Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
Bei aller Diskussion darf man m. M. n. zwei Dinge nicht aus dem Auge verlieren: a) Kunden, die ein negatives Einkaufserlebnis an einem Ort hatten, werden wohl kaum nochmal zurückkehren und b) die Konkurrenz sitzt nicht im Nachbarort sondern im Internet.
Negative Einkaufserlebnisse wie Dooring-Unfälle?
Wenn ich so etwas lese, drängt sich mir der Verdacht auf, dass das Lied des ideologischen Auftraggebers solcher, meiner Meinung nach von vornherein unsinnigen Gutachten, gesungen wird. Der letzte Lokalpolitiker muss doch langsam mal verstehen, dass die Menschen niemals auf den Individualverkehr verzichten werden. Und bei vielen gibt es dafür auch nachvollziehbare Gründe.
Es wäre einfach besser, mal Politik für anstatt gegen die Bürger zu machen. Insbesondere nicht gegen diejenigen Bürger, die die meisten Steuern zahlen.
Wie so oft wird wieder einmal übersehen oder bewusst ausgeklammert, dass Individualverkehr in hohem und zunehmendem Maße und gerade im Bereich der örtlichen Nahversorgung Fuß- und Radverkehr bedeutet.
Diesen beiden Verkehrsformen, auch zur Unterstützung von sicheren Schulwegen und inklusiver Teilhabe, muss – im Übrigen auch nach geltendem Regelwerken – Rechnung getragen werden.
Das Auto, wie den beiden vorangestellten Kommentaren zu unterstellen ist, muss sicherlich in Grenzen weiterhin Berücksichtigung finden, darf aber zukünftig die Erreichbarkeit des Einzelhandels, die Aufenthaltsqualität und nicht wie im aktuellen Maße andere Verkehrsarten grundsätzlich einschränken oder gar gefährden.
Des Weiteren ist an verschiedensten Stellen das Narrativ des steuerzahlenden Autofahrers, der für all die Infrastruktur aufkommen muss – um das es @Dirk Wehn in seinem Kommentar vermutlich geht – schon oft und in verschiedenen Kontexten entkräftet worden.
z.B. hier https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2020/09/berlin-fragen-antworten-fahrrad-steuer-radweg.html
Endlich wird mal Politik FÜR die Menschen gemacht. Denken Sie nur an die ganzen Klimaflüchtlinge die kommen werden, wenn andere Erdteile durch unser Verhalten wegen Überschwemmung, Hitze und Dürre unbewohnbar geworden sind. Wo sollen die armen Leute sonst hin? Aber wenn Sie das anders sehen, ist das auch ok.
Bitte nicht “die Menschen” mit “ich” verwechseln.
Eigentlich meinst du doch: “Der letzte Lokalpolitiker muss doch langsam mal verstehen, dass ich niemals auf mein Auto verzichten werde. Und bei mir gibt es dafür auch nachvollziehbare Gründe.
Es wäre einfach besser, mal Politik für anstatt gegen mich zu machen. Insbesondere finde ich die Steuern zu hoch, denn ich habe mich zwar aus freien Stücken für die teuerste und ineffektivste Form der Fortbewegung entschieden, aber ich fände es besser, wenn dafür die Allgemeinheit weiter aufkäme.”
Nicht zu vergessen: Die Kosten in Milliardenhöhe, die Autofahrer durch ihren Bewegungsmangel im unserem Gesundheitswesen verursachen. Die ich übrigens auch als Radfahrerin mittragen muss.
Als alter Schildgener bin ich irritiert, wo befinden sich denn 138 Hinterhofparkplätze? Als Parkmöglichkeit ohne Berücksichtigung von “Am Schild” und der Längsparkplätze fallen mir spontan die Plätze von Polito, Edeka (meiner Meinung nach sehr eng, wenig Platz zum Rangieren, gefährliches Rangieren), VR-Bank, Broich und gegenüber von Eis Pol ein.
