Die Servicestelle InBeCo zeigt seit fast zehn Jahren, wie Inklusion in Freizeitangeboten praktisch gelingen kann. Sie unterstützt Menschen mit Behinderung, Familien, Vereine, Einrichtungen und Kommunen im Rheinisch-Bergischen Kreis. Ziel ist, dass mehr Angebote von Anfang an für alle offen sind.
Schlagwort: Menschen mit Behinderung
1.000 Euro Spende: Radfahrer unterstützen Therapie für Kinder
Fahrrad fahren für einen guten Zweck: Die Cappucino-Runde der Staubwolke Refrath unterstützt den Therakids e.V. erneut mit einer Spende von 1.000 Euro.
In Refrath wird die Vision vom Gemeinschaftlichen Wohnen gelebt
Aus dem Wunsch einiger Bergisch Gladbacher Familien, für ihre behinderten Kinder eine dauerhafte Wohnmöglichkeit in Gemeinschaft zu schaffen, ist ein Neubauprojekt mit Leuchtturm-Wirkung geworden: Gemeinsam mit der RBS realisierten die Wohnfreu(n)de Refrath das erste Mehrgenerationenhaus der Stadt. Inklusion wird an diesem besonderen Ort tagtäglich gelebt.
Aktion zum Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
Das Ensemble des inklusiven Tanztheaters Lichtgestalten und Inbeco laden zu einer aktionsreichen Feier zum europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ein.
„Bergisches Inklusions-Wimmelbuch“ feiert die Vielfalt
Das gemeinsame Projekt der Städte Bergisch Gladbach, Overath und Rösrath und des Vereins „Die Kette“ will Kindern auf spielerische Weise das Thema Inklusion näherbringen. Die bunten Seiten mit vielen Details laden auch Erwachsene dazu ein, die bergischen Städte neu zu entdecken.
Inklusives Adventsfenster öffnet am Weihnachtsmarkt Stadtmitte
Traditionell zum internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen haben der Inklusionsbeirat und die Inklusionsbeauftragte der Stadt die Öffnung des Adventsfensters vorbereitet. Mit gemeinsamem Singen, Ansprachen, Lesungen und einem Fackelzug wird es am Montag geöffnet.
Menschen in GL: Der mit dem großen Gerechtigkeitssinn
Jannis Depiereux arbeitet als Erzieher für Kinder mit Behinderung. Er ist der tiefen Überzeugung, dass alle Menschen gleich sind und selbstverständlich in die Gesellschaft inkludiert sein sollten – dem Thema Inklusion steht er dennoch kritisch gegenüber. Warum das so ist; wie er überhaupt dazu kam, nach dem Abitur Erzieher zu werden; und wie sein Alltag (als Mann) in der Kita aussieht.
Mit Autismus auf der Flucht
Die Heimat verlassen zu müssen, weil dort ein Krieg ausbricht, ist für alle Menschen entsetzlich. Ganz besonders schwierig ist es für Kinder mit Autismus-Spektrum-Störungen. Gerade die Unterbringung in Sammelunterkünften bedeutet für sie enormen Stress. Das gilt auch für David.
Corona erklärt – auch in Gebärdensprache
Die Pandemie und die Corona-Impfung sind mit vielen Fragen, Unsicherheiten und Ängsten verbunden. Menschen mit Behinderungen haben oft spezielle Fragen, die in diesem Video von einem Facharzt beantwortet und von einer Gebärdendolmetscherin übertragen werden.
Verein „einfach gemeinsam“ bietet Impfbegleitung an
Seit Montag ist das Impfzentrum in der RheinBerg Galerie geöffnet, doch die Anmeldung für einen Impftermin ist alles andere als einfach. Daher bietet der „einfach gemeinsam e.V.“ für Menschen mit Behinderung eine Impfbegleitung an.
Blind durch Coronazeiten – ohne anzuecken. Geht das?
Für Menschen mit einer Sehbehinderung bringt Corona einige neue Probleme. Unsere Autorin Daniela Ali ist blind, sie hat einige Erfahrungen im Umgang mit sehenden Menschen gesammelt und nennt 10 Dinge, die sich (fast) blinde Menschen von ihren Mitmenschen wünschen.
