Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Mehr Achtsamkeit im Straßenverkehr. Es wird immer auf die Radfaher geachtet und bei Unfällen meistens den Autofahrern die Schuld gegeben. Ich halte diese Aussage für eine pauschale Verurteilung der Autofahrer. Wie brutal manche Radfahrer sich im Straßenverkehr benehmen, möchte ich nur zwei Beispielen offenlegen.
Ich bin in den letzten Monaten als Fußgänger schon zweimal von rasenden Radfahrern in der Fußgängerzone umgerissen worden. Jedesmal haben die Verursacher, die Radfahrer, das Weite gesucht. Sie machten nicht einmal Gedanken darüber, was sie da angerichtet haben. Sich einfach zu entfernen ist der Tatbestand einer Fahrerflucht. Ich glaube in der Fußgängerzone gibt es eine Regelung des Schritttempos. Daran hallten sich die E-Roller-Fahrer und auch viele Radfahrer nicht im Geringsten. Ich bin der festen Überzeugung, dass Unfälle in der Fußgänger vermieden werden könnten, wenn das Radfahren in einer Fußgängerzone wie in Bergisch Gladbach unterbunden würde.
Desgleichen finde ich, dass die Radfahrer bei auf Fußgängerwegen die Radfaher mehr Rücksicht auf den schwächeren Verkehrsteilnehmer, den Fußgänger nehmen sollten. Durch ein benutzen der Fahrradklingel um auf sich aufmerksam zu machen ist ja richtig, doch den Fußgänger beiseite zu drängen, um dann einfach auf dem Fußweg weiter und schneller vorwärts zu kommen, ist wohl nicht die rücksichtsvollste Art der gemeinsamen Nutzung für beide Verkehrsteilnehmer.
Das möchte ich als auch Radfahrer und Fußgänger zu überlegen geben. Gegenseitige Rücksichtsnahme ist der Umgang im Straßenverkehr wohl die schönste Lösung.
“Ich bin in den letzten Monaten als Fußgänger schon zweimal von rasenden Radfahrern in der Fußgängerzone umgerissen worden”
Und ich bin als Kind (die Schwächere) von einem PKW halb Tod gefahren worden und deswegen bin ich dafür, dass das Parken an Straßenrändern verboten wird.
Mir sind auf dem Radweg schon zigfach Fußgänger in die Quere gekommen. Ohne mein vorausschauendes und für die Fußgänger mitdenkendes Handeln wäre es schon einige Male zu Unfällen gekommen. Daher auch in der Fußgängerzone als Fußgänger bei Richtungswechsel und Querung aufpassen. Auch ein Jogger könnte kommen mit 25 KM Laufgeschwindigkeit (für trainierte Menschen durchaus machbar)
(Wobei ich Ihnen Herr Kickuth Recht gebe: die Fußgängerzone könnte und sollte mehr kontrolliert und Fehlverhalten auch mit Geldbußen geahndet werden.)
Autofahrer, Motorradfahrer, Fahrradfahrer, Fußgänger, alle machen Fehler. Man kann nur daran appellieren, dass jeder in seinem Bereich mehr Wachsamkeit und Rücksicht walten läßt.
ADFC ruft zur Achtsamkeit im Straßenverkehr AUF
…muss das heißen…
Ich bin Fussgänger, Radfahrer und Autofahrer.
Wenn ich mit dem Auto die Hauptstrasse fahre und da ist eine alte Omma vor mir, die kaum schneller als 15 km/h fahren kann dann muss ich halt dahinter bleiben, egal wie laut hinter mir gehupt wird.
Da steht ja sogar ein Verkehrsschild: Radfahrer überholen verboten!
Ich hatte es vor einigen Wochen (Radweg durch Zanders Gelände) schon geschrieben: da war eine Omma, die hat den Stress nicht ausgehalten, ist dann auf dem Gehweg, der früher auch Radweg war, weitergefahren, wurde am Driescher Kreisel von der Polizei angehalten und durfte ein Bussgeld von 55 EUR latzen.
Ich hatte angehalten, mit den Beamten gesprochen, versucht, Gnade vor Recht ergehen zu lassen, leider nix zu machen, Gesetz ist Gesetz.
