Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
Adipositas Selbsthilfegruppe „Das A-Team“
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partnerschaftsverein und amnesty international Bergisch Gladbach
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens n Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
“Die Einkommensteuer ist die Steuer des Mittelstands.”
Mit diesem Schlachtruf will man wohl ALLE die Steuerpflichtigen, die “Gewinneinkünfte” zu versteuern haben, vornehm abgrenzen von den Steuerpflichtigen, die ihr Einkommen als “lohnsteuerpflichtige” Arbeitnehmer verdienen.
Diese sogenannte “Lohnsteuer”, die gleichmässig vom Lohn/Gehalt monatlich gem. der “Lohnsteuertabelle” abzuführen ist, wird natürlich aus dem Einkommensteuergesetz abgeleitet und berechnet.
Man muss aber m. E. leider befürchten, dass manche Freiberufler oder Unternehmer, die “nur” geringe Gewinne erzielen, oft gar keine Mittel erübrigen können (oder wollen), um eine ordentliche Altersversorgung aufzubauen. Die hat man dann später ggf. als Bürgergeldempfänger an der Backe.
Daher sollten diese “kleinen” Gewerbetreibenden oder Freiberufler ebenfalls
verpflichtet sein, in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen.
Diese begriffliche Abgrenzung ist sicher nicht gemeint, da der Begriff „Lohnsteuer“ nur deutlich macht, dass Vorauszahlungen auf die Einkommensteuer direkt vom Lohn abgezogen werden – Einkommensteuer zahlen letztlich alle je nach Leistungsfähigkeit.
Es geht wohl eher um die Verteilung des Einkommensteueraufkommens. Und da ist es tatsächlich so, dass die weniger verdienenden 50% der Einkommensteuerzahler (das sind Menschen mit jährlichen Einkünften bis 39.456 Euro) 6,5% zum Einkommensteueraufkommen beitragen, die mehr verdienenden 50% tragen 93,5%. Die Zahlen gelten für 2025. Übrigens: Die 15% Einkommensteuerzahler mit Einkünften ab 88.692 Euro zahlen 65,1% des Einkommensteueraufkommens.
(Quelle: Manfred Schäfers, Breite Schultern tragen mehr, FAZ v. 21.5.2026, S. 17)
Das zeigt zwei Dinge: Zum einen sind von der Einkommensteuer tatsächlich die mittleren bis hohen Einkommen am stärksten belastet. Zum anderen ist für Bezieher geringerer Einkommen die Einkommensteuer wenig relevant, sie werden dafür voll von Verbrauchssteuern wie MwSt, Mineralölsteuer etc. getroffen, oft ohne da einen Gestaltungsspielraum zu haben.
Was die Freiberufler und ihre Altersversorgung betrifft: Freiberufler im publizistischen, medienschaffenden und künstlerischen Bereich sind regelmäßig sozialversicherungspflichtig, abgewickelt wird das über die Künstlersozialkasse. In anderen typischen freien Berufen (etwa Mediziner) wird die Altersversorgung oft über berufsständische Versorgungswerke aufgebaut.
„Freiberufler oder Unternehmer, die “nur” geringe Gewinne erzielen, […] hat man dann später ggf. als Bürgergeldempfänger an der Backe.“ – Die würden aber auch als rentenversicherungspflichtige Personen nur geringe Beiträge zahlen, sodass man sie später auch dann „an der Backe“ hätte.
Also ich gehörte auch zu den weniger Verdienenden mit meiner zum Ende hin 4-Tage-Woche “jährlichen Einkünften bis 39.456 Euro”, dann hat mich wohl der Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung davor bewahrt, im Alter Bürgergeldempfänger geworden zu sein.
Aber stellen Sie sich mal vor, Sie erzielen als Künstler oder Gewerbetreibender einen Gewinn von ca. EUR 60.000 oder mehr und wollen/können davon gut leben, wohnen, freiw. Krankenversicherung, tolles Auto und Urlaube usw. bezahlen, da wird die teure Rentenversicherung schnell mal geschlabbert, wenn’s nicht sein muss.
Und wenigstens “nur geringe Beiträge” zu einer Pflicht-Rentenversicherung einzuzahlen wäre zumindest besser als garnichts einzuzahlen oder?
“von der Einkommensteuer” sind “tatsächlich die mittleren bis hohen Einkommen am stärksten belastet”.
Das finde ich ja auch gut so. Nur mit dem/ Ihrem Glauben, das wir alle nach Leistungsfähigkeit bezahlt werden, ist ein grosser Aberglaube.
Es gibt Branchen (und deren Mitarbeiter gleich mit), die verdienen solch immense Summen an uns als Konsumenten/Gesellschaft, dass man es schon als unanständig bezeichnen kann.
Z.B. alle, die irgendwie an Herstellung und Handel mit KFZ, Geldanlagen, Versicherungen, Immobilienhandel und -vermietungen, Männer-Fussball, Medikamente und viele mehr, verdienen.
