Die Halle an der Steinbreche ist präpariert

Das neue Jahr beginnt am ersten Wochenende mit dem höchsten Badmintonturnier auf Landesebene, den Westdeutschen Meisterschaften O19. Am 7. und 8. Januar treffen sich zum neunten Mal in Folge die Besten aus NRW beim TV Refrath in Bergisch Gladbach.

Erstligaspieler sind bei den Westdeutschen Meisterschaften in der Regel rar gesät, diese sind schon für die Deutschen Meisterschaften vorqualifiziert und verzichten in der Regel auf das Turnier. Dafür nehmen Akteure aus der 2. Liga und Regionalliga das Turnier gerne als ersten Wettkampf im neuen Jahr wahr.

Dennoch darf man ein sehr gutes sportliches Niveau erwarten: Die Titelverteidiger in den Einzeldisziplinen heißen Alexander Schmitz (TV Emsdetten) und Mette Stahlberg (TV Refrath), die jetzt in Baden-Württemberg lebt und spielt und daher nicht mehr startberechtigt ist. Dafür starten einige Meister der Vorjahre, wie zum Beispiel Katharina Altenbeck vom BV Mülheim.

Jeder, der nicht unter den besten 10 der Deutschen Rangliste platziert ist, muss sich über die „Westdeutschen“ für die Deutschen Meisterschaften vier Wochen später in Bielefeld qualifizieren. Dies trifft im Herreneinzel zum Beispiel auf Spieler wie Malte Laibacher (BC Hohenlimburg), Niklas Niemczyk (STC Solingen) oder Kai Waldenberger (TV Refrath) zu.

Rechnen darf man wieder mit den Titelverteidigern in den Doppeldisziplinen Thorsten Hukriede / Henrik Westermeyer (BV Wesel RW / BC Hohenlimburg), Hannah Pohl / Lisa Kaminski (1.BC Beuel) und Niclas Lohau /Jessica Röthel (STC Solingen). Und auch für weitere Spieler aus den Reihen des FC Langenfeld, STC Solingen, 1.BC Wipperfeld, TV Emsdetten, BV Wesel RW, BC Hohenlimburg und vom ausrichtenden TV Refrath dürfte das Turnier eine gute Sandortbestimmung sein.

Eine erneut große Aufwertung erfährt die Veranstaltung auch diesmal durch das Scoring-System auf sechs Großmonitoren, die hinter den Spielfeldern stehen. Bekannt ist dieses Equipment von der DM in Bielefeld sowie von den German Open.

Zuschauer sind an beiden Tagen sehr gerne gesehen und haben bei allen Spielen freien Eintritt.

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