Nun bin ich 62 Jahre alt, habe immer noch Rennräder im Keller, so schnell wie früher kann ich nicht mehr, total ätzend wenn Autofahrer mir von hinten gefährlich zu nahe kommen.
Dirk Greinus
Führerschein auf Lebenszeit? Mein Vater betrieb eine Fahrschule, ich bin auf dem Rücksitz eines Fahrschulwagens aufgewachsen.
Sehschärfe, Diabetis, einmal Führeschein immer Führerschein.
Der Führerschein darf nicht auf Lebenszeit ausgegeben werden!
Es geht nicht um die Alten, die Gesetze ändern sich ständig, auch die Jungen kriegen das nicht mit.
Also: Alle zwei Jahre kommt der Onkel vom Tüv und erzählt euch von den neuesten Gesetzänderungen.
Abstempeln lassen, Führerschein verlängert.
Vielleicht noch mal Sehtest?
Auch ich verstehe die Aufregung in einigen Kommentare nicht. Ich lese einen sachlichen Artikel, der die derzeitige Situation beschreibt. Mit einer Mahnung zu mehr Achtsamkeit im Straßenverkehr, weil das Verkehrteilnehmern ohne Metallschutz um sich herum evt. das Leben kosten kann.
Ganz so einfach ist es ja eben nicht.
Da die Stadt, anstatt für vernünftige und sichere Radwege zu sorgen, einfach die Benutzungspflicht für Radwege aufgehoben hat, haben Radfahrerende die Wahl: Entweder auf viel zu schmalen und unsicheren Radwegen (soweit überhaupt vorhanden) in den Konflikt mit Fußgängerinnen und Fußgängern zu kommen oder auf der Straße von Autofahrenden, häufig als Verkehrshindernis gesehen, wenig rücksichtsvoll behandelt und somit gefährdet zu werden. Das ist der eigentliche Konflikt.
In dem die Stadt sich einen schlanken Fuß macht, provoziert und fördert sie diesen Konflikt. Bestes Beispiel: In der Neugestaltung der Paffrather Strasse (u.a.) fundamentiert sie genau diesen Konflikt für die nächsten Jahrzehnte.
Wir werden also wahrscheinlich noch viele Jahrzehnte die Aufrufe des ADFC nach Rücksichtnahme im Straßenverkehr ebenso lesen dürfen wie die Meldungen über verunfallte Radfahrende. Leider!
Abhilfe schaffen kann nur die Stadt, in dem sie endlich ein vernünftiges Radwegekonzept für die gesamte Stadt auflegt und konsequent umsetzt. Leider ist davon, außer ein paar Alibis, weit und breit nichts zu sehen.
Sie gehen also davon aus, dass die Kraftfahrer, welche regelkonforme Radfahrer auf Fahrbahnen bedrängen, die bei vorhandenen Radwegen notwendige höher Vorsicht walten lassen, anstatt diese dann als willkommene Parkfläche zu betrachten?
Schon seltsam, das hier bei jeder Gelegenheit der Kleinkrieg zwischen Autofahrern/innen, Fußgänger/innen und Radfahrer/innen entsteht.
Ich bin in allen 3 Formen unterwegs und verhalte mich in allen 3 Formen nicht immer 100 % korrekt. Wenn man mir hier erzählen möchte, das man sich immer, also wirklich immer, ganz korrekt verhält, sollte man an seiner persönlichen Wahrnehmung arbeiten.
Der Artikel soll in erster Linie auf “achtsames” Verhalten im Straßenverkehr aufmerksam machen, d. h. die b e w u s s t e Wahrnehmung seiner Umwelt und ein an die Umstände angepasstes und rücksichtsvolles V e r h a l t e n . Will sagen, aktives geistiges Erfassen der anderen Verkehrsteilnehmer, deren möglichen Fehlverhaltens, der Verkehrszeichen und -regeln (inkl. Fahrbahnmarkierungen), Witterungs- und Lichtverhältnisse und eine entsprechende Reaktion darauf.