Hinzu kommen dann noch die oftmals in vielen Branchen ausgezahlten, gewährten üppigen Tantiemen oder Umsatz-/Erfolgshonorare.
Dass diese enormen Gewinne und Gehälter zum Teil in Form von hohen Steuern “abgeschöpft” werden und gehören, finde ich nur gerecht.
Diese Form der “unanständigen” Bereicherung an den Konsumenten bzw. Erwirtschaftung von “Übergewinnen” wirft man aktuell ja auch den Mineralöl- Konzernen vor.
Warum also soll man nicht mit der gleichen Berechtigung z.B. einem Unternehmer oder dem “eifrigen” Autohausverkäufer oder Vermögensvermittler, der so viel mehr (Gewinn bzw. Gehalt + Erfolgshonorar) an uns Konsumenten verdient als z.B. ein Zahnarzt:in, Polizist:in, Krankenpfleger:in, Paketzusteller:in, OP-Assistent:in, Kassierer:in u.v.m. über einen noch höheren Steuersatz wieder hereinholen/abschöpfen dürfen?
M.E. hätten kluge Leute/Politiker eigentlich längst für alle besser verdienenden Branchen (und nicht nur wie jetzt für die Mineralölindustrie) festlegen sollen, ab welchen Beträgen man von einem “Übergewinn” oder “Übergehalt” sprechen kann und diese Beträge über noch höhere Steuersätze zusätzlich einen Teil abschöpfen müssen.
Dann hätte man gleichzeitig diejenigen mit kleinem Einkommen, z.B. durch viel höhere Grundfreibeträge, steuerlich entlasten können.
Jetzt, nachträglich, könnte man leider nur noch über eine angemessene Erbschaft- bzw. Schenkungsteuer an das aus Übergewinnen, Steuervergünstigungen, Dienstwagenprivileg, Subventionen usw. angesammelte Privat- und Firmenvermögen, zumindest sofern es noch nicht vom Schenkenden/Erblasser verkonsumiert wurde, herankommen.
Zu Ihrer ersten Antwort: Gewerbetreibende sind eine Sache für sich. Wenn Sie aber Künstler erwähnen – die sind nicht freiwillig in der KSK, sondern dort pflichtversichert, können sich die Altersversorgung also nicht sparen.
Zu Ihrer zweiten Antwort: Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass alle nach Leistungsfähigkeit bezahlt werden, das wäre auch absurd, sondern dass nach Leistungsfähigkeit besteuert wird. Und das heißt ganz simpel: Wer mehr Einkommen erzielt, zahlt mehr Einkommensteuer, weil er mehr abgeben kann.
Ihre weiteren Überlegungen wären ein Argument dafür, die Steuerprogression so zu ändern, dass die Progressionskurve ab einem bestimmten Wert steiler wird und/oder der Höchststeuersatz erhöht wird. Das Instrument für Ihr Anliegen ist mit der Steuerprogression ja vorhanden, es ist nur eine Frage der Ausgestaltung.
Sorry Herr Drucker, ich meinte solche “Künstler”, die nur meinten sie wären Künstler, die aber im nachhinein vom Finanzamt als Gewerbebetrieb eingestuft wurden.
Unter dieser Konstellation kann ich mir offen gesagt nichts vorstellen. Wer soll das sein?
Naja, mal ganz platt gesagt, wenn jemand z.B. “Gartenzwerge” o.ä. bemalt und die in Massen verkauft, oder wenn ein “Kerl” mit Motor-Kettensäge aus Baumstämmen Skulpturen sägt/anfertigt (selbst gesehen) und zum Verkauf anbietet, die werden es bei der Künstlersozialkasse bzw. beim Finanzamt schwer haben mit der Anerkennung der künstlerischen Tätigkeit.
https://www.bbk-bundesverband.de/beruf-kunst/kuenstlerinnenstatus
Ok, das sind Kunsthandwerker, also klassische Gewerbetreibende. Die haben mit Künstlern nichts zu tun. Ebenso wenig, wie die zahlreichen Berufenen, die „auch schreiben“, Schriftsteller sind. Da ist dann die Selbsteinschätzung ziemlich egal.
Hier ist die Messlatte für all das formuliert worden:
“Glad Bachular” schrieb hier
28. Juli 2025 um 11:45:
Bosbach gehört nicht in die Politik. Sie ist ein verlängerter Lobbyarm. Soll sie doch Lobbyistin sein, aber nicht Politikerin. Solche Leute in der Politik zerstören jeden Rest an Vertrauen
Frau Bosbach erklärt das Ende ihrer Kompromissbereitschaft, als Mitglied einer Regierungskoalition, in der sie seit knapp einem Jahr sitzt. Das ist keine politische Aussage, das ist ein Widerspruch in sich. Wer in einer Koalition regiert und öffentlich die Verweigerung von Kompromissen ankündigt, betreibt keinen Politikstil, sondern Selbstprofilierung auf Kosten des gemeinsamen Regierungsauftrags.
