Im August bietet die ADFC-Ortsgruppe Oberberg-Mitte abwechslungsreiche Pedelec- und Radtouren an. Highlights sind die Tour zur Panoramahütte, gesellige Feierabendfahrten und ein Picknick am Weinberg. Ideal für alle Radbegeisterten.

Wir veröffentlichen eine Mittelung des ADFC.

Der ADFC ist ein Verband von RadlerInnen, die das Ziel verfolgen, den Verkehr fahrrad- und fußgängerfreundlicher zu gestalten. Neben seinem Engagement für eine umweltbewusste und damit nachhaltige Mobilität berät der ADFC in allen Fragen rund ums Fahrrad. Eine Vielzahl von geführten Radtouren lässt...

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  1. All die Angebote des “adfc” sind sicher attraktiv, führen leider aber nicht zur Verbesserung der Akzeptanz von Radfahrern, die nicht die eindeutigsten Verklehrsregeln befolgen wollen:

    – Bei Rot auf der Straße oder dem Radweg über Ampeln fahren
    – Über Fußgängerüberwege fahren, auf denen zu Fuß gegangen werden muss
    – Rücksichtlos trotz Verbots durch Fußgängerzonen fahren
    – Mit Lastenrädern trotz Radwegen auf Stzraßen fahren
    – Auf Straßen nebeneinanderfahren, auch zu Dritt
    – Vor Ampeln ganz vorne aufreihen, auch wenn da für Räder nicht freigehalten ist.
    – Vor roten Ampeln seitlich an Autos vorbeipressen
    – Nicht ausreichende Beleuchtung.

    Unsere Stadtverwaltung tut auch alles, um niederländische Verhältniss einzuführen:

    – Fahrrad-Vorfahrtsschild vor der unteren Hauptstraße (einzig in Deutschland)
    – Fahrradfahrer werden kaum zur Kasse gebeten.
    – Radfahren gegen Einbahnstraßen.
    – Gemischte Rad- und Fußgänger-Bürgersteige
    – E-Bike-Fahrer ohne Erfahrung und Trainiung erlaubt.

    “Scheuen Sie her, wir tun was” hört man immer wieder von dem neuen 1. Vorsitzenden. Wie viel davon samt verkehrsbehindernden Straßenveränderungen in die Hose geht, wie wenig Bürger:innen davon begeistert sind, wie sich aus diesen Gründen in weiten Teilen der Wähler Unmut regt, werden Grüne und SPD bei der nächsten Wahl erfahren.

    1. „– Mit Lastenrädern trotz Radwegen auf Stzraßen fahren“
      Wenn ein vorhandener Radweg nicht benutzungspflichtig ist oder (ggf. für dieses Rad) nicht benutzbar, dann ist das gesetzeskonform. Übrigens umfasst die Straße auch die Gehwege und Radwege – Sie meinen vermutlich die Fahrbahn.

      „– Vor roten Ampeln seitlich an Autos vorbeipressen“
      Ist in §5, Abs. 8 StVO geregelt und erlaubt.

      „– Vor Ampeln ganz vorne aufreihen, auch wenn da für Räder nicht freigehalten ist.“
      Verbessert die Sichtbeziehungen und verhindert Abbiegeunfälle.

      „– Über Fußgängerüberwege fahren, auf denen zu Fuß gegangen werden muss“
      Ist erlaubt, Radfahrer genießen dort gegenüber dem querenden Verkehr aber nicht denselben Vorrang wie Fußgänger und handeln sich ggf. Haftungsrisiken ein.

      „– Radfahren gegen Einbahnstraßen.
      – Gemischte Rad- und Fußgänger-Bürgersteige
      – E-Bike-Fahrer ohne Erfahrung und Trainiung erlaubt. “
      Entspricht alles der StVO (bei Einbahnstraßen, wenn entsprechend freigegeben) und hat mit Bergisch Gladbach nichts zu tun.

