Das verkürzte Programm reicht von leichten Feierabend- und Nachmittagstouren über die Balkantrasse bis zu sportlichen Tagestouren im Bergischen Land. Ein besonderes Highlight ist die anspruchsvolle Pedelec-Tour „Zum Schatz im Silbersee“.

Wir veröffentlichen eine Mittelung des ADFC.

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Mo, 06.10. 2025 – Nachmittagstour ab dem Kombibad Paffrath
Start: 14:00 Uhr; Bergisch Gladbach Kombibad Borngasse. Leichte Radtour abseits der Autostraßen (20-25 km). Bei Regen fällt die Tour aus. Leitung: Hermann-Josef Sabrowski (0163 9601 845)

Mi, 08.10.2025 – Feierabendtour ab dem Kombibad Paffrath
Start: 16:00 Uhr, Bergisch Gladbach, Kombibad Borngasse. Leichte Radtour abseits von verkehrsreichen Straßen (ca. 20 km). Bei Regen findet die Tour nicht statt. Leitung: Hermann-Josef Sabrowski (0163 9601 845)

Do, 09.10.2025 – Easy-Radtour ab Refrath
Sehr einfache Fahrradtour  (ca.12 km).  Start: 13:30 Uhr; Bergisch Gladbach, Refrath Spielplatz am Peter-Bürling-Platz. Eine Anmeldung ist erforderlich. Leitung: Dieter Sieber (0155 6328 9276)

Do, 09.10. 2025 – Nachmittagstour ab Refrath
Start: 15:30 Uhr; Bergisch Gladbach Peter-Bürling-Platz. Eine anspruchsvolle Tour für Pedelec-Fahrer und Radfahrer mit guter Kondition (ca. 40 km). Eine Anmeldung ist erforderlich. Leitung: Dieter Sieber (+49155 63289276)

Sa, 11.10.2025 – Zum  Schatz im Silbersee
Sehr anspruchsvolle Pedelec-Tour ins Oberbergische Land zum ehemaligen Bergarbeiterdorf Kreuzberg (80 km/schwer). Eine gute Kondition und ein gutes Akku  sind erforderlich. Start: 10:00 Uhr in  Burscheid, Montanusstraße 15a und um 10:45 Uhr in Wermelskirchen, Schwanen 1. Leitung: Sabine Krämer-Kox (015205843574)

Der ADFC ist ein Verband von RadlerInnen, die das Ziel verfolgen, den Verkehr fahrrad- und fußgängerfreundlicher zu gestalten. Neben seinem Engagement für eine umweltbewusste und damit nachhaltige Mobilität berät der ADFC in allen Fragen rund ums Fahrrad. Eine Vielzahl von geführten Radtouren lässt...

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  1. Die meisten Radfahrer fahren bewusst in die falsche Richtung. Und man wird noch als Idiot beschimpft. Ich rede hiervon der Mühlheimer Straße. ( MC- Fit ). Besonderer Schwerpunkt ist Hauptstraße- (Einbahn Str.) Cederstrasse man kann nicht einsehen wenn ein falsch Fahrer entgegen kommt. Meine Meinung ist das auf den Abschnitten viel zu wenig Kontrolliert wird. Es müssten mehr Farahstaffeln eingerichtet werden.

    1. Die meisten werden es nicht sein, und zuweilen ist auch die Verkehrsführung eine Ursache – Radfahrer gelten unter Verkehrsplanern als „umwegempfindlich“, und es wird seit Jahren empfohlen, das in der Radverkehrsführung zu berücksichtigen.

      Trotzdem: Geisterfahrer auf Radwegen und Gehwegfahrer sind eine Pest. Sie gefährden sich selbst und andere und werden zu selten kontrolliert und noch seltener sanktioniert. Wenn die Polizei an bekannten Brennpunkten hin und wieder kontrollieren und Verwarnungsgelder verhängen würde, wäre schon viel gewonnen.

      Ein weiterer neben dem von Ihnen genannten Schwerpunkt ist beispielsweise die Bernard-Eyberg-Str. in Refrath. Dort wird auch nach der Aufhebung der Benutzungspflicht (vor Jahren) der Radweg ständig Richtung Osten, also linksseitig benutzt. Das ist unzulässig und gefährlich und sollte möglichst hochfrequent verfolgt werden, und zwar mit finanziellen Konsequenzen. Dazu braucht es nicht einmal eine Fahrradstaffel, es reicht ein Polizist, der im richtigen Moment die Kelle hebt.

      1. Kontrolle ist wichtig – doch an der Bernard-Eyberg-Straße lohnt ein differenzierter Blick:

        Nach Westen (Richtung Benningsfeld / In der Auen) ist der Seitenraum unterteilt in Bürgersteig und Radweg. Für diese Fahrtrichtung funktioniert die Aufteilung auch – der Radweg ist hier offiziell nutzbar.