Bemerkenswert dabei, am selben Tag ließ Bundeskanzler Merz verlauten, er wolle keine roten Linien mehr. Frau Bosbach zog umgehend eine. Inhaltlich folgt die Erklärung einem bekannten Muster. Allgemeinplätze statt Substanz. Weniger Bürokratie, niedrigere Energiekosten, mehr Flexibilität, seit Jahrzehnten das Standardrepertoire. Kein einziger konkreter Reformvorschlag, kein Wirkungsmechanismus, keine Finanzierung. Dafür ein „wirtschaftspolitischer Befreiungsschlag”, ein Begriff, der angesichts laufender Kriege mindestens geschmacklos ist, vor allem aber inhaltlich leer bleibt. Befreiung von wem, wovon, womit?
Besonders auffällig ist die Behauptung, die Einkommensteuer sei „die Steuer des Mittelstands.” Das ist schlicht falsch. Die Einkommensteuer zahlen alle Erwerbstätigen, Facharbeiter, Krankenpfleger, Lehrerinnen. Wenn Frau Bosbach meint, dass Unternehmerfamilien durch höhere Einkommensteuern besonders belastet werden, wäre das zu belegen und konkret zu benennen, nicht als Schlagwort zu verwenden, das Solidarität suggeriert, wo Klientelpolitik gemeint ist.
Und dann ist da noch die historische Verantwortung: Die hohen Energiekosten, die verschleppte Digitalisierung, der Bürokratieüberhang, der Fachkräftemangel, all das ist nicht über Nacht entstanden. Die CDU war in den letzten 24 Jahren 20 Jahre in Regierungsverantwortung. Wer diese Probleme heute als Anklage formuliert, sollte zumindest die Contenance besitzen, den eigenen Anteil daran zu benennen.
Der „wirtschaftspolitische Befreiungsschlag” riecht weniger nach Aufbruch als nach Wahlkampf und das in der ersten Legislaturhälfte. Bergisch Gladbach hat eine Bundestagsabgeordnete verdient, die regiert statt performt.
Frau Bosbach hat vor ihrer politischen Karriere öffentliche Aufmerksamkeit in anderen Formaten gesucht. Dass sie nun in der Politik angekommen ist, sei ihr gegönnt, aber Regieren ist kein Auftritt, und Pressemitteilungen sind kein Drehbuch. Wer im Bundestag sitzt, wird an Ergebnissen gemessen, nicht an Schlagzeilen.
Ja, es trifft sehr vieles von dem zu, was Sie schreiben. Ehe man sich aber zu sehr echauffiert, sollte man sich auch fragen, wen überhaupt interessiert, was Frau Bosbach sagt und schreibt, und was sie damit erreichen kann. Ich würde vermuten, dass das, was eine Hinterbänklerin von ihrem Format an politischem Ausstoß produziert, etwas so viel bewirkt wie ein Sack Reis, der in China umfällt.
Schade daran ist nur, dass der Kreis so mittelmäßig in Berlin vertreten ist, aber das lässt sich ja bei der nächsten Wahl ändern.
So einfach ist die Sache nicht. Der „Parlamentskreis Mittelstand (PKM)“ ist die größte soziologische Gruppe der Unionsfraktion. Ihr gehören etliche prominente Abgeordnete an, die man keineswegs als Hinterbänkler bezeichnen kann. Frau Bosbach ist stellvertretende Vorsitzende des PKM.
Es geht hier um ein Papier des PKM, welches auf den 20. Mai datiert und mit dem Namen des PKM-Vorsitzenden versehen ist. Das Papier ist als „Table Briefing“ im Internet leicht zu finden. Im Text hier im Bürgerportal wird von einem „Beschluss des PKM“ gesprochen. Im „Table Briefing“ findet sich allerdings die Bezeichnung „Beschluss des Vorstandes des Parlamentskreis Mittelstand (PKM)“. Ob das ein wichtiger Unterschied ist, wird sich vielleicht noch zeigen. Es scheint trotzdem keineswegs so zu sein, dass Frau Bosbach hier – wie in einem Kommentar angedeutet – „im Alleingang“ etwas verkündet. Der Hinweis auf Grenzen der Kompromissbereitschaft findet sich im PKM-Papier. Die Auswirkungen des Papiers werden sich ebenso zeigen und die Presse wird darüber berichten. Ein in China umfallender Sack Reis könnte in diesem Fall weniger bewirken.
Der meiner Meinung nach seltsame Satz „Die Einkommensteuer ist die Steuer des Mittelstands“ findet sich auch im PKM-Papier, wenngleich in einem meiner Meinung nach leicht abgewandelten Zusammenhang. Ich verstehe diesen Satz allerdings weder im Zusammenhang des PKM-Papiers noch im Zusammenhang dieser Mitteilung von Frau Bosbach.
