Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiemuseum Alte Dombach
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Hallo Herr Virens,
ich weiß nicht, welche Grundlagen Sie für Ihre Berechnung herangezogen haben. Die Stadt Bergisch Gladbach hat im Jahr 2000 ihre damalige BELKAW-Beteiligung von knapp über 36 % (!) an die RheinEnergie zu einem Verkaufspreis von rd. 100 Mio. Euro (= rd. 50 Mio. Euro) veräußert.
Rechnet man diesen Betrag per einfachen Dreisatz auf die nunmehr in Diskussion stehende Beteiligungsquote von 49,9 % hoch, ergäbe sich ein Betrag von rd. 68,5 Mio. Euro.
Laut den bislang kolportierten Aussagen und Informationen soll der Stadt der Erwerb von 49,9 % der Gesellschaftsanteile an der BELKAW zu einem Kaufpreis von knapp 80 Mio. Euro angeboten worden sein.
Hierbei ist allerdings zu berücksichtigen, dass einerseits die BELKAW im Jahr 2006 die damalige RBV und deren Versorgungsnetze vollständig übernommen hat und sich dadurch der Wert der BELKAW im Vergleich zum Jahr 2000 erhöhte. Des Weiteren konnte sich die BELKAW seit 2000 auch sehr erfolgreich auf dem Markt behaupten (siehe Geschäftsberichte auf der BELKAW-Homepage), was ebenfalls zu einer Steigerung des Unternehmenswertes beigetragen haben dürfte.
KF
Hilfe!!! GL hat schon lange keine Stadtwerke mehr. Die sind vor Jahren verscherbelt worden, damit mit dem Erlös an den Weltkapitalmärkten spekuliert werden konnte. Kleine Stadt ganz groß, und man will besser nicht wissen, wo das ganze Geld geblieben ist.
Und was die “Fremdfirmen angeht: Die Belkaw gehört der Rheinenergie und die gehört der REW und der Stadt Köln. Jetzt geht es gerade darum, ob GL wieder eigene Stadtwerke bekommt oder ob man für 80 Millionen EUR 49% der Belkaw zurückkauft. Verglichen mit dem damaligen Verkaufspreis würde die Stadt jetzt für den dreifachen Betrag etwas weniger als die Hälfte zurückbekommen.Bestimmt ein Bombengeschäft und irgendwie wird man das Gefühl nicht los,es bleibt alles in der Familie.
Belkaw heißt: Bergische Licht- Kraft- und Wasserwerke! Was haben die Aachener oder sonst irgendwelche anderen Stadtwerke mit Bergisch Gladbach zu tun? Nichts!
Wir Bergisch Gladbacher wollen von unserem Stadtwerk hier am Ort versorgt werden und nicht in irgendwelche Experimente hineingezogen werden! Und unser Bürgermeister zeigt hier klare Kante für die Belkaw für Bergisch Gladbach.
Ich hoffe, dass bei der Bürgerveranstaltung nächste Woche ein Zeichen gegen den Verkauf unserer Stadtwerke an irgendwelche Fremdfrimen gesetzt wird! Die braucht niemand hier.
Hallo Frau Zwicerik,
ich vermute mal (habe das Plakat leider selbst noch nicht gesehen), dass das Stawag-Logo deswegen fehlt, weil die beiden für die Stadt zur Entscheidung anstehenden Alternativen a) eine Wiederbeteiligung an der BELKAW und b) die Gründung (faktisch der Einstieg der Stawag in die bereits von der Stadt gegründete Stadtwerke GmbH) eigener Stadtwerke mit der Stawag sind. Insofern ist die Stawag an sich nicht die konkrete Lösung, sondern lediglich Partner der gemeinsamen Stadtwerke.
MF
Heute habe ich die Plakate für die Informationsveranstaltung unseres Herrn Bürgermeister gesehen. Darauf ist gut erkennbar das Firmenzeichen der BELKAW zu sehen.
Wenn ich die Berichte hier und in der Zeitung lese ist aber auch immer von dem Unternehmen Strawag aus Aachen die Rede.
Frage: Wieso ist deren Firmenlogo nicht auch auf dem Plakat abgedruckt?
Ein 80-Millionen-geschäft is doch kein Pappelstiel, das man auf die leichte schulter nimmt. spaarsamkeit sieht anders aus.
