Elke Driftmann: Nebelkreis. Foto: Himmel un Ääd

In ihrer Ausstellung bringt Elke Driftmeier Spontanität, Spiel mit Farbe, Form und Linie, Bildspuren und Collagen ins Himmel un Ääd-Begegnungscafé in Schildgen.

Wir veröffentlichen einen Beitrag des Himmel un Ääd

Spontanität, Spiel mit Farbe, Form und Linie, Bildspuren, Collagen, Hinzufügen und Wegnehmen. Dies sind Begriffe, die die Arbeiten Elke Driftmeiers beschreiben. Kein starres Schema oder feste Vorstellungen stehen am Anfang eines jeden Werkes. Bilder, die an Wege, Fährten und Träume erinnern, beziehen den Betrachter mit ein und lassen das Bild durch dessen Fantasie lebendig werden.

Elke Driftmeier studierte Kunst an der Universität in Münster. Durch viele Jahre im Ausland konnte sie mannigfaltige Erfahrungen sammeln, die sie in ihren Arbeiten widerspiegelt. Über die Möglichkeiten, im In- und Ausland ausstellen zu dürfen, ist sie sehr glücklich. Zu sehen waren ihre Arbeiten unter anderem in Mexiko-Stadt, Sao Paulo und Shanghai – und nun in Schildgen.

Die Ausstellung ist zu sehen vom 20. Januar bis zum 28. Februar im H&Ä-Café während der Öffnungszeiten; Altenberger-Dom-Str. 125.

Himmel un Ääd ist das ökumenische Begegnungscafé in Schildgen. Sie finden uns auf der Alteberger-Dom-Str. 125

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