Und was die Vertretung des Kreises (Direktmandat) nach der nächsten Bundestagswahl angeht: Da würde ich mir auch eine Änderung wünschen. Allerdings können hier aufgrund des Wahlrechts und der Bevölkerungsstruktur nur die bei der Aufstellung des Direktkandidaten wahlberechtigten CDU-Mitglieder etwas ändern. Zu denen gehöre ich aber nicht.
Ja, da sitzt etwa ein Viertel der CDU-Fraktion. Darunter Amthor, Klöckner, Spahn und Linnemann. Die haben vor mehr als zwei Wochen ein Papier verfasst, und es hat bisher keine spürbare Resonanz im Blätterwald gegeben. Meinen Sie wirklich, da kommt noch etwas?
Und dass Frau Bosbach aufgrund wessen Kalkül auch immer ein Pöstchen in einer Fraktionsgruppierung ergattern konnte (eine von vier stellvertretenden Vorsitzenden), ändert kaum etwas daran, dass sie eine Hinterbänklerin ist. Etwas Qualifizierendes hat sie nicht gelernt, sondern Wirtschaftskommunikation studiert, was bedeutet, dass sie bedeutungsvoll klingende Sätze formulieren und sie unters Volk bringen kann. Ansonsten hat sie an verschiedenen Quizsendungen teilgenommen und bei „Let’s dance“ mitgemacht.
Fazit: Ein politisches Leichtgewicht, das Freude daran hat, vor hingehaltene Mikrofone zu springen und krude Statements zu streuen.
Anmerkungen zu Druckers Kommentar.
„ein Viertel“ merkwürdig. In der Bildergalerie vielleicht ein Viertel. Nach anderen Angaben bis zu drei Viertel.
„der CDU-Fraktion“ strenggenommen der Unionsfraktion.
„Die haben“ Wer sind die? Nur der Vorstand? Oder saßen auch Leute wie Herr Spahn mit am Tisch?
„vor mehr als zwei Wochen“ Bekannt ist das Papier seit vielleicht einer Woche. Wie kommt man da auf mehr als zwei Wochen?
„keine spürbare Resonanz“ sehe ich nicht so. Google hilft. Der Vorgang ist ja auch ungewöhnlich.
„Meinen Sie wirklich, da kommt noch etwas?“ Wird sich zeigen. Gegenfrage: Meinen Sie wirklich, dass es innerhalb der Unionsfraktion und der Regierung harmonisch zugeht und Meinungsverschiedenheiten in Zukunft hinter verschlossenen Türen ausgeräumt werden?
„Fazit: Ein politisches Leichtgewicht“ Sicher eine vertretbare Meinung. Trotzdem wurde sie als Direktkandidatin nominiert.
Über die Größe des Parlamentskreises scheint es tatsächlich unterschiedliche Informationen zu geben, die allerdings auch aus verschiedenen Jahren stammen. Ich beziehe mich auf die aktuelle Website der Unionsfraktion: https://www.cducsu.de/fraktion/gruppen/parlamentskreis-mittelstand – der möglicherweise irrigen Ansicht folgend, dass die schon wissen wird, wer ihren Gruppen angehört. Dort werden eine fünfköpfige Leitung und 49 Personen als Mitglieder genannt.
Übrigens: Interessanterweise tritt die soziologische Gruppe der Arbeitnehmer dort mit einer elfköpfigen Leitung und 46 Mitgliedern auf, also noch ein wenig stärker. Und da gibt es einige personelle Überschneidungen: Die Herrschaften Bilger, Gramling, Oellers, Rehbaum, Reichel, Rouenhoff, Spahn (der Unvermeidliche), Stegemann und Ziemiak sehen sich sowohl als Vertreter des Mittelstands als auch als solche der Arbeitnehmer. Wie prägend oder wichtig die jeweiligen Mitgliedschaften in den „soziologischen Gruppen“ der Fraktion sind, scheint angesichts dessen schwer bestimmbar.
„Wie kommt man da auf mehr als zwei Wochen?“ – Das Papier wird im hiesigen Beitrag zitiert, der stammt vom 21. Mai und nennt als Datum des Beschlusses den 20. Mai. Nach meiner Rechnung sind das mehr als zwei Wochen. Verbessern Sie mich, wenn ich mich irre oder wenn wir uns auf zwei verschiedene Entschließungen beziehen.
Dass es innerhalb der Gremien und Regierungsstrukturen harmonisch zugeht, will ich nicht hoffen, denn Politik lebt von der Debatte. Aber das ist nun wirklich nichts Neues.
Dass Frau Bosbach von der hiesigen CDU als Direktkandidatin nominiert wurde, ist sicher kein Ausweis ihrer besonderen Qualifikation, sondern sagt mehr über die Kreis-CDU aus.