Gut dass es solch eine Veranstaltung überhaupt gibt. Leider werden viele Bürger da nicht kommen, weil sie keine Zeit haben obwohl es sie interessiert. Schade da haben die Politiker und Beamten mal wieder eine Chance vergeben die Bürger Ernst zu nehmen und mit Demokratie Ernst zu machen. Eine Elitenprojekt das von selbsternannten Experten mit Herrschaftswissen durchgedrückt wird.
Danke für ihre Mühe. Aber sie haben doch nichr wirklich geglaubt,dass das hier anders laufen würde.Ich wette, dass die Veranstaltung am Dienstag im löwen ein lupenreiner Werbeevent der Belkaw wird.Wir sitzen dann alle gemütlich zusammen und hören,was für uns gut ist.Ich weiß genausowenig wie sie,was der bessere Weg von beiden in Sachen Stadtwerke ist und werde es wahrscheinlich auch nie erfahren,weil die Entschediung im Prinzip längst durch ist.Neulich habe ich einen Spruch gelesen: Wenn Experten lenken,brauchen wir nicht mehr denken. Na dann …
Ich habe ja nicht so viel Ahnung davon, aber man weiss doch wie sowas läuft. Das ist doch wahrscheinlich wie überall auf der Welt ein abgekartetes Spiel und die Entscheidungen sind längst getroffen. Die Korridore der Mächtigen sind doch weit entfernt und nicht hier bei uns Hinterwäldlern. Ich will nicht hoffen, daß hier sowas wie unten im Südwesten beim EnBW-Deal oder drüber in USA bei Enron läuft. Die da oben spinnen doch alle nur Intrigen für sich selbst und machen nichts für den kleinen Mann auf der Strasse. Das ist doch alles nur ein Kartenhaus zwischen Politik und Wirtschaft, das inszeniert wird.
Ich will eigentlich kein Zyniker und Opportunist werden, aber ich fürchte das ist die einzige realistische Option.
Entspannt und pragmatisch sehe ich´s auch.
Ebenso überrascht oder erstaunt mich hier nichts, weder das Verfahren, noch das (vermutliche) Ergebnis – ich gestehe aber gerne ein, dass ich mich gerne hätte erstaunen oder überraschen lassen.
Am Ende verläuft es so und scheint so auszugehen, wie „Klein-Erna“ bzw. –„Moritz“ – Sie erinnern sich an Ihren Vergleich? – und auch ich mir sich dergleichen vorstellen.
Ohne selber ein Urteil über das bessere Konzept fällen zu können, hätte ich mir allerdings eine offenere, transparentere, politischere, breitere Diskussion dazu und darüber gewünscht. Das Stadtwerke-Projekt wäre es wert gewesen. Und ist es noch.
Wenn überhaupt, kommt es jetzt ohnehin darauf an, was die Bürger und mit welchem Nachdruck an Information bzw. Informationsweise noch einfordern (oder eben nicht).
Möglicherweise ist das Wort “Bürgerinformation” im engen Sinne hier ja durchaus treffend:
Nämlich als geschlossen informative Unterrichtung über eine bereits m.o.w. getroffene Entscheidung und deren Darstellung.
Im weiter gefassten Sinne wäre Bürgerinformation in diesem Fall eben die offene Befragung zu beiden im Raume stehenden Konzepten, per Fragen eben an die jeweils entsprechenden Vertreter der beiden Konzepte.
Das “Komplexitätsproblem” bleibt zweifellos eine der offenen Flanken unserer Demokratie. Gerade bei komplexen Fragen wäre es im Sinne von praktischer Demokratie allerdings sinnvoll, mit Information und Aufklärung früh zu beginnen, und dem Bürger immerhin die Chance zur Entwicklung von Kenntnis und Meinung zu lassen.
Hier ist allerdings das Verhältnis von Hol- und Bringschuld zwischen Bürger und Entscheidungsträgern zu klären. Das geht ausdrücklich an beide Adressen.
Sehen wir ´mal, wer kommenden Dienstag ´was „bringt“ bzw. „holt“.
