachter und Wertvoller Beitrag Herr Hansen
Hut Ab.
Besonders der Ausbau von ÖPNV, Fahrradstrecken und Fußwege ist eine Sache die wichtig ist.
Machen wir uns nichts vor:
Fußgänger: Es ist kaum möglich von Herkenrath zu Fuß ins Bergische zu kommen.
Klar man kann neben der Leitplanke durch den Match und Gestrüpp gehen. Aber wer will das schon.
Es gibt viele Stellen da gibt es gar keine Fußwege an den Seiten
Fahrradfahrer: Bergisch Gladbach ist das Gegenteil von Münster. Erst so allmählich kommen Veränderungen so z.b. in der Innenstadt.
Dennoch mehr geschützte Fahrradwege würden sicherlich mehr zum Fahrrad motivieren.
Viele haben Angst vor Unfällen. Und das ist auch kein wunder. Es gibt Menschen die überholen mit 20cm Abstand die Räder.
Auch die Schulen sind oft an Stark frequentierten Stellen so dass die Eltern lieber die kinder fahren weil alles andere Gefährlich wäre.
Bin mir sicher das es viel mehr Radfahrer gäbe wenn man die Belange der Radfahrer in der Städtebauentwicklung ernst nimmt.
ÖPNV: Es gibt Strecken die gehen Fix. Von Bergisch gladbach nach Köln z.b. in ca 20 Min. Und man hat sogar die Auswahl ob S11, Gleis 1, oder Busse
Und dann gibt es noch solche die kaum zu erreichen sind.
Möchte man z.b. Mittags von Gladbach nach Lindlar fahren so dauert es mit dem Auto 20 Minuten.
Mit ÖPNV 8 Euro und 1 1/2 Stunde.
Abends kann es sein das man binnen 6 Stunden sein Ziel erreicht
Und was das Geld angeht: Wie kann es sein das diese Tickets 2B für normale Berufstätige so teuer sind ?
Ist klar das die dann Zum Auto greifen.
Gerade als junger Mensch hat man nicht so viel Geld und dann immer 130€ im Monat das tut schon weh.
Bus und Bahnfahren ist leider immer noch teuer. Und wird leider bei vielen Arbeitnehmern zu 0% erstattet.
Im Moment kostet mich meine Strecke zur Arbeit mit dem ÖPNV MEHR als mit dem Auto samt Sprit, Reparatur usw.
Ginge es nach mir wäre ein flächendeckendes 9 oder 49 € eine Lösung.
Selbst für ein 100€ Ticket würde ich mich freuen weil ich so viel Sparen könnte.
Irgendwie verstehe ich die Voreingenommenheit gegen die SUV’s nicht: Gerade ältere SUV-Fahrer entscheiden sich für eine solches Fahrzeug wegen des bequemeren Einstiegs und der Übersichtlichkeit beim Fahren. Leider gibt es von dieser Fahrzeugart aber zu wenig kleinere Modelle á la Opel-Mokka oder VW-T-Cross. So fallen die großen und wuchtigen BMW- und Mercedes-Fahrzeuge mehr auf.
Wenn man von “SUV’s” spricht bzw. schreibt, sollte man also klarstellen, dass diese Größenordnung gemeint ist!
Ich fahre seit Jahren einen SUV (kleinerer Bauart) und werde das auch weiterhin tun, zumal mir der Umstieg auf das Fahrrad oder Lasten-Fahrrad alters- und behindertenbedingt nicht (mehr) möglich ist.
Zumal es ja scheinbar völlig egal ist, ob man einen AMG 8 Zylinder mit 500 PS als PKW fährt. Was sind da schon 14-17 l Verbrauch.
Mein SUV (Mittelklasse Diesel) brauch 5-6 l.
Ich kann diese Vorurteile mancher verblendeter nicht mehr hören.
Okay Herr Schildgen
Sie haben recht : differenzieren statt pauschalieren, aber es geht ja nicht nur um SUVs. Herr Hansen und die Klimaaktivisten spannen doch einen viel größeren Themenschirm.