Oft kommt bei Verkehrsteilnehmern – egal ob zu Fuß, auf dem Rad, im Kraftfahrzeug – leider die KONZENTRATION zu kurz auf das, was sie gerade tun oder das BEWUSSTSEIN der potenziellen Folgen ihres Handelns für sich selber und andere.
Grundsatz der Fortbewegung sollte nicht sein, wie EINZELNE am SCHNELLSTEN und bequemsten vorankommen, sondern wie ALLE Verkehrsteilnehmer SICHER ans Ziel gelangen.
Jeder Mensch, der durch einen unnötigen Unfall als Verkehrsteilnehmer zu Tode kommt, ist ein Mensch zu viel, keine Frage. Dass Fahrräder keine Chance gegen Automobile haben, weiß auch jeder. Gleichwohl geht mir das ausschließliche Einschlagen des “adfc” auf Autofahrer schon arg gegen den Strich. Einzig die Masse eines Autos lässt die Bilanz Auto gegen Fahrrad derart schlimm aussehen. Betrachtet man die Verkehrs-Vergehen von Autofahrern mit denen von Radfahrern, fürchte ich, dass die Radfahrer den Kürzeren ziehen. Und da versagt der “adfc”, ist es ihm doch genug, in immer gleiche Kerben zu schlagen, statt auch mal seine Jünger an die Kandarre zu nehmen. Die begehen auf einer Fahrt meinetwegen zum Arbeitsplatz gleich einige Verstöße gegen die Verkehrsgetze – selbst beobachtet – wobei Überfahren roter Ampeln und Fußgängerüberwege, wo sie zu Fuß zu gehen haben, und zu schnelles Fahren verbotenerweise in Fußgängerzonen zu den häufigsten und schlimmsten Vergehen gehören. Davon lässt der “adfc” nie etwas hören, es ist ja auch einfacher,auf die bösen Autofahrer einzuschlagen, die natürlich bei Unfällen mit Todesgfolge nach “adfc” immer Schuld tragen.
Ich hatte es bereits geschrieben und wiederhole es für Sie noch einmal.
Es steht außer Frage, dass die Regeln der StVO und die so oft geforderte gegenseitige Rücksichtnahme für alle Verkehrsteilnehmende gilt. Daher engagiert sich der ADFC genauso selbstverständlich in der Vermittlung dieser. In Artikeln und auch in den zahlreichen Rad- und Pedelec-Schulungen. Ich würde mir vor allem unter dem Hintergrund dieses Artikels – der von drei getöteten Radfahrenden berichtet – wünschen, dass man sich das reflexartige „aber die Radfahrer“ und die damit oft implizierte Schuldumkehr und Verschiebung von Verantwortung auch mit Rücksicht auf die Hinterbliebenen sparen würde.
Und dennoch. Erneut von Ihnen diese haltlosen Unterstellungen und Anwürfe in Richtung ADFC. Und natürlich – also unvermeidlich !? – ist nichts aber auch gar nichts an der hohen Schuldraten von 75% bei Unfällen zwischen Rad und Auto zu Lasten letzteren.
Der ACE hat vor nicht allzu langer Zeit mal eine Studie gemacht, in der er zum Schluss kam, dass sowohl Auto- als auch Radfahrende häufig Verkehrsverstöße begehen. Auf die Schnelle habe ich nur diese kurze Meldung dazu gefunden:
https://www.welt.de/motor/news/article184549178/Mehr-als-ein-Drittel-missachtet-Verkehrsregeln-Studie-zu-Auto-und-Radfahrern.html
Die Folgen für andere sind jedoch erheblich schlimmer, wenn man 2 Tonnen Stahl um sich hat mit 30 oder 50 km/h durch die Stadt fährt, als wenn man rund 100kg Gesamtgewicht mit 15 bis 25 km/h bewegt. Deshalb – wegen der häufigen Verstöße bei allen und den unterschiedlichen Gefährdungspotentialen – sollte Verkehrsinfrastruktur im besten Fall die Verkehrsarten trennen und wo das nicht möglich ist, die Schwächeren vor den Stärkeren schützen. Ja, auch Fußgängerinnen sollten besser vor Radfahrenden geschützt werden.
