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Basteln ohne Vorbereitung

Ein Mini-Banjo basteln – das klingt nicht nur cool, das ist auch super einfach und braucht eigentlich nur Dinge, die man sowieso zu Hause hat. Genau das Richtige also für einen verregneten Herbsttag, an dem man spontan beschließt, mit den Kindern zu basteln. Sozialarbeiterin Lea Gietz erklärt, wie es geht. Und liefert noch zwei weitere tolle Ideen für Basteleien ohne Vorbereitung.

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Upcycling-Idee für den Frühling

Endlich wird es wärmer! Sozialarbeiterin Lea Gietz teilt eine schöne Idee, wie man mit der ganzen Familie zusammen draußen basteln kann – und noch viel mehr: Das selbst gebaute Kräuterbeet ist praktisch, dekorativ und nachhaltig, denn es besteht aus Materialien, die sonst in den Müll wandern würden. Und sobald es fertig ist, kann man mit den Kindern zusammen Samen anziehen und gemeinsam beobachten, wie die Kräuter heranwachsen.

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Die ruhige Minute zwischendurch

In unserem durchstrukturierten, hektischen Alltag bleiben erholsame Momente oft auf der Strecke. Dabei sind kurze Atempausen so wichtig: Sie können dabei helfen, den Stress zu reduzieren und den vollgeladenen Alltag entspannter anzugehen. Sozialarbeiterin Lea Gietz gibt ganz konkrete Anregungen, wie sich Achtsamkeit mit kleinen, einfachen Übungen in den Alltag integrieren lässt. Alleine oder zusammen mit dem Kind.

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Resilienz: Die innere Stärke

Wie wichtig es ist, junge Menschen für Krisen zu wappnen, haben wir spätestens in der Pandemie gelernt. Häufig hört man in diesem Zusammenhang den Begriff Resilienz. Doch was heißt das eigentlich genau? Und wie können Eltern ihre Kinder dabei unterstützen, Resilienz aufzubauen? Sozialarbeiterin Lea Gietz hat sich im Rahmen ihrer Master-Thesis intensiv mit dem Thema beschäftigt und gibt hier eine Reihe ganz praktischer Tipps, wie man Kinder im Alltag stärken kann.

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Wegweiser in der digitalen Welt

Kinder und Jugendliche bewegen sich ganz selbstverständlich in den sozialen Medien. Eltern fällt es oft schwer nachzuvollziehen, was sie dort eigentlich tun – und wie sie sie vor potenziellen Gefahren schützen können. Sozialarbeiterin Lea Gietz listet einige Anlaufstellen zum Umgang mit sozialen Medien auf. Und schlägt noch etwas anderes vor, das eigentlich viel näher liegt, vielen Eltern aber nicht von alleine einfallen würde.

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Zwischen Krisen und Sonnenstrahlen

Wie kann man mit Kindern über Katastrophen reden? Muss man das überhaupt? Ja, sagt die Sozialarbeiterin Lea Gietz, denn Kinder und Jugendliche bekommen mehr mit als man denkt. Und für sie ist es wichtig zu spüren, dass man auf sie eingeht und ihnen ehrlich antwortet. Sie rät, sich in die Lage der Kinder hineinzuversetzen und zu überlegen, was diese genau beschäftigt. Außerdem schlägt sie vor, sich ein Beispiel an der Maus Frederick zu nehmen …

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