Freundlich grüßend,
HGU
ch sehe die ganze Angelegenheit relativ entspannt und “pragmatisch”:
Die Stadt hat aus meiner Sicht ein sehr durchdachtes und “sauberes” Auswahlverfahren durchgeführt, was bereits nicht jeder Kommune gelungen ist. Ich denke in diesem Zusammenhang insbesondere an die Stadt Pulheim, die nach der Gründung eigener Stadtwerke derzeit immer noch in einer seit nunmehr fast 5 Jahren hinziehenden (gerichtlichen) Auseinandersetzung steckt, in der die rechtmäßige Vergabe der Strom- und Gaskonzessionen an das eigene Stadtwerk geklärt wird. Ein Umstand, den sich im Übrigen auch die Stadt Rösrath mit ihrem strategischen Partner Stawag(!) gegenwärtig ausgesetzt sieht.
Mit Unterstützung diverser und erfahrener Berater wurden die Angebote gegeneinander abgewägt und hinsichtlich Ihrer Chancen und Risiken intensiv analysiert. Als Ergebnis dieses Bewertungsprozesses wurde dann eine Empfehlung für das Angebot der BELKAW – weil im Sinne der Stadt, also unmittelbar auch zugunsten der Bürgerinnen und Bürger, die beste Offerte – ausgesprochen. Insofern sehe ich eigentlich kaum noch sinnvolle Spielräume für eine Nachbewertung der Angebote, da die Fakten auf den Tisch liegen. Auf welcher Faktenlage könnte eine andere Entscheidung auch basieren? Ist es wirklich realistisch vorstellbar, dass “Außenstehende” mehr Fachwissen besitzen und die Angebote dementsprechend besser beurteilen können, als hochqualifizierte Spezialisten? Aus meiner Sicht eine eindeutig rein rhetorische Frage!
Deswegen besteht meine Erwartungshaltung für die Veranstaltung am 18. Februar darin, von den Vertretern der Stadt und ihren Beratern die wesentlichen Argumente, die für die bisherige Entscheidung maßgeblich sind, etwas näher dargestellt zu bekommen.
KF
Soweit ich gehört habe, sind die Schwaben “entschwoben”, also nicht mehr dabei.
Ansonsten käme es bei der Veranstaltung ja bloß und zugleich vor allem darauf an,
dass hörende wie fragende Bürger entweder neutral oder
in sozusagen offen gleichgewichtigem und kontrolliertem “Wettstreit”
der Antworten / Präsentationen unterrichtet würden.
Ich weiß nicht, wie die Veranstaltung in der Hinsicht organisiert / konfiguriert sein wird.
Denn ein gewisses Problem könnte dadurch auftreten,
dass bspw. der Bürgermeister / die Verwaltung sich ja bereits und völlig legitim
für e i n e Variante öffentlich positioniert haben
und deshalb als neutraler Informations-Vermittler b e i d e r Varianten
eigentlich nicht infrage kommen.
Das heißt, es kommt eben darauf an, welchen Charakter die Bürgerinformation haben soll:
a) Unterrichtung über die dann noch einmal begründete / zu begründende Präferenz
von Bürgermeister / Verwaltung
b) offene Befragung zu beiden im Raume stehenden Varianten per Fragen eben an die jeweils entsprechenden Vertreter der beiden Varianten.
Es müsste in dem Sinne dann die Anwesenheit der Vertreter beider Varianten
im Grunde per Einladung sichergestellt sein.
Dann kann jeder seine Entscheidung treffen, ob er kommt oder nicht.
Ich bin nicht weniger neugierig als Sie.
Freundlich grüßend,
HGU
Ohne großer Prophet zu sein, ist mit 100 %-iger Sicherheit davon auszugehen, dass Vertreter der RheinEnergie/BELKAW bei der Infoveranstaltung am 18. Februar 2014 anwesend sein werden, denn die Geschäftsführung der BELKAW war auch schon bei den bisherigen öffentlichen Veranstaltungen zur Thematik Rekommunalisierung (Öffentliche Sitzung der SPD-Fraktion des Rates der Stadt Bergisch Gladbach am 26. November 2012 und Podiumsdiskussion der CDU-Fraktion am 11. Juli 2013) anwesend.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden auch Vertreter der Stawag den Verlauf der Infoveranstaltung persönlich mit verfolgen, ansonsten wären durchaus erhebliche Zweifel an der kommunalen Nähe und Ausrichtung des Unternehmens angebracht.
Hinsichtlich der Präsenz von Mitarbeitern der Stadtwerke Schwäbisch Hall bin ich mir hingegen nicht so sicher: Dem Interview des Sprechers der Geschäftsführung konnte man schon eine gewisse Frustration testieren, im Rahmen des Auswahlverfahrens nur abgeschlagen auf den dritten – und damit letzten Platz – der Bieter gelandet zu sein, wie sonst wäre sein ziemlich heftiges und aus meiner Sicht auch sachlich völlig ungerechtfertigtes “Nachtreten” in Richtung Stadt zu erklären.