Diese kann man aber doch gar nicht in eine allgemeine Bezifferung der Parkmöglichkeiten hinzurechnen, denn bei z.B. der VR-Bank dürfen nur Kunden parken, diverse Parkplätze bei der Firma Broich sind reserviert für u.a. Broich, beim Parkplatz gegenüber Eis Pol sind ebenso Parkplätze spezifisch für Kunden reserviert.
Man kann also nicht z.B. einen Parkplatz der Firma Broich nutzen und seine Einkäufe beim Bäcker, bei Edeka, bei Polito usw erledigen oder dort parken, wenn man einen Termin wahrnehmen möchte.
Schwierig finde ich auch, dass scheinbar ja manche dieser Hinterhofparkplätze nur rückwärts auf die Altenberger-Dom-Str. fahrend zu verlassen sind, das ist ja eine große Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer, die auch nach Umgestaltung nicht besser werden wird.
Sehr seltsam finde ich, dass die Auslastung der Längsparkplätze nur an zwei Tagen gemessen wurde. Ich fahre häufig durch Schildgen und ich fahre auch häufig mit dem Auto nach Schildgen, da ich ein Auto nutzen muss. “Am Schild” finde ich sehr häufig keinen Parkplatz und seit dort durch die Fahrradabstellanlage usw Parkplätze weggefallen sind noch seltener als zuvor.
Je nach Tageszeit finden sich auch bei den Längsparkplätzen und an der Kirche keine Plätze. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass die Jahreszeit bei der Zählung ebenfalls eine Rolle spielt. Bei Regen und Kälte ist die Parkplatzsituation vermutlich deutlich angespannter.
Als Nicht-Schildgener gewinnt man den Eindruck, dass Stadt + Verwaltung die Bürger*innen an der Nase durchs Dorf führen. Die oft angekündigte, selten im Wortsinn vollzogene “Bürgerbeteiligung” sollte in “Bürger-Informierung” umgebannt werden, denn es kommen nur Vorschläge zur Diskussion, die keine wirklich Lösung darstellen. Wahrscheinlich gibt es auch keine, die alle zufrieden stellen würde. Dann aber muss der eine 0der andere Tod gestorrben werden und je nach Farbe auf mehr oder weniger Stimmen beim nächsten Wahlgang verzichtet werden. Aber wie ein Kommentar schreibt, so langsam sollte es ein Ende der Diskussionen und Verballhornungen geben, auch wenn es für manche eins mit Schrecken ist.
Man hätte längst diese ohnmächtig zu nennende Diskussion beenden könnte, wäre man mit ähnlichem Langmut dem Vorschlga einer Umgehungsstraße gefolgt.
Mehr als genug Parkplätze? Wofür genau sind die denn genug und wie beziffert man das? Vielleicht wären weniger Parkplätze besser?
https://www.spiegel.de/auto/einzelhandel-parkplaetze-vor-der-ladentuer-sind-schlecht-fuers-geschaeft-studie-aus-aachen-a-c94e491e-1acc-40d7-84fe-b3e7ef6f75f0
Zitat aus dem Text, der wiederum die Stadt zitiert:
„Die Parkraumuntersuchung zeigt, dass der Parkraum auf den privaten Stellplätzen der Händlerschaft in den Hinterhöfen der Altenberger-Dom-Straße und auf dem Parkplatz „Am Schild“ ausreichend ist, um die gemessene Parkplatznachfrage bei einem möglichen Wegfall der straßenbegleitenden Parkplätze zu kompensieren.“
“Wofür genau sind die denn genug und wie beziffert man das?”
Eine interessante Frage, der man nicht nachgeht. Daher liefert die durchgeführte Erhebung über den Parkraum in Schildgen keinerlei belastbare Anhaltspunkte darüber, wie sich das für die Exististenz des Nahversorgungszentrums notwendige Kaufverhalten verändern wird, will man fahrzeugnutzende Kunden künftig darauf verweisen, Am Schild oder in Hinterhöfen zu parken. Die Zufahrt zu letzteren wäre nicht ohne ein Überqueren von Fuß- und Radweg möglich. Der Wegfall von Längsparkplätzen mag daher eventuelle “Dooring-Unfälle” ausschließen. Der Verweis auf Hinterhöfe wird jedoch gleichzeitig neue “Konfliktsituationen” unter den Verkehrsteilnehmern herbeiführen.
