Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Aus der Urteilsbegründung zum Hasenweg (AZ 18 L 264/26, Verwaltungsgericht Köln, 05.05.2026) ist Folgendes zu entnehmen:
“Die … aufgestellten Verkehrszeichen … stellen sich … als offensichtlich rechtswidrig dar.”
“Die … Anordnung kann auf keine denkbare Rechtsgrundlage gestützt werden.”
“[Erforderlich sei] ein tragfähiges städtebauliches Verkehrskonzept der Gemeinde.”
“Das kommunale Verkehrskonzept muss hinreichend konkret die verkehrsmäßigen Planungen in einem bestimmten räumlichen Bereich darstellen….”
“…[Das] gemeindliche Planungskonzept [muss] den Erfordernissen planerischer Abwägung genügen….”
“Allerdings lassen die Konzepte jede nachvollziehbare Darlegung vermissen, dass sich … mit den möglichen Verlagerungseffekten auseinandergesetzt wurde….”
“Ohne Tatsachengrundlage bleiben die Behauptungen … Allgemeinplätze.”
Es reicht also nicht, im Allgemeinen “die Verlagerung des Radverkehrs … von den zumeist über die Hauptverkehrsstraßen des Kfz-Verkehrs führenden direkten Verbindungen auf Routen entlang des attraktiveren Nebennetzes” per Dekret zu beschließen. Es ist ein hehres Ziel, dies anzustreben, aber in der Praxis, insbesondere in Bergisch Gladbach, ist es nicht überall realisierbar.
Die Vorstellung der Autoren, Verkehrsplanung nach Allgemeinplätzen fortführen zu dürfen, indem man sie nachträglich mit ein paar Datenerhebungen ausstattet, ignoriert die Fundamentalkritik des Gerichts, die an der Verkehrsplanung weit über Hasenweg hinausgeht. Mit dem Beschluss vom 13.02.2024 hat der Verkehrsausschuss nicht nur Verkehrsführung für den Fahrradverkehr auf Nebenstraßen bevorzugt, sondern auch festgelegt, dass der Ausbau entlang Hauptverkehrsachsen generell hintangestellt wird (Priorität 3: > 5 Jahren), während RPR2 die Priorität “0” erhalten sollte. Dabei wurden mit einem Streich die sehr erheblichen Gefährdungen entlang der Hauptverkehrsachsen allesamt und ohne weitere Begründung, also rechtswidrig, außer Acht gelassen.
Zwei weitere Aspekte sind aus der Urteilsbegrundung hervorzuheben. Erstens: Die Verkehrssicherheit genießt einen höheren Rang, als die Leichtigkeit des Verkehrs. Pauschal die Gefährdungen entlang der Hauptverkehrsachsen in Kauf zu nehmen, ist rechtlich nicht hinnehmbar. Zweitens: Antragsbefugt sei jeder Verkehrsteilnehmer. Man müsste also nicht am Hasenweg wohnen, um gegen die Einschränkungen dort klagen zu dürfen. Jeder Verkehrsteilnehmer darf gerichtlich gegen die Willkür der Stadt vorgehen.
Die Stadtplaner müssen die bekannten Gefahren berücksichtigen und dann im Einzelfall konkret darlegen, wie diese mit den geplanten Maßnahmen aufgehoben werden sollen.
Wer spricht hier für den ADFC (Rhein-Berg e.V.), und warum ist er nicht bereit, seinem Kommentar seinen Namen zu vergeben?
Als nicht-Jurist kann ich eigentlich als Résumé eigentlich nur schließen, dass die garantiert rechtssichere Umsetzung einer Fahrradstraße für eine durschnittliche Stadt wie Bergisch Gladbach nichts weniger als die Quadratur des Kreises ist.
Wie ich schon an anderer Stelle festgestellt habe, hat der Gesetzgeber zwar die Umsetzung der Verkehrswende an die Gemeinden deligiert, schmeißt ihnen aber rechtlich nur Steine in den Weg. Kein Wunder also, dass so viele Städte auf der Stelle treten.
“Die Verkehrssicherheit genießt einen höheren Rang, als die Leichtigkeit des Verkehrs.”