Autofahrer-Verstöße gegen Fahrradfahrer-Verstöße aufzuwiegen ist doch unsinn.
Ein Fahrradfahrer, der rote Ampeln missachtet zahlt im Zweifel für ein bisschen Blechschaden und mit seiner eigenen Gesundheit. Ein Autofahrer, der zu schnell durch die Straße fährt, riskiert sein Leben, dass der anderen Verkehrsteilnehmer zumal der wirtschaftliche Schaden ein vielfaches wäre.
Das wäre so als würden wir einen Banküberfall mit dem mitgehenlassen eines Apfel im Supermarkt aufwiegen vonwegen Diebstahl ist Diebstahl.
@Herr Havermann “zu schnelles Fahren verbotenerweise …. zu den häufigsten und schlimmsten Vergehen gehören”
PKW-Fahrer sind auch IMMER und ÜBERALL gefährlich schnell unterwegs, mit sehr wenigen Ausnahmen.
Nur wenn “Blitzer” angekündigt werden oder Radarfallen erwartet werden, wird (aber nur an der Stelle) einigermaßen anständig gefahren.
Das Bedürfnis, “schnell fahren/rasen zu wollen” oder “gegen Verkehrsgesetze zu verstoßen” oder “immer Recht haben zu wollen”, scheint wohl in den Genen mancher Menschen zu liegen.
Nur macht es schon einen Unterschied, ob mich ein tonnenschwerer Gegenstand touchiert oder überfahren hat (ggf. bin ich dann tot) oder ein Fahrrad.
„Betrachtet man die Verkehrs-Vergehen von Autofahrern mit denen von Radfahrern, fürchte ich, dass die Radfahrer den Kürzeren ziehen.“ – Das wünschen Sie sich wohl eher, als dass Sie es fürchten. Die Statistiken sprechen eine andere Sprache.
Und: Es ist unabhängig vom Verkehrsmittel immer die gleiche Mischung von Charakteren unterwegs, nur lenken sie mal ein Gefährt, das aus ein paar Stahlrohren zusammengeschweißt ist, keine 20 kg wiegt und kaum über 25 km/h hinauskommt, und mal eins, das ein bis mehrere Tonnen wiegt und für den Stadtverkehr irrsinnige Geschwindigkeiten erreichen kann.
Welche Gefahren von welchem Gefährt ausgehen, können Sie unmittelbar an den Kontrollzielen und der Kontrolldichte der Polizei sowie an den bestehenden Versicherungspflichten ablesen.
Die Aufstellung des dritten Mahnrades im Rheinisch-Bergischen Kreis ist nicht nur ein Akt des Gedenkens, sondern auch ein dringlicher Appell zu mehr Achtsamkeit und Rücksichtnahme im Straßenverkehr. Die traurige Realität von 76 tödlichen Fahrradunfällen allein in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 verdeutlicht die Dringlichkeit dieses Themas.
Die Geschichte des 69-jährigen Odenthalers, der sein Leben auf einem vermeintlich sicheren Radweg verlor, zeigt, dass selbst scheinbar vorbildliche Sicherheitsmaßnahmen keine Garantie bieten. Seine Witwe beschreibt ihn als vorsichtigen Menschen, was verdeutlicht, dass jeder, unabhängig von seiner Erfahrung und Vorsicht, gefährdet ist.
Die Initiative der Mahnräder ist daher nicht nur ein symbolischer Akt, sondern ein Aufruf zu konkreten Maßnahmen. Eine verbesserte Infrastruktur, klarere Verkehrsführung und vor allem das Bewusstsein aller Verkehrsteilnehmer für die Bedürfnisse und Gefahren der Radfahrer sind dringend erforderlich.
Es ist alarmierend, dass Unfälle häufig durch Unaufmerksamkeit beim Abbiegen verursacht werden. Die Forderung nach “Abbiege-Assistenten” für Lastwagen ist daher ein wichtiger Schritt, um solche tragischen Ereignisse zu verhindern.
Die Tatsache, dass die Straßenverkehrsordnung oft den lokalen Behörden wenig Spielraum lässt, um wirksame Schutzmaßnahmen zu ergreifen, ist bedauerlich. Die Priorisierung des Kraftverkehrs über die Sicherheit von Radfahrern ist inakzeptabel und muss sich ändern.