Letztlich hilft leider auch der angeführte Spiegel-Artikel nicht weiter. Die diesem zugrunde liegende Studie, die offensichtlich das Vorhandensein von Parkplätzen in Innenstädten dortigen Mietpreisentwicklungen gegenüberstellt, wird erst im Dezember 2023 veröffentlich. Aus der Vorabankündigung lassen sich keinerlei Fakten entnehmen. Erst recht keine Anhaltspunkte für eine Übertragung der gewonnenen Ergebnisse auf die spezifische Situation im Ortsteil Schilgen.
Der Kulturkampf in Schildgen ist offenbar weiterhin nicht geklärt, für den Hintergrund empfehlen wir folgende Beiträge (und die dort gesammelten Kommentare) aus dem vergangenen Jahr:
https://in-gl.de/2022/06/02/schildgens-kulturkampf-aus-vier-perspektiven/
https://in-gl.de/2022/05/30/was-fuer-die-altenberger-dom-strasse-geplant-ist/
Ich halte es für hilfreich darauf hinzuweisen, dass die Stadt ebenfalls Informationen auf ihrer Homepage zur Verfügung stellt.
So wird unter https://www.bergischgladbach.de/altenberger-dom-strasse.aspx beschrieben, dass es auch eine planerische Alternative zum einseitigen Erhalt von Längsparkplätzen gibt / geben wird.
Darüber hinaus wäre auch wichtig zu erwähnen, dass die veröffentlichten Pläne den Konzeptstatus noch nicht verlassen haben.
Die entsprechenden Links finden sich auch im Beitrag. Ebenso wie der Hinweis auf die anstehende Bürgerbeteiligung.
Es hat tatsächlich Züge eines Kulturkampfes. Alle Argumente sind mehrfach vorgetragen, Kompromissvorschläge liegen auf dem Tisch. Alles was es braucht, ist eine Entscheidung. Hoffentlich erlöst uns die Politik bald von diesem Thema, dann können alle mal wieder runter kommen.
Welcher Kompromissvorschlag liegt auf welchem Tisch?
Ich finde, Ihre Intonation „Kulturkampf“, ist völlig deplatziert. Es passt aber in den Sound, der Radwegbefürworter. Wir ringen hier um eine sinnvolle Lösung für unseren Ort, der möglichst viele Aspekte und Ansprüche mit bedient und hier wird darin ein Kampf gesehen! Dass hier auf InGl, der ganz offensichtlich der Fahrradlobby und der Ratsfraktion der Grünen nahestehenden Veröffentlichungsplattform, solche Begriffe benutzt werden, statt beispielsweise die Parkplatzstudie auch einmal kritisch zu beleuchten, zeigt das überdeutlich.
Die Redaktion ist unabhängig, steht keiner Partei und keine Lobby nahe, sondern bemüht sich, alle Perspektiven darzustellen. Das zeigt der „Kulturkampf“-Beitrag exemplarisch.
Ich verwahre mich dagegen, als Radfahrerin, die sich auch für andere schwächere Radfahrer (z. B. Kinder) einsetzt, daß Sie mich als Radfahrlobby bezeichnen.
Ebenso ist Ihre Aussage nicht aktzeptabel zu der Dame, die sagt, sie fahre mit dem Rad lieber weiter, als hier bei (vermutlich) autobevorzugenden Einzelhändlern einzukaufen.
Ihre Beiträge, die auch nur in eine Richtung zielen, sind zahlenmäßig stark, während der Inhalt sich wiederholt.
Bin ich als Radfahrerin und ältere Person eine Kundin im hiesigen Einzelhandel, die vernachlässigt werden kann?
Ach Herr Lehner, wenn die Argumente ausgehen, kommt die Keule der Fahrradlobby oder Grünen, denen dann in-gl nahestehen soll.
Die Intonation der IG-Schildgen mit ihren aktuellen Plakaten ist nun auch nicht gerade deeskalierend.