Aber leider nur in der Theorie, wie man an dem Urteil ja wieder prima ablesen kann. In der Praxis ermöglicht das Verkehrsrecht den Gemeinden quasi keinerlei Prävention. Sprich: es muss immer erst zu Unfällen kommen, damit die Stadt die rechtlichen Grundlagen für eine Verkehrsmaßnahme hat. Und selbst das ist dann nicht von Bestand. Führt eine Maßnahme – wie gewünscht – zu einer Verbesserung der Unfallstatistik, muss sie u.a. wieder zurückgenommen werden.
“Jeder Verkehrsteilnehmer darf gerichtlich gegen die Willkür der Stadt vorgehen.”
Dann sollten jetzt vielleicht auch Fahrradfahrende öfters mal für ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit vor Gericht ziehen.
Die Begründung zeugt von Unkenntnis der Ortslage und ist (bzw. scheint mir) in sich widersprüchlich.
Zwar strebt das städtische Radverkehrskonzept auf manchen Verbindungen die Verlagerung des Radverkehrs weg von den “Hauptverkehrsstraßen des Kfz-Verkehrs” an (was aus den genannten und weiteren Gründen durchaus kritisiert werden kann).
Allerdings gilt das längst nicht für alle geplanten F-Routen. Zu F2 gibt es keine parallele Hauptstraße, von der Radverkehr “wegverlagert” werden könnte – das Ziel ist mehr Sicherheit auf einer bestehenden Hauptverbindung des Radverkehrs. Insofern verstehe ich (als Nicht-Jurist) nicht, warum es einerseits heißt: “Die Verkehrssicherheit genießt einen höheren Rang” – andererseits aber behauptet wird, es gebe “keine denkbare Rechtsgrundlage”.
Allen, die jetzt mit „die Stadt hätte das wissen müssen“ der Hinweis auf eine ganze alte Weisheit: „vor Gericht und auf hoher See sind wir in Gottes Hand“. Vielleicht fährt der Richter gerne Auto, vielleicht hat er schlecht geschlafen… die rechtliche Basis für Fahrradstraßen ist so schwammig, dass es genauso gut- das Beispiel Aachen zeigt es- anders hätte ausgehen können. Jeder, der hier mit „war doch klar, dass es so ausgeht“ kommt, beweist nur seine Unkenntnis der realen Rechtsfindung.
Danke das Sie uns mit Ihrer Kompetenz auf unsere Unkenntnis erinnern. Bitte bleiben Sie uns allen auch künftig als Rechts- und Allesberater erhalten.
Wenn schon der ADFC Kompromissvorschläge machen muss, zeigt das, wie weit entfernt Herr Migenda, der seine Verwaltungsaufgabe als Politik versteht, von der Wirklichkeit der Bürger ist.
Das Radverkehrskonzept inkl. Fahrradstraßen wurde vom Stadtrat (so gut wie) einstimmig beschlossen. Die Stadtverwaltung setzt politische Beschlüsse um, wobei sie im vorliegenden Fall offenbar nicht gründlich genug gearbeitet hat. Das kann/darf/muss man kritisieren – aber dieses sinnfreie Herumhacken auf “Herr Migenda” ist albern und zeigt nur Ihre Unkenntnis der Sachlage. (gilt auch @Havermann)
Ich habe die Arbeit unseres ersten Beigeordneten und des von ihm geleiteten Fachbereichs 6 bei den Planungen zur Altenberger-Dom-Straße von Anfang an begleitet. Wieviele sinnlose Untersuchungen und Planungen da gemacht worden sind, hat mich erst gewundert und dann auch teilweise geärgert.
Als ich mich mit einer Anfrage über die bisher aufgelaufenen Kosten für die Planung an den Bürgermeister gewandt habe, habe ich für die Antwort darauf einen Gebührenbescheid über mehrere hundert Euro erhalten, gegen den ich tatsächlich klagen musste. Er war natürlich rechtswidrig und wurde, um ein entsprechendes Urteil zu vermeiden, von der Stadt dann schnell zurückgenommen.
Ich erinnere an die „Verkehrsversuche“ in der Buddestraße oder Laurentiusstraße. Die waren dermaßen schlecht geplant, dass sie sofort zurückgenommen werden mussten. Geld gekostet hat auch das.
Aber dass der Lobbyverband ADFC bei den Fahrradstraßen schon Kompromissvorschläge zu den Maßnahmen dieses Fachbereichs machen muss, zeigt die Kompromisslosigkeit mit der dort vorgegangen wird.
