Vorlage für den Schulausschuss facht Schulstandort-Debatte neu an
Der Bürgermeister tritt einem Bericht der BLZ energisch entgegen, wonach eine Verlagerung des NCG in das Schulzentrum Ahornweg eine Option sei. Laut BLZ ist diese Variante eine von drei Optionen im Entwurf einer Empfehlung der Stadt für den Schulausschuss – wobei die beiden anderen Varianten (Kleefeld, Status quo) ausgeschlossen seien. Dazu heißt es in der Pressemitteilung der Stadt: “Bürgermeister Lutz Urbach hat sich schon Anfang Dezember in der Sitzung des Verwaltungsvorstandes gegen die Idee für einen Umzug des Nicolaus-Cusanus-Gymnasium (NCG) an den Schulstandort Ahornweg ausgesprochen. Hauptargument für diese Position ist für ihn die Lage im Stadtgebiet.” Allerdings bleibt die Sachlage:der Ahornweg ist nicht ausgelastet, die Sanierung des NCG extrem teuer, das Kleefeld zu klein und womöglich als Standort für Haupt- und Realschule nicht verzichtbar.
Quelle: Pressemitteilung, BLZ vom Vortag, BLZ von heute
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Umwegfinanzierung über das Abwasserwerk
Das Abwasserwerk der Stadt Bergisch Gladbach hat einen Überschuss von 8 672 313,40 Euro gemacht. Der Überschuss wird nicht an die Kunden zurückerstattet, sondern zu einem kleinen Teil als Rücklage einbehalten, die restlichen 5,8 Millionen Euro fließen in die Stadtkasse. Daher muss das Abwasserwerk trotz der hohen Überschüsse Kredite für Investitionen aufnehmen. Kritiker sehen in diesem System eine verdeckte Schuldenaufnahme der Stadt – die ja für die Kredite des Abwasserwerks gerade stehen muss.
Quelle: KSTA offline

Zukunft des Bensberger Progymnasiums bleibt unsicher
Die Bensberger Bank als Gläubigerin hat keinen Käufer für das Wohnprojekt für Menschen mit Behinderung, das Bensberger Progymnasium, gefunden. Und auch der Trägerverein ist nicht in der Lage, die Imobilie nach der Insolvenz der Tochter ProBeWo gGmbH zu kaufen. Daher bietet die Bensberger Bank die Wohnungen nun Bewohnern und ihren Familien zum Kauf an – was diese empört. Sie hätten bereits beim Einzug für das Wohnrecht 1100 Euro pro Quadratmeter gezahlt, nun würden erneut 1600 Eur/qm gefordert.
Quelle: BLZ offline, KSTA
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Bergische Köpfe

  • Rolf Menzel verabschiedet sich vom Landrats-Amts, Interview in der BLZ
  • Christian Lindner, FDP-Kreisvorsitzender, hat sein Amt als Generalsekretär der Bundespartei abgegeben, bleibt aber Bundestagsabgeordneter, auch seine lokalen Ämter stehen nicht in Frage, KSTA offline, RadioBerg
  • Alexander von Petersenn, Vorsitzender der IG Stadtmitte, plädiert in der Debatte über verkaufsoffene Sonntag für weniger Aufregung, verteidigt aber das Recht der Stadtteile, ihre Termine einzeln festzulegen, BLZ offline
  • Willi Ketzer aus Rösrath trommelt für die ARD-Spendegala, BLZ offline

Weitere Berichte

  • Stadtrat genehmigt höhere Bezahlung der städtischen Beamten, die auch beim Strundeverband tätig sind, in nichtöffentlicher Sitzung, SPD und Kiditiative enthalten sich, KSTA offline
  • Der “Waatsack” bildet seit 200 Jahren das Tor zur Innenstadt, an der Einmündung Hauptstraße/Odenthaler Straße, KSTA-Serie zu den Baudenkmälern, offline
  • Kommunen in Rhein-Berg warten erst einmal ab, wann die neue Rechtslage in Sachen Dichtigkeitsprüfung ergibt, KSTA offline
  • Fielmann stiftet Nicolaus-Cusanus-Gymnasium drei Apfelbäume als Blickfang für die Schüleroase neben der Turnhalle, BLZ offline
  • “Villa am Schloss” des Diakoniedienstes des Evangelischen Krankenhaus betreut demenzkranke Menschen und Familienmitglieder rund um die Uhr, KSTA
  • Rundumerneuerung: Was man in der Parkklinik Schloss Bensberg alles mit sich anstellen lassen kann, blu.fm
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Umfrage der Woche

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Die lieben Nachbarn

  • Odenthal mildert Erhöhung der Hundesteuer an, der Ersthund kostet jetzt 70 Euro statt bislang 55 Euro, KSTA offline, BLZ offline

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Aktualisierung: Was der Tag bringt

Diese Presseschau gibt den Stand am Morgen wieder. Tagsüber kommen laufend Nachrichten herein. Die greifen wir in unserem Twitterkanal i_GL auf – doch das ist etwas für Spezialisten. Aber ab sofort können Sie die Kurznachrichten hier bequem verfolgen. Falls Sie die Presseschau schon morgens lesen lohnt es sich also, im Laufe des Tages noch mal vorbei zu schauen. Falls Sie selbst twittern und ihre Meldungen hier erscheinen lassen wollen: markieren Sie ihre Tweets mit #gl1. Das reicht.



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