Das Wichtigste im Überblick:

In der Nacht auf Freitag wurde die Feuerwehr gegen Mitternacht alarmiert und löste Stadtalarm aus ++ Im Papierlager von Zanders waren  gigantische Papierrollen in Brand geraten ++ Die automatische Sprinkleranlage verhinderte das Schlimmste ++ Da die Brandnester unter den 15 Meter hohen Papierrollen kaum erreichbar war, holte die Feuerwehr einen großen Teleskopkran aus Köln und riss eine Außenmauer auf ++ Zeitweise waren 100 Feuerwehrleute im Einsatz ++ Trotz der großen Rauchwolken bestand für die Bevölkerung keine Gefahr ++ Erst am Samstag konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden und die Brandwache an die Werksfeuerwehr übergeben ++ Brandursache ist ein technischer Defekt in der Krananlage ++ Die Schadenshöhe ist noch unbekannt, laut Unternehmensleitung ist die Chromolux- und Faltschachtel-Produktion nicht betroffen.

Der Verlauf des Einsatzes im Rückblick

Feuerwehrleute bekämpfen das Feuer vom Teleskopkran aus

+++ Dienstag, 15 Uhr Unfallursache geklärt +++

Die Polizei teilt mit, was die kriminaltechnische Untersuchung ergeben hat:

Die Brandermittler der Kreispolizei RheinBerg konnten heute (19.02.2013) die betroffene Halle zusammen mit zwei Brandsachverständigen intensiv in Augenschein nehmen. Bei dieser Brandschau wurde festgestellt, dass das Feuer durch einen
technischen Defekt im Bereich der in der Halle installierten Krananlage verursacht wurde. Über die genaue Schadenshöhe kann zurzeit keine Angabe gemacht werden.

+++ Montag, 10:50 Uhr Bürgermeister Lutz Urbach lobt Feuerwehrführung +++

Bürgermeister Lutz Urbach meldet sich in der Facebook-Gruppe “Politik in Bergisch Gladbach” zu Wort:

Ich war zwischen Freitagmorgen 6:20 h und Freitagnachmittag 17:45 h drei mal für insgesamt 5 Stunden vor Ort. Unsere Feuerwehr hat einen tollen Job gemacht! Jörg Huppatz und Frank Haag haben gemeinsam mit Udo Gottschling mit großer Besonnenheit und hoher fachlicher Kompetenz das gesamte Team geführt.”

Die Einsatzleitung vor Ort

Sonntag

+++  21:20 Uhr Der THW beendet am Montag den Einsatz +++

Das THW unterstützut die Feuerwehr

Das THW teilt mit, dass die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen die Pumparbeiten beendet hat. Vor Ort ist immer noch die Fachgruppe Beleuchtung mit zwei Mann, um bis Montagmorgen die Schadenstelle für die Brandwache auszuleuchten. Erst mit dem Abrücken dieser Einsatzgruppe endet der Einsatz für das THW Bergisch Gladbach.

+++ Sonntag  18 Uhr Ruhige Lage +++

Nach der Übergabe der Brandwache an die Werksfeuerwehr hat sich nichts größeres mehr ereignet, weder Feuerwehr noch Polizei oder das Unternehmen selbst haben heute weitere Informationen herausgegeben.

Auf den Online-Seiten und im Facebookangebot der Lokalzeitungen ist nichts (neues) zu erfahren. KSTA, KSTA on Facebook, BLZ
Nachtrag: Die BLZ fasst die Ereignisse zusammen, keine neuen Infos

Samstag

+++ 20 Uhr Feuerwehr-Fotos zeigen Ausmaß der Schäden +++

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach veröffentlicht neue Fotos, die das Ausmaß des Einsatzes und der Schäden deutlich machen. Alle Fotos finden sich auf der Facebook-Seite der Feuerwehr GL.

