St. Engelbert In Rommerscheid. Foto: Jo Wittwer

Das Kölner Erzbistum macht sich Gedanken über die Zukunft der Kirche St. Engelbert in Rommerscheid – bis hin zu einem Abriss. Kreisdechant Norbert Hörter betont aber auch, dass diese Entscheidungen gemeinsam mit den Rommerscheidern getroffen werden sollen. Das hat die Bewohner des Stadtteils veranlasst, die Gruppe „Freude von St. Engelbert” zu gründen.

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Das erste Treffen dieser Gruppe findet am kommenden Montag (15. Mai) um 19 Uhr in St. Engelbert statt.

Nach Ansicht der Initiatoren (u.a. Karl Hubert Hagen, Manfred Meier und Jo Wittwer) ist St. Engelbert für Rommerscheid als Gotteshaus, aber auch als Kultur- und Gemeindezentrum unverzichtbar.

Der Freundeskreis soll auch die Ausstellungen in St. Engelbert koordinieren, ebenso wie andere Aktivitäten und Idee. Im September wird die Ausstellung „Marc Chagall – Bilder der Bibel” gezeigt. Die wertvollen Exponate zu beaufsichtigen wird eine der Aufgaben der „Freunde von St. Engebert” sein.

Schon seit Mitte 2015 finden in der 1961 eingeweihten Kirche St. Engelbert keine regelmäßigen Gottesdienste mehr statt. 

Mehr Informationen aus dem Stadtteil gibt es auf rommerscheid.de 

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Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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1 Kommentar

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  1. Fände es schön wenn man mehr Muslime in die Gemeinde einbinden würde, sie könnten ja St. Engelbert zur Moschee umgestalten, der Bedarf wenn man durch Bergisch Gladbach wandelt Ist ja da.
    Rommerscheid würde durch das neue lebhafte Kulturangebot profitieren . Und das ist doch allemal besser als St. Engelbert abzureißen.
    Jan Müller