Prüfung in der Aula. Fotos: Gymnasium Herkenrath

Mit Applaus und sichtlicher Freude wurden die Preisträgerinnen und Preisträger des diesjährigen Känguru-Wettbewerbs der Mathematik am Gymnasium Herkenrath ausgezeichnet.

Wir veröffentlichen einen Beitrag des Gymnasiums Herkenrath

Den weitesten „Känguru-Sprung“ geschafft hat Helene Keppel aus der Klasse 6d, sie konnte also die meisten Aufgaben in Folge richtig lösen. Für ihre besonderen Leistungen konnten auch Fabian Mühlnikel (Klasse 6c) und Mina Bind (Klasse 6a) ausgezeichnet werden. Diese drei Schüler*innen erreichten mit mehr als 100 Punkten einen zweiten Platz. 

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Anton Trenzen (Klasse 5c) und Maximilian Seitz (Klasse 5b) konnten mit dem dritten Preis geehrt werden. Alle Preisträger erhielten neben ihren Urkunden Bücher oder Gesellschaftsspiele. Helene konnte das Känguru T-Shirt schon zum Fototermin überstreifen. Auch alle anderen Teilnehmenden konnten sich über Urkunden und ein Kartenspiel als kleine Anerkennung freuen.

Die Preisträger:innen. Foto: Gymnasium Herkenrath

Bereits am 19. März hatte sich die Aula der Schule in eine Denkwerkstatt verwandelt: Insgesamt 83 Schülerinnen und Schüler stellten sich den abwechslungsreichen Aufgaben des beliebten Wettbewerbs. Mit Neugier, Konzentration und einer guten Portion Knobelspaß arbeiteten sie sich durch Aufgaben, die über den üblichen Unterricht hinausgehen.

Der internationale Wettbewerb, an dem dieses Jahr fast 930.000 junge Menschen von mehr als 13.000 Schulen teilnahmen, verlangt vor allem logisches Denken, Kreativität und Ausdauer. Entsprechend konzentriert und zugleich motiviert war die Atmosphäre auch am Gymnasium Herkenrath.

Besonders erfreulich war die breite Beteiligung aus allen Jahrgangsstufen – von Klasse 5 bis zur Qualifikationsphase –, was zeigt, wie lebendig die mathematische Kultur an der Schule ist. Die Fachschaft Mathematik bedankt sich im Namen aller Teilnehmenden beim Förderverein des Gymnasiums Herkenrath, der die Startgebühr für alle Schülerinnen und Schüler übernommen hat.

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