Insgesamt ist es dringend erforderlich, dass Aufklärung, bessere Infrastruktur und konkrete Schutzmaßnahmen Hand in Hand gehen, um das Leben von Radfahrern zu schützen und die Straßen sicherer für alle zu machen.
Abbiegeunfälle sind in der Tat meist auf das Augenblicksversagen von Autofahrern zurückzuführen, aber sie sind auch ein Resultat des in das Konzept „Radweg“ eingebauten Fehlers: Eine geradeaus führende (oder sogar in Gegenrichtung verlaufende) Spur wird rechts von einer potenziellen Rechtsabbiegerspur angelegt und nicht selten erst kurz vor der Einmündung in deren Sichtbereich verschwenkt. Stellen Sie sich so eine Verkehrsführung mal auf der Autobahn vor, dann wird Ihnen sofort klar, wie verrückt diese Konstruktion ist.
In der Forschung und unter Verkehrsexperten ist das seit Jahrzehnten bekannt, u.a. von der BASt mehrfach publiziert, und doch sehen immer noch zahlreiche Stadtverwaltungen solche Verkehrsführungen als das Allheilmittel für den Radverkehr an und glauben allen Ernstes, damit mehr Sicherheit zu schaffen.
Solche Texte kennt man zu genüge und es ist sehr schade, dass man sie ständig schreiben muss, ohne das sich etwas grundlegendes ändert.
An die Achtsamkeit von Autofahrenden zu appellieren ist das eine, das andere ist die untragbare Radverkehrsinfrastruktur in weiten Teilen Deutschlands und ganz besonders in Bergisch Gladbach.
Der eine Radfahrer, der im Artikel genannt wurde, wurde auf einem Zwei-Richtungs-Radweg getötet. Wo ich mich auskenne, benutze ich diese gar nicht erst in Gegenrichtung, aber wenn ich an unbekannten Orten bin, befahre ich solche auch. Und fast jedes Mal kommt es zu gefährlichen Situationen, weil Autofahrende nicht damit rechnen, dass jemand aus der Gegenrichtung kommt.
Noch schlimmer die Radverkehrsführung Außerorts – auch bei uns in der Gegend – wo Radfahrende dazu gezwungen werden, vielbefahrene Landstraßen mehrmals zu queren, weil der Radweg mal auf der einen, mal auf der anderen Seite lang führt. Oder schmale, gemeinsame Geh- und Radwege, die mit starken Gefälle genutzt werden sollen, häufig in der Gegend um Wuppertal und Solingen zu finden.
Ich bin mir sicher, der ADFC setzt sich auf hier für Verbesserungen ein, aber da liegt ein weiter Weg vor uns.
@Elena – Dass der Radverkehr und dessen Sicherheit für Sie anscheinend wenig Relevanz hat – zumindest nicht in der Alltagsmobiliät – kann man Ihren zahlreichen Kommentaren zum Thema in den diversen Beiträgen relativ gesichert unterstellen.
Es gibt aber (zunehmend) viele Menschen allen Alters, die sich wünschen und zu Recht einfordern endlich gleichberechtigt und mit Rücksicht auf Ihre Bedürfnisse als Radfahrende, aber vor allem auf einer durchgängigen und Fehler verzeihenden Infrastruktur unterwegs sein zu können.
Ihr Kommentar ist unter Berücksichtigung des eigentlichen Anlasses zu diesem Artikel, der an drei im Straßenverkehr durch Unfälle mit KFZ bzw. LKW Getötete erinnert, eine absolut unsensible und kaum nachvollziehbare Reaktion.
@Stephan – Es steht außer Frage, dass die Regeln der StVO und die so oft geforderte gegenseitige Rücksichtnahme für alle Verkehrsteilnehmende gilt. Daher engagiert sich der ADFC genauso selbstverständlich in der Vermittlung dieser. In Artikeln und auch in den zahlreichen Rad- und Pedelec-Schulungen. Ich würde mir vor allem unter dem Hintergrund dieses Artikels – der von drei getöteten Radfahrenden berichtet – wünschen, dass man sich das reflexartige „aber die Radfahrer“ und die damit oft implizierte Schuldumkehr und Verschiebung von Verantwortung auch mit Rücksicht auf die Hinterbliebenen sparen würde.