„einfach gemeinsam“ eröffnet Vereinsheim und „Treffpunkt“ in Heidkamp
Der neu gegründete Verein „einfach gemeinsam e.V.“ hat die Eröffnung seines „Treffpunktes“ in einen ehemaligen Blumengeschäft in Heidkamp gefeiert. Der Verein setzt sich für die Inklusion von Menschen mit verschiedenen Behinderungen ein.
Fridays for Future lädt Jugend zur Wahlinfo ins Museum
Der Kreisverband der Fridays For Future-Bewegung und die Bezirksschülervertretung rufen zu einer Infoveranstaltung zu den Kommunalwahlen und Integrationsratswahlen am Mittwoch im Bergischen Museum auf. Die Veranstaltung findet in leichter Sprache statt, es gibt Gebärdendolmetscher:innen.
Bei Teilhabe-Beratung sind wieder persönliche Besuche möglich
Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) ist wieder persönlich möglich. Die Mitarbeiterinnen beraten und unterstützen Menschen mit (drohender) Behinderung oder chronischer Erkrankung und deren Angehörige rund um das Thema Teilhabe und Inklusion.
Das Wahl-Programm der Grünen in einfacher Sprache
Am 13. September sind Kommunal-Wahlen. Dann dürfen die Menschen wählen, wer in den Stadt-Rat soll. Und wer Bürger-Meister werden soll. Der Stadt-Rat und der Bürger-Meister bestimmen, was in Bergisch Gladbach passiert. Die Grünen wollen im Stadt-Rat mitbestimmen – und haben in ihrem Wahlprogramm aufgeschrieben, was sie machen möchten.
KJA startet Aktionswoche für Kinder mit einer Behinderung
Unter dem Motto „Inklusion von Anfang an. Los geht’s. Mit Dir!“ plant die Katholische Jugendagentur im Mai eine Aktionswoche. Damit macht sie sich für Kinder stark, die wegen einer Behinderung nicht selbstverständlich an Freizeit, – Sport und Ferienangeboten teilhaben können.
(Corona-)Hilfe für Menschen mit Behinderung
Auch während der Corona-Krise bietet die Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle (KoKoBe) im Kreis Menschen mit Behinderung und Suchterkrankung umfassende Hilfe und Beratung. Psychiatrie- und krisenerfahrene Menschen unterstützen und begleiten Menschen mit ähnlichen Handicaps in Krisensituationen auf Augenhöhe.
Tagespflege und Behindertenwerkstätten geschlossen – im Prinzip
Nach einem Erlass der NRW-Regierung müssen Tagespflegeeinrichtungen, Behindertenwerkstätten und berufliche Reha-Einrichtungen die Arbeit einstellen. In der Praxis sind die Auswirkungen aber offenbar nicht so groß.
EUTB – was war das nochmal?
In ihren ersten zwei Projektjahren hat die „Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung“ schon an die 600 Beratungen geleistet – und doch wissen viele nicht über das Angebot Bescheid. Was macht die EUTB?
Psychosomatische Klinik: Ausschuss vertagt Beschluss
Der Stadtplanungsausschuss hat das Genehmigungsverfahren für den Ausbau der PSK gebremst. Zunächst soll die Stadt mit dem Kreis klären, ob es nicht doch eine weitere Option für eine Zuwegung gibt – die die Behindertenwerkstatt weniger belastet.
Spezial-Dreirad erlaubt Mobilität trotz Behinderung
Hits fürs Hospiz ermöglicht es Menschen mit Beeinträchtigung, am Alltag teilzuhaben. Der Verein findet Lösungen, die zum Beispiel Fahrradfahren trotz körperlicher Beeinträchtigungen möglich machen.
Neuer Verein für Menschen ohne und mit Behinderung
Der neue Verein „einfach gemeinsam” richtet sich an Menschen ohne und mit Behinderung aller Art sowie mit chronischen Erkrankungen. Gleichzeitig sieht er sich als Anlaufstelle, um die Arbeiter vieler Initiativen und Selbsthilfegruppen zu vernetzen.
Inklusion in der Kita: „Gut gedacht – schlecht gemacht!“
Drei Jahre nach der Einführung der Inklusion in allen Kitas schlagen die MitarbeiterInnen der Caritas Alarm: Die Situation für behinderte Kinder hat sich verschlechtert. Mit einer Petition fordern sie jetzt die Verantwortlichen auf, für bessere Bedingungen zu sorgen.
