Der Tag der offenen Tür findet am Gymnasium Herkenrath in diesem Jahr in einer „gestaffelten Hybridversion“ statt. Zunächst in einer für Viertklässler und ihre Eltern gestaltete Onlineversion. Für den 16. Januar ist bislang ein analoger Teil im Schulgebäude geplant.

Der traditionelle Präsentationstag war in Herkenrath für den 5. Dezember angesetzt und musste pandemiebedingt verschoben werden. „Dem festen Bestandteil unseres Schullebens wollten wir getreu unserem Leitbild ‚Wir sind da: ansprechbar, persönlich, nah‘ auch unter den veränderten Bedingungen gerecht werden“, erklärt Schulleiter Dieter Müller.

Der guten Zusammenarbeit zwischen Schülerschaft, Eltern und Lehrkräften ist es nun zu verdanken, dass binnen kurzer Zeit ein umfangreiches, „coronafreies“ Digital-Angebot erstellt werden konnte. Unter diesem Link  stellt sich die Schule in zahlreichen Videos und Kurzübersichten in gebündelter Form ganz neu vor.

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Klassenpaten begrüßen Interessenten im Video

„Wir möchten in den Videos gerade auch Viertklässler ansprechen“, erläutert Romina Matthes, stellvertretende Schulleiterin am Gymnasium. „Das geht natürlich am besten, wenn unsere Schüler/-innen zu Wort kommen“.

So begrüßen etwa die Klassenpaten zukünftige 5er und es gibt neben der virtuellen Tour durch das Gebäude auch ein von Schüler-/innen erstelltes Orientierungsglossar sowie Vorstellungen der SV und der digitalen Schülerzeitung „School Inside“, die weitere Einblicke in das Schulleben gibt.

Neben den Fächervorstellungen werden auch für die Eltern weitere ergänzende Hinweise gegeben, vom Anmeldeverfahren über besondere Konzepte und Angebote des Profils bis hin zum Schulprogramm.

„Präsenz-TaTü“ für den 16. Januar geplant

Der „Präsenz-Tatü“ soll dann am 16. Januar stattfinden, wenn alles gut geht. Dann gibt es neben der digitalen Vorstellung auch Gelegenheit für Viertklässler und ihre Eltern, sich vor Ort ein Bild zu machen.

Die aus den Vorjahren bewährten Programmpunkte sind eine Einführung durch die Schulleitung, Schnupperstunden speziell für Viertklässler/-innen, Führungen durchs Schulgebäude durch Guides aus der Oberstufe und weitere Informations- und Beratungsangebote mit direktem Kontakt zu den Lehrer/-innen bzw. Koordinator/-innen – alles natürlich unter strengen Infektionsschutzbedingungen.

 „Wir wollen unbedingt an der Möglichkeit festhalten, uns Kindern und Eltern persönlich vorzustellen und passen das Konzept an die Situation an“, so Müller. Der Termin findet demnach in Schichten und in begrenzter Teilnehmerzahl statt.

Eine Anmeldung ist vorab erforderlich und jedes Kind kann nur durch ein Elternteil begleitet werden. Der Mitmachunterricht dauert diesjährig nur 30 Minuten und findet ohne Beteiligung der eigenen Schüler statt.

Über Details, das Anmeldeformular und aktuelle Hinweise kann man sich über die News der Schulhomepage informieren. Sollte pandemiebedingt der Tag erneut verschoben werden müssen, wird dort zeitnah informiert.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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