Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
@Herr de Lamboy,
gute Frage.
Ob es bei Projekten der öffentlichen Hand eine Garantie geben kann für die Einhaltung einer Obergrenze von Investitionsprojekten, kann ich abschließend nicht beurteilen. In der Wirtschaft käme man diesem Ziel mit einer professionellen Ausschreibung, wasserdichten Verträgen und eigener Projektdisziplin sicherlich sehr nahe. Und: Nicht kleinrechnen zu Beginn, nur um eine Entscheidung zu bekommen. Dinge, die beim Stadthaus-Projekt in der Vergangenheit offenbar nicht gegeben waren.
Aber: Warum sollte das Projekt „Stadthaus“ in Bergisch Gladbach zukünftig nicht vergleichbar professionell durchgeführt werden können?
Die von Ihnen unterstellten 3 Mio. vermag ich nicht einzuordnen. Sie werden vom KStA heute zwar genannt, aber doch eher spekulativ. In der Presse war bisher von 600.000 Euro die Rede. Da die Diskussionen zum Stadthaus weiterhin im Hinterzimmer geführt werden, ist keine offizielle Zahl bekannt.
Aber selbst 3 Mio. sollten nicht abschrecken: Gemessen an den bisher zu erwartenden 100 Mio. (oder an den von der CDU bereits eingeräumten 85 Mio.) Gesamtvolumen mit nach oben offenem Ende, wäre eine Abschreibung in dieser Höhe ärgerlich, aber lohnenswert, da auf der anderen Seite zig Millionen eingespart werden können.
Eigentlich doch eine einfache Rechnung.
Diese Rechnung geht natürlich davon aus, dass mit dem genannten „Neustart“ auch wirklich ein neuer, wirtschaftlicher Ansatz gemeint ist und aus dem bisher geplanten Prestige-Bau ein im besten Sinne zweckmäßiges Verwaltungsgebäude wird: Technisch-organisatorisch-optisch modern und ökologisch einwandfrei, aber konzentriert auf die Kernfunktionen einer Verwaltung und den dazu notwendigen Flächenbedarf, ohne öffentliche Cafés, Medienzentrum, Einzelbüros für alle, usw. Sie selbst sprechen in Ihrem Kommentar z.B. von einer „riesigen, überdimensionalen Bücherei“. Ja, genau darum geht’s!
Vielleicht könnte man sogar unterscheiden zwischen zentral gelegenen „Front-Offices“ (mit Bürgerkontakt) und „Back-Offices“ (ohne Kundenkontakt, können irgendwo in der Stadt liegen). Letzteres ist eine beispielhafte Idee, die im Projekt besprochen, aber leider schnell verworfen wurde. Dabei werden solche neuen Ideen dringend benötigt, wenn nicht lediglich die Vergangenheit neu aufgebaut werden soll, sondern die Zukunft!
Insgesamt wichtig ist m.E., dass – nach dem bisherigen Projekt-Desaster – die PolitikerInnen aller Parteien in Bergisch Gladbach nun zeigen, dass ihnen bewusst ist, dass die für den Verwaltungs-Bau notwendigen Steuergelder von der Bürgerschaft immer härter erarbeitet werden müssen.
Und: Dass unsere Stadt bereits hunderte Mio. Schulden hat. Schulden, die man seinen Kindern und Kindes-Kinder nicht aufbürden darf.
Sehr gut Herr Havermann, das kann man beim Verwenden eines logisch arbeitenden Gehirns, absolut vollumfänglich unterschreiben.
Aber, ….
@Dr. Bacmeister: wie sollen Vergabeexperten beurteilen, ob die ARCHITEKUR des renomierten und beauftragten Büro auf die neuen Anforderungen angepasst werden können?
…..Nachfrage bei den Vergabespezialisten ergab jedoch, dass Änderungen bei Digitalisierung und Raumaufteilung sowie klimaschonendes, nachhaltiges Bauen nur sehr begrenzt möglich sind, da der Charakter des Siegerentwurfs nicht verändert werden kann“
Das ist einfach ein von Ihnen angenommener Unsinn.
