MiKibU-Vorstand Dirk Cromme mit Christiane Müller, Gunnar Treitschke, Henry Stewen und der Delegation

Am Mittwoch hat eine vierköpfige Delegation aus Peking die Initiative „Migrantenkinder bekommen Unterstützung” (MiKibU) in der GGS Moitzfeld besucht. Die Chinesen sind Gast eines internationalen Fachaustauschs der Deutschen Beamtenbund-Jugend NRW, die sich mit dem Thema „Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ auseinandersetzt. Als beispielhafte Initiative wurde MiKibU vorgestellt.

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Der MiKibU-Raum in der GGS Moitzfeld

MiKibU betreut an neun Grundschulen in Bergisch Gladbach mit etwa 220 Mentoren/innen an die 200 Kinder aus Zuwanderer- und Flüchtlingsfamilien mit dem Ziel, Defizite in der deutschen Sprache abzubauen, den Übergang zu den weiterführenden Schulen zu erleichtern und damit die Integration zu fördern.

Die Besucher wurden vom Schulleiter Gunnar Treitschke und den MiKibU-Vorständen Dirk Cromme,  Christiane Müller und Henry Stewen begrüßt. Sie hatten Gelegenheit, MiKibU-Mentoren „bei der Arbeit“ zu sehen.

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Einer darauf folgenden Präsentation über den Verein schloss sich eine angeregte Diskussion an. Die Besucher zeigten sich überrascht vom Ausmaß der Flüchtlingskrise in Deutschland und beeindruckt von der Arbeit, die Institutionen wie MiKibu für die Integration leisten.

Henry Stewen

Miglied des MiKibU-Vorstandes

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