Existenzsorgen beim Progymnasium führen zu internem Zwist
Beim ehrgeizigen Behindertenprojekt Progymnasium in Bensberg geht es inzwischen um alles oder nichts. Der Insolvenzverwalter prüft derzeit, ob überhaupt genügend Masse für ein geordnetes Insolvenzverfahren vorhanden ist. Hinzu kommen heftige interne Vorwürfe an den Vereinsvorstand Hans Lowey. Einige Betroffene werfen im das Scheitern persönlich vor. Bedroht sind die 20 Behinderten, die in dem Neubau leben, sowie rund 30 Arbeitsplätze. Der Hauptgläubiger, die Bensberger Bank, sucht nun nach Wegen, das Wohnrecht der Behinderten zu retten. Dafür hatten die Eltern jeweils 60 000 Euro gezahlt. Laut KSTA hat die Bank den Eltern den Kauf der Wohnungen angeboten, wobei die 60 000 Euro als bereits gezahlter Betrag angerechnet werden sollen.
Quelle: KSTA

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