Eine neue Broschüre der Stadt berät bei der Wohnungsgestaltung, um für später auftretende Behinderungen vorzusorgen. Sie soll auch Ideen zum Bau von Mehrfamilienhäusern vermitteln.

Jeder Mensch hat individuelle Bedürfnisse und Wünsche, den eigenen Wohnraum zu gestalten. Was aber, wenn im Laufe der Zeit Behinderungen auftreten, man sich in seinem gewohnten Umfeld nicht mehr so bewegen kann, wie es notwendig und gewohnt ist?

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Viele Menschen möchten auch bei Bestehen oder späterem Eintreten einer Behinderung auf ihre vertraute Wohnung und ihr bekanntes Wohnumfeld nicht verzichten. Sie alle möchten dort leben, wo und wie sie sich wohlfühlen. Barrieren verhindern dies oftmals.

Die neue Broschüre „FreiRäume“ der Stadt soll deshalb nicht nur ein Wegweiser für jene sein, die heute schon auf Barrierefreiheit angewiesen sind. Sie soll auch Denkanstöße geben für Bauherren von Mehrfamilienhäusern – oder für junge Menschen, die bei dem Bau eines Eigenheims jetzt schon für später vorsorgen wollen.

Inhaltlich werden in dieser Publikation die verschiedensten Definitionen von „Barrieren“ anschaulich erläutert, die Anforderungen an barrierefreies Bauen in Wohngebäuden dargestellt oder technische Hilfen für Menschen mit Behinderung beschrieben. Auch die Finanzierung von Aufwendungen für den barrierefreien Aus- oder Umbau von Gebäuden wird thematisiert und Quellen für günstige Kredite bzw. Förderungen genannt.

Die Broschüre liegt als Printversion in den Rathäusern (Bensberg/Bergisch Gladbach), ist aber ebenso in der E-Book Version auf der städtischen Homepage erhältlich.

Exemplare in größerer Zahl können bei der Inklusionsbeauftragten, Monika Hiller, angefordert werden.

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Pressestelle Stadt BGL

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