Bereits vor Jahren kam die Internationale Energieagentur (IEA) einer Studie zu dem Ergebnis, dass der Boom der SUV alle Fortschritte bei den Emissionsreduzierung im Autoverkehr zunichtemacht. Die SUV tragen demnach stärker zum Wachstum der globalen CO2-Emissionen bei als zum Beispiel der Flug- oder der Lkw-Verkehr sowie die Schwerindustrie. Der Trend zu den Pseudo-Geländewagen frisst laut den IEA-Fachleuten die CO2-Einsparungen mehr als auf, die bei der restlichen Autoflotte durch sparsamere Motoren, andere Effizienzgewinne und den Umstieg auf E-Autos erzielt werden. Gerade der Trend zu den SUVs erschwere den Übergang zur E-Mobilität, da sie schwieriger zu elektrifizieren seien, was die Entwicklung einer sauberen Pkw-Flotte verlangsamen könne.
@Bensberger
“Leider gibt es von dieser Fahrzeugart aber zu wenig kleinere Modelle (…)”
Vollkommen korrekt. Und hier kommt die Autoindustrie ins Spiel die sich so gerne mit der Aussage “Wir bedienen ja nur die Kundenwünsche” aus der Affäre zieht. Tatsache ist: es hat schon früher auch (Klein)-Pkw mit hohem Einstieg gegeben. Aber an SUV verdient die Industrie wesentlich besser. Insbesondere die deutschen Hersteller sind deshalb voll auf dem SUV-Boom eingestiegen und haben ihr Pkw-Segment massiv ausgedünnt. Und – machen wir uns nichts vor – ohne Zwang (also politisches Gegenlenken) wird sich daran nichts ändern und das Wettrüsten auf der Straße geht munter weiter, denn der Markt regelt es eben *nicht*. Dass dabei die Kosten für die immer größer werdenden Autos in den Städten auf die Allgemeinheit abgewälzt werden, empfinde ich als aberwitzig.
“Ich fahre seit Jahren einen SUV (kleinerer Bauart) und werde das auch weiterhin tun”.
Es wird ja auch niemand von Ihnen verlangen, sich von Ihrem Auto zu trennen. Ein großer Teil der Menschen könnte(!) aber durchaus öfters das Auto mal stehen lassen, tut es aber trotzdem nicht. Und das hat nicht nur mit mangelnden Alternativen zu tun.
@Schlidgen
Das ist nicht egal. Beides hat mit der einfachen Notwendigkeit von A nach B zu kommen schon lange nichts mehr zu tun und ist rational nicht zu erklären. Der Unterschied ist tatsächlich dass der Pseudo-Geländewagen inzwischen ein Massenphänomen ist, für das unsere verbauten Städte einfach nicht gemacht sind.
Wer “verblendet” ist, ist übrigens nur eine Frage der Perspektive.
Renault hatte mit dem Scenic vor nahezu 30 und dem Modus vor über 20 Jahren bereits für Senioren und Knieoperierte optimale Sitz- und Einstiegshöhen konstruiert. VW folgte mit dem Golf Plus und mit dem “Raumwunder” Touran (auf Golfbasis). Also bezahlbaren Klein- und Mittelklassewagen, welche dem immer knapper werdenden Verkehrsraum noch angepasst waren.
Wie wir alle wissen, sind Klima und Umwelt den Vorständen der Automobilindustrie sowieso relativ egal, wenn es um Aktienkurse (nicht Arbeitsplätze!!!) geht. Aber, um dieser gewaltigen SUV-Fehlentwicklung voll Rechnung zu tragen, ist es zwingend geboten, die durch Lobbysteuerung “frei entscheidenden” Regierungsverantwortlichen endlich für ihr ignorantes “Gesetzgebungsverhalten im Sinne der Wähler” zur Verantwortung zu ziehen. Oder gibt es für alles einen Freibrief wie bei der Maut?
Lieber (mir persönlich leider noch nicht bekannter) Herr Hansen
Sie haben ja soo recht…aber was ändert‘s ? Ihren APPELL haben vor Ihnen OHNE ERFOLG schon viele ähnlich geäußert. Bei wie vielen führen solche Appelle zu wirklichen VERHALTENSÄNDERUNGEN?
