Nachrichten, Hintergründe, Termine und Service aus Bergisch Gladbach

ist ein freier bergischer Autor. Er widmet sich den kleinen und großen Themen, die vielen Menschen unter den Nägeln brennen: Pro bonum, contra malum. Parallel arbeitet er an einem großen Sittenroman seiner Heimatgemeinde. Hinter dem Pseudonym steckt (natürlich) Klaus Hansen.

11 Kommentare zu “Ganz nebenbei: Ordnung muss sein”

  1. Wie lange und häufig parkt der Wagen dort?

    Wenn es sich um Stunden handelt, könnte man sich fragen, ob es nicht eine günstigere Alternative gibt! Wird der Wagen sonst nicht benötigt? Das ist ja generell ein Nutzfahrzeug und kein Stehzeug!

  2. Ich glaube, dass der geparkte “Polizeiwagen” eine Wirkung hat und vielleicht eine “Aktion”, die nicht positiv ist dadurch nicht umgesetzt wird. Aber klar, im Lande der Ordnung darf auch so eine Parkidee noch lange nicht umgesetzt werden.

  3. Schön, dass dieser Beitrag eine Debatte ausgelöst hat. Noch schöner wäre es allerdings, wenn sich alle Kommentatoren mit ihrem vollen Namen beteiligen würden.

    Zum Thema Qualität: zu den journalistischen Stilformen gehört auch die Glosse, bei denen u.a. Satire und Polemik eingesetzt werden. Wir freuen uns, auch diese Form anbieten zu können. Nicht aus Selbstzwecke – sondern um eine gesellschaftliche Diskussion anzuregen.

  4. Der Konrad Adenauer-Platz ist ein öffentlicher Raum und Fußgängern vorbehalten. Die Bussspur ist städtebaulich schwer genug zu ertragen. Und nun parkt hier ein offensichtlich leeres Auto der Stadtverwaltung im“Wohnzimmer der Stadt“. Spätestens nach 10 Minuten hat es keinen abschreckenden Effekt, es bleibt die Störung des Stadtbildes und der vorgeblich zu schützenden öffentlichen Ordnung. Eine Anfrage meinerseits an die Verwaltung vor 3 Monaten blieb übrigens unbeantwortet.

  5. So etwas laut zu verkünden halte ich für reine Torheit. Das ist nicht nur “eigentlich ganz in Ordnung”, das ist m.E. auf jeden Fall in Ordnung.

    Ich bin froh, dass die Autos da stehen. Ich freu mich auch immer, wenn ich die Ordnungshüter in der Stadt sehe. Ob sie mit psychologischen Tricks arbeiten oder nicht, ist mir herzlich egal, wenn es der Sicherheit dient. Zuerst gabs Aufregung, wegen zu wenig Präsenz, jetzt zeigen sie Präsenz und es ist auch nicht richtig?

    Aus ihrem Beitrag kann man nicht wirklich erkennen, ob sie wollen, dass das Auto dort verschwindet oder ob sie nur verkünden wollen “Herr Lehrer, ich weiß was …” Ich finde, manche Dinge sollte man einfach so lassen, wie sie sind. Man muss nicht auf alles mit dem Finger zeigen.

  6. Ich finde es wirklich schade, dass Herr Thor dieses Thema zur journalistischen Profilierung nutzen muss. Da hat jemand eine gute Idee zur Reduzierung von Ordnungswidrigkeiten und kriminellen Aktionen und schon wird das alles mit einem einzigen Bericht zur Sinnlosigkeit verdammt.

    So warten wir also auf den nächsten aufgesprengten Geldautomaten und wundern uns, dass sich die Gangster selbst durch einen daneben stehenden Streifenwagen nicht haben abschrecken lassen.

    Von der beleidigenden Kritik von Jucktmichnicht halte ich allerdings überhaupt nichts. Und “besser machen” glaube ich nicht. Dafür bedarf es Grundkenntnisse der deutschen Sprache.

  7. Das Ordnungsamt macht das aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zum Spaß. Und es scheint zu helfen, also warum nicht? Es ist ja nicht so, dass die Autos mitten auf dem Platz stehen. Und ganz offensichtlich wird nicht vorsätzlich eine Ordnungswidrigkeit begangen – es gibt ja eine Ausnahmegenehmigung. Dieser Teil des Beitrags soll also nur provozieren? Da werden hier i.d.R. Artikel mit einem höheren journalistischen Wert veröffentlicht.

  8. Wenn Sie einen journalistischen Job schon besser gemacht haben, dann schreiben Sie sich mal, wo das war. Ich bin mir sicher, viele andere Menschen ohne Rechtschreibkenntnisse würden auch gerne Journalist/in werden und wären Ihnen für einen Tipp dankbar, wie das geht.

  9. Die Notwendigkeit dieses Berichtes wage ich zu bezweifeln. Journalistischer Mehrwert gleich null, Hauptsache Beamtenbashing betreiben und ein funktionierendes Konzept durch Berichterstattung zerstören.

  10. Hallo, warum trauen Sie sich nicht, unter Ihrem realen Namen Kritik zu üben? Es ist ja ok, wenn Sie Ihre Meinung sagen, aber die Beleidigung am Ende ist nichts anderes als eben eine Beleidigung. Geht gar nicht!

  11. Hinweis der Redaktion: Wir löschen Kommentare, die Beleidigungen enthalten. Bei der Kritik an unserer eigenen Arbeit sehen wir das allerdings nicht ganz so eng. Zudem haben schon einige Leser (Danke!) auf diesen Kommentar geantwortet, daher lassen wir ihn ausnahmsweise zu Dokumentationszwecken stehen.

    Im übrigen: Wir berichten nicht zum ersten Mal, dass die Fahrzeuge des Ordnungsamtes und auch die Stadtwächter demonstrativ Präsenz zeigen; es war der Auftrag des Stadtrates, das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürger zu verbessern, genau das macht das Ordnungsamt.
    _______________________________

    Sagt mal ist das euer Ernst das ihr das kapput machen müsst? Schreibt es doch am besten gleich in die Zeitung damit die garnoven direkt wissen ach ist ja eh nur atrappe…. Wie oft muss sowas noch passieren? Genau das das etwas schlaues gemacht wird was wirklich hilft und dann kommen so null 800 idioten Journalisten und machen genau das wieder kapput weil sie drüber berichten müssen. Würde mich nicht wundern wenn ihr selber kriminelle seid. Abschaum. Bitte geht aus unserer statt weck und schmeißt euren Job an den Nagel, das kann ja sogar ich besser und das habe ich schon bewiesen.

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