Der Durchbruch: Papierrollen hinter der geöffneten Wand

+++  17:35 Uhr Muttergesellschaft Metsä Board sieht begrenzten Schaden +++

Die Zanders-Muttergesellschaft verkündet das Ende des Feuers – und hebt vor allem darauf ab, dass das Feuer weder die Chromolux- noch die Faltschachtelproduktion beeinträchtigt hat. Die Erklärung im englischen Wortlaut:

Das riesige Loch in der Mauer

“The fire has been put out and a fire-watch has been installed. No personal injuries occurred. The fire did not spread outside the reel warehouse. (…) The fire did not have material impacts on Chromolux production. Neither is the fire expected to have any material impact on Metsä Board’s total folding boxboard deliveries nor any material result impact for Metsä Board.

+++ 16:50 Uhr: Feuerwehr meldet erfolgreiche Brandbekämpfung +++

Die Feuerwehr veröffentlicht einen abschließenden Lagebericht:

“Die Öffnung der Seitenwand mittels Spezialgerät hat den erwarteten Erfolg gebracht. In der Nacht wurden ca. 200 Papierrollen aus dem Objekt verbracht und vorhandene Brand- und Glutnester durch Kräfte der Feuerwehr abgelöscht. Zwischenzeitlich konnte die Sprühwasserlöschanlage der Halle abgeschaltet werden.

Zur Zeit befindet sich noch eine Gruppe der Feuerwehr Bergisch Gladbach vor Ort und stellt eine Brandwache. Das THW Bergisch Gladbach ist noch mit Pumparbeiten beauftragt. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach wird die Einsatzstelle in Kürze an die Werkfeuerwehr der Metsä Board Zanders GmbH übergeben.

Zur Brandursache verweisen wir auf die Ermittlungen der Polizei. Zum Schadenumfang verweisen wir an die Pressestelle der Metsä Board Zanders GmbH.”

+++ 15 Uhr Übergabe an Werksfeuerwehr geplant +++

Nach 36 Stunden im Einsatz will die Feuerwehr den Einsatz bei Zanders beenden und die Restarbeiten an die Werksfeuerwehr übertragen. Der genaue Zeitpunkt der Übergabe ist aber noch offen.

Lesen Sie mehr: Alle Beiträge über das Schicksal der Papierfabrik Zanders

+++ 10 Uhr Lage nach harter Arbeit unter Kontrolle +++

Feuerwehrleute bekämpfen das Feuer vom Teleskopkran aus

RadioBerg hat nachgefragt und bringt einen aktuellen Lagebericht. Demnach wurde gegen 4 Uhr mit einem Bagger eine Seitenwand auf einer Länge von 14 Metern herausgebrochen. Danach konnten  rund 200 Papierballen aus der Halle gebracht werden, die zum Teil noch immer branten. Damit sei man laut Feuerwehr dem eigentlichen Brandherd näher gekommen.

Mittlerweile sei das Feuer weitgehend unter Kontrolle, wenn auch einzelne Glutnester immer wieder aufflammen. Daher ist die Feuerwehr immer noch mit 11 Leuten vor Ort.

+++ Samstag, 8:30 Uhr “Den Sicherheitsstandards sei Dank +++

Im Kölner Stadtanzeiger kommentiert Matthias Niewels:

Anwohner der Papierfabrik Zanders können ein Lied davon singen: Mehrmals im Monat wird auf dem Firmengelände Alarm ausgelöst. Fast immer Fehlalarm. Wer darüber gewitzelt und auch die deutschen Sicherheitsrichtlinien als überzogen bezeichnet hat, der muss nach dem Beinah-Großfeuer Abbitte leisten. Ohne diesen hohen Sicherheitsstandard, inklusive der bautechnischen Bestimmungen, hätte es mitten in der Stadt lichterloh brennen können.”

