Die Laurentiusstraße soll in drei Abschnitte saniert und Fußgänger-freundlich umgebaut werden. Foto: Thomas Merkenich

Der nicht-öffentliche Startschuss für den Umbau der Laurentiusstraße am Montag ist nach dem Urteil der CDU entweder ein Zeichen für eigene Zweifel oder für extremen Zeitdruck. Der Umbau, der Wegfall von Parkplätzen und die Kosten belasten Bürger, Handel und Anwohner, warnt die CDU.

Wir veröffentlichen einen Beitrag der CDU

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Die CDU Bergisch Gladbach kritisiert den Startschuss für den Umbau der Laurentiusstraße als intransparent, überhastet und wahltaktisch motiviert. Am Montagmorgen wurde der symbolische Spatenstich im Stillen vollzogen – ohne Einladung der Presse, der Vertreter des Rates und ohne rechtzeitige Information der Öffentlichkeit. Erst Stunden später verschickte die Stadt eine Erklärung. 

„Das Vorgehen von Bürgermeister Frank Stein (SPD) und dem Ersten Beigeordneten Ragnar Migenda wirft Fragen auf. Wer ein angebliches Leuchtturmprojekt dieser Stadt unter Ausschluss der Öffentlichkeit startet, hat offenbar selbst – zurecht – Zweifel an der Akzeptanz oder steht unter extremen Zeitdruck. Transparenz und Bürgernähe sehen anders aus“, erklärt Dr. Michael Metten, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bergisch Gladbach. 

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Der symbolische Spatenstich für die Laurentiusstraße wurde so kurzfristig anberaumt, dass für eine Einladung der Medien keine Zeit mehr war. Tatsächlich starten soll das umstrittene, mehrfach aufgeschobene Projekt am 6. Oktober und knapp ein Jahr andauern. Noch schneller als die Stadt mit ihrer Mteilung war der Anlieger Felix Nagelschmidt, der die Stadt und Bürgermeister Frank Stein scharf kritisiert.

Die CDU verweist darauf, dass der ursprüngliche Versuch einer Fahrradstraße krachend gescheitert ist – nun werde derselbe Geist unter anderem Etikett weitergeführt. Erheblich weniger Parkplätze – dies führt zu deutlichen Einschränkungen beim ansässigen Einzelhandel – monatelange Einschränkungen und Mehrkosten von rund 1,3 Millionen Euro belasten Bürger, Handel und Anwohner. Dabei hätte eine reine Erneuerung der Asphaltdecke mit rund 500.000 Euro ausgereicht. 

„Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht, dass mit ihren Steuergeldern verantwortungsvoll umgegangen wird – stattdessen werden hier 1,3 Millionen Euro zusätzlich in ein Prestigeprojekt gesteckt. Vor allem aber bindet die Planung der Laurentiusstraße wertvolle Kapazitäten in der Verwaltung, die so dringend für andere wichtige und drängende Straßenbauprojekte benötigt worden wären“, kritisiert der CDU-Vorsitzende Thomas Hartmann

Die Sanierung der Straßen und Wege ist eines der Kernthemen für Bergisch Gladbach und muss mit Tempo vorangebracht werden – allerdings mit den richtigen Prioritäten auf unsichere Straßenabschnitte und Schulwege. 

Die CDU wirft der Stadtspitze zudem vor, den Spatenstich bewusst so kurz vor der Kommunalwahl angesetzt zu haben, um politisches Kapital aus einem ideologisch geprägten Umbauprojekt zu schlagen.

„Dass dieser Startschuss unter Ausschluss der Öffentlichkeit und ohne Medienbeteiligung erfolgte, spricht Bände. Wer so agiert, zeigt Misstrauen gegenüber den eigenen Bürgerinnen und Bürgern“, so Hartmann weiter. „Wir stehen für eine ehrliche, transparente und bedarfsgerechte Stadtentwicklung – nicht für Leuchtturmprojekte, die unter großem Getöse beschlossen, aber mit Schalldämpfer gestartet werden“, betont die CDU.

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  1. Das Getöse um die Umgestaltung der Laurentius Str. geht mir echt auf die Nerven ( und Geldbeutel) ! Es kommt mir vor wie ein Hund, der sich an seiner – grünen – Beute festgebissen hat. Aus meiner Sicht hätte es mit einer neuen Asphaltierung und eines Radweges dreimal! gereicht.