      „– Fahrradfahrer werden kaum zur Kasse gebeten.“
      Auch nichts für die Stadt Spezifisches. Die Polizei setzt nun mal Prioritäten und ahndet deshalb erst einmal das weitaus gefährlichere Fehlverhalten zahlreicher Autofahrer. Damit ist der Allgemeinheit besser gedient.

      „– Fahrrad-Vorfahrtsschild vor der unteren Hauptstraße (einzig in Deutschland)“
      Einzig? Das bezweifle ich.

      „– Bei Rot auf der Straße oder dem Radweg über Ampeln fahren
      – Rücksichtlos trotz Verbots durch Fußgängerzonen fahren
      – Nicht ausreichende Beleuchtung“
      Nicht schön, aber wer das mit dem Auto tut, macht es eben auch, wenn er auf dem Fahrrad sitzt.

    2. Niederländische Verhältnisse, damit meinen Sie vermutlich (und hoffentlich nur) die Straßen und den Radverkehr. Ich fände es super, wenn wir hier in Bergisch Gladbach vergleichbar gute Bedingungen für Fahrradfahrer vorfinden würden.

    3. Hallo Herr Havermann,
      was meinen Sie mit „Fahrrad-Vorfahrtsschild“?
      Ich stehe da gerade auf dem Schlauch.

      1. Vermutlich meint er das Überholverbot in dem Streckenbereich der “unteren Hauptstraße”.
        @ Herr Havermann: Schon spaßig, wie man Verkehrsregeln für sich neu interpretieren kann. Ich habe als Radfahrer keine Vorfahrt, auch wenn ich vor den Autos fahre.

    4. In GL gehen mir viele Autofahrer maximal auf den Sack und dass da so Leute sitzen wie der Rolf, der denen auch noch den Rücken stärkt, ist halt eklig, muss man aber akzeptieren. Jeder Jeck is anders.

    5. So langsam fange ich an, mich für meine Generation (Senioren) zu schämen.
      Herr Havermann, welchen Kampf führen Sie hier eigentlich?
      “Erfahrenerer” Alter gegen in Ihren Augen “unbedarfte” Junge?
      Kranke gegen Fitte?
      Dicke gegen Schlanke?
      Rentner gegen Berufstätige?
      Sportlicher Autofahrer gegen Rad fahrende Jugendliche und sportliche Erwachsene?
      Oder sind Sie einfach nur eine rechthaberische Person (mit lückenhafter Kenntnis der StVO der 1960er/1970er Jahre)?
      Wenn Sie nicht Radfahren können/möchten, dann lassen Sie es doch einfach! Versuchen Sie einfach, ein guter, gelassener Autofahrer zu sein, soll heißen, stets an Tempolimits haltend, konzentriert und vorausschauend zu fahren und andere Verkehrsteilnehmer möglichst nicht zu behindern.

      Wenn Sie jedoch den “menschengemachten” Klimawandel leugnen und der Meinung sind, da bräuchte man IN IHRER STADT nichts ändern, dann wählen Sie bei der nächsten Wahl tatsächlich besser die AfD!

    6. @Rolf Havermann, wenn der Begriff ‘Fahrrad’ Sie wirklich so sehr triggert, wie die Vielzahl ihrer ständigen entbehrlichen Einlassungen zu diesem Thema vermuten lässt, könnten Sie vielleicht mal eine entspannte Radtour mit dem ADFC machen, um den Ärger abzubauen. Als Rentner sollten sie die positiven Aspekte des Radfahrens sehen – sei es als umweltfreundliche Fortbewegungsmöglichkeit oder als gesunde Freizeitaktivität. Vielleicht haben Sie als Rentner auch die Zeit, sich darüber Gedanken zu machen – schließlich sind Sie ja nicht mehr im Hamsterrad der Arbeitswelt gefangen. Ansonsten hat ihr Fahrrad-bashing als Reaktion auf eine Information zum Programm-Angebot des ADFC schon etwas pathologisches.