Und ich könnte mir gut vorstellen, dass, sollten die Maßnahmen auf der Altenberger-Dom-Str. verwaltungsgerichtlich überprüft werden, man sich in der Verwaltung warm anziehen müsste. Mir Albernheit, Unkenntnis und Sinnfreiheit zu unterstellen, ist das leider übliche Niveau von Antworten auf Beiträge von mir.
Warum weichen Sie aus? Es geht hier um Fahrradstraßen bzw. das Radverkehrskonzept – nicht um ADS, Laurentius- oder Buddestraße. Wobei auch diese Beschlüsse von der Politik gefasst wurden, nicht von der Verwaltung.
Ihre Kritik an den zahlreichen “sinnlosen Untersuchungen und Planungen” zur Altenberger-Dom-Straße teile ich – und die Verwaltung auch: “Herr Migenda” kritisiert regelmäßig, dass der Verkehrsausschuss ständig neue “Prüfaufträge” und zu untersuchende Varianten beschließt. Bei der ADS war es die CDU, die das Verfahren versuchte zu verzögern – aber auch anderen Fraktionen ist dieses Gebaren nicht fremd.
Der Verkehrsversuch Buddestraße wurde nicht abgebrochen, sondern planmäßig zuendegeführt. Es zeigte sich, dass die gewählte Aufteilung nicht praxistauglich war. In leicht modifizierter Form würde es funktionieren, aber nach der öffentlichen Aufregung wollten die Parteien die Sache nicht nochmal angehen. Bei der Laurentiusstraße wurde schlecht ausgeschildert, was mutmaßlich zum Scheitern des (politisch beschlossenen) Versuchs beigetragen hat. (Persönliche Meinung: Die getestete Verkehrsführung erschien mir von Anfang an ungeeignet.)
Ergo: Ich habe den Eindruck, dass Sie die unterschiedlichen Rollen von Politik und Verwaltung nicht verstehen und deshalb die Falschen kritisieren.
Also alles wie auf diesem Medium immer: Schuld an allen Versäumnissen und Unnötigkeiten ist die CDU. Selbst zur Zeit, als Rot/Grün eine komfortable Mehrheit im Rat hatte. Okay!
Es beschließt der Rat, was draus gemacht wird aber die Verwaltung. Dass die Hochglanzpräsentation einer bereits obsoleten Planung der ABD in der Concordiaschule für mind. 60.000 € so durchgeführt worden ist, da hat das von Migenda geführte Dezernat keine Schuld?
Man hätte sagen müssen, die bisherigen Planungen sind Makulatur, das klappt so nicht. Es lohnt nicht, diese zu präsentieren. Hätte man machen können, hat man aber nicht. Und ohne persönliche Diffamierung, was ich alles nicht verstünde, geht’s bei Ihnen wohl nicht.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: Ich habe explizit geschrieben: “auch anderen Fraktionen ist dieses Gebaren nicht fremd” – also das genaue Gegenteil dessen, was Sie mir in den Mund legen wollen.
Wenn Sie die ADS-Diskussion tatsächlich so genau verfolgt haben, dann wissen Sie auch, dass es *in diesem Fall* die CDU war, die mit ständig neuen Prüfaufträgen das Verfahren in die Länge gezogen hat – mutmaßlich mit dem Ziel, eine Entscheidung vor der Kommunalwahl zu verhindern.
Aber hier geht es immer noch um Fahrradstraßen, und nicht um das x-te Aufwärmen alter Debatten. Sie haben sich dazu nicht weiter gäußert. Daraus schließe sich, dass Sie akzeptieren, dass Ihre diesbezügliche Kritik an der Verwaltung fehlgeleitet war. Das ist doch immerhin mal ein Ergebnis. Schöne Pfingsten!
@ Ch. Lehner – auch ich hatte einst einen Gebührenbescheid von der Leiterin des OA erhalten. Ich hatte den Eindruck es wäre ihr Erster gewesen. Eine Kurztextantwort auf mein Anliegen (eine kurze Anfrage nach Zahlen). Dann ein! Satz das man hierfür die Summe x berechnet, die ich dann bis y zahlen sollte..
Keine Darlegung weshalb diese Forderung berechtigt sei, wie sie sich zusammensetzt oder überhaupt in der Höhe entstand. Das Beste zum Schluß – es war noch nicht einmal eine Rechtsbehelfsbelehrung dabei. Nur dieser Forderungssatz.