Danke für die Worte.
Die Rücksichtslosigkeit der PKW-Fahrer gegenüber Radfahrern erlebt man selbst täglich. Man hat auch den Eindruck, dass es in den letzten Jahren schlimmer geworden ist, insbesondere in Wohngebieten (Vorfahrt nehmen in Rechts-vor-Links-Situationen und bei Verengungen mit Hindernis auf Seite des PKW, aggresives Überholen linksabiegender Radfahrer, stark überhöhte Geschwindigkeit, fahrlässig unvorsichtiges Aussteigen aus dem PKW).
Freilich hatte man als Radfahrer oder Fußgänger auch genug schlechte Erfahrungen mit Radfahrern (z.B. Rotlichtverstöße auf der Dolmanstr.). Immerhin ist hier das Risko tödlicher Verletzungen geringer.
…lieber ADFC RheinBerg-Oberberg e. V. ,…sicherlich ist es wichtig auf die Sicherheit der Radfahrer hinzuweisen.
Jedoch vermisse ich mahnende Worte an die Radfahrer!!!
Ich bin Fußgänger und jeden Tag!!! Der Rücksichtslosigkeit der Radfahrer ausgesetzt. Verkehrswege kennen einige nicht! Kein Wunder, jeder kann sich ein Fahrrad kaufen und aktiv am Straßenverkehr teilnehmen…ohne die Regeln der StVO zu kennen. Stichworte: Zebrastreifen … Fußgängerwege… rote Ampeln…. Es ist EGAL …jedoch werden immer die Autofahrer defamiert… wir Fußgänger müssen es ertragen…. wie wäre es mal mit den Radfahrern,…. Regeln gelten auch für sie….
“jeder kann sich ein Fahrrad kaufen und aktiv am Straßenverkehr teilnehmen…ohne die Regeln der StVO zu kennen”
Erwachsene Radfahrende und Fußgänger haben in der Regel durch den Erwerb eines KFZ-Führerscheins Kenntnis der Straßenverkehrsordnung beigebracht bekommen. Oder ärgern Sie sich hier über Kinder, die über den Gehweg fahren?
Ich finde, ALLE Verkehrsteilnehmer sollten sich endlich bemühen, etwas wohlwollender miteinander umzugehen und nicht beim geringsten (vermutlich ohne Absicht) Fußgänger- oder Fahr-Fehlverhalten einander verbal an die Gurgel gehen.
Liebe Ulla, Kinder bekommen in der Grundschule Verkehrsregeln mit und unter Aufsicht der Polizei beigebracht. Die Kinder halten sich dran…. und über Kinder mit Fahrrad ärgere ich mich nicht!…
Lieber Stephan, dann verstehe ich nicht, wen genau Sie meinen mit “Jeder kann … ohne die Regeln der StVO zu kennen”
Es gibt viele ältere Damen, die nie einen Führerschein gemacht haben und mit dem Rad fahren. Meinen Sie die? Wollen Sie denen vielleicht das Radfahren verbieten weil sie keine/mangelhafte StVO-Kenntnisse haben?
Oder hat sich jemand, wie so häufig, dusselig auf den Radweg gestellt und die Radfahrerin ist vor Schreck zu Ihnen auf den Fußgängerweg ausgewichen?
Übrigens, soviel ich weis, dürfen Radfahrende über den Zebrastreifen fahren, sie müssen dann allerdings den querenden KFZ die Vorfahrt gewähren.
..eben genau… Unwissenheit…Zebrastreifen..!!! heißt für Radfahrende ABSTEIGEN und schieben…
@Stephan: Nein, RadfahrerInnen sind nicht verpflichtet einen Zebrastreifen schiebend zu nutzen. Da hat Ulla völlig Recht. Es ist aber auch so, wie sie geschrieben hat: fahrend hat man kein Vorrecht.