Herr Lehner, wir müssen unser angewöhntes Einkaufsverhalten auf “emissionsfrei” umstellen, am besten schon gestern. Die Zeiten – rein ins Auto, nur kurz anhalten, rausspringen, einkaufen und wieder weg – sind kontraproduktiv. Das hat mit Radwegbefürworter oder Fahrradlobby absolut nichts zu tun. Meine diversen Einkäufe erledige ich bereits seit längerem alle 1 – 2 Tage (Entfernung 1-2 km) zu Fuß. Ich weis zwar nicht, welch ein Geschäft Sie betreiben, aber wenn es ein besonders kundenfreundliches ist oder wenn die Qualität Ihrer Ware gut ist, wird Ihre Kundschaft Sie sicher nicht im Stich lassen, nur weil die jetzt ein paar Meter gehen muss.
Rita ich betreibe kein Geschäft! Wie kommen Sie darauf? Ich wohne in Schildgen, genieße es zu Fuß oder mit dem Rad einkaufen zu können, bin aus Überzeugung Mitglied des ADFC und habe in meinem nicht sehr kurzen Leben noch nie etwas anderes als Grün gewählt. Und ja, ich gebe Ihnen grundsätzlich recht, dass es uns gut ansteht, unsere Gewohnheiten im Straßenverkehr zu ändern. Aber nein, Sie machen es sich zu einfach, wenn Sie glauben, dass gute Geschäfte automatisch gut frequentiert sind. Für den Schutz der Radler könnte viel mehr getan werden, als einfach nur Radwege statt Parkplätze. Staus durch Zugangsbeschränkungen vermeiden, konsequentes Herabsetzen der Geschwindigkeit der motorisierten Verkehrsteilnehmer und der nichtmotorisierten auch. Aber Politik, Verwaltung und Radlobby kennt nur ein Ziel, und erwartbare Kollateralschäden werden achselzuckend ignoriert.
Herr Lehner, ich hatte Sie tatsächlich an ganz anderer Stelle verortet.
Wer hätte gedacht, dass ein Radfahrer bzw. Fußgänger und noch dazu, vorgeblich ein Grünenwähler sich für den Erhalt von “Kurzzeitparkplätzen” einsetzt. Wenn die Einwohner in Schildgen ihre “NAHVERSORGER” erhalten/unterstützen wollen, dann sollten sie idealerweise, wie es das Wort schon sagt, auch dort ihre täglichen Einkäufe erledigen, wenn möglich zu Fuß/per Fahrrad und nicht aus Bequemlichkeit den nächsten Discounter anfahren (spart Sprit und ist bereits dadurch viel preiswerter).
DAS wäre eine sinnvolle Lösung und DAFÜR könnten Sie in Ihrem Stadtteil Schildgen werben, um dem noch größeren erwartbaren Kollateralschaden ein klein wenig entgegenzuwirken.
Bei der gesamten Parkplatzuntersuchung sind meines Erachtens 2 Themen außer Betracht gelassen worden.
Etwa 26% der Bevölkerung in Schildgen ist 65 Jahre alt und älter. (Statistik von 2021) In dieser Altersgruppe ist das Einkaufen per Fahrrad sicher eine Seltenheit. Auch ist verständlich und zu berücksichtigen, dass ältere Bürger gerne in unmittelbarer Nähe der Geschäfte / Dienstleister parken wollen bzw. müssen.
Ich nutze die Hinterhofparkplätze, soweit möglich; ich kann diese oft sehr engen Parkplätze und das rückwärts auf die ABD Herausfahren gut bewältigen. Sehr viele können das aber – wie ich beobachtet habe unabhängig vom Alter – nicht.
Im übrigen ist es nicht hilfreich, wenn zB 2 Hinterhofparkplätze berücksichtigt werden bei einer Frequenz des dazu gehörenden Geschäfts/Dienstleisters von deutlich mehr Kunden.
Die Lösung ist zum Teil sehr einfach. In Odenthal bei Rewe und Polito gibt es genug Parkplätze, in Schlebusch auch.