+++ 8 Uhr Feuerwehr gibt noch keine neuen Infos raus +++

Freitag

+++ 23:00 Uhr Der Einsatz geht weiter +++

Die Gladbacher Feuerwehr im Großeinsatz. Foto: Feuerwehr GL

Die Feuerwehr ist nach wie vor mit einem Großaufgebot vor Ort und kämpft gegen die Glutnester an. Die Lage ist soweit nicht dramatisch, aber kräftezehrend. Wir steigen für heute aus dem Liveblog aus – morgen gibt es neue Einschätzungen.

+++ 21.10 Uhr Die Feuerwehr veröffentlicht Fotos +++

Die Feuerwehr zeigt auf ihrer Facebook-Seite 52 Fotos, die das Ausmaß des Einsatzes klar werden lassen. Eine Auswahl finden Sie hier.

+++ 18:00 Uhr Der KSTA aktualisiert +++

Im aktualisierten Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers werden Stimmen von Feuerwehr und Unternehmen zititert, die darauf abheben, dass allein die Sprinkleranlage in der Halle den Brand eingedämmt und damit ein Ausbrennen der gesamten Halle verhindert hat. So bleibt der Schaden in einem eng begrenzten Rahmen, eine Gefährdung der Anwohner durch den Qualm wurde vermieden. Auch der KSTA hat nun eine Bildergalerie.

+++ Die Blaulichtreporter waren vor Ort und befragen den Einsatzleiter +++

+++ 17:25 Uhr Die BLZ berichtet über weitere Details +++

Die Bergische Landeszeitung stellt nun einen eigenen Bericht online und zeigt eine Fotogalerie. Daraus geht hervor, mit welchen Unwägbarkeiten die Feuerwehr zu kämpfen hat. So saugen sich die hoch gestapelten Papierrollen mit Löschwasser voll und drohen umzukippen.

Gewaltige Wassermengen werden in die Lagerhalle gepumpt

In dem Beitrag äußert sich auch der Geschäftsführer von Metsä Board Zanders Ari Kiviranta. Nach seinen Angaben ist der Verlust an Papier zwar”schlimm für den Standort” Bergisch Gladbach, aber für das Gesamtunternehmen verkraftbar.  Die Höhe des Schadens ist bislang offen, die  Produktion des gussgestrichenen Chromolux wird fortgesetzt. Zeitweise unterbrochen wurde , teilt das Unternehmen am Nachmittag mit. Weitere Rohpapiervorräte für die Chromolux-Produktion sind  auf dem Gelände gelagert. Für einige Zeit unterbrochen werde allerdings die Ausrüstung von Faltschachtelkartons.

Blick in das brennende Papierlager

+++ 16:30 Uhr Ein weiterer Nachtrag der Feuerwehr +++

Der Pressespecher der Feuerwehr, Elmar Schneiders, teilt mit:

“Die bauseitige Löschanlage hat bestimmungsgemäß das Feuer mit einer Leistung von bis zu 22.000 Liter Wasser pro Minute bekämpft und die Ausbreitung des Feuers verhindert. Die Löschanlage ist seit Beginn des Einsatzes in Betrieb.

Das Löschwasser wird durch die werkseitige Kläranlage aufgefangen. Eine Umweltgefahr durch das Löschwasser besteht somit nicht. Die untere und obere Wasserbehörde war vor Ort.

Die Gladbacher Feuerwehr bietet alle Kräfte auf. Foto: Feuerwehr GL

Die Aufgabe der Feuerwehr besteht darin, die Brand- und Glutnester, die nicht durch die Löschanlage erreicht werden können, im Innen- und Außenangriff abzulöschen. Um einen massiven Schaumeinsatz über das Dach vornehmen zu können, wurde die Feuerwehr Köln mit einer speziellen Schaumkomponente (Einheiten der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Köln mit einer großen Menge an Schaummittel und Spezialpumpen und 11 Einsatzkräften) an die Einsatzstelle nachgefordert.

