Bereits am 11. Mai hatte sich die Schulkonferenz des Albertus Magnus Gymnasiums (AMG) Bensberg mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, die frei werdende Stelle des Direktors mit Cornelia Sanio zu besetzen.  Der Schulausschuss befasste sich in der vergangenen Woche mit der Personalie – und hatte nach Informationen des Bürgerportals keine Einwände.

Der bisherige kommissarische Leiter der Schule, Werner Kronenberg, wechselt nach 19 Dienstjahren am AMG zum Schuljahresende als Schulleiter an das Engelbert-von-Berg-Gymnasium in Wipperfürth.

Auch die Stelle des Stellvertretenden Schulleiters ist bereits neu ausgeschrieben worden, wird aber wohl erst im neuen Schuljahr besetzt. Damit wird bis Jahresende eine völlig neue Spitze das AMG leiten, die vor einigen Herausforderungen steht: Profil-Neubildung, Mensabau, G8-Langtage.

Cornelia Sanio ist Lehrerin für Mathematik und Erdkunde ist bislang stellvertretende Direktorin des Otto-Hahn-Gymansiums. Darüber hinaus ist sie im Personalrat für Lehrerinnen und Lehrerinnen bei der Bezirksregierung Köln.

Quellen: eigene Informationen, AMG

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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2 Kommentare

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  1. Wie alt ist den Frau Cornelia Sanio ? Interessiert mich nur um zu wissen in wie viel Jahrzehnten ein neuer Schulleiter eingestellt werden muss.

  2. Eine Gratulation an die neue Direktorin.

    Was die Stadt Bergisch Gladbach den Schülern des AMG allerdings zumutet ist unerhört:
    Laut behördlichen Vorgaben ist nach der 6. Unterrichtsstunde nochmals eine große Pause vorgesehen. Diese ist zum Mittagessen gedacht, damit Schüler ausreichend satt, in den Nach-mittag starten können.
    Am AMG gibt es aber, obwohl seit Jahren versprochen noch immer keine Kantine.
    D.h. also, daß die Pflichtmittagspause, die Zeit bis die Kinder zu Hause endlich etwas
    in den Magen bekommen nochmals verlängert!!!
    Wie sollen sich Kinder unter diesen Bedingungen in der 7. und 8. Stunde noch konzentrieren?!
    Ich bin dafür, der Stadtverwaltung die Mittagspause zu entziehen, damit sie am eigenen Leib
    mal die Wohltat eines Arbeitstages ohne Essen bis 16.00 nachvollziehen.
    Sowas nennt sich Investiton in Bildung. Kein Wunder das die Industrie über Schüler nur klagen kann, die unter solchen inadäquaten Rahmenbedingungen lernen müssen.