Durch die fehlende Rechtsbehelfsbelehrung verlängert sich die Widerspruchsfrist von einem Monat auf ein ganzes Jahr. Unabhängig von der grundsätzlichen Angemessenheit. Jedes VG hätte ihr das Ding um die Ohren gehauen.
So was von der Leitung! Das lernt man im ersten Ausbildungsquartal einer Verwaltunsgausbildung! Das geht gar nicht. Aber in GL scheint alles möglich. Ordnungsrechtlich, verkehrsrechtlich ist das erschreckend und wirkt fast hilflos. Aber in GL schön weiter die Nase heben
@ T. Gassen, was hat dieser Kommentar nun mit den Fahrradstraßen in Bergisch Gladbach zu tun? Es geht um die grundsätzliche Einrichtung der Fahrradstraßen. Ich kann mir zudem nicht vorstellen, dass die Leiterin der Ordnungsbehörde sich 1. selbst um einen kleinen Verwaltungsakt kümmert, 2. so wenig Ahnung vom Verwaltungsrecht und dem Aufbau eines Bescheides hat.
Wenn Sie zudem ein Jahr Zeit hatten gegen den Bescheid vorzugehen und sich so sicher waren, dass das Verwaltungsgericht ihn beanstandet hätte: warum sind Sie nicht den Weg gegangen?
@ AnnoNünn – Was Sie ich vorstellen können, oder auch nicht vorstellen können, ist Ihr persönliches Ding. Dadurch ändern sich nicht die Tatsachen.
Wenn ich das so schreibe, dann wird das stimmen. Das Schreiben liegt noch vor, so wie von mir beschrieben! Entsprechend gelassen würde ich das Ganze sehen, wenn man meint rechtlich dagegen vorgehen zu müssen. Nur zu bitte, ich hätte damit überhaupt kein Problem.
Was ich daraufhin gemacht habe und wie das Ganze ausgegangen ist, geht Sie nichts an.
Unabhängig davon, Sie haben überhaupt keine Ahnung von der Materie. Sie posaunen hier laut herum, das kann nicht sein, das wird anders gewesen sein und und und. Das ist Marktgeschrei, passt aber zu Ihren ganzen Kommentierungen.
Positiv finde ich das die Redaktion mittlerweile auch hitzigere Diskussionen und Kommentare zulässt!
Herr/Frau Gassen, das sollte Sie aber nicht davon abhalten, Ihren Umgangston ein wenig zu mäßigen.
Ich wohne in der Parkstraße und erlebe jeden Tag wie sehr viele Autos nun mit viel zu hoher Geschwindigkeit durch die parkplatzfreien Straßen rasen und Radfahrer und Fussgänger massiv gefährden. Durch die Installation der Hinweisschilder auf dem Bürgersteig sehe ich jeden Tag, wie Eltern mit Kinderwagen und ältere Menschen mit Rollator so auf die Straße ausweichen müssen, da der Bürgersteig an der Stelle nun zu eng für sie geworden ist.
Vor der Fahrradstraße gab es keine Probleme mit überhöhter Geschwindigkeit der Autos durch die Behinderung der geparkten Autos auf der Straße. Ich sehe nun täglich gefährliche Situationen zwischen Radfahrern und Autofahrern, die es vor der Einrichtung der Fahrradstraße nicht gab. Auch die Einrichtung des Fußgängerüberwegs an der Frankenstraße führt zu mehr Gefahr für alle Beteiligten, durch die Enge der parkenden Autos dort und dem Gegenverkehr. Dies war vorher nie ein Problem.
Wenn ich das hier so lese mit den ganzen Verordnungen muss ich sagen, dass die Idee einer Fahrradstraße sehr positiv für mich war, die Umsetzung ist allerdings völlig daneben. Ich spreche hier als Person, die sich nicht mit Verordnungen und Paragraphen auskennt sondern sich jeden Tag praktisch an der Situation auf der Straße orientiert. Ich habe nun jeden Tag Angst, dass ein Unfall passiert. Schade, dass die Fahrradstrasse hier realistisch zu mehr Gefahr im Straßenverkehr geführt hat.