Entschuldigung, ich habe gerade den Rechenfehler bemerkt, das sind natürlich keine zwei Wochen.
…. dem kann man nur zustimmen!
– gemeint war der Kommentar von Dieter Puijn
Nun, Frau Bosbach, haben Sie hier das Ende der Kompromissbereitschaft rausgehauen und dafür eine Reihe interessanter Kommentare geerntet. Wie wäre es, wenn Sie sich jetzt einmal gründlich und sachlich mit jedem der hier vorgebrachten Argumente auseinandersetzten?
Übrigens: Mit Nazis darf und mit Naturgesetzen kann man keine Kompromisse schließen. In der Demokratie aber sind Kompromisse das A und O.
Bergisch Gladbach hat eine bessere Vertretung in Berlin verdient! Mehr kann man zu solchen Pressemitteilungen der Kategorie „Unser täglich Nius gib uns heute“ nicht mehr schreiben. Schöne Pfingsten und hoffentlich bleibt uns eine zweite Legislaturperiode erspart!
“Rote Linien” zu ziehen halte ich derzeit für wesentlich weniger zielführend als an einem Strang zu ziehen – letzteres sollten die demokratischen Parteien m.E. dringend tun, um diejenigen zurückzudrängen, die die Demokratie abschaffen wollen. Auch Grenzen der Kompromissbereitschaft anzukündigen, kann ich nicht nachvollziehen, denn bisher ist der Wirtschaftsflügel ja bisher nicht durch koalitionsdienliche Kompromissvorschläge aufgefallen, sondern eher durch wirtschaftspolitische Maximalforderungen.
Außerdem finde ich die militarisierte Sprache (“Befreiungsschlag”) sehr befremdlich angesichts der aktuellen Kriege.
Und inhaltlich: kein einziger konkreter Vorschlag, dafür viele Allgemeinplätze.
Hat möglicherweise eine schlecht gebriefte KI diese Pressemeldung verfasst?
Der Satz “Die Einkommenssteuer ist die Steuer des Mittelstandes” scheint mir im Widerspruch zu den anderen Aussagen zu stehen. War am Ende hier vielleicht “Erbschaftssteuer” gemeint? Oder man meinte tatsächlich die Einkommenssteuer und hat nicht konkret formuliert, wie z.B. “Gerade mittelständische Unternehmer werden durch höhere Einkommensteuern belastet.“ Diese Behauptung würde natürlich auch Fragen aufwerfen.
Laut KI unterlaufen einer KI solche Inkonsistenzen (semantische Verwischungen) sehr häufig, wenn sie entsprechend “gebrieft” wird. Das beweist aber nichts. Menschen können auch unscharf schreiben.
Man muss auch bedenken, dass viele Kommentatoren hier möglicherweise mit frei geschriebenen Texten ohne jeglichen KI-Einsatz reagiert haben. Was hat das für gesellschaftliche Auswirkungen?
Soso, Frau Bosbach definiert jetzt also im Alleingang die Grenzen der Kompromissfähigkeit. Interessant. Sie schlägt wieder um sich, diesmal zur wirtschaftspolitischen Befreiung; wer hier von was oder wem befreit werden soll, bleibt nebulös.
Ob sie jetzt als Vertreterin einer der beiden Regierungsparteien der eigenen Koalition mit Bemerkungen wie „die Kompromissbereitschaft ist an ihre Grenzen gekommen“ den Frieden in der eigenen Koalition aufs Spiel setzt, ist ihre eigene Entscheidung.
Dass sie auf diese Weise auch noch dem um Burgfrieden bemühten Bundeskanzler in den Rücken fällt, verstärkt eher den Eindruck, den sie bei vielen Bürgerinnen und Bürgern seit dem Beginn ihres Mandates hinterlassen hat. Auch das bringt mich nicht um den Schlaf.
Was mich umtreibt ist der Umstand, dass die selbsterklärte Wirtschaftswissenschaftlerin Frau Bosbach ohne Unterlass uralte und längst widerlegte Stanzen reproduziert.
Der Reihe nach:
Mittelständische Unternehmen machen ihr Handeln nicht primär davon abhängig, wie hoch irgendwelche Grenzsteuersätze sind. Für sie geht es um die Frage, ob sie mit ihrer Tätigkeit dauerhaft Gewinne machen können. Dazu brauchen sie Chancen auf den Absatzmärkten, eine vernünftige Kostenstruktur, so wenig Bürokratie wie möglich und vor allem gutes Personal auf allen Ebenen.
An Nachfrage fehlt es den meisten Unternehmen nicht. Bedarfe sind da, Nachfrage auch.