        Nach Osten (Richtung Dolmanstraße) sieht es anders aus: Einen freigegebenen Radweg gibt es dort nicht. Erwachsene Radfahrende gehören deshalb auf die Fahrbahn. Für Kinder ist die Situation anders geregelt: Unter 8 Jahren gehören sie auf den Gehweg, bis 10 Jahren dürfen sie dort wahlweise weiterfahren. Da der Gehweg nach Westen neben dem Radweg ausreichend breit ist, können Kinder (mit oder ohne Begleitung) diesen auch in Richtung Osten nutzen – ganz legal und im Sinne ihrer Sicherheit.

        Die wirklichen Gefahrenquellen liegen nicht bei den Kindern, sondern im Zustand der Straße: Schlaglöcher, die Fahrräder ins Straucheln bringen, und nach Regen ganze „Seenplatten“, die selbst robuste Alltagsräder an ihre Grenzen bringen. Gleichzeitig rollt im Halbstundentakt der Bus durch die Straße und macht den Raum zusätzlich eng. Dass es dennoch meistens funktioniert, liegt an der Rücksicht der meisten Autofahrenden.

        Gerade für Kinder ist diese Gemengelage schnell unübersichtlich. Deshalb sind nicht Bußgelder oder Kellen entscheidend, sondern Aufklärung, Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksicht. Wer aus den Seitenstraßen einbiegt, sollte schlicht noch langsamer fahren und doppelt hinschauen. Dann klappt das Miteinander auch ohne erhobene Hand – und vielleicht repariert man die Schlaglöcher irgendwann, bevor die Bernard-Eyberg-Straße endgültig zur kleinen Naherholungszone für Enten und Wasservögel mutiert.

        Zusammenfassung für die Bernard-Eyberg-Str.:
        • Erwachsene nach Osten → Fahrbahn
        • Kinder < 8 Jahre → Gehweg (auch auf dem Bürgersteig „neben dem Radweg“, Richtung Osten erlaubt)
        • Begleitperson ab 16 J. → darf mit Kind < 8 Jahren ebenfalls den Gehweg benutzen (auch auf dem Bürgersteig „neben dem Radweg“, Richtung Osten erlaubt)
        • Kinder 8–10 Jahre → Gehweg oder Fahrbahn
        • Radweg Richtung Osten → für niemanden erlaubt (außer die Stadt würde ihn ausdrücklich freigeben – was sie nicht getan hat)
        (Man möge mich verbessern, wenn ich hier falsch liege!)

        Schlusssatz:
        Wenn man Kindern erst erklären muss, dass sie eine Ausnahme von der Ausnahme nutzen dürfen, hat man sie längst verloren. Einfacher ist besser – und sicherer. Wichtig ist nicht, wer welche Regelvariante kennt, sondern dass die Kinder heil nach Hause kommen. Somit sind dann wiederum die Erwachsenen gefragt – die Autofahrer ebenso wie die Schnellfahrer unter den Radfahrenden. Denn auch auf diesem Radweg gilt hier: mehr Rücksicht und nicht schneller als 30 km/h.

        Danke!

      2. Da besteht kein Widerspruch. Wir sind uns doch einig, dass niemand den linksseitigen Radweg Richtung Osten benutzen darf. Dort sollte konsequent kontrolliert und geahndet werden. Der gesamte Komplex der Gehwegnutzung durch Kinder (und ggf. Begleitpersonen) wird davon nicht berührt.

        Übrigens: In Richtung Osten freigegeben werden kann der Radweg ohnehin nicht, da nur benutzungspflichtige Radwege linksseitig freigegeben werden können. Die Bernard-Eyberg-Straße liegt aber in einer Tempo-30-Zone, wo eine Benutzungspflich nicht zulässig ist. Zum anderen ist der Radweg für einen Zweirichtungsweg zu schmal, auch abgesehen von extremen Engstellen* wie etwa in der Nähe der Einmündung Kuckucksweg.

        * https://maps.app.goo.gl/AzYAZ4o7mYHDZpHt6

  2. Ich würde es für sinnvoll und angeraten halten, wenn der “adfc” mal ein Seminar für die Straßenverkehrsregeln, die auch und gerade Radfahrer betreffen, veranstalten würde. Die stetigen Maßregelungsforderungen für Autofahrer decken nur höchstens die Hälfte der Probleme zwischen Radfahrer auf der einen sowie Fußgänger und Autofahrer auf der anderen Seite!

    1. Es wäre “sinnvoll und angeraten”, Sie würden sich ein wenig informieren, bevor Sie drauflosschreiben. Der ADFC bietet regelmäßig Fahrrad- und Pedelec-Kurse an – und bei Unfällen zwischen Auto und Fahrrad liegt die Schuld zu etwa 75% beim Autofahrer:in.