Die Gefahr, dass der Wegfall von Parkplätzen zu mehr und schnellerem KFZ-Verkehr führt, sehe ich ebenfalls. Im Hasenweg & Nachtigallenstraße hätte ich das nicht erwartet, eher in anderen geplanten Fahrradstraßen.
Wissen Sie, ob auch andere Anwohner:innen dies so beobachten?
Dass es vorher keine Probleme mit überhöhter Geschwindigkeit gab, mag stimmen – dafür gab es andere Probleme: Die zahlreichen Engstellen führten dazu, dass häufig aufeinander gewartet werden musste (was oft zu Missverständnissen führt). Außerdem werden radfahrende Kinder durch parkende Autos verdeckt, werden nicht rechtzeitig gesehen und haben selbst weniger Überblick.
Die Diskussion über Fahrradstraßen in Bergisch Gladbach ist mir vollkommen unverständlich. Ich besuche oft meine Tochter in Ottobrunn bei München. Natürlich CSU regiert. Dort gibt es schon seit Jahren Fahrradstraßen. Offensichtlich ohne Probleme. Und Fahrradstraße heißt ja nicht dass dort kein Auto fahren darf. Jeder kommt an sein Grundstück l
Ich wage folgende Prognose: Wenn Herr Migenda nicht mit geradezu missionarischem Eifer seine Liebe zum Fahrradfahren herausstellen würde und alle möglichen Belange mitmenschlicher und verordnungsmäßiger Art unberücksichtigt lässt, würden die Aufschreie der Bevölkerung weniger laut sein als dieses vor vollendete Tatsachen stellen, Die rote Pinselei auf ihm genehmen zukünftigen Straßen, 2 Radwege auf der Buddestraße, Wegfall einer was weiß ich 400m langen Fahrstraße zwischen 2 Kreisverkehren und der mehrfache Kuddelmuddel mit der Laurentiusstraße.
Ich bleibe bei meiner Meinung, dass nur die faire Betrachtung aller Gruppen am Straßenverkehr Teilnehmenden ein besseres Miteinander fördert und nicht die Phantasien eines 1. Beigeordneten.
#RolfHavermann# Das ständige Bemängeln naturgemäß problematischer Konzepte bringt m.E. auch keine perfekten Lösungsansätze zutage. Oder sehe ich das falsch?
Wie wäre es, wenn Sie einfach mal Ihre eigenen “Phantasien” kundtun und auf welche Weise Sie unter den gegebenen Bedingungen “Fairness aller Gruppen” absolut schmerzfrei umsetzen würden. Auf Ihre Antwort bin ich sehr gespannt.
MfG Dieter Richter
Was sich mir in dieser Diskussion rund um die Fahrradstraßen überhaupt nicht erschließt, ist die Tatsache, dass man in BGL quasi mit Gerichtsurteilen bei “Null” anfängt – das “Rad (hier nicht im S. von Fahrrad)” quasi neu erfindet.
Ich erinnere mich dass vor “Urzeiten” in Zusammenarbeit mit dem ADFC ein ‘Masterplan Mobilität’ entwickelt wurde, welcher Städten und Kommunen die Möglichkeit gab für die Verkehrsentwicklung auf bestehende (also auch gesetzliche) Parameter zurück zu greifen. Sicherlich haben sich Rechtslagen seitdem verändert, jedoch im Sinne einer Weiter- und nicht einer Rückentwicklung.
Auch gab es vor ca 2 Jahrzehnten so etwas wie einen “Runden Tisch für Verkehrsplanung” im RBK, an dem auch ein – zugegebener Maßen unbequemer – ADFC vertreten war. Dessen Forderungen standen jedoch der Autolobby im Weg, daher wurden die Radwegeentwicklungen gekappt und der Runde Tisch abgeschafft. Und finden sich Stadt+Kreis jetzt genau an dem Punkt, wo sie jetzt stehen – nämlich ziemlich am Anfang. Viele andere Städte in Deutschland sind uns ca 20 Jahre voraus….
Mein Vorschlag:
1. neuen Runden Tisch einschl. ADFC bilden,
2. darauf wird dann der ‘Masterplan Mobilität’ Stand 2026 gelegt und den lokalen Bedingungen angepasst.