  2. Nach einigen Tagen der Beruhigung verspüre ich doch ein sehr großes Unbehagen über die Aktion in Bergisch Gladbach so richtig kurz vor der Wahl. Ein Bürgermeister, der nach eigenen Aussagen seit fünf Jahren den Umbau der Laurentiusstraße als ganz dringend ansieht, und sein Adlatus beschließen per Vertrag, heimlich still und leise, am Montagmorgen den nun wirklich wichtigen Spatenstich auf dem Steinpflaster vor dem Rathaus auszuführen. Zur Deko werden noch einige Pflastersteine platziert, Schutzhelme aufgesetzt und alle freuen sich. Der Bürgermeister und sein Adlatus weil nun endlich die Politideologie realisiert wird und der Unternehmer, weil der Vertrag über 1,3 Millionen, dabei wird es ja nicht bleiben, nun endlich unterschrieben wird.

    Der Gladbacher Bevölkerung wird noch, ganz dreist für Menschen, die nicht schlecht denken, erzählt, es gab keine Zeit zur Info an die Presse oder so ähnlich. Dabei weiß doch jeder, ein Termin für Montagmorgen, wird schon Tage vorher, mindestens am Samstag, festgemacht. Mehr als genügend Zeit für die Presse, um entsprechend zu reagieren.

    Dies meine Meinung zum Vorgang der Aktion. Über den Unsinn, wie auch über viele Ideologie basierte andere falsche Entscheidungen den Verkehr in Bergisch Gladbach betreffend, ist genügend berichtet worden. Aber aus meiner Studentenzeit ist mir noch sehr wohl bekannt, dass manche Ideologie nicht durch Argumente entkräftet werden kann. Man kann die Menschen nur abwählen und aus der Verantwortung nehmen bevor noch mehr Unheil angerichtet wird.

    Der ganze Vorgang, überhaupt vieles was in Gladbach geschieht, hinterlässt ein, wie der Schwabe sagt, Geschmäckle. Selbst ein Schelm, der Böses dabei denkt.

    1. Was ist an der Sanierung einer maroden Straße ‘ideologisch’?
      Es ist genau andersrum: Die Stadt ist froh, endlich ein Unternehmen gefunden zu haben.

  3. Der CDU-Kandidat für das Amt des Bürgermeisters erzählt überall, dass “mehr und schneller gebaut” werden soll, egal ob Straßen, Schulen oder andere Infrastruktur – während seine Partei seit Jahren versucht, jedes Straßenbauvorhaben auszubremsen oder ganz zu kippen.

    Welches sind denn die “anderen wichtigen und drängenden Straßenbauprojekte”, für die finanzielle und planerische Kapazitäten eingesetzt werden sollten? Darüber schweigt die CDU sich seit 5 Jahren aus, nach dem Motto: “Egal worum es geht, wir sind dagegen.” Das ist doch keine sinnvolle Oppositionsarbeit!

    Beispiel Straßenbauprogramm 2025-27: Die Vertreter der CDU im Ausschuss waren irgendwie unzufrieden, wollten ausgiebig diskutieren – konnten aber nicht sagen, was sie eigentlich stört oder welche Straße sie auf der Liste vermissen. Nicht eine einzige.

  4. Nicht nur hier werden Gelder verbraten, die an anderer Stelle dringend notwendig wären. Ein modernes Stadtzentrum zu haben ist ja schön. Aber modern ist schnell out. Funktionieren muss es!

    Da gibt es Straßen, die sind so oft künstlerisch repariert worden, dass es dort gefährlich ist mit Rollator, Kinderwagen, Fahrrad oder Kleinwagen zu passieren. Wem nützt ein moderner und teurer Straßenbelag in der City, der wegen jährlicher notwendiger Spezial-Reinigung zusätzliches Steuergeld kostet, wenn die Straßen im ‘Veedel’ verrotten und der Verkehr sich durch Wohngebiete quälen muss, weil die Hauptstraßen voll sind.

    Wer will so vehement niederländische Fahrradverhältnisse durchsetzen? Der ist blind für die wahren Bedürfnisse dieser Stadt und sollte sich bei Neuplanungen einbringen.

    Vor vielen Jahren war ich in der Städteplanung tätig. Gute Konzepte braucht man auch hier. Und besonders im Geldbeutel der Bürger.

    Wer denkt an die Jugend? In jedem ‘Veedel’?
    Wer denkt an öffentliche Toiletten, für groß und klein?
    Wer denkt an Gesellschaftsräume, Kneipen für Treffs, Snacks, Spiele, Lesen? Auch an Wochenenden und Feiertagen geöffnet?
    Wer denkt an Bänke für kleine Pausen, Behinderte, Ältere?
    Wer denkt an ausreichend und ausreichend große Müllbehlter aus Metall und nicht aus Plastik?
    Und wer gibt den Hundebesitzern Einhalt für die Hinterlassenschaften ihrer Hunde?
    Wer denkt an die Pflege der Begrünung und Rabatte im gesamten Stadtgebiet?
    Es gäbe viel zu tun. Fahrradwege sind wahrlich nicht das wichtigste im Gesamtplan.