Grund für die problematische Energiekostenstruktur ist die jahrzehntelange Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen. Wenn die CDU unter Merkel nicht 16 Jahre gebremst hätte, wären wir heute viel weiter. Die verschlafene Digitalisierung wiederum verdanken wir der Regierung Kohl, die 1982 den Ausbau der Glasfasernetze, die Helmut Schmidt noch durchgedrückt hatte, zugunsten alter Kupferkabel abgeblasen hat. Maschinenstürmertum par excellence.
Dass von der CDU gerade beim Punkt der Bürokratie Kritik kommt, verwundert schon deshalb, weil es doch gerade die Christdemokraten waren, die jahrzehntelang die Ämter und Ministerien mit der eigenen Klientel vollgestopft haben. Ein riesiger bürokratischer Overhead, der sich im Wesentlichen selbst verwaltet.
So, und beim Thema Personal wird es richtig absurd. Die CDU hat jahrzehntelang den Ausbau der Kinderbetreuung für junge Eltern systematisch hintertrieben. So fehlen junge Eltern, insbesondere junge Frauen, am Arbeitsmarkt. Die Integration von Zugewanderten scheitert oft an fehlenden Sprachkenntnissen. Der Staat zieht sich hier immer weiter aus der Verantwortung. Und damit der Innenminister mit hohen Abschiebezahlen glänzen kann, werden gut integrierte Menschen aus bestehenden Arbeitsverhältnissen in Abschiebehaft genommen, weil die Behörden der wirklich Kriminellen gar nicht habhaft werden. Und das Thema Bildungsmisere fasse ich heute mal gar nicht an.
Gegen wen oder was Frau Bosbach ihren wirtschaftspolitischen Befreiungsschlag führen möchte, bleibt auch nach der Lektüre ihrer Erklärung ihr Geheimnis.
Hallo Herr Verleger,
ich stimme Ihnen in zu, unabhängig davon hat mit Ihre Formulierung “selbsterklärte Wirtschaftswissenschaftlerin Frau Bosbach” gefallen zumal ich im Stillen denke, daß die Gesellschaft die Politiker bekommt, die sie verdient und Bergisch Gladbach verdient mehr als Frau Bosbach
O Gott o Gott.
Liebe Frau Bosbach. Können Sie wenigstens den Menschen, die ihre Stimme bei der letzten Wahl gegeben haben, erklären, warum Sie sich schon nach einem Jahr Regierung wieder im Wahlkampfmodus befinden?
Anders lässt sich diese Phrasendrescherei wohl kaum erklären.
Wie wäre es, wenn Sie endlich einmal anfangen könnten Ihre Arbeit zu machen indem Sie und Ihresgleichen tragfähige Vorschläge entwickeln, die unser Land voranbringen und die nach demokratischen Grundsätzen von einer breiten Mehrheit in der Bevölkerung getragen werden. Meinen Sie im Ernst die Menschen sind so dumm den gleichen Rezepten zu folgen, die bereits die letzten Jahrzehnte nicht wirklich erfolgreich waren? Wenn der Laden läuft, machen sich die gleichen die Taschen voll, die, wenn es nicht mehr so gut läuft, den anderen die Lasten aufsetzen wollen.
Ich bitte Sie….glauben Sie im Ernst, dass nur die Wirtschaft unter hohen Energiepreisen leidet und der Rest der Bevölkerung sich die Hände reibt?
Anstatt konsequent gegen die Abhängigkeit davon vorzugehen, soll alles so weitergehen wie immer.
Die Rahmenbedingungen sind nur eine Seite der Medaille. Und die sind in unserem Land nicht so fundamental anders, wie in anderen Europäischen Ländern. Oft genug ist es die Ideenlosigkeit und Sattheit gepaart mit unbändiger Gier der Entscheidenden. Die zu kritisieren ist aber unpopulär und gefährlich für das eigene Pöstchen, oder?
Machen Sie und die übrigen Volksvertreter sich endlich davon los und tun Sie das, was Sie den Wählern und Wählerinnen schuldig sind. Worauf warten Sie noch?
Ach, übrigens Frau Bosbach, kann es sein. dass Sie sich jetzt am Erfolgsrezept der AFD orientieren? Diese besteht allein in deren Rhetorik. Zur Erklärung: der natürliche Mensch reagiert immer spontan. Das heißt, er hinterfragt bedrohliche Situationen nicht sofort. Dafür ist der s.g. Mandelkern, die Amygdala, in seinem Gehirn zuständig und sichert das Überleben in plötzlich auftretenden Gefahrensituationen. Der Mensch reagiert dann spontan mit Flucht oder Gegenwehr…
Der informierte Mensch verhält sich in seinem Meinungsbildungsprozess ähnlich. Werden scheinbar angstmachende Situationen heraufbeschworen (wie jetzt von Ihnen), sucht er nach schnellen Lösungen, welche sofort auch mitgeliefert werden. Diese ideologisch geprägten Lösungsansätze zwingen (mangels nachvollziehbar eigener Antworten) dazu, wahrgenommen und akzeptiert zu werden. Genau das ist das Ziel Ihrer Rhetorik: Aufmerksamkeit und spontane Zustimmung.
