Auch Bergisch Gladbach profitiert von der Bundes- und Landesförderung für den Breitbandausbau in Höhe von insgesamt vier Millionen Euro, über den der Rheinisch-Bergische Kreis gerade berichtet hat.

In Bergisch Gladbach werden unterversorgte Straßenzüge in den Gewerbegebieten West, Zinkhütte und Frankenforst gefördert sowie im Stadtteil Schildgen der Dünnwalder Weg und im Stadtteil Moitzfeld im Bereich Auelerberg. „In den meisten Bereichen ist Bergisch Gladbach glücklicherweise zu gut versorgt für dieses Förderprogramm“, erläutert Jonas Geist, für die Stadtverwaltung für das Thema Breitband zuständig.

Die Stadt Bergisch Gladbach strebt daher für die verbleibenden unterversorgten Straßenzüge an, kurzfristig Fördermittel über ein anderes Förderverfahren zu beantragen. Eine Unterversorgung ist dann gegeben, wenn kein Netzbetreiber mindestens eine Bandbreite von 30 Mbit/s im Download zur Verfügung stellen kann. Dafür hat die Stadt eine gute Übersicht darüber, wie die Versorgung im Stadtgebiet ist, um die Förderung zu beantragen.

Bürger können Bedarf per Fragebogen melden

Sollten einzelne Bürger selbst den Eindruck haben unterversorgt zu sein, können sie sich mit einem ausgefüllten Fragebogen an die Stadt Bergisch Gladbach wenden.

Der Fragebogen wird unten dokumentiert und ist online hier abrufbar.

Förderungen bringen schnelles Internet für Rhein-Berg

Pressestelle Stadt BGL

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