Bei 10% ? (wenn‘s hochkommt).
Trotz aller seit Jahren sattsam bekannten Hinweisen über Klimaschädlichkeit nehmen SUV‘s immer mehr zu (und nicht ab). Ihren Idealismus in allen EHREN: Appelle sind wegen der Wirkmächtigkeit von Egoismus und Gewohnheiten für den -entschuldigen Sie mich bitte- A….
Es MÜSSEN politische und gesetzgebende VORGABEN her, auch wenn die Koalition aus FDP, Immer-weiter-so-Menschen, Beschwichtigern, Autolobby usw „Bevormundung!“ schreien…pardon…rufen wird. Sehen Sie sich nur Bergisch Gladbach an : Klimawende ? Oder gar Verkehrswende? Ganz im Gegenteil: immer mehr „Wohnquartiere“, heißt immer MEHR PKWs und „natürlich“ nicht weniger (…selbst wenn darunter keine SUVs mehr wären).
Wo sollen die Menschen denn sonst wohnen?
Haben Sie damals auf der grünen Wiese gebaut?
Schauen Sie auf die Zuwachszahlen. Wenn die Leute in die Großstädte ziehen, gesiedelt werden, drängt es andere in die Vororte.
Auch in Refrath wird es eng werden aber die Politik traut sich nicht, dieser Entwicklung einen Riegel vorzuschieben, es würde zu teuer werden, in GL zu wohnen, also lieber quetschen.
Hach, schön geschrieben, Herr Hansen. Und schön, dass Sie noch an so etwas wie Vernunft glauben. Die Fakten beweisen leider, dass nicht allzu viele Menschen so etwas besitzen, bzw. danach handeln. Deshalb werden wir ohne eine ganze Reihe an Regeln und Verboten keinen Schritt weiter kommen.
Autokorrektur… der Name ist Programm.
sich – auch
simuliert – situiert
Bravo, hervorragender Artikel, sachlich und gut argumentiert.
Vielen Dank!
Unterschreibe ich sofort.
Aber Feinstaub und Auto sind nichts gegen die den Kaminwahnsinn, der unsere Wohngebiete überzieht. Dieser Feinstaub belastet uns alle. Da kann man sich direkt am Clevischen Ring in Mülheim wohnen. Da ist die Luft sogar besser als im Winter in den gut simulierten Wohngebieten… aber das nur am Rande. Ansonsten haben sie natürlich recht.
Gut beschrieben.
Aber es ist eben keine Frage der Vernunft. Es ist eine Mischung aus Selbstdarstellung, Prestige, vor allem aber ein fast obszönes, libidinöses Verhältnis insbesondere männlicher Autofetischisten. Man kennt die Bilder von Autoausstellungen, die in gewisser Weise den Bildern von sogenannten Sexmessen gleichen. Man kennt die Bilder von ritualisierten Autopflegeorgien in Waschanlagen. Und jeder kennt die Diskussionen über Geschwindigkeitsbeschränkungen, die nicht selten Freundschaften und Familienfrieden in Gefahr bringen.
Es sind auch nicht nur die 5 % FDP-Wähler, die ihren fragwürdigen Freiheitsbegriff zelebrieren. Der Anachronismus auf deutschen Autobahnen ist nicht mit Vernunft zu erfassen und zu beseitigen. Mit Vernunft ist nicht zu erklären, dass hochmotorisierte Autos weiter hochgerüstet werden und regelmäßig Opfer fordern. Mit Vernunft ist auch nicht zu erklären, dass die Politik sich einer enormen Zahl von Autolobbyisten unterwirft und unsere Verkehrsminister häufig wie Pressesprecher der Konzerne wirken.
An zu erwartende Kritiker meiner Zeilen: Ich bin Radfahrer, Fußgänger und ÖPNV-Nutzer, vor allem aber auch Autofahrer, erst recht kein militanter Autofeind.
