Das Archivfoto zeigt die Ankunft einer früheren Flüchtlingsgruppe in Sand

Seit Freitag ist die vom DRK betriebene Notunterkunft in Bergisch Gladbach-Sand mit 92 neuen Flüchtlingen wieder voll belegt. Unter den Flüchtlingen, von denen die meisten aus Syrien, Marokko und dem Irak stammen, befinden sich auch drei unbegleitete minderjährige Jugendliche und eine Schwangere.

Zwei Tage lang hatte die umgebaute Turnhalle zuvor leer gestanden, sodass sie für die aktuelle Zuweisung vorbereitet werden konnte.

Bereits seit Ende Juli 2015 kümmert sich der DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. im Auftrag der Stadt Bergisch Gladbach um die soziale, medizinische und hauswirtschaftliche Versorgung von Flüchtlingen in der Erstaufnahmeeinrichtung in Sand.

Insgesamt zeichnet das DRK derzeit für die Versorgung von rund 1.000 Flüchtlingen in zwölf Unterkünften im Rheinisch-Bergischen Kreis verantwortlich.

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