Die Altenberger-Dom-Straße in Schildgen soll neu gestaltet werden.

Die Stadtverwaltung will die hoch umstrittene Umgestaltung der Altenberger-Dom-Straße im Bereich des Geschäftszentrums voran bringen – und organisiert unter den Schlagworten „Mitreden, Diskutieren, Einbringen“ Anfang Februar einen „offenen Bürgerdialog“. Mit 3D-Visualisierungen soll anschaulich gemacht werden, wie das Zentrum von Schildgen in Zukunft aussehen könnte.

Wir dokumentieren eine Mitteilung der Stadt Bergisch Gladbach

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Wie geht es weiter mit der Umgestaltung der Altenberger-Dom-Straße zwischen der Kempener und Leverkusener Straße? Welche Aspekte bestimmen maßgeblich die bisherigen Pläne, um den Straßenraum attraktiver zu gestalten? Welche Spielräume gibt es in der Planung? Was sind die Chancen und was die Herausforderungen?

Diese und viele andere Fragen möchte die Stadtverwaltung Bergisch Gladbach in einem offenen Bürgerdialog diskutieren und erklären. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind am Samstag, den 3. Februar zwischen 14 und 16 Uhr in der Turnhalle Concordiaschule, Concordiaweg 20, dazu eingeladen, ihre Ideen und Vorstellungen einzubringen.

Spaziergang, Vorstellung, Diskussion

Für etwa zwei Stunden wird die Turnhalle der Concordiaschule zum Forum für einen konstruktiven Austausch und für spannende Diskussionen. Gemeinsam mit zwei Fachbüros wird es zunächst einen Spaziergang durch das Schildgener Nahversorgungszentrum geben. Um entsprechend witterungsangepasste Kleidung wird gebeten.

Im Anschluss wird in der Turnhalle die aktuelle Projektplanung über anschauliche Info-Wände durch die Expertinnen und Experten erläutert. Außerdem gibt es anschauliche 3D-Darstellungen, die einen ersten Eindruck geben, wie die Altenberger-Dom-Straße in Zukunft aussehen könnte. 

Die Veranstaltung wird von der Abteilung Mobilität und Stadtentwicklung durchgeführt und dabei von einem Planungsbüro und einer Kommunikationsagentur unterstützt.

Ragnar Migenda, Beigeordneter für Stadtentwicklung und Klimaschutz, begrüßt die Veranstaltung und wünscht sich eine rege Teilnahme: „Ich freue mich, dass der offene Austausch zur Umgestaltung des Nahversorgungszentrum in Schildgen weiter stattfindet und erhoffe mir anregende Diskussionen mit unseren Bürgerinnen und Bürgern, damit wir gemeinsam eine Aufwertung des Ortskerns herbeiführen können.“

Alle Hintergrundinformationen zu dem Projekt sind auf der Website der Stadt nachzulesen.

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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