Genau so funktioniert Propaganda auch in einer hochtechnisierten Informationswelt (oder gerade deshalb).
Um hierzu ein ganz anderes Beispiel anzuführen: Mirgration wird zur allgemeinen Bedrohung erklärt, da politisches Unvermögen kein taugliches Integrationskonzept erarbeitet hatte. In der Realität jedoch könnten Krankenhäuser und Pflegeheime ohne Migranten heute schon dicht machen, mal abgesehen von den anderen Dienstleistungen (Müllabfuhr, Zustelldienste usw. usw.).
Zurück zum Bosbach-Sprech. Hier wird versucht, die Erwartungen der “Oberen Zehntausend” auf die gesamte Bevölkerung auszuweiten: “Die ‘Menschen’ erwarten deshalb völlig zu Recht, dass Prioritäten gesetzt und Ausgaben kritisch hinterfragt werden…”. Nein, die ‘Menschen’ (jetzt nicht die gemeinten Superreichen, sondern die erwerbstätige Bevölkerung) erwarten zu Recht, dass sie nicht länger mit Lohndumping und Kürzungen von bereits erworbenen Sozialleistungen um ihr hart erarbeitetes Produktionsergebnis betrogen werden!
Wäre es nicht an der Zeit, nicht nur auf Löhne und Renten Sozialabgaben zu erheben, sondern auch auf alle anderen steuerpflichtigen Einkommen (z.B. Kapitalerträge aller Art, sofern sie nicht reinvestiert werden) und nach Herstellung von Steuergerechtigkeit (Erbschafts- und Vermögenssteuer)? Dann blieben gerecht kalkulierte Lohnkosten weit unter dem heutigen Niveau und könnte auch der lahmenden Wirtschaft mit überschaubaren Personalausgaben wieder auf die Beine geholfen werden. Das wollen wir ‘anderen Menschen(!)’ schließlich auch.
Man muss übrigens kein SPD-Anhänger oder Linker sein, um für soziale Gerechtigkeit und Frieden zu plädieren.
MfG Dieter Richter, Bergisch Gladbach
Kompromissbereitschaft? Immer wieder gern, Frau Bosbach. Verbringen Sie doch mal Ihr freie Zeit an den Ausgabestellen Tafeln oder einer Suppenküche für Obdachlose – und nehmen Sie doch auch gleich Ihren sehr geehrten Vater mit. Fangen Sie endlich an, Kompromisse für die Menschen auszuarbeiten, welche nicht an den Erträgen der von Ihnen propagierten Werte einer gut funktionierenden Wirtschaft partizipieren können.
Wie erklären Sie z.B., dass einer der größten Lebensmitteldiscaounter (Lidl) nun mit 46 Milliarden Euro zu den Superreichen Deutschlands gehört und eine Vielzahl von Menschen sich in dessen Läden noch nicht einmal das tägliche Überleben leisten kann?
Erklären Sie bitte in diesem Zusammenhang auch einmal das “C” in Ihrem Parteinamen. Und kaufen Sie sich endlich eine Bibel – dort stehen allen Kompromisse, die den Menschen dienen können, haarklein beschrieben.
Oder befassen Sie sich mit den Erkenntnissen, die der Club of Rome zu den Grenzen des Wachstums schon lange vor Ihrer Geburt austgearbeitet hat.
Haben wir den Niedergang der deutschen Wirtschaft nicht genau diesen Grenzüberschreitungen zu verdanken? China war noch in den 1980 Jahren das klimafreundlichste Fahrradland schlechthin. Bis… Ja bis z.B. BMW auf die Idee kam, dort ihren eigenen größten Konkurrenten heran zu züchten. Ihnen ist diese Logik zu simpel? Ja, in den Vorstandsetagen der Autoindustrie war die schnelle Gewinnerwartung wichtiger, als die eigene Zukunftssicherung.
Sorry, Ihr Ruf nach einem Befreiungsschlag hat eher etwas von Schaumschlägerei an sich.
MfG Dieter Richter (75, davon 30 Jahre Obdachlosenküche)
Zur Tafel geht sie nur hin, wenn Wahlkampf ist und starke Bilder entstehen sollen. Ansonsten viel heiße Luft
Was die Kompromissbereitschaft angeht, sehe ich die Aufgabe der SPD in der Koalition vor allem darin, den sozialpolitischen Kahlschlag in Deutschland zu verhindern.
“Deutschland rutscht in internationalen Wettbewerbsrankings seit Jahren ab.”
