Vor fast 30 Jahren hatten sich die ehemaligen Jungfrauen des Dreigestirns zum ersten Mal zum Kaffeetrinken getroffen, inzwischen ist das „Jungfrauen-Treffen“ ein Höhepunkt auf dem jecken Kalendern. In diesem Jahr feierte Elfi Lenges, Jungfrau des Jahres 1994, besonders ausgelassen – weil sie am Tag des Treffens 77 Jahre alt geworden ist.

Fester Bestandteil im Dreigestirnskalender jeder Karnevalssession ist seit 30 Jahren das „Jungfrauen-Treffen“: Die ehemaligen Jungfrauen der KG Große Gladbacher übergeben dabei der neuen Jungfrau und der Kinder-Jungfrau jeweils ein Diadem. Die Krönchen-Spende müssen die beiden sich allerdings erarbeiten, indem sie bei einem Brauchtumsquiz als Siegerinnen hervorgehen.

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Was merkwürdigerweise jedes Mal der Fall ist – obwohl sich in diesem Jahr  insbesondere auch der Bauer des Kinderdreigestirns als Brauchtumskenner erwiesen hat.

Da es sich in Karnevalskreisen herumgesprochen hat, dass die jecken Frauen besonders gut feiern und tanzen können, füllt sich der Festsaal am späteren Abend mit immer mehr Prinzen-Gardisten.

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Dabei war das allererste Jungfrauentreffen in der Session 95/96 noch ein Kaffeetrinken im Nussbaumer Hof und ein Termin, den so mancher männliche Karnevalist für überflüssig hielt.

Besonders ausgelassen feierte in diesem Jahr Elfi Lenges, Jungfrau des Jahres 1994. Sie wurde nämlich an diesem Tag 77 Jahre alt und gab für alle ihr Lieblingslied „Overal wo die Meisjes sind – da ist es schön“ zum Besten.

War lange beim WDR, arbeitet heute im Ministerium für Kultur und Wissenschaft. Ehrenamtlich enagiert für die CDU-Mittelstandsvereinigung, Kultkino und Rotary. Verwitwet. Drei erwachsene Töchter.

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