Schau`n mer mal, wer sich outet…….
KF
Sehr geehrter Herr Fasser,
– stimme zu. Gelebte Demokratie ist eine gewürzte (und eben gesalzene) Suppe, die man sich auch und gerade bei divergierenden Meinungen nie versalzen lassen sollte …
Eigentlich müsste man nun
erstens, aus unserem kleinen “Kommentarwechsel” einen ersten Fragenkatalog generieren bzw. die hier aufgetretenen Fragen zum Ausgang einer Sammlung weiterer Fragen weiterer Bürger nehmen und
zweitens, es müssten am 18.02. dann je ein Repräsentant der zur Bewerbung anstehenden “Variantenpartner” anwesend sein, um aus erster Hand und in sozusagen frei kompetitiver wie plenarer Kontrolle diese und weitere Fragen zu beantworten.
@ – Was meinen Sie, sehr geehrter Herr Urbach?
Denn wir beide, Herr Fasser, führen hier ja eine Art “Vizediskussion”. Weder sind Sie der aus erster Hand informierte Vertreter der Belkaw, noch bin ich eben solcher der Stawag oder umgekehrt – und zumindest ich bin ebensowenig Energie- wie Rechtsexperte und leider auch kein Fachmann in Sachen Rekommunalisierung.
Vielleicht stehen wir aber mit unseren Meinungen für zwei mögliche Ausgangshaltungen interessierter wie engagierter Bürger – und ebenso für die beiden im Rat vorhandenen Positionen pro Variante 1 und pro Variante 2, zwischen denen es dann letztlich zur Abstimmung kommt.
Wenn die Informationsveranstaltung am 18.02. dann für uns Bürger (einschließlich Ratsmitglieder) die Gelegenheit zur unmittelbaren “Abfrage” aus je erster Hand böte, wäre das doch eine runde Sache (wobei mir allerdings klar ist, dass im Falle entsprechenden Interesses und vieler Fragen eine Veranstaltung wahrscheinlich nicht ausreichen würde, aber dann könnte man ja weiter sehen).
Freundlich grüßend,
HGU
Sehr geehrter Herr Ullmann,
wenn man sich unsere Kommentare etwas genauer ansieht, gelange zumindest ich zur Schlussfolgerung, dass wir beide in den wesentlichen Punkten eine doch zumindest ähnliche Meinung vertreten. Graduelle Differenzen unsererseits bezüglich der Interpretation und Bewertung einzelner Sachverhalte liegen ja nun mal nicht nur in der Natur der Sache, sondern sind auch das “Salz in der Suppe” jedwelcher kritischen Auseinandersetzung.
Ich muss allerdings auf zwei Punkte Ihres Kommentars nochmals näher eingehen, da ich hier schon im Sinne einer sachorientierten Diskussion das Erfordernis einer Klarstellung bzw. Richtigstellung erkenne.
So schreiben Sie, dass für den Fall einer eigenen Stadtwerkegründung eine personelle “Zurüstung” mit entsprechend qualifiziertem Personal erforderlich wäre. Weiter führen Sie aus, dass “Für diese und weitere fach- wie sachspezifische Anforderungen stünde in diesem Falle aber wohl die Stawag samt Pool und Netzwerk als wahrstwörtlich strategischer Partner mit einschlägiger Erfahrung, zudem in ureigenstem Interesse” bereitstünde.