Schade um die bislang gute Infrastruktur in Schildgen.
Es geht auch nicht nur um die „Anreise“ per Rad.Auch zu Fuß gehen viele Menschen einkaufen unter anderem auch, weil sie nicht (mehr) mit dem Autofahren können, wollen, sollen oder dürfen.
Nicht halb zugeparkte Hochborde kommen auch diesen Menschen zugute. Dann passen auch mal zwei Rollatoren oder Kinderwagen aneinander vorbei. Oder Grunschulkinder auf ihren Rollern können Fußgängern ausweichen.
Es geht hier nicht nur um Radwege sondern sichere Wege für alle. Trotzdem wären sie wahrscheinlich erstaunt wieviele Radfahrer über 65 es gibt.
Bitte richtigen Link einfügen. danke
Sie meinen den Link, der zum gemeinsamen Antrag von CDU, FDP, FWG? Das ist erledigt.
Darf man denn überhaupt alle “privaten Hinterhofparkplätze” dazu zählen oder könnten da auch einige wegfallen, weil sie der Eigentümer anders nutzen will?
Es geht um die öffentlich zugänglichen Parkplätze. Also die der Kirche, der Einzelhändler, etc.
Ok, dann anders gefragt:
Darf man denn überhaupt alle öffentlich zugänglichen „privaten Hinterhofparkplätze“ dazu zählen oder könnten da auch einige wegfallen, weil sie der Eigentümer anders nutzen will?
Bob: Selbstverständlich ist es das Recht jedes Eigentümers, mit seinem Grundstück zu machen, was er will. Natürlich können diese Parkplätze umgewidmet werden, wegfallen oder nicht erreichbar werden.
Hallo Christoph Lehner,
Ihre Aussage stimmt nach meinem Kenntnisstand nur bedingt. Wenn eine Baugenehmigung (für Gewerbefläche) mit der Verpflichtung zur Verfügungstellung von Parkraum gekoppelt ist kann der Eigentümer soweit ich weiß nicht frei entscheiden.
Zunächst: Die Verwaltung plant nicht, die Attraktivität des Ortskerns zu verbessern! Die Verwaltung plant, dass politische Ziel der Grünen umzusetzen, öffentliche Parkplätze abzuschaffen und diese durch Radwege zu ersetzen. Wer dies als Steigerung der Attraktivität des Ortskerns ansieht, kann der Verwaltung recht geben. Ich kann in den Plänen keine Verbesserung der allgemeinen Attraktivität erkennen. Die ist im übrigen auch konkret noch nie irgendwo dargetan worden. Die Nutzung von Stellplätzen auf Hinterhöfen ist, wenn überhaupt, lediglich eine theoretische Möglichkeit. Die Parkraumuntersuchung zeigt eindrucksvoll, dass die ganz überwiegende Mehrzahl der Parkvorgänge auf der ABD sogenannte Kurzparkvorgänge sind. Da hält der im Überfluss vorhandene Durchgangsverkehr kurz an, kauft beim Edeka, beim Bäcker, oder sonstwo ein und setzt seine Fahrt kurz danach fort. Diese Kunden sind die Lebensversicherung unseres Einzelhandels und werden sich nicht oder nur in geringem Maße auf die Parkplätze im Hinterhof oder „Am Schild“ verweisen lassen. Diese Hoffnung ist in meinen Augen bestenfalls fromm tatsächlich aber absurd. Oder meint hier irgendwer, dass dies eine ernsthafte, praktisch genutzte Alternative sein wird? Rückwärts in den fließenden Verkehr der ABD aus einem Hinterhof rangieren??? Was bleiben wird, wird ein dramatischer Rückgang der Kundenzahlen sein. Und damit wird unser dörfliches Nahversorgungszentrums sterben. Wenn dies alles so kommt, werden sich nur Aldi, Netto oder Rewe mit ihren Riesenparkplätzen freuen. Unser Ortskern wird immer unattraktiver werden. Es ist tragisch: praktisch jeder, mit dem ich spreche, fasst sich ob dieser Pläne an den Kopf und ahnt, dass damit unser Nahversorgungszentrum verschwindet. Leider stellen diese Bürger -noch- eine schweigende Mehrheit dar.
