Foto: Grüne

Der erste Frühjahrsempfang des Ortsverbands von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bergisch Gladbach ist auf große inhaltliche Resonanz gestoßen. Rund 40 Grüne und Gäste aus Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft folgten der Einladung in den Grünen Treff, um miteinander über die Lebensqualität in der Stadt ins Gespräch zu kommen.

Wir veröffentlichen eine Mitteilung der Grünen

Im Mittelpunkt der Veranstaltung der Grünen stand der offene Dialog – ganz im Sinne des Mottos „Reden hilft“. Vertreter*innen unterschiedlicher Bereiche der Stadtgesellschaft, bis hin zum Bürgermeister, nutzten die Gelegenheit zum Austausch über zentrale Zukunftsfragen für Bergisch Gladbach.

Inhaltlich prägten insbesondere Themen rund um die Verkehrs- und Lebenssituation in der Stadt die Gespräche. Dabei ging es auch um die Frage, wie sich die Lebensqualität für alle Menschen weiter verbessern lässt.

Vorstandssprecher Joshua Vossebrecker betont: „Der persönliche Austausch ist durch nichts zu ersetzen. Gerade im direkten Gespräch entstehen die besten Ideen für eine lebenswerte Stadt für Alle.“

Auch Vorstandssprecherin Elisabeth Watzlawek hebt die Bedeutung des Formats hervor: „Die vielen unterschiedlichen Perspektiven zeigen, wie groß das Interesse ist, unsere Stadt gemeinsam weiterzuentwickeln. Diese Impulse nehmen wir mit in unsere politische Arbeit.“

Der Frühjahrsempfang markiert den Auftakt für weitere dialogorientierte Formate des Ortsverbands, die den Austausch mit den Menschen in Bergisch Gladbach stärken sollen.

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  1. Es ist schon bemerkenswert, dass beim Frühjahrsempfang der Grünen darüber gesprochen wird, wie man Bergisch Gladbach gemeinsam gestalten und die Lebensqualität verbessern kann – während beim Thema Q1 und Pfadfinder über Wochen hinweg auf keine einzige Anfrage reagiert wurde.

    Gerade die Pfadfinder stehen eigentlich für vieles, was die Grünen sonst gerne betonen: Ehrenamt, Jugendarbeit, Gemeinschaft und Teilhabe. Trotzdem gab es weder sichtbare Unterstützung noch ernsthaften Dialog – selbst nach mehrfachen Nachfragen und trotz der Demonstration vor der Ratssitzung.

    Ein zentraler Treffpunkt für Kinder und Jugendliche wird aufgegeben, und diejenigen, die sich für seinen Erhalt einsetzen, fühlen sich politisch komplett alleine gelassen.

    „Reden hilft“ klingt gut. Zuhören und Handeln wären aber mindestens genauso wichtig.

    1. den Umgang mit “Q1”, im Allgemeinen und im speziellen Beschluss: Abschaffung, plötzlich kurzfristig neues Gelände vorschlagen, ohne jedes Gespräch und Einbeziehung derjenigen die weiterhin tätig sein wollen, (Doppelbelegung mit einem Museum – wie soll das in der Praxis funktionieren?), und diese Sprachlosigkeit, vor allem im Sinne von Austausch, (genau Stephie): Zuhören und Handeln, auf Augenhöhe und miteinander empfinde ich auch äußerst bedenklich. Vieles bleibt so Lippenbekenntnis und mehr als nur demotivierend. Fatales Signal an die doch so viel beschworenen Gedanken an Kinder und Jugendliche und Zukunft,
      diese Argumentation wird ja gerne an einigen Thematiken abgearbeitet
      und wofür “wir als Stadt” so Geld aufwenden (können)