Meine Anmerkung bezüglich Personalaufbau hatte ich allerdings in einem anderen Zusammenhang platziert. Ich wollte damit verdeutlichen, dass die Stadt trotz einer in diesem Modell existierenden Mehrheitsbeteiligung nur dann völlig eigenständige – und gleichzeitig energiepolitisch sinnvolle – Entscheidungen treffen kann, wenn sie auch über ein entsprechendes Know-how bezüglich der überaus komplexen Zusammenhänge verfügt. Selbstverständlich gehe auch ich davon aus, dass hierbei die Stawag – wie im Übrigen auch die RheinEnergie/BELKAW – der Stadt mit Rat und Tat zur Seite stehen würde (wobei ich allerdings nicht verstehe, warum Sie hier der Stawag das Prädikat eines “wahrstmöglichen strategischen Partners” verleihen, ich sehe hierbei grundsätzlich keinerlei Unterschiede zwischen den beiden möglichen Partnern (Stawag/RheinEnergie) und bin auch sehr zurückhaltend, einen im Bergisch Gladbacher Stadtgebiet bislang noch nicht aufmerksamkeitswirksam agierenden Energieversorger per se eine bessere Partnerschaft mit der Stadt zu unterstellen, als dies bei der RheinEnergie/BELKAW der Fall wäre. Denn einerseits ist die Stadt vor einigen Jahren sicherlich nicht in Unfrieden als Mitgesellschafter der BELKAW ausgeschieden, andererseits – vielleicht bin ich da auch ein Ausnahmefall? – hege ich als gebürtiger und seit über 50 Jahren in Bergisch Gladbach lebender Bürger keine wie auch immer gearteten Ressentiments gegenüber der Stadt Köln und deren Unternehmen.
Aber ich weiche ein klein wenig vom Thema ab: Der Punkt ist, dass aus meiner Sicht die Stadt bei wesentlichen energiepolitischen Entscheidungen zweifelsohne die fachliche Unterstützung eines erfahrenen und verlässlichen Partners benötigt. Inwieweit durch diese Unterstützung auch bereits die kommunale (Selbst-)Entscheidungsfindung maßgeblich beeinflusst wird bzw. aus Sicht des strategischen Partners werden kann, ist eine durchaus interessante Frage. Ergo dürfte selbst bei einer Mehrheitsbeteiligung der Stadt an einem Stadtwerk der Grad der faktischen Einflussnahme des Minderheitsgesellschafters nicht zu unterschätzen sein.
Zu der Thematik Kundengewinnung führen Sie aus, dass “qua Gesetzeslage” die Netzeigentümerschaft – also der Betrieb der Versorgungsnetze – einen faktisch gegebenen Vorteil in der Gestalt ausnützen könnte, dass die hierdurch erwirtschafteten Erlöse u. a. auch zur Anschubfinanzierung bei der Kundenakquise verwendet werden können. Hier liegt eindeutig ein erhebliches Missverständnis der gesetzlichen Grundlagen vor, denn mit der Liberaliserung der Strom- und Gasmärkte hat der Gesetzgeber gleichzeitig auch die strikte Trennung von Netzbetrieb und Vertriebsbereich (sog. “Unbundling”) bei Energieversorgungsunternehmen vorgeschrieben. Demgemäß müssen sämtliche Kosten des Netzbetriebes verursachungsgerecht zugeordnet werden können, Quersubventionen des Vertriebsbereiches mit Erlösen aus dem Netzgeschäft sind strikt verboten.
Dies nur zur Klarstellung. Ansonsten freue ich mich schon auf den 18. Februar!
KF
Hallo Herr Fasser,
danke für Ihre ausführlichen Anmerkungen.
Wenn das bereits eine Art „Blaupause“ für die möglichst informative wie konstruktive Veranstaltung am kommenden Dienstag wäre, würde sich die doch schon gelohnt haben. Da schließe ich mich dem Sinn nach auch Herrn Urbach an.
Austausch und Diskussion schaden nicht, sind vor dem Hintergrund der hier anstehenden Entscheidung sogar notwendiger Teil einer langfristig stabilen und auch krisenfesten politischen Legitimation.
Für mich, wie gesagt, stehen beide möglichen Varianten des Stadtwerke-Projekts zunächst einmal gleichgewichtig nebeneinander. Für welche man sich letztlich entscheidet, ist eine Frage der energie-, kommunal- und wirtschaftspolitischen Präferenzen, sowie eine Frage deren Verhältnisses zueinander.
Es gibt hier keine zwangsläufige Entscheidung „an sich“, sondern nur eine aufgrund eben getroffener Präferenzen, für die man eben politisch argumentieren muss.
Im Folgenden habe ich versucht, auf einige Ihrer Punkte aus wiederum meiner Sicht einzugehen:
„Um das Unternehmen dann aber auch erfolgreich im Markt zu positionieren, bedarf es, insbesondere im Hinblick auf die Energiewende, fachkundiger und erfahrener Spezialisten/Manager. Ob diese ohne kostenaufwendige Rekrutierung externer Fachkräfte von der Stadt aus dem eigenen vorhandenen Personalfundus in ausreichender Anzahl selbst gestellt werden können, wäre dann eine weitere noch zu klärende Frage.“
– sicher, in solchem Falle müsste personell zugerüstet werden. Für diese und weitere fach- wie sachspezifische Anforderungen stünde in diesem Falle aber wohl die Stawag samt Pool und Netzwerk als wahrstwörtlich strategischer Partner mit einschlägiger Erfahrung, zudem in ureigenstem Interesse bereit.