    1. Einerseits beschweren Sie sich über Straßen, die “so oft künstlerisch repariert w[u]rden, dass es dort gefährlich ist mit Rollator, Kinderwagen, Fahrrad oder Kleinwagen” – andererseits sind Sie dagegen, dass die komplett marode Laurentiusstraße gründlich saniert wird. Wer soll das verstehen?
      Und nochmal: Der Umbau hat nicht das Geringste mit Radverkehr zu tun – sondern mit Verbesserungen für Anwohner:innen, Fußgänger und Geschäfte.

      1. “Wer soll das verstehen?”
        Kann ich schon verstehen. Die Stadt hat man in den letzten Jahrzehnten offenbar ganz schön verkommen lassen bzw. nur Flickwerk hinterlassen. Ob das jetzt Straßen, Schulen, Turnhallen, Spielplätze oder “versprochene Parkplätze” usw. sind.

        Nun werden unter Bürgermeister Stein endlich viele der von seinen Vorgängern “geerbten” maroden Baustellen/miserablen Zustände angegangen und jeder will natürlich jetzt als erstes Bedacht werden.

        Folglich schimpft der Bürger nun wieder auf die Stadt bzw. den aktuellen Bürgermeister.

        Nicht schön solches Verhalten, aber sehr menschlich.

  5. In-GL

    Es ist schon beeindruckend, wie die CDU, die diese Stadt von den letzten 75 Jahren gut 71 Jahre geführt bzw. regiert hat, hier permanent eine demokratisch gewählte Stadtratsmehrheit der anderen Parteien zu diskreditieren und verleumden versucht (natürlich auch in GL hauptsächlich „dIE GrÜnEN!!!11!!“ – voll auf Linie im Merz-Söder Stil).

    Alles, was „die anderen“ machen, ist Ideologie – ganz im neurechten Wutbürgersprech angekommen und die eigene ideologische Verblendung komplett ausblendend. Man selbst hat ja die Weißheit mit Löffeln gefressen – weshalb auch für jedes größere Projekt zig externe Gutachter beauftragt werden, so oft & lang, bis dass das gewünschte Ergebnis am Ende raus kommt.

    Dass wir all unsere wirklich „hausgemachten“ lokalen Probleme (Infrastrukturzerfall, massiver Verkehr in / durch die Wohnstadtteile Bensberg, Refrath, Schildgen u.ä., zu wenig Kita- & Schulplätze, abrissreife Schulen, Dauerbauprojekte wie Fußgängerzone & Schlossstraße u.v.m.) genau dieser Partei und ihrer ewig gleichen Protagonisten zu verdanken haben, die eine Ampel (oder andere Ratsmehrheit) auch mit allem Geld der Welt nicht in 3-4 Jahren beheben oder gar beseitigen könnte: völlig egal!

    Zum Glück ist Realitätsverweigerung, bis hin zum Erschaffen einer „gefühlten“ Parallelrealität (siehe auch Pläne für Kameraüberwachung in GL) ja heute völlig normal in der konservativen bis neurechten Politikecke. Trump machts vor, Sauerlandtrump und Anhänger folgen. 
Spitzenpersonal (egal ob Kanzler-, MdB- oder Bürgermeisterkandidat:innen) wird auch nicht mehr nach politischer & fachlicher Qualifikation ausgewählt. Nein, da reicht eine gut belegte Lobbybiografie, auch mal selbstverfasste Empfehlungsschreiben (siehe CaBo MIT für CaBo MdB) und die guten Netzwerkverbindungen innerhalb der Partei.

Wahlversprechen werden in einem Maße vorher ausgelobt, dass der geneigte Laie & Bürger nur noch staunen kann. BM Kandidat Felsch muss einen Geldspeicher bei der CDU GL gefunden haben, anders sind die 100 Tage Programme (erst für Verkehr, dann noch „allgemein“) die Versprechen bzgl. mehr für Senioren, Schulen, Sport, neue Stellen u.v.m. ja auch in den nächsten 15 Jahren im klammen GL nicht zu finanzieren. Die mini „schwarze Kasse“ unserer MdB wird dafür nicht reichen (eine Causa, deren Aufklärung uns auch vorenthalten bleibt).

Zudem noch diese ewige Unsitte, Dinge zu versprechen, auf die man hier nun wirklich keinerlei Einfluss hat. Egal ob S11 Ausbau (ein Projekt, welches schon seit >10 Jahren bei der DB auf dem Zettel steht und für das es einen fixen Projektplan gibt) oder Verlängerung der KVB Linie 1 bis Moitzfeld u/o Spitze (was wohl Milliarden kosten dürfte): man ist sich nicht zu scheu (oder hält die Wähler für blöd?), diese zur „Chefsache“ zu erklären. Als ob der BM von GL bei Bahn & Co über Millionen- & Milliardenprojekte entscheiden oder diese „forcieren“ könnte. Welch Hybris!
    
