Foto: Inga Geiser

Der Film „Einen Tick anders“ beschäftigt sich mit den kleinen und großen Schwierigkeiten, die im Alltag entstehen, wenn man etwas anders ist. Im Film geht es um eine junge Frau mit Tourette-Syndrom. Er wird im Rahmen des Festivals „Nahaufnahme” am Freitag im Cineplex in Bensberg gezeigt.

Danach spricht Anne Skribbe (früher Cafe Leichtsinn, jetzt Servicestelle Inklusion, Beratung, Coaching InBeCo) mit Gästen und dem Publikum darüber, ob, und wenn ja, welche Vorteile das Anderssein auch haben kann und wie mit den kleinen und großen Alltagsschwierigkeiten im Miteinander am besten umgegangen werden kann. Skribbes Ansatz ist es, Orte und Wege der Begegnung zu suchen, damit das Miteinander besser klappt und niemand mehr „dumm angeguckt“ wird oder ausgeschlossen wird.

Sonja Schumacher wird von Begegnungen berichten, die sie mit ihrer inklusiven Tanzgruppe „Lichtgestalten“ erlebt hat.

Tom Auweiler hat das Down Syndrom und möchte Begegnung direkt im Kino ermöglichen – er stellt sich sozusagen zur Verfügung.

Marc Munz hat in Burscheid im Jugendzentrum Megafon eine Kunstwerkstatt in Kooperation mit der Lebenshilfe Bergisches Land e.V. ins Leben gerufen. Er wird berichten, warum Kunst ein guter „Ort“ für Begegnung zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen ist.

Mehr Informationen zum Film:

1Jan00:00– 00:00

Zeit

(Donnerstag) 00:00 – 00:00

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Redaktion

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