„… zum Trotz lassen sich auskömmliche Markt- und Kundenanteile eben nicht aus der bloßen Existenz eines Stadtwerkes an sich erzielen, hierfür sind vielmehr erhebliche Marketing-Anstrengungen und Preiszugeständnisse erforderlich, die das Unter-nehmensergebnis erheblich negativ belasten.“
– „Marketing-Anstrengungen“ zur offensiven Kundengewinnung, selbstverständlich. Und was den Beginn mit Kundenstand 0 sowie die betreffenden Aufwendungen zur Steigerung desselben anginge: Hier griffe ein als solcher durchaus diskussionswürdiger, aber qua Gesetzeslage eben faktisch gegebener Vorteil: Die Netzeigentümerschaft sicherte ökonomisch auf geradezu „sträflich komfortable“ Weise Übergang und Schubinvestitionen, und mit jedem neuen Kunden, an dessen Gewinnung beide Vertragspartner virulentes Interesse hätten, würde das Polster noch dicker.
„Selbstverständlich wollen (fast) alle Kommunen mit einer Rekommunalisierung der Energieversorgung einen aktiven Beitrag zur Energiewende leisten. Aber unter dem Strich soll – und muss! – sich dieses Engagement auch für den Stadtsäckel positiv auswirken, alles andere ergäbe keinen Sinn.“
– klar, rechnen muss es sich. Ohne ökonomische Tragfähigkeit wird jede ökologische Energiewende zur bloßen Energieblende.
„Die Generierung möglichst zufriedenstellender (hoher) Unternehmensgewinne lässt sich im Energiesektor nun mal nicht mit der Einführung vergleichsweise niedriger Endverbraucherpreise in Einklang bringen, da beide Ziele in einer divergenten Beziehung zueinander stehen.“
– hier kommen wir ins Grundsätzliche. Politik hat i.d.Z. die primäre Aufgabe, für in der Breite bezahlbare Energie zu sorgen, denn in der Breite unbezahlbare Energie zum Zwecke hoher Unternehmensgewinne funktioniert erstens nicht und führt zweitens in Zustände, gegen die bspw. ein Bürgerentscheid wie ein sanft hauchender Harfenklang wäre …
Dazu gesellt sich die unausweichlich ökologische Verantwortung im buchstäblich existenziellen Interesse aller. Das Einlösen dieser Verantwortung bedeutet in der Kon-sequenz wohl höhere, aber bezahlbare Energiepreise und niedrigere, aber tragfähige Unternehmensgewinne. Ansonsten: soziale Revolution, ökonomische Pleite, ökologischer Kollaps in beliebiger Rangfolge.
„… muss sich ein neues Stadtwerk – sofern es im noch anstehenden Konzessions-vergabeverfahren der Stadt den Zuschlag erhält – auf sehr langwierige und damit kostspielige Verhandlungen über den Erwerb der Versorgungsnetze einstellen. Diese Risiken sind bei einer Beteiligung der Stadt an der BELKAW von vornherein komplett ausgeschlossen.“
– soweit ich erfahren konnte, würden „langwierige und kostspielige Verhandlungen“ bedeuten, dass der derzeitige V-Netz-Eigner sich quasi „rächend“, sozusagen „manisch destruktiv“ und gegen in solchen Fällen geltende Verfahrensregeln sowie übrigens rechtlich absehbar aussichtslos „quer stellte“. Darüber hinaus, so war zu hören, würde das entsprechende Konzept sogar gewisser Pufferungen für diesen Fall in einem realistischen Ausmaß einschließen.
