Lutz Urbach begrüßt die Gäste

Der Baum der Religionen präsentierte sich am Sonntag von seiner Besten Seite: So kamen die Vertreter der sieben Weltreligionen zusammen, um unter dem Baum gemeinsam zu feiern und ein Zeichen für die Verständigung zwischen den Religionen zu setzen.

Unter dem Motto „Einheit in der Vielfalt“ wurden Texte, Lieder und Gesänge vorgetragen die vor allem eines zeigten: So unterschiedlich die Weltreligionen doch sein mögen, so ähnlich sind wir uns doch alle.

Bürgermeister Lutz Urbach sowie Landrat Hermann Josef Tebroke begrüßten alle anwesenden, zudem wurde die Veranstaltung durch den Kinderchor der Quirlspatzen sowie die Klezmer-Gruppe „Klezfresh“ des AMG musikalisch begleitet. Im Anschluss an den offiziellen Teil gab es dann für die etwa 150 bis 200  Gäste im Museumsgarten Zeit, sich bei Apfelkuchen sowie Kaffee auszutauschen.

Über den Ausgang der Veranstaltung sowie die gesammelten Spenden durfte sich das Bergische Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe, in dem der Baum der Religionen steht ganz besonders freuen: So wurde der durch Spenden gesammelte Erlös des Apfelblütenfestes komplett an das Museum gespendet, welches sich in akuter finanzieller Not befindet und die Museumsfachkräfte kaum bezahlen kann.

Als Highlight verdoppelte Erich Bethe, von der Bethe Stiftung den Betrag, sodass insgesamt 1328 Euro an das Museum gehen um dessen Fortbestand zu sichern.

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