MfG Dieter Richter (75), Bergisch Gladbach
Was ich vergessen hatte zu erwähnen, ist die Tatsache, dass die antiquierte CDU-Politik der vergangen Jahrzehnte nicht irgendwelchen Ideologien (was ja gern unterstellt wird) fortschrittlicher Parteien “auf die Füße” fällt, sondern einer knallharten Realität. (Hat sich die Menge der Radfahrenden verzehn- oder verzwanzgifacht? Egal…)
Wirklichkeitsferne Konzepte erleben wir ja jetzt auch in der Klimapolitik des Bundes. Die Loblieder auf Habeck hören ja überhaupt nicht mehr auf…. ;O)
MfG Dieter Richter
Ich (75J) bin in Refrath und Umgebung oft mit dem Rad unterwegs. Auch den Hasenweg befahre ich. Durch die Einbauten dort fahren die Autos ohnehin langsam. In Anwohnerstrassen halte ich Tempo 30 für angemessen und ausreichend. Für Fahrradstrassen besteht kein Bedarf.
die Macht der Bilder. Da werden Schüler auf ihrem Weg zur/von der Schule fotografiert als Beweis dafür, dass die Fahrradwege generell mehr genutzt werden. So sieht es jeden Morgen und jeden Mittag auf allen Straßen aus und nicht explizit in den Fahrradstraßen. Ich wohne an einer Fahrradstraße, die abrupt an der Dolmanstraße/Vürfelser Kaule unterbrochen wird. Ich frage mich wirklich, ob sich der personelle und finanzielle Einsatz für diese Straßen-Umwidmungen in Relation stehen. Ich sehe es nicht, wie gesagt, es hat sich im täglichen Verkehr nichts geändert.
Ja Frau Beckenkamp. An der Stelle kann man die Dolmanstraße zudem nur unter großer Gefahr überqueren. Starker PKW Verkehr, auch Radverkehr, Straßenbahnen – kein Fußgängerüberweg, keine Querungshilfe wie Mittelinsel, nichts. Und wenn man dann die Überquerung geschafft hat, gehts über die (normale Straße) Wickenpfädchen, dann Friesenstraße (die eigentlich wegen des desolaten Zustandes für Radfahrer gesperrt werden müsste) zur Fahrradstraße Hasenweg. Das ist grün-linke-ideologischverblendete Verkehrspolitik in GL, angeführt von dem GLer Jung Marcel Kreutz.
Ideologisch könnte man auch Argumente bezeichnen, die den Zusammenhang nicht berücksichtigen (wollen).
Zugegeben ist die Querung der Dolmanstraße kritisch und – bei der Verwaltung bekannt – dringend zu verbessern. Aber sowohl Wickenpfädchen als auch die Friesenstraße sind auf der F2 Radroute Teil des eigentlich geplanten Fahrradstraßenzuges. Letztere soll noch in diesem Jahr umfänglich saniert werden.
Der Netzgedanken und die durchgängige Radführung sind also berücksichtigt. Die Umsetzung erfolgt selbstverständlich Schritt für Schritt in verschiedenen aber zusammenhängenden Einzelmaßnahmen.
Zuerst, ich kenne die Hasenweg nicht.
Was mir aber an den Bildern auffällt, ist die Tatsache, dass durch den Wegfall der Parkplätze in meinen Augen ein Raserhighway und keine Fahrradstraße geschaffen wurde.
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass parkende Fahrzeuge in Verbindung mit vorrangigem Radverkehr den Verkehrsfluss beruhigen, wenn nicht sogar für einige Liebhaber des schnellen Fahrens uninteressant machen würden.
Argument ” Dooring”
Auch dem Radfahrer ist durchaus zuzumuten vorausschauend zu fahren und dass er mit einer sich öffnenden Autotür jederzeit zu rechnen hat.
Auch hier sollten Radfahrer evtl. ihre Geschwindigkeit drosseln. Ansonsten sind sie ungeeignet ein Rad zu führen.
Evtl ein Schild in der Form eines Handys mit einer sich öffnenden Autotür aufstellen.
Dazu Tempo 30 für den PKW mit Vorrang für den Radfahrer und es sollte m. E. mit der Fahradstraße funktionieren.
Ihre “Tipps” um Dooring zu verhindern, liefern beste Argumente warum in einer Fahrradstraße keine Autos parken dürfen. Wie viel Meter vorher erkennt man, dass eine Person im PKW sitzt, gerade bei getönter Heck- und Seitenscheibe? Wie langsam muss man dann fahren, dass man inklusive Reaktionszeit und Bremsweg nicht in die Tür fährt? Schritttempo? Einzig Sicherheit garantiert nur genügend Abstand. Aber da wird es bei Gegenverkehr schon eng und bei genervten Autofahrern die dann, ohne Rücksicht auf Abstand, einen überholen.