Mir geht es lediglich um die Loslösung der Autonutzung aus den für die Triebsteuerung zuständigen Hirnareale.
Hervorragende Analyse, Herr Schneider! Danke! Kann ich 1:1 so unterschreiben! Würde das Auto auf ein Maß dringend erforderlicher Nutzung reduziert (und die Alternativen noch besser nutzbar), wäre das schon einmal ein großer Schritt in die richtige Richtung. Aber irgendwie traut sich da die Politik nicht ran…
Schön geschrieben. Was das libidinöse Verhältnis zum Auto betrifft: Dazu passt recht gut eine Untersuchung britischer Forscher, die ein altes Vorurteil zu bestätigen scheint: https://www.n-tv.de/wissen/Haengen-schnelle-Autos-und-Penislaengen-zusammen-article23842722.html
Vielen Dank Herr Hansen. Vermutlich finde ich Ihren Betrag deshalb gut, weil er meine Meinung widerspiegelt. Und ich fürchte, alle mit anderer Meinung hören bei dem Wort “beschränken” auf, weiter zu lesen. Leider werden sie von solchen Apelllen nicht erreicht. Ich wünsche, es wäre anders.
Der Trend zu immer größeren Fortbewegungsmitteln, scheint aber auch vor Radlern nicht halt zu machen. Wo früher Satteltaschen und ein Kindersitz genügten, fährt heute das SUV der Fahrräder, das Lastenfahrrad, vor. Schwer und groß.
Ich halte den SUV Lastenrad Vergleich für wenig passend.
Die allermeisten SUVs bieten im Vergleich mit gleichgroßen “normalen” PKW im Regelfall nicht mehr Platz zum Transport (manche sogar weniger). Das ist aber der Kernunterschied zwischen Lastenrädern und konventionellen Rädern.
Wenn man sukzessive mehr Autofahrten ersetzen möchte, ist das doch eine logische Konsequenz. Früher wurde dann einmal die Woche mit dem Auto einkaufen gefahren für die schweren Dinge oder es gab einen fußläufig erreichbaren Nahversorger dafür.
Und die Kindersitze auf dem Gepäckträger gelten als recht unsicher und ermöglichen keine Sicht auf das Kind oder einen Ausblick ebenjenes (also Argumente ähnlich dem der SUV).
Zudem gab es früher(TM) solche Räder gar nicht in der breiten Masse (Auswahl, Preis, Pedelec).
Natürlich sind die großen Räder ein wenig sperrig, aber immer noch bei weitem sparsamer als Autos. Und gerade deren Verwendung kann ein Lastenrad noch mehr übernehmen.
Ich ärgere mich mehr über die, die sich alle 2-3 Jahre ein neues Pedelec kaufen, um damit dann 4mal (mit dem Auto) ins Bergische fahren.
Eine sehr gute Analyse die sich sachlich mit den Argumenten der Auto Lobby auseinander setzt
Sehr geehrter Herr Hansen,
DANKE für diesen Artikel!!!!!!!
mit herzlichem Gruß, Jutta Dunkel
Danke für diesen Artikel. Er hat m.E. die Tatsachen auf den Punkt gebracht. Doch richtig Freude aufkommen will bei mir dennoch nicht, die Situation ist zu frustrierend.
Toller Beitrag, bittere Realtät
Ein wundervoller Beitrag der zeigt, dass Gehirnwäsche funktioniert!
Mögen Sie erklären, was Sie damit meinen?
Besser nicht, führt erfahrungsgemäß zu Nichts, außer einer gewissen Klientel unnötig mehr Aufmerksamkeit zu bieten…
https://twitter.com/ulfposh/status/1631944295639908352?s=46&t=0GlpQ9hC8FTVvSiLfYXGCA
Ein Appell an die Vernunft
Gut, der SUV steht im Fadenkreuz der Kritik. Aber wie ist es denn mit den tausenden Jet.`s und der Masse von Kreuzfahrschiffen. Bevor mir nicht bekannt ist wie all die Klimaretter in Urlaub fahren, möchte ich mich zur Vernunft bedeckt halten.