@ Hanns-Eberhardt Schulze: was veranlasst Sie zur Annahme, dass ein neuer Entwurf von einem anderen Architektenbüros einen geschätzten, oder ermittelten Kostenrahmen garantieren wird, geschweigen denn garantieren wird?
Sie wollen 3 Mio Architektenhonorar durch eine Neuplanung einsparen, würde heissen, dass ca. 4.000 cbm oder ca. 1.200 qm Nutzfläche damit gebaut werden könnten, oder auch nicht.
@ G Huepper: wenn zukünftig weniger Personal gebraucht wird, was ich absolut unterschreibe, warum werden denn jetzt 80 Personen neu in der Verwaltung benötigt?
In der damaligen Preisgerichtssitzung wurde vom Personalrat der Stadtverwaltung die Forderung nach viel mehr Einzelbüros aufgestellt. Warum sollte sich das jetzt ändern? Seinerzeit gab es noch kein Homeoffice, was sich auf absehbare Zeit von nun an nicht wesentlich ändern wird.
Eine riesige, überdimensionale Bücherei musste eingeplant werden, und das in einer Zeit der digitalen Medien! Alles wurde damals gefordert. Alleine Einsparungen in diesen Bereichen würde die Kosten erheblich reduzieren.
Also was spricht dagegen, den Gewinnerentwurf unter den neuen Gegebenheiten anzupassen?
Meine Antwort: Das will man einfach nicht. Warum nicht?
Sind das nicht einfach Rachegelüste gegen die letzte Regierungskoalition?
Vergessen ist, dass die SPD Koalitionspartner war, und dem jetzt beauftragten Entwurf vollumfänglich zugestimmt hat.
Auch die Grünen und die FDP war begeistert, und jetzt ist alles noch nicht einmal mehr diskutabel?
Es wird m.E. immer deutlicher, dass die neuen Machtverhältnisse im Rat das sind, was wir jahrelang und äußerst behindernd für die Entwicklung unserer Stadt hatten: Eine Gemeinschaft von Parteien, die mit ihrer Mehrheit alles, was sie selbst beschlossen, im Rat durchdrücken konnte. Die GroKo brachte ihre teilweise höchst befremdlichen Pläne durch, heute macht die Ampel genau dasselbe.
Der Siegerentwurf des Stadthauses, der er vor 7 Jahren wurde, passt heute nicht mehr. Einige so nicht vorhersehbare und sich daraus ergebende, aber auch damals schon abzusehende Veränderungen grätschten in das immer teurer werdende Objekt. Mit der Pandemie bekam das Homeoffice eine wesentlichere Bedeutung und die Digitalisierung wurde zu dem, was immer vorhersehbar war: Unabdingbar! Unter diesen Aspekten ist der alte Plan zu voluminös, man könnte mit etlichen Büros weniger auskommen. Außerdem scheint mir die auch vertikale Begrünung – ein Schmankerl für die Grünen – der Kosten wegen überflüssig.
Das Büro, das den damaligen Wettbewerb gewann, scheint mir die Probleme erkannt zu haben und signalisiert Gesprächsbereitschaft. Was macht Stein? Er schweigt mit allen, die bei der Ampel was zu sagen haben möchten. Wie falsch ist das denn und welche Beweggründe mag das haben? Eifersüchtiges Abschneiden alter Zöpfe, unbelehrbare Durchsetzungsattitüden, Geld, dass man gerade aufzunehmen sich genötigt sah, sofort wieder zum Fenster rausschmeißen?
Das Architektenbüro reicht die Hand, die Ampel schlägt sie ohne Not aus und will neu planen, was keinesfalls preiswerter werden muss. Man scheint mit Gewalt beweisen zu wollen, dass man es besser machen will als frühere Koalitionen und erreicht genau das Gegenteil.