Quark. Wieviele “Dooringunfälle” gibt es in GL pro Jahr, bei geschätzt in der Summe Millionen an Autos vorbeifahrenden Radfahrern? Ihre Aussage ist ja wohl das Absurdeste zu diesem Thema. Ist ja auch egal. Das VG hat so entschieden und die links-grüne Politik bzw. die Verwaltung werden NIE die geforderten Daten vorlegen können. Und das ist sehr schön.
“Wieviele “Dooringunfälle” gibt es in GL pro Jahr”
Wie viele dürfen es denn sein, damit Sie einsehen oder mitfühlen?
Einen Dooring-Unfall will keiner erleben. Durch den harten Aufprall gegen die Kante einer Autotür oder einen darauffolgender Sturz in den fließenden Verkehr entstehen oft schwere Kopf- und Rumpfverletzungen, die lebensgefährlich oder tödlich enden können.
@ Ulla: Könnten Sie uns bitte die Zahl der Dooringunfälle in GL in den letzten Jahren nennen? Bei “0” könnten ja alle Straßen so bleiben wie sie derzeit sind, bei “1” müssten alle auf der Straße parkenden Fahrzeuge entfernt werden? Können Sie hierzu eine konkrete Aussage machen?
@T.Gassen: Sie haben bei Quark das falsche Satzzeichen verwendet. Doppelpunkt wäre richtig gewesen, um zu verdeutlichen, dass nun Quark folgt.
Scheinbar waren sie überfordert dem Diskussionsstrang zu folgen, äußerten sich aber trotzdem.
Zu ihrer Frage: Sie haben Internet, suchen sie nach der Unfallstatistik von Bergisch Gladbach und wie viel Prozent der Fahrradunfälle auf Dooring zurückzuführen sind. Bisschen rechnen und schon haben sie ihre Antwort.
@ T.Gassen
Bundesweit passieren fast täglich und überall Dooring-Unfälle und nur weil es irgendwo (vielleicht) bisher immer gut gegangen ist, sollte man es trotzdem nicht darauf ankommen lassen, weil die Verletzungen, die Radfahrende davontragen könnten, durch so eine solche Unachtsamkeit (Öffnen der Autotür ohne vorherigen Schulterblick) zu gefährlich sind bzw. lebensgefährlich sein können.
Und wer weis schon, ob und wie lange Sie oder andere Besserwisser den rettenden, berühmten “Schulterblick” noch hinbekommen?
@ Ulla: Sie können also keine Zahlen von Dooringunfällen in GL nennen. Aber Sie fordern einfach mal….
Und jetzt fordern Sie, weil (vielleicht) bundesweit fast täglich und überall Dooring-Unfälle passieren und obwohl es in GL bisher immer gut gegangen ist, Parkverbot für Autos auf GLer Straßen.
Und jetzt verstehen viele auch, wie wichtig z.B. Verwaltunsggerichte sind!
@ Rolf C: Pensionierter Deutschlehrer?
Ich brauche die Zahlen nicht, mir sind sie egal. Ulla hatte auf die vielen schlimmen Dooringunfälle hingewiesen. Daraufhin habe ich mal nachgefragt..
Ich klinke mich jetzt aus der Diskussion aus, setze mich mit einem Gläschen Wein auf meine Dachterasse und werde bald die Arbeiter von oben sehen, wie sie im Fahrradstraßenzug Frankenforst die Schilder abdecken oder abbauen und die Markierungen überkleben oder entfernen. Und das ist sehr schön.
Zu ihrer Frage: Sie haben Internet, suchen sie nach der Unfallstatistik von Bergisch Gladbach und wie viel Prozent der Fahrradunfälle auf Dooring zurückzuführen sind. Bisschen rechnen und schon haben sie ihre Antwort.
Die Verkehrsunfallstatistik für den RBK weist keine Details zum Dooring aus, da kann man also lange rechnen, bzw. gar nichts rechnen.
