Die Bädergesellschaft hat nach langwieriger Suche die Ursache für den Wasserverlust im Zanders-Bad gefunden. Nun können die Reparaturen beginnen, die Wiedereröffnung ist für Januar geplant.

Das Wasser sickert offensichtlich durch die porösen Fugen und fließt dann durch lange und breite Risse im Beckenboden in den Boden ab, teilte die Bäderbetriebsgesellschaft am Freitag mit. Die Abfluss- und Zuflussrohre seien dagegen in Ordnung.

Da große Mengen Wasser abgeflossen waren, musste auch geprüft werden, ob die Fundamente und der Untergrund das Bad noch tragen können – auch hier könne Entwarnung gegeben werden, für die Stabilität des Bades bestehe keine Gefahr.

Für die Abdichtung des gesamten Beckens sei nun nach langer Suche ein Fachbetrieb gefunden worden, der in der letzten Novemberwoche mit den Arbeiten beginnt. Die Reparaturkosten werden auf rund 60.000  Euro veranschlagt.

Nach den Weihnachtsferien, ab dem 7. Januar, soll das von Schulen und Vereinen stark genutzt Bad wieder zur Verfügung stehen. Die Bäderbetriebsgesellschaft bedauert die Einschränkungen und bedankt sich für „die gezeigte Kompromissbereitschaft, die sachliche Zusammenarbeit und das Verständnis” bei allen Beteiligten.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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