Der Kreisverkehr Schnabelsmühle. Fotos: Thomas Merkenich

Mit der Pandemie war auch die feierliche Enthüllung des Leuchtrings im Kreisverkehr an der Schnabelsmühle aufgeschoben worden – jetzt steht ein neuer Termin in Aussicht. Inzwischen wird die Anlage vom Unternehmernetzwerk „Best of Bergisch” gepflegt, aber auch die Stadt bessert im Umfeld nach.

Seit dem Frühjahr ist der Leuchtring fertig, aber durch Stoffbahnen verhüllt. Nun kündigt „Best of Bergisch” (BoB) die Freigabe für September an. Aber auch dann sollen mit Rücksicht auf die Corona-Vorschriften nur wenige Personen vor Ort sein, die Zeremonie werde „digital begleitet”, heißt es.

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Großen Wert legt das Unternehmernetzwerk darauf, dass der bienenfreundlich bepflanzte Innenraum des Kreisverkehrs nicht von der Stadt, sondern vom BoB-Mitglied und Garten- und Landschaftsbauer Michael Becker regelmäßig gepflegt wird.

Das Unternehmernetzwerk hatte das Bauwerk über eigene Beiträge und über Sponsoren finanziert, für die ersten Jahre ist auch die Pflege eingeschlossen. Später will sich der Ortsverband der Grünen darum kümmern.

Die Holzverschalung am offenen Stückchen Strunde vor dem Stadthaus wurde entfernt.

Stadt bessert an der Strunde nach

Parallel zu den Planungen von „Best of Bergisch” bringt derzeit auch die Stadtverwaltung letzte Dinge an der Schnabelsmühle in Ordnung.

Bei den Bauarbeiten zum Megaprojekte „Stunde hoch vier” war auch ein kleines Stück der Strunde direkt vor dem alten Stadthaus in einem Betontrog „freigelegt” worden. Dann verschwand der Bach jedoch wieder hinter einer provisorischen Holzverschalung.

Hier soll ein richtiges Geländer den Strunde-Trog absichern.

Die wurde nun demontiert, sie wird in den nächsten Tagen durch ein richtiges Edelstahlgeländer ersetzt. Auf der Stützwand des Bacheinlaufs auf der anderen Seite der Busspur ist das bereits geschehen.

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Redaktion

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