Apropos Sozialstaat: noch eine Gruppe rutscht seit Jahren immer weiter ab. Diese Gruppe hat aber keine mächtige Lobby hinter sich:
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/deutschland-liegt-beim-kinderwohl-laut-unicef-studie-im-unteren-mittelfeld-a-61e26adf-e720-41bc-b0c2-c5c4fcc19f06
“Kompromissbereitschaft”: ich warte noch auf Reformen im Bereich Erbschafts- und Vermögenssteuer – aber “Opfer” werden immer nur von den sozial bzw. finanziell Schwächeren verlangt.
Eine “christliche” Partei der Kälte und des Machterhalts. Und hier vor Ort schwingt sich eine weitgehend unerfahrene Tochter als neue Statthalterin auf.
Was ist eigentlich das Ergebnis des unabhängigen Ermittlers, den der Kreisvorstand im Sommer letzten Jahres eingesetzt hatte, um Ihren möglichen Abrechnungsbetrug zu untersuchen, Frau Bosbach? Könnten wir das erst mal aufklären, bevor Sie hier das Ende Ihrer Kompromissbereitschaft erklären – obwohl verhärtete Konflikte in dieser und auch der letzten Koalition genau das sind, was die Rechtsextremen im Land immer weiter gestärkt hat? Oder ist das vielleicht genau das Ziel? Als Rechtsaußen Ihrer Fraktion müssten Sie es gut beurteilen können.
Caroline Bosbach – Vorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsunion – Stimmenkauf – Rätsel um 2500 € – Rätsel um weitere 2088,45 € – Charlie-Kirk-Verehrung – Nius-Interview.
Ein paar Stichworte, die mir spontan zu Caroline Bosbach einfallen. Viele Bergisch Gladbacher warten auf die Klärung der immer noch offenen Fragen. Kann man einer Politikerin trauen, die schwerwiegende Vorwürfe unter den Teppich kehrt und auf die Vergesslichkeit des Wahlvolkes baut.
Ich bestehe auf der Aufklärung der Vorfälle und das ohne Promibonus als Reality-“Star” und Tochter von WOBO.
Ein Schlag ins Gesicht für viele Menschen. “Sinkende Sozialabgaben” – was bedeutet das konkret? Einsparungen beim Elterngeld von 350 Mio. (allein 2027) Sehr kluge Idee, wo die Geburten so niedrig sind wie seit Jahrzehnten nicht.
Eltern sind diejenigen, die in unserer Gesellschaft am meisten tragen. Sie kümmern sich um ihre Kinder, arbeiten meist Vollzeit und haben möglicherweise noch Eltern, die gepflegt werden. Hier könnte man mal gezielt entlasten.
Aber nein, die CDU macht lieber Gießkanne: Tankrabatt, Mehrwertsteuer für Gastro senken…
Nebenbei: Ihre Partei, Frau Bosbach, ist mit einer kurzen Unterbrechung von wenigen Monaten seit über 20 Jahren an der Macht. Und was haben Sie getan? Herzlich wenig.
„Merz wirbt für Koalition ohne rote Linien“ schreibt das Handelsblatt heute. Ja was denn nun CDU? Der Kanzler will keine rote Linien mehr, Frau Bosbach zieht direkt wieder eine rote Linie??? Da herrscht aber weiterhin viel Uneinigkeit in den eigenen Reihen. Gut für uns alle ist das nicht.
„Die Kompromissbereitschaft ist an ihre Grenze gekommen.“ Statements, die so losgehen, sind genau das, was Deutschland jetzt NICHT braucht. Man kann nur hoffen, dass in der Koalition genug Menschen mit einer anderen Haltung als Frau Bosbach konstruktiv daran arbeiten, dass man sich einigt.
Bosbach liefert Sprüche für die Reichen – keine Lösungen für die Mehrheit. Statt konkreter und konstruktive Vorschläge zur Entlastung der Bevölkerung zu machen, klopft Caroline Bosbach wieder einmal große und laute neoliberale Sprüche. Das sind keine Lösungen für die Menschen vor Ort in Bergisch Gladbach. Während Bosbach gegen die eigene Regierung unter Friedrich Merz austeilt, geht es offensichtlich vor allem darum, bei Unternehmerlobbys, und Wohlhabenden. Wem sonst will sie gefallen denn sie positioniert sich gegen ihre eigene CDU-Regierung genauso, wie die rechtsextreme AfD.
Bosbach vertritt hier klar und sehr einseitig die Interessen von Vermögenden, während Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen weiter unter steigenden Preisen und Mieten leiden. Statt Steuergeschenken für Reiche fordert Die Linke im Bundestag eine gerechte Besteuerung großer Vermögen sowie Investitionen in Wohnraum, Bildung und soziale Infrastruktur. Wer nur den Sozialstaat angreift so wie Bosbach es wiedermal tut, verschärft die soziale Spaltung.
Offenbar hat Frau Bosbach nicht begriffen, dass es ein CDU-Kanzler ist, der dieses Lage zu verantworten hat.
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Tomás M. Santillán, Mitglied des Stadtrats Bergisch Gladbach Die Linke