Um den Schaumangriff über das Dach der Halle vornehmen zu können wurde der Teleskopmast der Flughafenfeuerwehr Köln/Bonn alarmiert. Dieser Teleskopmast ermöglicht das Arbeiten in bis zu 52 Metern Höhe. Mittels der Unterstützung der externen Kräfte wurde von 9:00 Uhr bis gegen 12:00 Uhr mit einer Förderleistung von 800 Litern pro Minute Schaummittel in die Halle eingebracht. Dieser massive Schaummitteleinsatz hat erheblich zum Löscherfolg beigetragen.

Dennoch konnten vereinzelte Brand- und Glutnester noch nicht erreicht werden. Nach Beratung durch einen Statiker und einer Fachfirma wird nun die Teilöffnung der Seitenwand auf einer Länge von ungefähr 7 Metern vorbereitet. Hierzu wurde ein so genannter Langarmbagger einer Spezialfirma aus Köln angefordert.

Nach Öffnung der Seitenwand wird ein Zugang zu den Brand- und Glutnestern erwartet, sodass das endgültige Ablöschen ermöglicht wird. Die weitere Einsatzdauer ist nach wie vor unbestimmt.

Auch das THW ist mit großem Einsatz vor Ort

Das THW Bergisch Gladbach wurde beauftragt, die Einsatzstelle auszuleuchten. Bereits seit den Morgenstunden übernimmt das THW die Abpumparbeiten des Löschwassers. Die Brandursachenermittler der Kreispolizeibehörde des Rheinisch-Bergischen Kreises waren vor Ort. Die

Bezirksregierung machte sich ein Bild von der Einsatzstelle vor Ort. Die Einsatzstelle wird aktuell mit 80 Einsatzkräften abgearbeitet.

http://www.rundschau-online.de/rhein-berg/grosseinsatz-bei-zanders-papierlager-geht-in-flammen-auf,16064474,21826182.html

+++ 14:30 Uhr Ein Update der Feuerwehr +++

Der Brandherd ist offenbar nur schwer zu erreichen, die betroffene Lagerhalle ist  nach Angaben der Feuerwehr etwas kleiner als ein Fußballfeld und mit fest gepressten Papierrollen gefüllt, die einen Durchmesser von rund zwei Metern haben. Diese Rollen sind bis auf eine Höhe von 15 Meter gestapelt.  Die Feuerwehr hat inzwischen einen Teleskop-Mast der Feuerwehr aus Köln kommen lassen, um das Dach der Halle kontrollieren können. Von dort aus werde Löschschaum eingesetzt.

Es könne mehrere Tage dauern, bis das Feuer endgültig gelöscht ist. Eine Gefahr für die Bürger bestehe nicht.  Messfahrzeuge suchten im Stadtgebiet nach gesundheitsschädlicher Rauchentwicklung. Ein Zanders-Mitarbeiter erlitt eine leichte Rauchvergiftung. Die Brandursache ist nach wir vor unklar, Experten tippen auf einen technischen Defekt.

+++ So berichten die Lokalzeitungen +++

+++ Heute um 19:30 Uhr: WDR Lokalzeit berichtet über den Großbrand +++

+++ Weitere Informationsquellen +++

Die Feuerwehr ist bei den sozialen Medien stark vertreten. Allerdings scheinen alle Kräfte derzeit so stark eingebunden zu sein, dass für kontinuierliche Informationen keine Zeit ist. Aber hier können Sie sich informieren:

+++ 6:39 Uhr Die erste Meldung der Feuerwehr +++

Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde gestern Abend um 23:39 Uhr über eine automatisch ausgelöste Brandmeldeanlage in einem Papierlager bei der Firma Metsä Board Zanders GmbH von Bergisch Gladbach informiert.

Aufgrund der Meldung wurden gemäß Alarm- und Ausrückeordnung die beiden hauptamtlichen Wachen Nord und Süd sowie ein Rettungswagen zu dem Objekt alarmiert.

Um 23:43 Uhr meldete ein Anrufer aus dem Bereich der Straße “An der Jüch” starken Brandgeruch. Aufgrund dieser Meldung wurden umgehend die ehrenamtlichen Löschzüge Stadtmitte und Paffrath/Hand alarmiert und an die Einsatzstelle entsandt.