Ein seltener Geburtstag: 80 Jahre mit Down-Syndrom
Bei der Geburt galt sie als nicht lebensfähig, jetzt feiert Josefine Schupp ihren 80. Geburtstag in einem Wohnhaus für Behinderte – eine große Seltenheit bei Menschen mit Down-Syndrom. Sie führte ein bewegtes Leben, ist aber längst in Refrath angekommen.
Unangenehm anders: Anstand und Respekt
Behindertenparkplätze sollen Menschen mit Handicap das Leben erleichtern. In Bergisch Gladbach werden die Plätze jedoch auffallend oft zweckenfremdet. Ein Zeichen, dass Anstand und Respekt auf dem Rückzug sind? Teil 3 der Serie „Unangenehm anders”.
Inklusionsbeirat kritisiert Landesbetrieb Straßen
Nach Ansicht des Beirats stellt der Fußweg in Schildgen an der L 288 eine Gefahr für Menschen mit Behinderungen dar. Verschläge zur Verbesserung würden vom zuständigen Landesbetrieb ignoriert.
Anders leben, einander verstehen: Meine Sucht
Eine Gewalterfahrung, Ängste und Depressionen führten unsere Autorin in die Alkoholsucht. In unserer Serie zum alltäglichen Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap beschreibt Angela Mascharz, wie sie aus der Sucht herausfand. Und wer dabei half.
Hier beraten „echte Experten” Menschen mit Behinderung
Die neue „Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung“ hat ihre offizielle Eröffnung gefeiert. Bei der EUTB werden Betroffene von Betroffenen beraten – kostenlos und auf Augenhöhe.
Peter Hillebrand: Der Tausendsassa
Seit mehr als 50 Jahren setzt sich Peter Hillebrand für Menschen mit Behinderungen ein; hat Karnevalssitzungen, Wohnhäuser und Werkstätten aufs Gleis gesetzt. Dafür wurde er jetzt ausgezeichnet.
Anders sehen, einander verstehen: Smarte Helfer
Woher weiß ein blinder Mensch, welche Farbe seine Hose hat? Wie bedient er eine Mikrowelle? Wie schreibt er eine Einkaufsliste? Daniela Ali weiß eine Antwort auf diese Fragen: Im vierten Teil der Serie zur Inklusion berichtet sie über praktische Hilfen im Alltag.
Anders sehen – einander verstehen
Auf der Skipiste und in der Kletterwand kommt unsere Autorin gut klar. Aber im Alltag gerät sie mitunter in Konflikt mit Menschen, die helfen wollen. Denn sie ist blind. Wie man sich verhalten sollte, damit die Hilfe wirklich hilft, erläutert Daniela Ali zum Auftakt einer Serie.
Eine Perspektive für den behinderten Flüchtling Ali Akbari
Ali Akbari kam aus Afghanistan auf der Flucht nach Bergisch Gladbach und fand in den Lebenshilfe-Werkstätten einen Ausbildungsplatz.
Der Aufzug am Rathaus hilft. Aber nicht allen
Der geplante Aufzug für das historische Rathaus bringt mehr Barrierefreiheit und erleichtert Behinderten, sich an der Politik zu beteiligen. Allerdings werden dabei einige Parteien ausgegrenzt.
Progymnasium sucht alte Fotos und Berichte
Zentrale Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung, aber auch darüber hinaus eine Begegnungsstätte der Bensberger: Im Juni feiert das „Pro” Jubiläum, dafür werden Dokumente gesucht.
Inklusion: Wie weit sind wir, was gibt es zu tun?
2013 wurde der Aktionsplan Inklusion durch den Stadtrat beschlossen, seitdem ist einiges auf die Schiene gesetzt und realisiert worden. Jetzt wird eine Zwischenbilanz gezogen.
Stadt aktualisiert Integrationsvereinbarung
76 schwerbehinderte Personen beschäftigt die Stadt Bergisch Gladbach – und liegt damit über dem vorgeschriebenen Soll. Eine aktualisierte Vereinbarung soll die Rechte dieser Menschen sichern.
