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„Von wegen zack und weg“ – hier wird akribisch sortiert

Wer den Wertstoffhof Kippemühle betritt, sieht schnell: Hinter der glänzenden Konsumwelt beginnt ein komplexer Prozess. Tonnenweise Abfall muss hier sortiert und für den Weitertransport vorbereitet werden. Für manche Bürgerinnen und Bürger bleibt das undurchsichtig – doch die Fachkräfte vor Ort erklären geduldig, was wohin gehört. Wir haben sie auf ihrer Schicht begleitet.

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Von Herzen spenden – und die Steuerlast senken

Der Dezember ist die Zeit des Gebens und der Solidarität. Viele Menschen nutzen diese Zeit, um Projekte zu unterstützen, die unsere Welt ein Stück besser machen. Spenden können Leben retten, bedrohte Tiere schützen, Kunst und Kultur bewahren und Initiativen fördern, die sich für den Klimaschutz einsetzen. Damit Ihre Unterstützung nicht nur dem guten Zweck dient, sondern auch steuerlich anerkannt wird, sollten Sie die wichtigsten Regeln kennen. (Bezahlter Beitrag)

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Verwoben, verknotet, umgarnt – Veronika Moos  in der Villa Zanders

Wie bringt man Land Art vom Strand oder vom Feld ins Museum? Das gelingt dem Kunstmuseum Villa Zanders in der ersten Einzelausstellung von Veronika Moos scheinbar mühelos. Unter dem Titel „nicht mehr und dann“ präsentiert die Bensberger Künstlerin Videos, Installationen, Objekte und Fotografien – die ihre Kunst aus der freien Natur in atmosphärisch dichten Themenräumen erlebbar macht.

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Kommunal, kurz & knapp: Abwasser, Gebühren und eine Schaukel

Der Ausschuss für Infrastruktur behandelt riesige Ausgaben für das Abwasser und kräftige Erhöhungen der Gebühren, denen die Lokalpolitik nicht ausweichen kann. Sie zeigt aber auch Handlungsfähigkeit, in kleinen Dingen. Am Dienstag ging es um das Abwasserbeseitigungskonzept und um die Gebühren für Wasser, Müll und Straßenreinigung. Um ein geplatztes Projekt im InHK Bensberg, um den Wald und um eine Schaukel.

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Aufruf zu den nächsten „Wochen gegen Rassismus“ in GL

Das Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt bereitet sich auf die „Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026“ vor und ruft die Stadtgesellschaft dazu auf, das Programm mitzugestalten. Das Motto –  „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ – trage angesichts der gesellschaftlichen Entwicklungen eine besondere Dringlichkeit und soll ein klares Zeichen setzen.

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Von den Stadthäusern zum „Zanders Quartier am Park“

So schnell lässt Johannes Ditsche nicht locker: Seine Ideen für eine neue Nutzung der alten Stadthäuser stoßen in der Politik noch auf wenig Resonanz, seine Vision treibt er dennoch weiter voran. In Vorfeld der Ratssitzung hat er jetzt den Fraktionen ein Konzept unter neuem Namen geschickt, „für eine schnelle, bezahlbare und nachhaltige Umsetzung – und für eine Stadtentwicklung, die spürbare Verbesserungen für die Gemeinschaft schafft“.

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Stadt will und muss 390 Millionen Euro in Abwasser investieren

Beim Versuch, ein einigermaßen schlankes Konzept für die Abwasserbeseitigung aufzustellen, war Bergisch Gladbach gescheitert. Nun nimmt die Verwaltung einen neuen Anlauf. Weil die rechtlichen Anforderungen in der Zwischenzeit weiter gestiegen sind, rechnet sie bis 2037 mit Ausgaben von 390 Millionen Euro. Ohne ein Konzept drohen jedoch rechtliche, finanzielle und planerische Konsequenzen – bis hin zum Stopp für neue Baugebiete.

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VHS legt neues Programm vor

Unter dem Motto „Neue Welten entdecken!“ startet die Volkshochschule am 23. Februar 2026 in das Frühjahrssemester. Das neue Programmheft ist ab sofort in der VHS an der Buchmühle, im Bürgerbüro sowie im Rathaus Bensberg erhältlich und auch online verfügbar. Neben bekannte Kursen und Schwerpunkten gibt es einige Neuheiten.

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Sprechstunde: Wie viel Zucker ist zu viel?

Kein Monat ist so zuckerlastig wie der Dezember: Adventskalender, Plätzchenteller, Weihnachtsmarkt, Geschenke von Großeltern, überall gibt es Süßes. Für Kinder ist das ein Paradies – für Eltern eine Gratwanderung. Doch ab wann ist es wirklich zu viel? Und wie kann man Kinder beim gesunden Umgang mit Zucker unterstützen? Das erklärt Dr. med Uta Römer detailliert in dieser Sprechstunde.

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Villenkolonie Frankenforst: Verdrängte Wahrheiten in bevorzugter Lage

Eine verbotene Liebe, Enteignungen durch die Nazis, die Vertreibung der Villenbesitzer in den eigenen Hühnerstall – das Buch der Frankenforsterin Rosine De Dijn „In bevorzugter Lage“ ist eine Anatomie der Erinnerung: Im Bensberger Villenviertel Frankenforst zeigt sich die Tragödie der zwei Weltkriege wie unter einem Brennglas, verdichtet auf wenige Fassaden und Familiengeschichten. 

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