Seit knapp 14 Tagen wird dort gearbeitet und ich finde, es geht zügig voran, auch wenn es sehr chaotisch aussieht. Denn an der Auffahrt zur Rampe bereitet man die Straße schon für die Asphaltierung vor. Aber der Rest versinkt noch im Chaos. Die Bilder sprechen für sich.

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An dieser Stelle steht der Laie allerings wieder und staunt. Ich war nicht die einzige, die dort stand und sich am Kopf kratzte. Was soll das werden? Eine Grünfläche? Nach Straßenführung sieht es nicht aus.

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Und mal wieder amüsant, Menschen zu beobachten, die sich nicht damit abfinden wollen, neue Wege zu gehen.

“Wir sind hier immer gegangen, wir gehen auch weiter hier. Basta!” Auch mit dem Fahrrad quetscht man sich lieber durch diese enge Gasse, als den bequemeren Umweg über Hauptstraße und Poststraße zun benutzen. Zumal dort am Imbiss auch Leute stehen und ihre Portion Pommes rot/weiß verkimmeln. Wenn einem dort Gleiches entgegenkommt, wird das richtig böse. Na und? Dann muss der andere halt umdrehen und essen muss ja da auch niemand.

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Evelyn Barth

(Frau Wirrkopf) Seit 1980 bin ich Bürger dieser Stadt, das ist fast mein halbes Leben. Seit Herbst 2012 genieße ich meine wohlverdiente Rente. Ich lebe gerne hier. Mit dem Reporterhund BamBam erkunde ich die Stadt und die Umgebung. Dabei halte ich Ausschau nach Schönem und Ärgerlichem. Über beides...

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