„… derartige Garantien eingeräumt hat.“
– ja, die Sache mit den Garantien, den „null Risiken“, dem 113%ig verbrieften Erfolg … M.E. schließt jede unternehmerische Entscheidung ein mindestens letztliches Risiko unaufhebbar ein. Das gilt auch hier und wohl für beide Varianten, in denen jeweils beide Parteien Risiken tragen (müssen). Kein Vertragspartner wird dem anderen jedes Risiko abnehmen können oder wollen. Tut er es doch oder gibt er vor, es zu tun, sollte man sich das Ganze desto genauer ansehen. Es gibt nichts umsonst …
„Denn letztendlich strebt jede Kommune und jeder strategischer Partner mit der Um-setzung eines Rekommunalisierungsvorhabens in erster Linie die Erzielung monetärer Erträge an. Nur darf – und kann – dies im gegenwärtig vorherrschenden gesellschaftlichen Klima nicht so offen zum Ausdruck gebracht werden.“
– das mag wohl so sein, ist ja auch nicht ganz falsch, solange alles im Rahmen bleibt (aus dem wir allerdings, systemisch betrachtet, zunehmend fallen). Wir müssen uns, wiederum grundsätzlich, in unser aller Interesse von jener zwanghaften Fixierung auf vorgeblich unantastbare ökonomische Binnenkreisläufe verabschieden.
Polemisch ausgedrückt: Ist ja nett, wenn die Börsen boomen, aber davon stand nichts in der Bibel bzw. unser Blick sollte weiter reichen als die Strecke, die der Rubel vielleicht rollt… Will sagen: Ökonomische Rechnungen sollen und müssen aufgehen, sind aber kein resp. nicht allein Selbstzweck, sondern stehen subsummativ auch im notwendigen Interesse einer Verantwortung für´s Ganze, zu dem die Ökonomie als ein Teil gehört.
Freundlich grüßend,
HGU
Hallo Herr Fasser,
Ihrem Fazit kann ich nicht wirklich widersprechen.
Warum beschäftigt sich die Stadt überhaupt mit dem Thema?
Der Zeitpunkt rund um das Ende von Konzessionsverträgen ist der, zu dem sich Kommunen überlegen können, die Energieversorgung anders als zuvor zu organisieren.
Bisher fließen die Gewinne der BELKAW nach Köln. Ein bisschen schade ist das schon…
Es wäre doch besser, wenn die Menschen in Bergisch Gladbach partizipieren könnten.
Dafür machen wir das Ganze.
Wenn Sie noch Fragen oder Anregungen haben, so können Sie mich gerne unter lutz.urbach@gmx.de kontaktieren. Ich würde mich freuen, Sie am Dienstag zu unserer Informationsveranstaltung begrüßen zu können.
Beste Grüße,
Lutz Urbach
Hallo Herr Ullmann,
ich würde die Entscheidung für einen Wiedereinstieg der Stadt bei der BELKAW vs. Gründung eines neuen Stadtwerkes mit dem strategischen Partner Stawag nicht ausschließlich als rein “politische” Entscheidung charakterisieren. Schließlich geht es ja dabei nicht “nur” um die in Ihren bisherigen Beiträgen immer in den Vordergrund gestellten energiepolitischen (Stichwort: Energiewende) Aspekten, die Stadt will – wer kann es ihr angesichts der klammen Finanzen auch verdenken – aus ihrem Engagement einen wirtschaftlichen Nutzen, sprich verlässliche Einnahmen, erzielen.
Auf dem Umstand, dass aus der “offiziell” in den Verträgen festgeschriebenen gesellschaftsrechtlichen Beteiligungsquoten per se keine Rückschlüsse auf die tatsächlichen Entscheidungs- und Steuerungskompetenzen der Stadt bei der BELKAW bzw. dem eigenen Stadtwerk gezogen werden können, habe ich ja bereits in einem meiner bisherigen Beiträge ausführlich hingewiesen. Ergänzend möchte ich in diesem Zusammenhang lediglich noch anmerken, dass mit der Übernahme der alleinigen Entscheidungsgewalt auch immer eine gleichzeitige Verantwortung für die wirtschaftliche Entwicklung in einem Unternehmen einhergeht. Anders ausgedrückt: Gut und schön, wenn die Stadt bei einem eigenen Stadtwerk oder der BELKAW über das alleinige (Mehrheits-)Entscheidungsrecht verfügt. Um das Unternehmen dann aber auch erfolgreich im Markt zu positionieren, bedarf es, insbesondere im Hinblick auf die Energiewende, fachkundiger und erfahrener Spezialisten/Manager. Ob diese ohne kostenaufwendige Rekrutierung externer Fachkräfte von der Stadt aus dem eigenen vorhandenen Personalfundus in ausreichender Anzahl selbst gestellt werden können, wäre dann eine weitere noch zu klärende Frage.