Selbstverständlich ist die im Gutachten genannte Zahl 138 der Hinterhofparkplätze zu hoch. Ich habe nachgezählt und komme nur auf ca. 100. Das wundert mich überhaupt nicht!
Noch ein Nachtrag: 65% der Parkvorgänge an der ABD sind „Ultrakurz“ Parkvorgänge. Wenn ich nur kurz anhalte, rausspringe, einkaufe und sofort wieder weiterfahre, werde ich die im Gutachten genannten Alternativen nicht nutzen. Dauert viel zu lange. Das mag man schlecht finden, ich befürchte aber, dass das die Realität sein wird!
Sie verbreiten Unwahrheiten über die Ziele der Grünen, bitte unterlassen Sie das. Wir kommunizieren unsere Ziele selbst und haben das zuletzt auch getan. Unsere Ziele für Schildgen:
– Sichere Mobilität für alle Menschen
– Gleichberechtigung aller Verkehrsmittel
– Stärkung des Nahversorgungszentrums
– Attraktiver Ortskern mit hoher Aufenthaltsqualität
https://www.instagram.com/p/Cyvywh2tNsB/
Sehr geehrter Herr Dr. Ufer,
nachfolgend ein Exzerpt der online veröffentlichten Positionen der Partei Bündnis90/Die Grünen:
„Öffentliche Stellplätze sollen überall dort, wo die Situation es zulässt, zugunsten von Rad- und Laufwegen, Grünstreifen und Fahrradstellplätzen umgewandelt werden.“
@ Christoph Lehner
Es ist etwas unredlich, nur 20 von 1150 Worten aus den Positionen der Grünen zur Mobilität in Bergisch Gladbach zu zitieren. Neben der genannten sinnvollen Forderung, gibt es da noch weitere sinnvolle Forderungen und Positionen. Lesenswert!
https://www.gruene-bergischgladbach.de/mobilitaet/
Disclaimer: Ich stimme mit vielen Positionen der Grünen abseits von Klimaschutz- und Verkehrspolitik nicht überein und habe – anders als Christoph laut eigener Aussage – durchaus schon andere Parteien gewählt.
Sebastian: Mindestens unredlich ist es, mich der Lüge zu bezichtigen. Kennt der Herr sein eigenes Programm nicht? Was daran soll unredlich sein, sein Programm zu zitieren? Unredlich ist es, meiner Ansicht nach, zu behaupten, man wolle das Nahversorgungszentrum und die Aufenthaltsqualität stärken, und dann lediglich Parkplätze zu streichen und stattdessen Radwege zu installieren.
Wann wurde denn gezählt? Morgens um 8 Uhr gibt es genug, jedoch zu den Hauptzeiten z.B. Freitag, wenn durch den Markt am Vormittag ein Parkplatz “Broich” wegfällt, ist es mehr als voll. Die Erhebung geht an den Tatsachen vorbei….
Sie wissen nicht, wann die Erhebungen durchgeführt wurden? Wie kommen Sie dann zu der Meinung, dass diese aber in jedem Fall an den Tatsachen vorbei gehen?
Alle Details und auch der Untersuchungszeitraum – nämlich zu den Hauptgeschäftszeiten – lassen sich in den obigen Dokumenten und dem Bericht zum Parkplatz “Am Schild” im Ratsinformationssystem der Stadtverwaltung nachlesen.
Und selbstverständlich würden “Ausreißer” wie der Markttag nicht unkommentiert in eine Untersuchung eingepreist, die die durchschnittliche Auslastung des Angebotes an Parkplätzen zu Grunde legt. Das wäre unseriös. So müssen z.B. auch Veranstaltungen, die es im Untersuchungszeitraum gegeben hat, ebenfalls entsprechend gesondert bewertet werden.
