Die Stadt setzt die Kommunikation zur RadPendlerRoute fort und lädt am Montag, den 4. Mai, um 18 Uhr zu einem Online-Update ein. Beim rund einstündigen Termin informiert der Fachbereich Mobilität und Stadtentwicklung über den Bearbeitungsstand und geht auf Fragen aus der Bürgerschaft ein.

Wir veröffentlichen einen Beitrag der Stadt Bergisch Gladbach

Nach der Auftaktveranstaltung am 25. Februar 2026 und der anschließenden Online-Beteiligung, die bis zum 27. März 2026 lief, hat die Verwaltung die eingegangenen Hinweise ausgewertet und die Planung in den einzelnen Abschnitten weiter vertieft. Da die nächste Präsenzveranstaltung erst für Ende Juni vorgesehen ist, möchte die Verwaltung den interessierten Bürgerinnen und Bürger einen transparenten Einblick in die laufende Arbeit geben.

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Im Mittelpunkt des Online-Termins stehen jene Themen, die in der Beteiligung am häufigsten und kontrovers diskutiert wurden:

  • die mögliche Routenführung im Bereich des Naturschutzgebiets,
  • Parkierungsfragen an verschiedenen Abschnitten entlang der geplanten Strecke,
  • sowie der aktuelle Planungsstand in den weiteren Teilabschnitten.

Der Online-Termin findet über eine Konferenz-Plattform des Moderatorenteams statt. Eine kostenfreie Registrierung ist vorab erforderlich.

Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden den Zugangslink automatisch per E-Mail. Weiterführende Informationen sowie die Dokumentation der bisherigen Beteiligungsschritte stellt die Verwaltung unter www.bergischgladbach.de/radpendlerroute bereit.

Hintergrund: Die RadPendlerRoute ist Teil eines regionalen Netzes schneller und sicherer Radverbindungen zwischen Köln und dem bergischen Umland. Auf rund 14,2 Kilometern soll sie künftig eine leistungsfähige Verbindung für den Alltags- und Pendelverkehr schaffen. Grundlage der Planung ist eine Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2018; die vertiefte Entwurfsplanung wird derzeit durch ein beauftragtes Ingenieurbüro begleitet.

Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadtverwaltung veröffentlicht. Sie geben nicht die Meinung des unabhängigen Bürgerportals iGL wieder.

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