v.l.: Anna Voßwinkel (Fachdienst Kinderschutz) , Nadine Gilbers (Fachdienst Kinderschutz), Anna Ahlers (Abteilungsleitung Hilfen für junge Menschen und Familien), Ines Aceitero Weiß (Sachgebietsleitung Allg. Sozialer Dienst)

Die freien Träger einer Planungsgruppe haben gemeinsam mit der Stadt Bergisch Gladbach die Fachmesse „Hilfen zur Erziehung“ veranstaltet. Der Fokus lag auf dem Netzwerken und dem Kennenlernen interessierter Fachkräfte, doch wurde auch das bestehende Angebot der Jugendhilfe deutlich.

Wir dokumentieren eine Pressemitteilung der Stadt Bergisch Gladbach

„Die Fachmesse war eine sehr erfolgreiche Veranstaltung. Es wurde deutlich, wie vielfältig die Hilfen zur Erziehung in unserer Region sind, und wie breit das Angebot für Kinder, Jugendliche und Familien ist“, freut sich Anna Ahlers, Abteilungsleiterin der Hilfen für junge Menschen und Familien über die gelungene Messe. Rund 15 freie Träger sowie die Stadt Bergisch Gladbach haben das Arbeitsfeld vorgestellt und sich an Ständen mit Infomaterial präsentiert.

Besonders interessant war die Messe für junge Fachkräfte, die sich zum Arbeitsfeld informieren und ihr Netzwerk ausbauen konnten. Auch einige (zukünftige) Hochschulabsolvierende waren vor Ort, um sich über die Chancen und Möglichkeiten des Arbeitsbereichs zu informieren.

Es gab die Gelegenheit sich eng zu vernetzen, neue Kooperationen einzugehen, alte aufzufrischen und persönliche Begegnungen zu genießen. Ebenso wurden die genutzten Räumlichkeiten der Villa Zanders gelobt – ein wertschätzendes Ambiente.

„Unter den Teilnehmenden wurde die gemeinsam getragene Verantwortung zur Jugendhilfe spürbar. Die neuen Impulse für eine konstruktive Gestaltung der Jugendhilfelandschaft waren für zukünftige Entwicklungen sehr inspirierend“, schließt Anna Ahlers das Fazit. 

In Zukunft möchte man die Messe wiederholen, regelmäßig stattfinden lassen und erweitern. Mehr Informationen finden Sie hier.

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Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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