Steht irgendwo, zu welchen Uhrzeiten die freien Parkplätze gezählt wurden? Wenn ich zu “normalen” Einkaufszeiten nach Schildgen fahre, sind die vorhandenen Parkplätze sehr gut belegt! Weite Wege zu Fuß sind für Gehbehinderte wie mich nicht möglich, so dass diese Kundengruppe demnächst sicher wegfällt für die Händler in Schildgen. Schade, wir als Kunden haben leider keine starke Lobby und die Händler vor Ort leider zu wenig Einfluss. Ideologie geht vor Mitmenschlichkeit.
Zu den Uhrzeiten finden sich Ausführungen in der oben angehängten Präsentation. Ich stelle häufig – gerade freitags und samstags – fest, dass der Parkplatz “Am Schild” erstaunlich viele freie Plätze aufweist. Ähnlich verhält es sich mit den im Artikel genannten “Hinterhofparkplätzen”, beispielsweise von der Kreissparkasse. Noch deutlicher ist die Situation auf dem Parkplatz des Eiscafés, der selbst im Sommer kaum genutzt wird. Eine bessere Verteilung würde zu einer deutlichen Entlastung beitragen, und dann wäre auch der Wegfall der Straßenparkplätze leicht zu bewältigen.
Beim Eiscafé Pol wird nach meiner Beibachtung in der Hauptsache auf dem Parkplatz geparkt. Die Falschparker gibt es auch, die sind aber deutlich in der Minderheit.
Guten Tag H.Bern,
das Problem ist nicht, dass es zu wenig Parkplätze in Schildgen gibt. Das Problem liegt darin, dass fast ein jeder möglichst nah am Geschäft parken mag. Wenn die Personen, die noch gut unterwegs sind ein paar Meter zu Fuß in Kauf nehmen würden, gäbe es für die körperlich eingeschränkten genug Parkraum in direkter Nähe der Läden.
Hinter der Kirche und dem Supermarkt gibt es zwei große Flächen. Da finde ich immer einen Parkplatz und gehe die paar Meter.
Hinter der Kirche ist aber tatsächlich kein öffentlicher Parkplatz. Die Zufahrt ist dort nur Anwohnern gestattet.
Vor der Kirche gibt es aber Parkplätze und etwas weiter hinten in der Siedlung sind auch noch öffentliche Parkplätze angelegt.
Ich habe in den Jahren, in denen ich noch mit dem Auto unterwegs war, immer einen Parkplatz in Schildgen gefunden – auch an Markttagen.
Ja, dann muss man etwas laufen, das stimmt.
Aber wie sie schon sagten: Wenn alle die, die (noch) gut zu Fuß sind nicht direkt vor der Ladentür parken würden, wäre dort genügend Platz für diejenigen, die wirklich darauf angewiesen sind.
Ich selbst nehme mit dem Fahrrad längere Wege in Kauf (Odenthal, Paffrath, Schlebusch), da ich mich als Kundin in Schildgen nicht willkommen fühle.
Was ist aber, wenn ich gehbehindert bin und “mein Parkplatz” vor dem Geschäft meiner Wahl belegt ist, weil dort einer parkt, der den weiten Fußweg nicht scheut und in einem Geschäft am anderen Ende der Straße einkauft?
Maria Schichtl Ihre persönlichen Animositäten und Enttäuschungen mit unserem Dorf, denen Sie ja schon in der Vergangenheit öffentlich Raum gegeben haben, eignen sich nicht als Grundlage für politisch und gesellschaftlich relevante Entscheidungen. Sie zeigen nur deutlich, dass es Ihnen nur um Ihre persönlichen Interessen und Vorlieben geht! Und dass Sie in der Vergangenheit immer einen Parkplatz gefunden haben, lag halt an den zur Verfügung stehenden Parkplätzen! Sic!
Hallo Maria Schichtl,
ich wußte bisher nicht, dass die Parkplätze an der Karl-Giesen-Straße nur von Anwohner benutzt werden dürfen. Da habe ich dann bisher immer einen Hinweis übersehen. Oder meinen Sie einen anderen Parkplatz hinter der Kirche?
Hallo Anno Nüm,
da haben wir wohl aneinander vorbei geredet.