Soviel zum Thema „ jeder kann sich ein Fahrrad kaufen und aktiv am Straßenverkehr teilnehmen…ohne die Regeln der StVO zu kennen“
So traurig wie es in Wirklichkleit ist, solche Texte kennen wir doch seit Jahrzehnten.
“Liebe Autofahrende. Bitte bitte seid schön vorsichtig, denn die Stadtverwaltung kann ja nichts zu unserem Schutz beitragen”.
Naja, da habe ich ein ganz ganz andere Meinung!
Wenn eine Stadt will, dann sieht das so aus wie z.B. in Nordhorn – wenn eine Stadt NICHT will, dann sieht das so aus wie in Bergisch Gladbach!
Lieber ADFC, liebe Stadtplaner (männlich) bitte einfach mal lesen und geniessen, vielleicht ein schöner Ort um dort Urlaub von der Autostadt GL zu machen:
https://www.zeit.de/mobilitaet/2021-09/nordhorn-fahrradstadt-infrastruktur-foerderung-radverkehr-klimaschutz-gesundheit
Lieber Herr Wegmann, vielleicht werden Sie in Nordhorn glücklicher als in Bergisch Gladbach. Schon mal drüber nachgedacht?
Na, das ist ja ein Argument der Sorte „Geh doch nach drüben!“ (Wer die Zeit vor 1989 schon bewusst miterlebt hat, dem dürfte das bekannt vorkommen.)
Meinen Sie nicht, dass man von erfolgreichen Konzepten auch in anderen Städten etwas lernen kann?
Liebe Elena, sind Sie öfter auch mal mit dem Fahrrad in GL unterwegs? Haben Sie einmal versucht, hier Verkehr aus der Sicht einer Radfahrerin zu erleben? Versuchen Sie es einfach mal!
Lieber Elena. Danke für diese Frage. Nein, nicht über Nordhorn, aber über andere Städte. Von denen, die die Notwendigkeiten der Veränderungen erkannt haben und nicht auf ihre Verkehrskonzepte der 1970er Jahre beharren, gibt es ja glücklicherweise inzwischen einige.
Ich also nicht, aber meine Firma ist mit Berechnung der Kosten für einen Standortwechsel beschäftigt. Innovativ denkende Fachkräfte, die wir dringend suchen, haben eben andere Ansprüche an ihr Umfeld als das was Bergisch Gladbach verkehrspolitisch zu bieten hat. Der letzte Bewerber (dringend gesuchter SAPler) hat mit Verweis abgesagt, er und seine Kinder wollen auch weiterhin mit dem Rad ins Büro bzw. zur Schule fahren. Das könne er sich hier überhaupt nicht vorstellen. Tja, so sind sie eben, die jungen Menschen. Haben eine ganz eigene Vorstellung von Lebensqualität, in der das Auto nur eine untergeordnete Rolle spielt. In der Folge wird GL möglicherweise Arbeitsplätze und nicht wenige Einnahme aus der Gewerbesteuer verlieren.
Im Umkehrschluss könnte man natürlich auch meinen, die Förderung des sicheren Radverkehrs bzw. eine konsequente Umsetzung der Mobilitätswende wäre eine Form der Wirtschaftsförderung, aber darauf kommen wohl die alten Herren der Gladbacher Politik nicht – oder sie wollen es nicht wahrhaben.
Funktioniert auch in die andere Richtung: wer den Autoverkehr ganz besonders intensiv genießen will kann ja über einen Umzug nach Los Angeles oder Dubai nachdenken.
Vielen DANK für den Link zu dem Artikel über Nordhorn! Ein Planungsbüro aus Köln hat geholfen! Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Den Willen vermisse ich hier in der Stadtgesellschaft. Das Auto hat in GL immer noch erste Priorität. Jeder Versuch, das zu ändern, braucht viel Kraft für einen langen Kampf – siehe die Diskussionen um die Veränderung der Laurentiusstrasse oder der Situation in Schildgen.
In Nordhorn machen die Radfahrer auch was sie wollen und das trotz der schönen beidseitigen Radwege (das sind Zufallstreffer, die ohne langes Suchen gefunden wurden!):
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