Das Geld zum Fenster hiauswerfen kann jeder. Die Ampelkalition sollte belegen, dass ihre Vorschäge besser durchdacht sind. Nur eine Ablehnung und eine neuplanung mit hohen kosten ist für mich nicht verständlich. Ich glaube herrn Stein und der Ampelkoalition geht es nur ein Projekt zu stürzen, wo sie nicht das Sagen hatten. Vielleicht wäre es sinnvoll einen aussenstehenden Fachmann oder Fachfrau mit einem eigenen kompetenten Büro zu Rate zu ziehen. Das politische Hic Hac bringt uns nicht weiter, kostet Zeit und Geld. Ganz davon zu schweigen,wie sich die Mitarbeiter der Stadt fühlen und vorkommen, nämlich auf den Arm genommen. Wenn so eine Stadtleitung und Führung aussieht, dann Nacht Matthies. Herr Bürgermeister und Macher der Ampelkoalition.
Ich wünschte, Herr Stein und das ihn stützende Dreierbündnis würden sich den Siegerentwurf von Auer Weber nochmals unvoreingenommen vornehmen. Es gibt doch das klare Angebot der Stuttgarter Architekten, über alles zu reden und auch nachzubessern. Jedenfalls könnte viel Zeit und auch Geld gespart werden, an dem bisherigen Entwurf für den Neubau am S-Bahnhof festzuhalten. Man mag sich gar nicht ausdenken, wie hoch die Zahlungen für die bisherigen Leistungen von Auer Weber ausfallen. Vermutlich müsste nach einer Neuausschreibung sogar das alte Stadthaus, weil es noch einige Jahre durchzuhalten hat, teilsaniert werden. Auch das kostet zusätzliches Steuergeld. Oder ist die Substanz dieser alten Gebäude doch nicht so schlecht, wie behauptet wird? Die CDU-Fraktion vertritt hier aus meiner Sicht eine klare Position.
Wenn ich die unteren Kommentare der CDU-Mitglieder und Ratsleute so lese, dann bestärkt mich das im Eindruck, dass der Neubeginn eine gute Idee ist. Ich gehe davon aus, dass man auch bei dem alten Entwurf die abschätzbare Personalentwicklung durch erweiterte Aufgaben der nächsten Jahre durchaus mit in Betracht gezogen hat, deshalb sollte das kein Argument sein. Wer aber meint, dass die Digitalisierung nur bedeutet, dass da ein paar mehr Computer eingesetzt werden, der hat das Thema nicht auch nur ansatzweise verstanden. Ich habe beruflich mit einigen eGovernment-Projekten in ganz Europa zu tun gehabt, wo man in vielen Ländern schon wesentlich weiter ist als in Deutschland und vor allen Dingen in Gladbach, bspw. Großbritannien. Durch Self Service und Automatisierung wird wesentlich weniger Personal für die Bewältigung der Aufgaben gebraucht. Wenn das hier überhaupt nicht bedacht wurde, dann wird mir so einiges klar.
Zum bisher eingesetzten Geld: betriebswirtschaftlich ist die schon investierte Summe vollkommen ohne Belang, es zählt nur die noch aufzubringende Summe. Man wirft halt schlechtem Geld kein gutes hinterherher. Alles andere ist eine Milchmädchenrechnung.
Und zum Kostendeckel, Frau Feß: ich habe den Beitrag schon gelesen, allerdings, alleine fehlt mir der Glaube: wie schon unten Herr Schulzeauifgeführt hat: Kostendeckel hat es in der Vergangenheit schon viele gegeben, gehalten wurden sie noch nicht.
Nach dem Schreiben von AuerWeber haben wir Grünen intensiv geprüft, ob die Beauftragung dieses renommierten Architekturbüros sinnvoll ist, da dieses angeboten hatte, auch nachhaltig und klimaneutral planen zu können. Dass ist umso wichtiger, als durch die jetzige Bebauung des Kalkofengeländes deren bisherige Funktion als Kaltluftgebiet entfällt.
