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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de.

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  1. Ein Kommentar von Peter Baeumle-Courth, der irgendwo hängen geblieben ist:

    Liebe Redaktion,

    das was hier mit “wie auf Schienen” und “fast schon langweilig” beschrieben wird, kann man auch als “gut vorbereitete Sitzung” interpretieren.

    Die verschiedenen Wahlen und Besetzungen, die nach den mathematischen Verfahren von d’ Hondt und Hare-Niemeyer gemäß Kommunalgesetz durchzuführen sind, möchte meiner Einschätzung nach niemand in der Originalgeschwindigkeit des Ausrechnens und des Vergleichens vieler Zahlen in einer dann sehr lange dauernden öffentlichen Ratssitzung mit erleben müssen. Dann wären die Kommentare gekommen, wie langatmig das alles ist – und wie das die Politik-Müdigkeit(!) fördern würde…

    Durch die enge gesetzliche Vorgabe wäre bei “unvorbereiteten” Abstimmungen und Wahlen keine nennenswert anderen Ergebnisse herausgekommen.

    Und: es waren alle (!) Fraktionen eingeladen, bei der Vorbereitung für diese Ratssitzung mitzuwirken.

    Ich hoffe (vielmehr), dass wir in der nun begonnenen Wahlperiode *inhaltlich* gute und teilweise spannende Diskussionen führen werden, im guten, demokratischen Sinne miteinander “streiten” – und nicht über Formalien.

    Mit besten Grüßen
    Peter Baeumle-Courth

  2. Es hatte sich vor und während der Wahl abgezeichnet. Die SPD wird keine glaubhafte Oppsitionspartei sein. Im Radsport nennt man das “Wasserträger”