Dementsprechend kann ich mir nicht vorstellen, dass der mögliche strategische Partner Stawag wichtige Unternehmensentscheidungen einzig und allein der Entscheidung der Stadt überlässt. Vielmehr wird auch die Stawag, deren Engagement – so gebietet es nun mal die kaufmännische Pflicht – zuvorderst auf einen zufriedenstellenden “Return on invest” abzielt, trotz Minderheitsgesellschafterstatus sich ein Mitsprache- und Beschlussrecht bei wesentlichen Entscheidungen hinein verhandelt haben. Alles andere wäre auch in Anbetracht der erforderlichen Investitionen betriebswirtschaftlich töricht.
Wesentlich wichtiger ist und bleibt daher aus meiner Sicht die Frage, welche Risiken – und damit zwangsläufig verbunden die Höhe der jährlichen finanziellen Zuflüsse zugunsten der Stadt – mit der Umsetzung der beiden Alternativen einhergehen.
Obgleich mir die diesbezüglichen Details der beiden Angebote selbstverständlich nicht bekannt sind, sagt mir mein gesunder Menschenverstand, dass eine Beteiligung an einem bereits seit Jahrzenten erfolgreich agieren Unternehmens (BELKAW) schon weitaus geringere Risiken aufweist, als die Neugründung eines neu auf dem Markt zu etablierenden Unternehmen, denn allen diesbezüglichen Beteuerungen der Berater und Propheten zum Trotz lassen sich auskömmliche Markt- und Kundenanteile eben nicht aus der bloßen Existenz eines Stadtwerkes an sich erzielen, hierfür sind vielmehr erhebliche Marketing-Anstrengungen und Preiszugeständnisse erforderlich, die das Unternehmensergebnis erheblich negativ belasten. Um auch mit deinem weiteren Missverständnis aufzuräumen: Selbstverständlich wollen (fast) alle Kommunen mit einer Rekommunalisierung der Energieversorgung einen aktiven Beitrag zur Energiewende leisten. Aber unter dem Strich soll – und muss! – sich dieses Engagement auch für den Stadtsäckel positiv auswirken, alles andere ergäbe keinen Sinn.
Folglich können wir hier einen klassischen Zielkonflikt beobachten: Die Generierung möglichst zufriedenstellender (hoher) Unternehmensgewinne lässt sich im Energiesektor nun mal nicht mit der Einführung vergleichsweise niedriger Endverbraucherpreise in Einklang bringen, da beide Ziele in einer divergenten Beziehung zueinander stehen.
Darüber hinaus, auch dieser Aspekt geht in der laufenden Diskussion aus meiner Sicht etwas unter, muss sich ein neues Stadtwerk – sofern es im noch anstehenden Konzessionsvergabeverfahren der Stadt den Zuschlag erhält – auf sehr langwierige und damit kostspielige Verhandlungen über den Erwerb der Versorgungsnetze einstellen. Diese Risiken sind bei einer Beteiligung der Stadt an der BELKAW von vornherein komplett ausgeschlossen.
Konsequenterweise müsste das Angebot der Stawag zur gemeinsamen Gründung eines neuen Bergisch Gladbacher Stadtwerkes dann schon eine sehr hohe finanzielle Garantieverpflichtung zugunsten der Stadt beinhalten, um diese Offerte hinsichtlich möglicher Risiken im Vergleich zum Wiedereinstieg der Stadt bei der BELKAW in etwa gleichzustellen. Ich persönlich kann mir aber nicht vorstellen, dass die Stawag unter praktisch weitestgehender Nichtberücksichtigung ihrer eigenen wirtschaftlichen Interessen derartige Garantien eingeräumt hat.
Fazit: Energiewende und kommunale Selbstgestaltung der zukünftigen energiepolitischen Ausrichtung sind unbestritten wichtige Themen und Herausforderungen. Deren konkrete Umsetzung kann sich allerdings nur dann zufriedenstellend vollziehen, wenn flankierend auch die wirtschaftlichen Eckdaten und Grundparameter entsprechend korrespondieren. Denn letztendlich strebt jede Kommune und jeder strategischer Partner mit der Umsetzung eines Rekommunalisierungsvorhabens in erster Linie die Erzielung monetärer Erträge an. Nur darf – und kann – dies im gegenwärtig vorherrschenden gesellschaftlichen Klima nicht so offen zum Ausdruck gebracht werden.
KF