Andere Städte sind natürlich nicht vergleichbar. Das sieht man auch daran, dass sie sich stark unterscheiden: 1472 für Köln von 2010-2020, 120 für 2024 bzw. 400 in drei Jahren (27 Schwerstverletzte), Berlin ca. 500 Verletzte bzw. 8% der Unfälle mit Verletzten, in München jeden 3. Tag, also circa 120 jährlich.
Nehme man mal Köln als Referenz mit knapp zehnfacher Einwohnerzahl und dann die Hälfte, weil dort vielleicht mehr Rad gefahren wird und es teilweise enger ist, landet man noch bei 6 Dooring-Unfällen und 1,5 Schwerstverletzten.
Dooring ist als zweithäufigste und aufgrund der Schäden gefährlichste Unfallart für Radfahrer allgemein anerkannt und wird als unterschätzt bezeichnet. Ich selbst kenne auch einige Opfer.
Da habe ich ja mit meinem “Dooring” eine Diskussion losgetreten;-)
Also, ich bin selber seit ca. 65 Jahren begeisterter Fahrradfahrer. In jungen Jahren mehr- oder weniger begeistert.
Elterntaxi war blöderweise noch nicht erfunden…..
Ich weis nicht wie viele Autotüren plötzlich versuchten mich in all den Jahren aus dem Sattel zu heben
Habe ich aber immer kommen sehen und keine einzige Autotür konnte mir was anhaben.
Augen auf im Strassenverkehr hies es früher auch für uns Radfahrer.
Obwohl, wenn ich zur Lehre radelte und keinen Bock auf den Lehrherren hatte, war die Versuchung schon groß einen Stunt hinzulegen, Kohle für Schmerzensgeld zu kassieren und ein paar Tage Urlaub auf gelben Schein zu nehmen.
Egal, habe es mich dann doch nicht getraut und lieber dem Autotüraufreisser tüchtig die Meinung gefiedelt.
Wenn ich aber heute sehe, wieviel hilflose Personen einem auf viel zu schnellen Pedelec’s entgegenkommen, wird es mir Angst und bange. Kein Wunder, wenn die auch ohne Sinn und Verstand versuchen neben Fussgängern Autotüren über den Haufen zu fahren.
Geht oft schief. Ist so. Die Türen sind einfach stärker.
Ist mir aber auch schon im PKW oder LKW passiert. Habe aber trotzdem alle fremden Autotüren heile gelassen.
Für uns Autofahrer gibt es aber heute auch schon intelligente Sicherheitssysteme im Fahrzeug. Mein Fahrzeug, kein teurer Panzer, rastet aus, wenn der ein Fahrzeug, oder Radfahrer von hinten kommend erkennt und ich oder der Beifahrer versucht die Tür zu öffnen. Geht erst wieder wenn das Rad vorbeigeradelt ist.
Vielleicht klappt das ja im Hasenweg. Mit vorausschauender rücksichtsvoller Fahrweise aller Verkehrsteilnehmer sollte sich doch auch eine Fahrradstrasse trotz parkender PKW realisieren lassen.
Ich wäre froh, so etwas vor der Haustür zu haben
Fahrradstraßen gibt es zB in Zwolle NL, aber nur in neu geplanten Wohnvierteln. Im Altbestand der Stadt gibt es bewachte Fahrradparkplätze!
M. E. wäre diese Maßnahme bedeutend besser in gewachsenen Städten um dem Rad mehr Aufmerksamkeit zu geben und mehr Sicherheit. Nur Autos vertreiben zu wollen wird im Altbestand der Stadt nie erfolgreich sein.
Hallo Marianne Wirtz, ich vermute, Sie meinen mit “Altbestand der Stadt” die Altstadt und den Innenstadtbereich. Das ist in Zwolle (und den anderen Städten der Niederlande) nicht viel anders als in Bergisch Gladbach. Dort soll mit dem Fahrräder nicht in die Fußgängerzonen gefahren werden. In vielen Fußgängerzonen der Niederlande gibt es jedoch sogar bewachte Parkhäuser für die Fahrräder.
Jedoch sind in den Zugangsstraßen (nicht nur in Neubaugebieten) auch sehr viele Fahrradstraßen, d.h., die Radler haben dort eine viel höhere Sicherheit.
Frage: Warum macht Fahrradfahren in den Niederlanden mehr Freude als in Bergisch Gladbach? Antwort: Weil man sich dort wohler und sicherer fühlt.