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Ein blühendes GL – für unsere Bienen und Insekten

Hier finden Sie alle Informationen über das Projekt „Bienenweide”

Unter den Motto „Unsere Stadt deckt den Bienen den Tisch. Jede Blüte zählt!“ haben zahlreiche
Akteure und Sponsoren aus Bergisch Gladbach im November 2017 eine Aktion gestartet, die die Stadt
zum Blühen bringen und einen effektiven Beitrag gegen das Sterben von Bienen und anderen Insekten
leisten soll.

Im Folgenden finden Sie alle Informationen, in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.
Die Seite wird laufend ergänzt, schauen Sie als wieder mal rein.

Kontakt: Markus Bollen, 02204 22220, look@panoramic-art.de
Projektträger: Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach, Website, Kontaktfomular
Spendenkonto: Bensberger Bank, Stichwort „Bienenweide”, DE38 3706 2124 0101 2830 11 

Wie legt man eine Blumenwiese für Bienen an?

Kleines 1×1 der Bienenfreunde:

Was können die Bürger für die Bienen machen?
Bergisch Gladbacher, die über Grünflächen in ihren Gärten oder über Wiesenflächen verfügen, aber auch Unternehmen, Kirchengemeinden und andere Einrichtungen mit Freiflächen, werden mit Samentüten ausgestattet. Zur Wahl sehen „Schmetterlings- und Wildbienensaum“, „Feldblumenmischung“, „Dachbegrünung“ und „Blühende Landschaft West“ – solange der Vorrat reicht. Robert Kargl hofft als Vorsitzender des Bienenzuchtvereins Bergisch Gladbach auf eine breite Resonanz: „Wir benötigen diese Hilfe aufs gesamte Stadtgebiet verteilt, daher helfen auch nicht nur wenige, sondern es müssen viele mitmachen.“ Die Tüten sind beim Imkerverein (Kontakt s.u.) erhältlich. Er ist am 22. Dezember auch am Sozialstand auf dem Gladbacher Weihnachtsmarkt vertreten. Die Samentüten, immerhin mit einem Materialwert von sieben bis 14 Euro, sollen nicht wahllos ausgegeben werden, die Empfänger werden notiert. „Wir legen Wert auf Nachhaltigkeit und wollen untersuchen, welche Mischungen wo zum Erfolg führen”, erläutert Kargl.
Wie kann man den Garten für Blühwiesen fit machen?
Wer Platz und ein Samentütchen ergattert hat, kann und sollte gleich loslegen. Das ist allerdings leichter gesagt als getan, warnt Lars Winking, Landschaftsarchitekt bei Stadtgrün. Die Flächen müssen lange vor der Einsaat vorbereitet und lange gepflegt werden.  Handelt es sich um eine kleinere Fläche bis 100 Quadratmeter, sollte man diese schon jetzt umgraben und glatt einebnen, aufkeimende Unkräuter können so vor der Einsaat noch untergefräst werden. Auch können vorhandene Rasenflächen in eine Blumenwiese verwandelt werden. Dort fräst oder vertikutiert man eine ausgesuchte Fläche mehrmals vor der Einsaat, ohne sie jedoch zu düngen. 
Wo findet man Hilfe
Wer Platz und ein Samentütchen ergattert hat, kann und sollte gleich loslegen. Das ist allerdings leichter gesagt als getan, warnt Lars Winking, Landschaftsarchitekt bei Stadtgrün. Die Flächen müssen lange vor der Einsaat vorbereitet und lange gepflegt werden.  Handelt es sich um eine kleinere Fläche bis 100 Quadratmeter, sollte man diese schon jetzt umgraben und glatt einebnen, aufkeimende Unkräuter können so vor der Einsaat noch untergefräst werden. Auch können vorhandene Rasenflächen in eine Blumenwiese verwandelt werden. Dort fräst oder vertikutiert man eine ausgesuchte Fläche mehrmals vor der Einsaat, ohne sie jedoch zu düngen. 

Rettet die Bienen: Große Koalition für großes Gesumm

Christian Walter (Bensberger Bank), Gabriele Gieraths („Wir für GL"), Hans Sorger (Dorfgemeinschaft Oberodenthal), Landrat Stephan Santelmann, Bürgermeister Lutz Urbach, Michael Melchior (Oberodenthal) , Wolfgang Besgen (Bienenzuchtverein), Markus Bollen, Jan Suchowsky (Bestattungen Koziol), Robert Kargl (Bienenzuchtverein), Birgit Althaus (Victor Rolff Stiftung), Lars Winking (StadtGrün), Christoph Demmer (Lebenshilfe-Werkstätten in Refrath)

Christian Walter (Bensberger Bank), Gabriele Gieraths („Wir für GL”), Hans Sorger (Dorfgemeinschaft Oberodenthal), Landrat Stephan Santelmann, Bürgermeister Lutz Urbach, Michael Melchior (Oberodenthal) , Wolfgang Besgen (Bienenzuchtverein), Markus Bollen, Jan Suchowsky (Bestattungen Koziol), Robert Kargl (Bienenzuchtverein), Birgit Althaus (Victor Rolff Stiftung), Lars Winking (StadtGrün), Christoph Demmer (Lebenshilfe-Werkstätten in Refrath)

Ein herzliches Dankeschön den Spendern:

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