Bundespolitik ist in ihrer Kommunikation und der Unfähigkeit Realitäten anzuerkennen und zukunftsfähige Politik zu machen schon länger mehr als besorgniserregend – insbesondere und fast ausschließlich von Seiten Union & Faschos, btw.
    Dass die CDU GL dieses ewige schlecht reden & hetzen gegen eine gewählte Ratsmehrheit in den letzten 3-4 Jahren hier auch etabliert hat: nur noch abstoßend! Insbesondere angesichts der oben erwähnten, jahrzehntelangen Verantwortung hier in der Stadt und auch auf Kreisebene. Aber zumindest das weiß der BM Kandidat ja nicht. Er kommt halt nicht von hier und hat auch keinerlei Erfahrung mit unserem städtischen Verwaltungsapparat und all den vergeigten CDU-Projekten.

Mit dieser Einstellung und der Verweigerung progressiver, liberaler & zukunftsfähiger Politik, werden wir kein einziges Problem hier lösen – schon gar nicht die wirklich wichtigen, die in den nächsten Jahren (massiv!) auf uns zukommen werden.
Aber es muss wirklich unendlich praktisch sein, dass eigene Wahlprogramm auch nach 10, 15 oder 20 Jahren Verantwortung immer 1:1 beibehalten zu können, da man die darin angesprochenen Probleme eher selten bis nie gelöst, sondern verschoben oder eher noch neue (siehe aktuell Wegfall der Fußgängerzone in Bensberg / Schlossstraße und noch mehr Versiegelung & Verkehr) hinzu produziert.

    Ich hoffe inständig, dass die Bürger dieser Stadt nicht unter „politischer Amnesie“ leiden und mehrheitlich erkannt haben, wer für >90% unserer Probleme aus den letzten Jahrzehnten wirklich verantwortlich zeichnet. Falls nicht, dürfte es hier ähnlich rückwärtsgewandt weiter gehen, wie schon aktuell auf Bundesebene. Dann dürfen wir immerhin gespannt sein, wer am Ende den Preis für die meisten gebrochenen Wahlversprechen bekommt: Merz, der Lobbyist aus dem Sauerland, oder doch der BM Kandidat von CDU & FDP, der Lobbyist aus dem Dorf, dessen Namen wir hier nicht aussprechen… ;)

    Tragischerweise wird davon – ebenfalls wie im Bund – nur eine Partei profitieren, die kein Demokrat je wählen sollte. Aber das interessiert halt die Wutbürger nicht, die man u.a. mit solchen, hier zuletzt in hoher Frequenz abgesonderten „Beiträgen“ anzusprechen versucht. 
Kleiner Tipp: vergesst es! Die wählen immer das Original, nicht die „Kopie, aber mit Substanz“.

    Der Redaktion des Bürgerportals würde ich empfehlen, nochmals über die Praxis der Veröffentlichung solcher „Parteibeiträge“ – zumindest zu Wahlkampfzeiten, aber eigentlich auch generell – nachzudenken. Ihr habt euch und dem Portal ein tolles journalistisches Image und große Wertschätzung erarbeitet, die Parteien-PR hier braucht es nicht!

  6. Ist die Laurentiusstraße nicht auch ein Schulweg, so wie die Altenberger-Dom-Straße oder der Hasenweg?

    Oder ist in allen Beispielen, gegen die sich die CDU allzu deutlich positioniert, der Entfall einiger Parkplätze eben dann doch wichtiger?

    Für mich sind die Prioritäten der CDU eindeutig und sollten auch so benannt werden. Das wäre ehrlich und transparent.

  7. “Bedarfsgerechte” Stadtentwicklung ist aus CDU-Sicht eine autogerechte Stadtentwicklung?

  8. Wie schön waren doch die früheren Zeiten, als sich die Politik sachlich mit Sachthemen auseinandergesetzt hat- und nicht nur polemisch den anderen attackierte. Wie sehr wünsche ich mir diese Zeiten zurück, was auch bedeutet, politische Entscheidungen zu akzeptieren und zu unterstützen. Wenn jetzt die Laurentiusstrasse nicht mehr nur dogmatisch den Autoverkehr unterstützt, sondern auch andere Verkehrsmittel gleichberechtigt berücksichtigt, wäre das für diese ach so rückwärts gewandte Stadt ein echter Fortschritt. Und: Endlich beginnt die Umsetzung, die Diskussion dauerte viel zu lange…

  9. Ich finde es richtig gut, dass die SPD dieses Thema mit einer verschönenderen Umsetzung beendet und wir dann in einer schöneren Stadt leben. Diese Ausbesserei ist immer nur eine kurzfristige Lösung.