Die Nachfrage bei den Vergabespezialisten ergab jedoch, dass Änderungen bei Digitalisierung und Raumaufteilung sowie klimaschonendes, nachhaltiges Bauen nur sehr begrenzt möglich sind, da der Charakter des Siegerentwurfs nicht verändert werden kann, ohne dass unterlegene Wettbewerber den Bau durch Konkurrentenklagen lahmlegen können. Die Abwehr von Konkurrentenklagen wollte AuerWeber aber nicht übernehmen.
Als Ausschußvorsitzender bin ich – auch nach Prüfung der Alternative: Vergabe an einen Generalbauunternehmer ab Phase vier – überzeugt, dass die geänderten Anforderungen an das Stadthaus nur umgesetzt werden können, wenn der Prozeß neu gestartet wird – durch Gesamtvergabe von Anfang an können die Zeitverzögerungen wieder aufgeholt werden.
Sehr geehrte Damen und Herren der CDU,
Es wäre hilfreich gewesen, wenn Sie es in der Vergangenheit mit den Zielen auch nur annähernd so genau genommen hätten, wie Sie es heute von anderen verlangen.
Zum Beispiel wäre der „Kostendeckel“ von 46 Mio. Euro für den Stadthausneubau, der vom Stadtrat in 2018 unter der Führung der CDU festgelegt wurde, durchaus einer Erinnerung wert. Oder: Ihre Gesamtkostenschätzung auf 62,6 Millionen Euro in 2019 (s. Beitrag der CDU im Bürgerportal v. 27.11.2019, schon „ein wenig“ mehr). Heute liegen Sie bei 85 Mio. (noch ein „Schippchen“ drauf).
Sieht so Ihre eigene messbare Zielverfolgung aus?
Zu Ihrer Orientierung weise ich an dieser Stelle darüber hinaus darauf hin, dass das nach bisheriger Planung zu erwartende Projektvolumen längst die 100 Mio. Euro Marke erreicht hat, sofern man ehrlich und bis zu Ende rechnet (s. dazu u.a. Entscheidungsgrundlage des AUKIV v. Dezember 2019). Das Volumen ist unter Ihrer maßgeblichen Führung von ursprünglich 30 Mio. auf das mehr als Dreifache explodiert, nicht bei den von Ihnen genannten (auch schon unglaublichen) 85 Mio. stehengeblieben.
Wenn es nun durch die neuen Mehrheitsverhältnisse im Rat und mit Unterstützung des Bürgermeisters möglich ist, diese bisher unkontrollierte Steigerung der Investitionshöhe mit einem Projektneustart einmal grundsätzlich in Frage zu stellen, dann macht dies Hoffnung. Hoffnung darauf, dass es nicht einfach so weiter gehen wird wie bisher, sondern dass z.B. die Notwendigkeit des Geplanten (und damit die der Kostenexplosion) durchaus einmal hinterfragt wird. Und: Dass verantwortlich mit dem Geld der Steuerzahler umgegangen wird.
Dabei wäre es natürlich ärgerlich, bei einem solchen Neustart Ausgleichszahlungen für das Büro Auer Weber abzuschreiben, wie Sie es befürchten. Dies wäre aber doch ganz bestimmt vertretbar, wenn dadurch auf der anderen Seite zig Millionen eingespart würden.
Diese eingesparten Millionen könnten ja dann – anstatt für einen städtischen Prestige-Bau – z.B. für die weitere Sanierung unserer Schulen, die Instandsetzung von Straßen und Wegen, den Bau von Kindergärten oder den Bau von bezahlbarem Wohnraum verwendet werden. Da fehlt es an allen Ecken in unserer überschuldeten Stadt!
Generell müssten Einsparungen dabei doch eigentlich auch in Ihr Konzept passen: In Ihrem Beitrag zum Haushaltsentwurf 2021 jedenfalls beanstanden Sie die darin geplante, nach Ihrer Ansicht zu hohe, Kreditaufnahme. Diese Klage passt für mich nicht zu Ihrem Festhalten an der extrem teuren Stadthausplanung.