Bei Eintreffen der ersten Einheit an der ausgelösten Brandmeldeanlage konnte eine starke Rauch- und Hitzeentwicklung in einem Papierrollenlager festgestellt werden. Der Einsatzleiter löste umgehend Stadtalarm für die Feuerwehr Bergisch Gladbach aus. Die Rauchentwicklung “An der Jüch” konnte schnell auf die Rauchentwicklung aus dem brennenden Papierlager zurückgeführt werden.

Die Lage in der ca. 70 x 30 Meter großen Halle stellt sich aktuell wie folgt dar:
In der Halle brennen eine unklare Anzahl von gelagerten Papierrollen (ca. 2 Meter Durchmesser). Diese Papierrollen sind bis auf eine Höhe von ca. 15 Meter gestapelt. Die bauseitig installierte stationäre Löschanlage (Sprinkler) hat ausgelöst und flutet den Lagerbereich mit bis zu 22.000 Litern Löschwasser pro Minute.

Zusätzlich zu den Einsatzkräften der Feuerwehr Bergisch Gladbach wurde die IuK-Gruppe (Information- und Kommunikation) des Rheinisch-Bergischen Kreises mit dem Einsatzleitwagen (ELW2) zur Unterstützung der Einsatzleitung vor Ort alarmiert. Die Feuerwehreinsatzleitung wurde durch Führungskräfte der Feuerwehr Bergisch Gladbach, Kräften der Polizei und des THW sowie Mitarbeitern der betroffenen Firma gebildet. Kreisbrandmeister Wolfgang Weiden ist ebenfalls an der Einsatzstelle vor Ort und wurde beratend in der Einsatzleitung tätig. Die Gesamteinsatzleitung wurde von Stadtbrandinspektor Frank Haag übernommen.

Das Stadtgebiet von Bergisch Gladbach wird laufend mit einem Messfahrzeug aus Bergisch Gladbach und Wermelskirchen kontrolliert. Mit den der Feuerwehr zur Verfügung stehenden Mitteln kann trotz der zeitweisen Geruchsbelästigung eine Gefährdung der Bevölkerung ausgeschlossen werden.

Zwischenzeitlich wurde zusätzlich als überörtliche Hilfeleistung ein Fahrzeug der Feuerwehr Rösrath sowie der Löschzug Immekeppel der Feuerwehr Overath in Dienst gestellt.

Die Löscharbeiten dauern zur Zeit noch an. Die Einsatzdauer ist noch unbekannt.

Für die Feuerwehr Bergisch Gladbach wurde Stadtalarm ausgelöst. An der Einsatzstelle sind aktuell ca. 100 Einsatzkräfte im Einsatz.

+++ Freitag, 6:20 Uhr Bürgermeister Urbach macht sich vor Ort ein Bild der Lage ++

Donnerstag

++ 23:43 Uhr Der erste Notruf geht bei der Feuerwehr ein +++

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

Reden Sie mit, geben Sie einen Kommentar ab

2 Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

  1. Vielen Dank für die informativen Updates!
    Bin hier in Mannheim fast verrückt geworden, viel Feuer und mein Papa mittendrin…
    Dank Euch war ich hier immer auf dem neusten Stand, und die ersten Bilder haben mich hinsichtlich der überschaubaren Größe des Feuers beruhigt :) Danke!

  2. Toller Bericht. Danke!
    Als es losging, saß ich am Busbahnhof. Alles staunte dort, wohin wohl die Feuerwehrautos unterwegs waren, aber sehen konnte man zu dem Zeitpunkt vom Busbahnhof aus nichts. Bis ich zuhause war, hatte ich den Einsatz schon wieder vergessen. Eine Facebook-Freundin von Hannover schrieb mir dann, dass es hier in GL brennen würde. Und dann wurde ich hier so toll auf dem Laufenden gehalten. :)