Die Parkplätze in der Karl-Giesen-Str. sind natürlich nicht nur für Anwohner.
Ich hatte verstanden, dass sie den Raum unmittelbar hinter dem Kirchengebäude meinen und dort ist die Zufahrt nur Anwohnern gestattet.
@Bob
Einige Parkplätze im unmittelbaren Ortskern könnten als Behindertenparkplätze ausgewiesen werden.
Christoph Lehner, ich berichte lediglich aus meiner persönlichen Perspektive von meinen Erfahrungen. Ich hätte mich vielleicht deutlicher ausdrücken sollen: Ich habe immer mehr als einen freien Parkplatz gefunden auch freitags und das, ohne lange zu suchen. Ortskenntnis ist da natürlich hilfreich , daher die Forderung nach einer besseren Beschilderung für Parkplatzsuchende.
Ja, ich mache keinen Hehl daraus, dass ich mich in den meisten Geschäften in Schildgen auf Grund der Tatsache, dass ich mit dem Rad “anreise” nicht willkommen fühle. Das mag subjektiv sein, ist aber so. Leider betrifft das auch Geschäfte, die ich schon ein Leben lang besuche. Ich finde das sehr schade.
Der von der IG Schildgen vorgeschlagene SharedSpace ist, abgesehen davon, dass er auf der Altenberger-Dom-Str. rechtlich nicht zulässig ist, keine praktikable Lösung, weil sei die Gruppe der Fußgänger total im Regen stehen lässt.
Bei einem SharedSpace gibt es keinerlei Querungshilfen (Insel, Ampel, Zebrastreifen) für Fußgänger. Wie das funktioniert konnte man in der vergangenen Woche (ich weiß nicht, ob es noch aktuell ist) ausprobieren, da die Ampel am Schlagbaumweg ausgefallen war. Wie Schulkinder dann die Straße queren sollen, ist mir ein Rätsel. Meine würde ich dort nicht rüber schicken.
Abgesehen von fehlenden Querungshilfen glaube ich auch nicht (dazu fehlt mir aber tatsächlich die Kenntnis der Rechtsgrundlage), dass in einem SharedSpace über weite Strecken Längsparkplätze erlaubt sind. Denn da in einem SharedSpace die Straße jederzeit und überall unter gegenseitiger Rücksichtnahme gequert werden darf, sind dafür m.E. intakte Sichtbeziehungen zwingend nötig. Mit Längsparkplätzen ist dies nicht gegeben.
Wieder mal vergessen wird, dass Straßen nicht nur dazu dienen Zuwegung zu Geschäften zu bilden, sondern dass besonders die Altenberger-Dom-Str. in Schildgen einen wichtigen Teil des Schulweges für viele Schüler bildet. Ab dem Alter von 6 Jahren an sind Kinder dort allein unterwegs (zu Fuß, mit dem Roller, mit dem Rad (unter 10J. erlaubt auf dem Gehweg)). Diese brauchen sichere, breite und übersichtliche Wege. Wege auf denen sie auch Gegenverkehr ausweichen können, auch Gegenverkehr mit Rollatoren oder Kinderwagen. Aktuell sind die verbleibenden Flächen auf den Hochborden vielfach zu eng.
Ja, die Parkplätze insbesondere entlang der Altenberger-Dom-Str. werden hauptsächlich zum Kurzzeitparken genutzt (könnte auch daran liegen, dass nur das erlaubt ist?). Es wäre ja auch noch schöner, wenn dort private KFZ dauerhaft abgestellt würden.
Ja, diese Parkplätze sind besonders praktisch für den Durchgangsverkehr. Wenn ich mich nicht irre gibt es aber durchaus nicht wenige Stimmen, die den Durchgangsverkehr gern aus Schildgen heraus hätten – was denn nun?
Ich wehre mich entschieden gegen die Unterstellung, ich sei nur auf meinen eigenen Vorteil aus, nur weil ich unseren Einzelhändlern zutraue, dass sie sich um alle Kundengruppen bemühen. Dabei geht es nicht nur um Parkplätze, aber auch.