Mit freundlichem Gruß
Hanns-Eberhard Schulze
Das Festhalten der CDU an der Stadthausplanung halte ich für richtig. Einmal finde ich das die Planung passt und zum anderen wurde schon genug investiert. Wenn jetzt noch die schöne Planung von Arch. Zimmermann an der Schnabelsmühle mit der Frontansicht und dem Kino als Frontansicht zum Tragen käme, würde den Besucher von der Bensberger Straße her ein Blick auf eine lebendige Stadt geboten.
Man sollte den CDU-Beitrag schon genau lesen! Auch die CDU-Fraktion spricht sich für einen Kostendeckel und für bauliche Anpassungen aus.
Allerdings hält sie am bisherigen Entwurf von Auer Weber fest und plädiert dafür, dass das Gesprächsangebot des Stuttgarter Architektenbüros angenommen wird.
Doch die Ampel will wohl unbedingt den Neustart. Das ist meiner Meinung nach der völlig falsche Weg – mit großen Risiken.
Schade, dass Herr Stein nur auf seine Juristen zu hören scheint und das Angebot der Auer Weber-Architekten für Nachverhandlungen ausschlägt. Es ist ein Riesenversäumnis, diese Gespräche nicht schon längst geführt zu haben.
Ich befürchte, dass ein Neustart am Ende um einiges teurer ausfällt. Oder es wird am Ende ein seelenloser Zweckbau errichtet.
Die CDU-Fraktion weist zu Recht darauf hin, dass vermutlich das alte Stadthaus noch renoviert werden muss, weil es durch die von Herrn Stein gewollte Neuausschreibung zu einem Zeitverzug des Stadthausneubaus von mehreren Jahren kommen dürfte.
Ziemlich dünn, was da von den Bündnisgrünen, der SPD und der FDP initiiert wird. Aber das Bündnis kommt sich ganz groß vor.
Da das beauftragte Architekturbüro nur über Nebenkanäle erfahren hat, dass die Planungsleistungen seitens der Stadt nicht mehr in Anspruch genommen werden sollen, ist bedenklich. Es hat also keinen Austausch mehr zwischen dem Büro und der Verwaltung gegeben. Da frage ich mich nur warum? Wenn etwas zu teuer wird, weil der Umfang der Planungen zu groß ist, muss ich diese als Bauherr wieder anpassen lassen.
Am Anfang stand, ich wünsch mir was und nun muss geschaut werden, was kann ich mir als Stadt leisten. Wenn die Stadt nun einseitig die Vertragsgrundlage entzieht, ist es doch klar, dass das Büro einen entgangenen Gewinn in Rechnung stellen wird.
Wir bezahlen also die Planungsleistungen doppelt und haben einen Verzug im Bau. Dies wird bestimmt den Arbeitnehmer der Verwaltung erfreuen, wenn diese in Büroräumen arbeiten müssen, wo der eine oder andere, der kein Angestellter der Stadt ist, diese Räume nicht einmal betreten würde.
Ich frage mich, welchen Nutzen es hat, einem beauftragten Architekturbüro die Planungsleistungen zu entziehen um diese dann einem zu übergeben. Dadurch wird es nicht preiswerter, wenn dann auch noch den zu zahlenden entgangenen Gewinn berechnet werden muss.
Es muss allen klar werden, wollen wir ein neues Stadthaus oder lassen wir die Mitarbeiter dort wo diese gerade im alten Stadthaus arbeiten. Ich möchte dann im Nachgang nicht wissen wer dann die Verwaltung als Arbeitgeber verlässt oder welche Auflagen bzgl. Brandschutz, Rettungswege, Isolierung der Fenster, Anschlüsse der internen Netzverkabelung, Büromöbel, Sozialräume etc. erbracht werden müssen um ein normales Arbeiten zu ermöglichen. Ein weiterer Punkt ist die Stadtbücherei die in das neue Verwaltungsgebäude mit integriert werden soll. In den alten Räumlichkeiten kann diese auch nicht länger verbleiben, da auch dieses Gebäude die Grenze der Leistungsfähigkeit erreicht hat. Diese Kosten müssen dann auch mit eingerechnet werden.
Alternative „von der Wiege zur Wiege mit der Ampel“
Nun, ich kann nur sehr hoffen das der Dialog bei diesem Thema mit dem seinerzeitigen Sieger, dem Büro Auer Weber konstruktiv fortgesetzt wird. Es ist hier schon viel zu viel Zeit ins Land gegangen. Und ja, die Kosten sind vom Ursprung immer teurer geworden, aber das Leistungspacket und der Umfang auch! Hier wird eine zeitgemäße Bibliothek mit eingeplant, samt Konzept usw. Jetzt werden in dem einen oder anderen Beitrag auch noch die Büroausstattungen- und Umzugskosten mit eingepreist, dies macht den Vergleich natürlich schwierig bzw. führt diesen ins Absurde.(Was nicht bedeutet das diese Kosten natürlich betrachtet werden müssen) Weiter möchte ich nochmal darauf aufmerksam machen, dass dieses Projekt mit Unterstützung des Bundes der Steuerzahler begleitet wurde.
Ich wünsche mir nur für alle Nutzer eine zügig, sinnvolle Umsetzung des bisher geplanten Projektes und möglichst wenig Geld in die alten Gebäude Stadthaus und Bücherei Forum zu stecken! Auch das Argument der Digitalisierung und dem damit verbunden geringeren Raumbedarf kann ich nicht Folgen, allein die jährliche Ausweitung und zukünftig wohl noch stärkeren Stellenmehrung in der Stadtverwaltung spricht dagegen! Viele Grüße
Die Kosten des alten Entwurfs sind bisher von ca. 20 Mio € auf ca. 85 Mio € gestiegen unter der Ägide des alten Rats, ohne dass auch nur ein Spatenstich erfolgt ist. Was macht denn da die CDU so sicher, dass mit dem alten Entwurf nunmehr die 85 Mio bis zum Ende gehalten würde? Und dass mit dem alten Entwurf der Zeitrahmen gehalten wird? Das ist ziemlich naiv und durchschaubar, sorry.
Beim ganzen Entwurf wurde die Kostengrenze, die der Rat beschlossen hatte, gar nicht berücksichtigt – weil die Verwaltung es versäumt hatte, diesen wichtigen Punkt weiterzugeben. Erst die derzeitige Pandemie hat die Verantwortlichen darauf gebracht, Themen wie Digitalisierung und Homeoffice überhaupt zu denken, Themen, die in der Industrie schon seit mindestens 15 Jahren alltäglich sind. Da stimmt die ganze Basis des Entwurfs nicht, wenn das Fundament nicht stimmt, dann sollte man besser reinen Tisch machen. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Diese Äußerungen zum Neubau des Stadthauses der Herren Metten und Butz sollten definitiv Nachdenklichkeit erzeugen. Für mich ist es eine zentrale Frage, warum die neue Stadtspitze das eindringliche Gesprächsangebot des Architektenbüros Auer Weber ignoriert? Da gäbe es doch hervorragende Chancen, sowohl den bisherigen Entwurf den veränderten Bedürfnissen anzupassen, als auch die Kosten zu senken.
Genau das bietet Auer Weber der Stadt an – erntet aber bisher nur ein peinliches Schweigen.
Für mich hat der von den Ampel-Parteien und von Herrn Stein angestrebte Neustart längst einen faden Beigeschmack. Ein Ausbooten des Stuttgarter Büros wäre jedenfalls seltsam, zumal doch alle Fraktion – also auch die der SPD und die der Bündnisgrünen – seinerzeit dem Siegerentwurf zugestimmt hatten; die Jury-Entscheidung fiel meines Wissens einstimmig für diesen Entwurf aus.
Sollte es tatsächlich zu einer Neuausschreiben des Stadthausprojektes kommen, sollte genau hingesehen werden, wer dann das Rennen unter den beteiligten Architektenbüros macht.
Vielleicht gibt es ja doch noch ein Umdenken. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.